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Jack wurde als Junge von dem Cheyenne-Häuptling »Alte Zeltbahn« entführt und erlernte als dessen Adoptivsohn Lebensweise und Kultur der »Menschenwesen« - so nennt sich der Stamm. Seinem neuen Stiefbruder »Jüngerer Bär« rettet er das Leben und heißt daraufhin »Little Big Man«.
Fünf Jahre später kehrt er in die weiße Zivilisation zurück. Reverend Pendrake adoptiert den jungen Wilden und nimmt ihn mit nach Missouri. Doch Jack hält es in der Zivilisation nicht lange aus, und er bricht zu neuen Abenteuern auf. Schließlich wird er Zeuge und einziger weißer Überlebender der Schlacht am Little Bighorn.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
6 sterne! das ist wirklich ein super-western!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Little Big Man - Der letzte Held (Taschenbuch)
diesen roman habe ich schon 3x gelesen innert 10 jahren, und er hat sich tatsächlich nicht abgenützt. er ist sehr üppig mit seinen vielen handlungen, aber ohne schwer aufzuliegen. viele menschen, viele episoden, und manche figuren sind sogar authentische persönlichkeiten aus der geschichte der usa, z.b. ein earp (nach einem tiefen schluck!), faszinierend! das buch endet mit einer knappen zusammenfassung, was jack crabb sonst noch in der welt(geschichte) trieb. aber schade, der autor hat diese sicher ebenso fesselnden handlungsstränge nicht weitergesponnen. für mich ist es ein musterbeispiel für wirklich gute schriftstellerei
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
So gut wie der Film,
Rezension bezieht sich auf: Little Big Man - Der letzte Held (Taschenbuch)
Zunächst mal - ich mag keine Western. Weder als Film noch als Buch. Aber dieser Western hat mir im Fernsehen so gut gefallen, daß ich mir das Buch gekauft habe und ich wurde nicht enttäuscht.Der Held Jack Crabb wechselt zwischen den Weißen und den Indianern hin und her und ist leider immer auf der falschen Seite. Wenn die Weißen gewinnen, ist er bei den Indianern und wenn die Indianer ausnahmsweise mal gewinnen, ist er auf Seiten der Weißen. Er verliert also oft, versucht trotzdem am Leben zu bleiben und findet sich dabei plötzlich auf der anderen Seite wieder. Dabei ist es kein trauriges Buch, ganz im Gegenteil. Das Buch ist voller Humor und mit Häuptling Alte Zeltbahn fand ich in dem Buch den sympathischsten Indianer, der mir bis heute untergekommen ist. Und die Indianer sind es auch, die einem in dem Buch ans Herz wachsen. Ich kann das Buch jedem Western-Fan empfehlen und auch einigen, die zwar keine Western, dafür aber humoristische Bücher mögen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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