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Liszt: Biographie eines Superstars Broschiert – 26. November 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 432 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag (26. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570551709
  • ISBN-13: 978-3570551707
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.261 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Oliver Hilmes" Biografie zeichnet historisch umsichtig und erzählerisch flüssig und prägnant ein Lebensbild, das um Gerechtigkeit für Franz Liszt bemüht ist.« (Frankfurter Rundschau, 15.03.2011)

»Oliver Hilmes, schildert das wilde Liebesleben in seinem Buch ebenso schwungvoll wie detailreich und doch ohne Voyeurismus.« (Nürnberger Nachrichten, 15.10.2011)

»Diese Liszt-Biografie ist zu einer ebenso klugen wie packenden Beschreibung eines wirklichen Superstars geworden. Ein sehr gut lesbares Buch, das journalistisch prägnant formuliert ist.« (Deutschlandradio Kultur, 14.08.2011)

»Alles Wissenswerte über Liszts Schaffen.« (Berliner Morgenpost, 18.03.2011)

»Wer sich genauer informieren möchte über Liszts enorme Lebensleistung, seine expansive Reiseexistenz, sein umfangreiches kompositorisches Werk, die Orte seines Lebens und über seine schillernde Persönlichkeit, der kommt an Oliver Hilmes´ meisterhafter Biographie nicht vorbei.« (NDR-Kultur, 24.03.2011)

»Es ranken sich – wie immer sehr gut recherchierte – Geschichten um einen Künstler, der eigentlich selbst vor allem eines sein wollte: Komponist!« (br-online.de, 08.04.2011) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Hilmes, 1971 geboren, hat Geschichte, Politik und Psychologie in Marburg, Paris und Potsdam studiert und mit einer Arbeit über die politische Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts promoviert. Er ist Autor zahlreicher Bestseller, bei Pantheon sind von ihm u.a. erschienen „Herrin des Hügels. Das Leben der Cosima Wagner“ (2008), „Witwe im Wahn. Das Leben der Alma Mahler-Werfel“ (2010) sowie zuletzt „Liszt. Biographie eines Superstars“ (2012).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Theobald Katz am 17. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wer Biographien mag, die im direkten Wortsinn das Leben einer Person chronologisch nachzeichnen, wird hier fündig. Wer dagegen die behandelte Person in den Kontext ihrer Zeit gestellt sehen möchte, feuilletonistische Exkurse liebt, bei einem Komponisten Informationen über die zeitgenössische Rezeption von Werk und Person oder gar die Vorstellung der Werke selbst erwartet, muß sich woanders umsehen. Das Buch von Hilmes ist keine 'musikalische Biographie', auch nicht eigentlich ein Werk zur Kulturgeschichte, sondern, wie der Untertitel ja auch sagt, die Biographie eines Superstars. Dieses Programm wird fleißig abgearbeitet, an Details ist kein Mangel. Wollte man eine umfassende und musikgeschichtlich erhellende Liszt-Biographie vorlegen, wäre das Hilmes-Buch als straffer lebensgeschichtlicher Faktenband eines mehrteiligen Werks geeignet (es fehlt aber ein tabellarischer Anhang), gut geschrieben und angenehm zu lesen. Die Darstellung dessen, was an Liszt bedeutend war, bliebe aber einem anderen Band vorbehalten.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tita Fürst - Koren am 2. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wieder gelingt es Oliver Hilmes die Biographie zu schreiben über den Menschen, Musiker, Genius, Herzensbrecher, Vater...usw., von den man dachte, es kann nicht viel neues dazu kommen. Aber das Buch ist mehr als eine Biographie, es liest sich wie ein Roman. Dabei verliert der Autor nie seinen Ziel vor Augen, Franz Liszt aus allen möglichen Aspekten zu beschreiben.
So treffen wir den Wunderknaben (einen neuen Mozart? Nein!), den der Vater Adam schnell zu vermarkten weiss. Nach Vaters Tode und einer relativ kurzen Zeit der Ratlosigkeit begann die bemerktenswerte Karriere des Pianisten und auch Komponisten F. Liszt! Als Komponist war er und ist von manchen noch immer verkannt. Nebenbei gelingt es O. Hilmes ohne zu moralisieren F. Liszt als Menschen darzustellen. Einen Menschen, der die Frauen liebte und umgekehrt, der mit Publikum "spielen" wusste wie kein anderer vor ihm. Liszt war eine vielschichtige Persönlichkeit.
Als Starpianist wusste er sich in die Szene zu setzen, deswegen ist der Titel des Biches ideal. Er war ein Superstar, ein Rock- oder Popstar wäre er in heutigen Zeit.
Dabei und deswegen blieben viele andere Sachen an der Strecke, den Kindern wurde zwar eine Schulbildung ermöglicht, aber sowohl die Mutter wie auch der Vater fehlten. Es blieb keine Zeit für sie im turbulenten Leben des Musikers. Er war entweder immer auf der Tour oder mit Komponieren beschäftigt. Nebenbei fehlen bis zum Tode nie die Frauen, zwei von ihnen waren seine Lebensgefährtinnen, mit anderen komplizierte er sein Leben zusätzlich. Dass er religiös war, half da nicht viel (ausser für die sakrale Musik). Und doch war er ein warmherziger Mensch, ein guter Freund, ein vorzüglicher Lehrer mit neuen Methoden.
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Seidler am 11. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Anlässlich des Lisztjahres habe ich mir diese Biografie gekauft, bzw. ich habe mir sie von einem Gutschein bestellt, den ich für ein Klavierspiel bei der Oberbürgermeisterin bekommen habe. Wenn ich es von mir bezahlt hätte, würde ich noch ein bisschen strenger bewerten.
Oliver Hilmes holt hier alle Informationen hervor, auf die andere Biografen (bewusst oder unbewusst) verzichten. Hierbei handelt sich um Informationen, die am typischsten in der BILD-Zeitung stehen würden. Das interessiert mich 2 Wochen lang, wird aber schnell langweilig. Weil es am Ende auch unbedeutend ist. Bedeutend ist, was bleibt, was im Jahr 2011 bleibt, und nicht was vergangen ist.
Wir haben an der Uni nie gelernt, wie man Fälle von Sex bei Musikerbiografien handhaben soll. Hilmes schreibt ausführlich, wann Liszt Sex hatte und mit wem. Insofern ist diese Biografie eine Innovation im Bereich der (sonst eher spießigen) Musikwissenschaft.
Hilmes' Strategie ist es, Liszt auf das Niveau eines Superstars zu heben bzw. zu senken, das ist m.E. Ansichtssache. Auf der ersten Seite betont er, dass Franz Liszt genau wie Madonna und Michal Jackson war. Ich glaube, das Buch dürfte in einem besonders für Frauen geeigneten Schreibstil sein. Affären, Herzklopfen, Applaus.
So einige der Überschriften: "Rache ist süß", "Niedere Weihen und höhere Instinkte", oder:

"SPIONIN IN SPITZENHÖSCHEN" (S.194) [diese Wortwahl findet man bei anderen Musikerbiografien nicht, glaubt mir, ich habe Musikwissenschaft studiert und ich stand oft genug vor den 100 Regalmetern Musikbücher in der SLUB]

Und auf S. 76 kommt es endlich zu leicht konkreteren Informationen:

"In dieser Zeit schliefen sie miteinander ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 3. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte große Hoffnung auf dieses Buch gelegt, dass ich ein bisschen mehr über den Geist von Franz Liszt lernen konnte.

Jedoch erwies sich das Buch als meistens ein Tag für Tag Bericht über was, wo, und wann. Wenig blieb für das Wichtigste: das warum.

Meistens drehen sich die Ereignisse dieses Buches um andere Leute. Das heißt meistens steht Liszt ganz im Hintergrund. Lange wurde geschrieben über Liszts Freunde, Verwandte, Liebhaber, oder Bekanntschaften. Das wäre durchaus interessant hätte diese Beschreibungen wieder züruck zum Liszt geführt hätte. Zum Beispeil tauchen skurrile Figuren auf ohne zu erklären warum. Oder was für Effekte diese Figuren auf Liszt hatte.

Was war für Liszt am wichtigesten? Was für eine Wirkung hatte diese Figuren oder Ereignisse auf seine Musik? Diese Fragen bleiben zumeist unbeantwortet. Ich erwartete was mehr definierend, ein Kern von wem "Liszt" eigentlich war. Leider bekommt man nur seine Aktionen. Ich kenne das Leben von Liszt jetzt, aber ich fühle mich als ob ich Liszt überhaupt nicht kenne,

Was durchaus enttäuschend ist. Das Buch benögtigt mehr Analyse und weniger Berichterstattung. Das Buch is spannend, das liegt auch zum Teil daran, dass Liszt ein sehr sehr spannendes Leben hatte.
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