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Little Lucid Moments

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Audio-CD, 2. Dezember 2011
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Vinyl, Doppel-LP, 13. November 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Stickman Records (Soulfood)
  • ASIN: B0013LTUWY
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Suite: Little Lucid Moments 1. Lawned (Consciousness Causes Collapse)
  2. Suite: Little Lucid Moments 2. A Hoof To The Head
  3. Suite: Little Lucid Moments 3. Hallucifuge (Hyperrealistically Speaking...)
  4. Suite: Little Lucid Moments 4. Sweet Oblivion / Perfect Sense
  5. Year Zero (A Damage Report)
  6. She Left On The Sun Ship
  7. The Alchemyst

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vier Songs machen ein neues Album: zwölftes Studiowerk der Psycho-Rocker.

Manchmal passieren Dinge schneller, als man meint. So dachten Motorpsycho wohl nicht im Traum daran, dass ihr Studiobesuch so zeitig zu einem neuen Album führen würde. Doch jetzt sind sie da, die "Little Lucid Moments". Auf dem Album finden sich insgesamt vier Stücke Musik, die als Songs zu bezeichnen wohl ein wenig untertrieben wäre - so großartig, episch und lang sind sie.

Die Stücke entstanden so live wie möglich, was der Band erlaubt, sie im Gegensatz zu den Songs der eher poppigen, orchestrierten Vorgängeralben auch live richtig rüberzubringen.

"Little Lucid Moments" ist nach "Black Hole/Blank Canvas" (2006) das zwölfte Studioalbum der 1989 in Trondheim gegründeten Psycho-Rock-Band und das erste mit dem neuen Schlagzeuger Kenneth Kapstad.

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Bent Sæther und Hans Magnus Ryan haben die Phase beendet, Motorpsycho als Duo zu steuern. In Norwegens Über-Rock-Band gibt es nach anderthalb jährigen Gastspielen auf der Position des Trommlers mit Kenneth Kapstadt wieder ein festes Mitglied. Diese Rückkehr zur Gruppennormalität und auch die Tatsache, dass Helge Sten wieder als Produzent fungiert, machen Little Lucid Moments zu einem Ereignis. Nicht, dass die Gruppe aus Trondheim nicht schon unzählige Akzente setzte und auch der Vorgänger Black Hole / Blank Canvas überzeugen konnte, aber dass dieses Album mal gerade vier Songs birgt, ist auch für die Skandinavier etwas Auffälliges. Alleine der Titelsong und Opener fräst sich durch 21 Minuten Spielzeit und ist eine Suite, wie Motorpsycho sie schon auf Roadwork Vol. 1. Hier, wie auf der gesamte Platte macht sich Kapstadts Fähigkeit zur Improvisation extrem positiv bemerkbar, und trotz der Komplexität, der vielen stilistischen Wechsel von Sonic-Youth-Referenzen (Daydream Nation) zu 70er-Westcoast-Zitaten, von Wall Of Sounds zu gemäßigten Sounds, von langen Instrumentalpassagen zu Gesang setzt Little Lucid Moments seine Wirkungstreffer nicht im Kopf sondern im Bauch. Damit soll der Versuch, Little Lucid Moments in Worte zu fassen, auch beendet sein... --Sven Niechziol


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Sail on - psychonauts!" - so steht's im Booklet dieser CD, und das ist auch Programm der norwegischen Kult-Rocker. In vier musikalischen Monumenten navigieren sie unsere Psyche durch unglaublich energiegeladene Rocklandschaften, erzeugt mit E-Gitarren, Bass und Schlagzeug, alles ein bisschen retro und rockig im klassischen Sinne (und darunter verstehe ich, dass der Rock da herkommt, wo er hingehört, nämlich direkt aus dem Bauch). Nun ist es schwierig, solch überlange Musiktitel mal eben querzuhören - der Hörer muss sich einlassen, muss es zulassen und wird dann mitgerissen.

Die Suite "Little Lucid Moments" (21:10 min.) beginnt mit Trommelwirbel - und schon nach drei Sekunden befinden wir uns im typischen Motorpsycho-Kosmos. Gefälliges Riff zu Beginn, gepflegte Melodie, ehe nach rund 6 Minuten der neue Schlagzeuger Kenneth Kapstad in seiner Schießbude abgeht wie ein HB-Männchen und die Psychos in den fünften Gang hochschalten. Dann jagen sie uns die nächsten acht Minuten durch den Kosmos zwischen treibendem Beat, Gesang und psychedelischen Gitarrensoli, bis wir völlig abheben und die nächsten drei/vier Minuten irgendwo im Weltall schweben, nur begleitet von einer jaulenden E-Gitarre, die stark an David Gilmours Solo im Pink-Floyd-Meisterwerk "Echoes" erinnert. Dann geht das Raumschiff wieder auf rasanten Sturzflug, um kurz vor dem Verglühen in der Atmosphäre doch noch sanft gleitend auf der Erde zu landen.

"Year Zero" (11:20) beginnt dagegen erst mal jazzig und nimmt sich die ersten dreieinhalb Minuten Zeit, erst richtig in den Song und die Melodie einzusteigen. Das Lied erinnert ein bisschen an den Motorpsycho-Klassiker "Vortex Surfer". Die letzten vier Minuten gehören der kreischenden Gitarre.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... entsteht vor allem auch im Kopf, wenn wir uns Motopsychos neue Scheibe anhören.
Ich bin extrem angetan und vergebe hier, gebührender als bei allen anderen meiner Rezensionen, hier die volle Punktzahl.
Das Gefühl Motorpsycho hier fast live zu hören, erhöht das Hörvergnügen umso mehr, denn es macht Spass zu spüren wie improvisierte Übergänge sich entwickeln; so wie hier sollte sich Jazz-Rock anhören :-)
"Trust us"-Vergleiche mag ich persönlich nicht, denn ich halte diese nicht für ihre beste Scheibe (auch wenn sie natürlich einige echte Übersongs zu bieten hat), sondern "Blissard". Allerdings fehlen hier dessen komplett abgedrehten Klangexperimente, welche zum Teil mit Erzählstimme daher kamen. Hier wird durchgerockt.
Für mich ist die neue Platte - auch deswegen - ganz oben mit dabei, vielleicht sogar on top, das wird die Zukunft zeigen.

Freue mich auf die Konzerte, Punks!
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Format: Audio CD
Nach Erwachsenen, die in den Jungbrunnen gefallen zu sein scheinen, muss man manchmal zu ihrem eigenen Schutz und aus Fremdscham mit Rettungsringen werfen. Manchmal braucht es das aber nicht und man freut sich stattdessen für sie mit. Auch für das langjährige Duo Saether und Ryan begann ein zweiter Frühling mit Motorpsycho, als der deutlich jüngere Kenneth Kapstadt als Schlagzeuger bei ihnen einstieg und die Band wieder zu einem hungrigen Trio wachsen ließ. Auf „Little Lucid Moments“, dem ersten gemeinsamen Album, hieß dies in Musik übersetzt: Spielfreude pur und einen bis dahin nie da gewesenen Gigantismus, von dem man sich wünschte, er würde selbst solch erhabene Kollegen wie The Mars Volta beeindrucken. „Little Lucid Moments“ umfasst eine Spieldauer von einer Stunde und teilt sich auf vier Songs auf. Das klingt sportlich, ist nach Prog-Maßstäben aber nun mal Standard. Allein der titelgebende Song und Opener des Albums beansprucht ein gutes Drittel der Gesamtspielzeit für sich und teilt sich in vier Suiten auf. Wer deren Übergänge nicht verpassen möchte, für den stehen sogar die Zwischenzeiten auf der Rückseite des Covers zur Hilfe. So liebevoll behandeln nur Motorpsycho ihren Zuhörer. Berauscht von der wiederentdeckten Lust am Livespiel pflügen die Norweger auf „Little Lucid Moments“, herrlich angetrieben von ihrem neuem Hintermann Kapstadt, durch die Felder des Heavyrocks, die sie jahrelang beackert haben und pflanzen gleichzeitig den frischen Samen, für ihre späteren Arbeiten, die die musikalische Vision der Band weiterentwickelten.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
schönes Zitat meines Vorgängers... Mit diesem Satz hört nämlich die erste LP von Motorpsycho auf. Und so soll es tatsächlich auch bis zur letzten Platte weitergehen... Diese Band steht einfach für Treue. Treue zu sich selbst und selbstverständlich auch Treue zu ihrer Hörerschaft. Sie haben es einem wahrlich nicht immer leicht gemacht in den letzten Jahren. Ich rede hier von der Zeit nach dem (Rock-) Klimax ihres Schaffens "Trust Us".

Der Weg zurück zu sich selbst und ihren Ursprüngen. So oder so ähnlich könnte man "Black Hole/Black Canvas", ihr letztes und gleichzeitig erstes Post-Geb-Werk nennen. Wirklich gelungen war es nicht, als Versuch und Auslotung der eigenen Grenzen durchaus akzeptabel (ja, auch mit echten Hits!). (Aber) Der Spirit war da, hat aber noch gesucht, fast schon verzweifelt... Doch mit diesem Album melden sich die (schon backstage hautnah selbsterlebt) sympathischen Norweger zurück. Direkt in die Herzen ihrer treuen Fans. So wollen wir euch, so lieben wir euch!... Und, äh, wo bleiben jetzt die Haircuts!!!!!
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