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Liszt: Années de Pèlerinage
 
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Liszt: Années de Pèlerinage

8. Oktober 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Oktober 2002
  • Erscheinungstermin: 8. Oktober 2002
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2002 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:56:08
  • Genres:
  • ASIN: B001SSRI80
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.537 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT auf 9. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Franz Liszt schrieb unzählige Klavierwerke, von denen aber besonders seine L'Années de Pèlerinage herausstechen. Sie stecken voll melodiösen Reichtum, nehmen teilweise den Impressionismus vorweg und spiegeln die Schaffensphasen Liszts deswegen wider, weil er sie weit voneinander getrennt komponiert hat.

In seinem ersten Wanderjahr begab sich der gebürtige Ungar in die Schweiz. Als erstes schildert er die Tellskapelle eindrucksvoll, um sich dann in herrlich pittoreske Landschaftsgemälde zu ergehen. Besonders beeindruckend ist, mit welcher Ausdruckstiefe Liszt es vermag, die ländliche Schönheit darzustellen. Nach einem Sturm kann sich der Hörer an der Beschaulichkeit des Obermanntales erfreuen. Diese Komposition ist durchzogen von einer melancholischen Zartheit, die es als Kern des ersten Années ausweist. Nach zwei weiteren pastoralen Eindrucksschilderungen endet das Stück im andächtigen Läuten der Genfer Glocken.

Sein zweites Wanderjahr führte Liszt nach Italien. Nicht flirrende Hitze und südländische Lebensart ist es, was der Komponist wiederzugeben trachtet; er konzentriert sich vielmehr auf Kunst und Kultur der Halbinsel. Beispielsweise vertont er drei Petrarca Gedichte meisterlich tief empfunden. Weiterhin gibt Liszt in verschwommenen impressionistischen Zügen drei berühmte Gemälde italienischer Künstler musikalisch wieder. Das Herz des zweiten Années aber ist die Sonata quasi Fantasia "Après un Lecture du Dante". Hier beschreitet der Ungar die ganzen Ausdruckswelten der Dichtkunst dieses in weiten Teilen der Welt verkannten Dichters.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Brasch TOP 1000 REZENSENT auf 27. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bin auf diese Aufnahme durch den Roman "Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki" von Murakami aufmerksam gemacht worden. Sie ist wirklich grandios und war mir in diesem Umfang bis dahin überhabt nicht bekannt. In diesem Sinne, danke Herr Berman und danke Herr Murakami.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Tschumi auf 26. November 2011
Format: Audio CD
Lazar Bermann war ein ausgezeichneter Pianist aus der Sowjetunion. Leider durfte er nicht oft in den Westen kommen, so dass wir ihn life verpasst haben. Schade!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir angewöhnt, die im Buch handelnde Musik zu erfahren, das rundet die Freude am Geschehen ab ! Sollte jeder versuchen !
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12 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Arsov auf 18. Mai 2011
Format: Audio CD
Oh, boy, what a majestic letdown this box set was! I am truly stupefied by the lavish praise accorded to this recording, for both artistically and sonically it is a nearly complete failure.

I will admit right away that I have long since been prejudiced to Lazar Berman, especially to his Liszt, especially to his celebrated recordings of the Transcendental Etudes which, though I have come to see some merit in them, I still think too fast and too insensitive. Be that as it may, I was quite ready to give Mr Berman, in addition to the benefit of doubt, as open and unbiased mind as I could. Being a passionate Lisztian, I think I can safely claim I did in fact do that. Strangely enough, Mr Berman's complete recording of 'Années de pèlerinage' greatly surpassed even the greatest prejudices I could have had.

To say that his performance is very uneven is indeed a gross understatement. Lazar Berman seems to have little idea of the decent tempi, to begin with. Occasionally he slows down so greatly, that the result is all but pure travesty. The most abominable example is 'Angelus' which is more than 10 minutes long (!), nearly twice as long as Leslie Howard's; it goes without saying that a meditative piece like that would benefit from slow tempo - but within a reason. Similarly, Berman's 'Sposalizio' goes way over what is reasonable in terms of slowness; he is even slower than the notoriously slow Jorge Bolet; then again, slow tempi in Bolet's hand create miracles Berman is obviously and painfully incapable of. The man may well be sincere, but such slow tempi in Berman's hands sound contrived and artificial to me, as if he deliberately tries to redeem himself for his shameful rushing of the Transcendentals in his youth.
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