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Literarische Grenzgänger: 7 Essays Taschenbuch – 1. August 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 271 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548602207
  • ISBN-13: 978-3548602202
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,5 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.054.400 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Raddatz ist der Stationsvorsteher auf dem großen Bahnhof der Literatur.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz J. Raddatz , geboren 1931 in Berlin. 1960-69 stellvertretender Leiter des Rowohlt Verlags, 1977-85 Feuilletonchef der ZEIT, seit 1969 Vorsitzender der Kurt-Tucholsky-Stiftung, Autor mehrerer Romane und eines umfangreichen biographisch-essayistischen Werks, zuletzt einer vielbeachteten Heine-Biographie.  

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 7. März 2011
Format: Taschenbuch
Fritz J. Raddatz, Jahrgang 1931, ist einer der renommiertesten Literaturkritiker und Publizisten Deutschlands. Jeweils ein Jahrzehnt war er in leitender Stellung beim Rowohlt-Verlag und Feuilletonchef der ZEIT. Daneben hat er Romane veröffentlich und steht seit 1969 der Kurt-Tucholsky-Stiftung vor.

"Literarische Grenzgänger" versammelt sieben Essays, veröffentlicht überwiegend in den Jahren 1999 und 2000, über Dichter/innen und Schriftsteller/innen unterschiedlicher Provenienz. Vom literarischen Genie William Faulkner, der sein Privatleben nie wirklich in den Griff bekam, über Marguerite Yourcenar, die in ihren Werken gerne aus männlicher Sicht schrieb und so den Bogen zu ihrer Liebe zu Frauen schlug, bis zum amerikanischen Existentialisten Paul Bowles, der seltsam distanziert blieb zu Figuren und Handlung in seiner Prosa.

Raddatz selbst bleibt in den meisten Essays auf Abstand, hält sich mit persönlichen Urteilen zurück. Überraschend war das für mich aus dem Grund, da ich seine Tagebücher 1982-2001: Jahre 1982-2001 gelesen habe und diese strotzen vor Wut und Abneigung gegen fast jeden und alles. Nur im Essay über Johannes R. Becher verlässt Raddatz deutlich die Position des neutralen Feuilletonisten und bezieht eindeutig Stellung. Die Texte sind über weite Strecken Zitate-Sammlungen aus Primär- und Sekundärliteratur, verbunden mit ergänzenden Informationen, die Raddatz liefert.

Wer sich für Literatur und vor allem für Künstlerisches über Literatur interessiert, wird in diesem Buch fündig.
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