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Literatur-Lexikon: Autoren und Begriffe in sechs Bänden [Broschiert]

Die Zeit
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Kurzbeschreibung

8. September 2008
Über 1.400 Autoren, rund 3.000 Sachbegriffe: Das "ZEIT Literatur-Lexikon" bietet in 6 Bänden einen fundierten Überblick über die Welt der Literatur. Anschauliche Essays porträtieren Leben und Werk der wichtigsten Autorinnen und Autoren - darunter zahlreiche deutschsprachige - von der Antike bis in die Gegenwart. Detailliertes Hintergrundwissen zur europäischen Literatur vermitteln die Bände 5 und 6 mit Artikeln zu den Epochen und Gattungen der Literaturgeschichte, zu Rhetorik, Stilistik, Literaturtheorie, Verlagswesen u. v. m. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf der deutschen Literatur seit dem Mittelalter. Abgerundet wird das Lexikon durch die „ZEIT-Aspekte“ - Originalbeiträge aus der ZEIT, die sich im Anhang der Bände 1 bis 4 finden. Informatives Nachschlagewerk und Lesevergnügen zugleich.

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Diese sechs Bände sind eine komplette Bibliothek der Weltliteratur im handlichen Format - von der Antike bis zur Gegenwart. Hier findet jeder, wonach er sucht: Personen, Werke, Fakten und Zusammenhänge. Vier Bände beschäftigen sich in alphabetischer Reihenfolge mit 1.400 Autoren, zwei Bände mit 3.000 Begriffen zu Epochen und Gattungen der europäischen Literatur seit dem Mittelalter. Sie erklären Termini aus der Literaturtheorie, aus Stilistik und Rhetorik. Das Literatur Lexikon ist eine beachtliche editorische Leistung.

Was findet der Leser? Alles Wissenswerte über sämtliche literarischen Größen aus Deutschland und Europa, den USA, Afrika und Lateinamerika. Über lexikalische Daten hinaus erfolgt eine Darstellung des Werks und der Persönlichkeit der Schriftsteller, Dichter, Poeten und Dramatiker. Beispielhaft für die 1.400 Einträge stehen: Cervantes und Chandler, Gogol und Goethe, Handke und Härtling, Kafka und Kästner, Muschg und Nadolny, Osborne und Pamuk, Wilde und Updike. Zum Nach- oder Weiterlesen ermuntern in den Anhängen 41 Beiträge aus der Wochenzeitung Die Zeit. Da begründet Siegfried Lenz, warum Buddenbrooks von Thomas Mann sein "Jahrhundertbuch" ist. Was sagen uns heute Schillers Kabale und Liebe oder Anna Seghers' Das siebte Kreuz? Zu empfehlen ist auch ein ernstzunehmender Kurs für Anfänger unter der Überschrift: "Wie liest man eigentlich Gedichte?"

Einiges ist in den beiden Bänden zu Begriffen zu entdecken, Neues wie weniger Bekanntes, das deutlich über Theorie und Stilistik hinausgeht. So gab es nicht nur die legendäre Gruppe 47, die wichtigste deutsche Autorenvereinigung nach dem Krieg, die sich ab 1947 um Hans Werner Richter scharte, sondern auch die Gruppe 61. Dies war ein Arbeitskreis, der sich im Gefolge einer Anthologie von Bergmannsgedichten ebenfalls in Deutschland zusammenfand. Italien hat die Gruppe 63 hervorgebracht, einen Zusammenschluss von literarischen Avantgardisten 1963 in Palermo. Bereits in der Weimarer Republik gab es eine literarisch-proletarische Gruppe 1925. Zu ihr zählten linksbürgerliche und proletarische Schriftsteller.

Die Bände sind sparsam, aber wirkungsvoll mit Porträts illustriert. Die Verfasser, namhafte Experten und Spezialisten, zeichnen für die Einträge verantwortlich, die insgesamt erfreulich verständlich gehalten sind. -- Hans Jürgensen, Literaturtest

Pressestimmen

"... gelungene Verbindung von hoher Fachkompetenz und guter Lesbarkeit." (EKZ)

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5.0 von 5 Sternen Kompaktes Nachschlagewerk der Weltliteratur 2. März 2011
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Das sechsbändige ZEIT Literatur-Lexikon präsentiert auf seinen 3450 Seiten die ganze Welt und Vielfalt der Literatur von A bis Z. In meist essayistisch gehaltenen Textbeiträgen macht es mit nahezu 5000 Jahren Literaturgeschichte bekannt - von der Antike bis zur unmittelbaren Gegenwart.

Dabei vereint das ZEIT Literatur-Lexikon genaugenommen zwei literarische Lexika in sich. Die Bände 1 bis 4 informieren in anschaulichen und gut lesbaren Essays über 1400 Autorinnen und Autoren aus aller Welt (von Abe Kobo bis Gerhard Zwerenz).

Neben biografischen Hintergründen bieten diese Beiträge auch Wissenswertes zu den wichtigsten Werken der Autoren/innen und deren literarische Wirkung. Mitunter gibt es auch bibliografische Angaben zu Werksausgaben. Obwohl annähernd 500 renommierte Literaturwissenschaftler an der Ausarbeitung der Artikel beteiligt waren, ist es doch gelungen, einen einheitlichen Schreibstil zu finden. Zahlreiche Autorenporträts (in Schwarz-Weiß) lockern zudem die Textseiten etwas auf.

Im Anhang dieser vier Autorenbände laden insgesamt 41 Originalbeiträge aus der Wochenzeitschrift "DIE ZEIT" zum Weiterlesen ein. Es sind Sonderartikel zu zentralen Themen der Literatur - so der Essay "Das Ende der Resignation" von Rudolf Walter Leonhardt aus dem Jahre 1972 zur Nobelpreisverleihung an Heinrich Böll ... oder die literarische Analyse "Der letzte Mann in Europa" von George Orwells klassischen Romanen "Die Farm der Tiere" und "1984". Aus der pädagogisch ambitionierten Artikelserie "ZEIT-Bibliothek" wurden ebenfalls einige Beiträge übernommen. In ihnen wurde von 1978 bis 1980 Woche für Woche ein Werk der Weltliteratur rezensiert und vorgestellt.
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