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Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche Taschenbuch – 10. März 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548285325
  • ISBN-13: 978-3548285320
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Urlaub mit Papa? Probieren Sie mal Wohnen mit Liselotte! Der unerwartete Tod ihres 89-jährigen Ehemanns Franz Ferdinand stellt Liselotte Günther vor Probleme: Wie funktioniert der Kaffeevollautomat, warum gibt es kein warmes Wasser, und wer fährt sie in Zukunft zum Friseur? Eine Untermieterin muss her! Mit der ordnungsliebenden Studentin Barbara Nowak versteht Liselotte sich bald bestens. Auch dass diese von einem Unbekannten schwanger ist, trägt sie mit Fassung. Doch dann schleppt Fräulein Nowak zur Lösung von Liselottes Geldproblemen ausgerechnet einen griechischen Finanzexperten an ... Warmherzig, turbulent und gar nicht altersweise – Florian Herb legt den schönsten WG-Roman aller Zeiten vor!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Florian Herb, 1971 in Berlin geboren, lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im Allgäu. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit begeistert er sich für Musik, Fotografie, Film, Theater, den VFB Stuttgart und die Tücken des menschlichen Zusammenlebens.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von primeballerina am 21. März 2014
Format: Taschenbuch
Nach “Männerwirtschaft” ist nun ein neuer Roman von Autor Florian Herb erschienen – “Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche” bilden eine sehr unterhaltsame und liebenswerte Wohngemeinschaft!

Wie es dazu kam? Als Liselottes geliebter Mann überraschen verstirbt, weiß die ältere Dame nicht so recht, wohin mit sich – schließlich hat sich ihr Franz Ferdinand um alles gekümmert. Den Haushalt, die Einkäufe, das Geld. Kurzum: eine Untermieterin und Hilfe muss her! Diese findet sich auch schon bald in Form von Studentin Barbara Nowak, die von ihren partywütigen Schwestern aus der WG geschmissen wurde. So unterschiedlich sie auch sind, freunden die beiden Frauen sich bald schon an. Als aber ihre nun gemeinsame Wohnung aufgekauft werden soll und das Geld ausgeht, brauchen die Frauen einen weiteren Mitbewohner – bevorzugt einen mit einer hohen Kreditwürdigkeit. Glücklicherweise ist der griechische Deutsche Dimitrios zur rechten Zeit am rechten Ort…

Selten trifft man so unterschiedliche Charaktere in einer einzigen Geschichte, die dann nicht nur perfekt zueinander passen, sondern die man auch als Leser alle wahnsinnig gern hat – hier trifft dies aber ganz sicher zu! Verschiedener könnten Liselotte und Barbara nicht sein, doch gerade deswegen ergänzen sie sich bestens. Auch der absolut liebenswerte Grieche Dimitrios, der eines Tages erfährt, dass er doch Deutscher ist, passt irgendwie perfekt in diese Wohngemeinschaft.

Die Geschichte der drei Figuren ist ziemlich schräg, sehr von Zufällen und viel Glück geprägt, aber dafür ungemein unterhaltsam. Die ein oder andere Spitze gegen die deutsche Bürokratie ist auch vorhanden, was mich persönlich nur noch mehr amüsiert hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Princess210 am 28. September 2014
Format: Taschenbuch
Liselotte ist 82 Jahre alt und frisch verwitwet. Sie kann es noch immer nicht fassen, dass ihr geliebter Ehemann Franz Ferdinand mit seinen 89 Jahren plötzlich verstorben ist. Denn zu ihrem 20. Geburtstag hatte er ihr doch versprochen, nicht vor ihr zu sterben und immer für sie da zu sein. Nun ist Liselotte ganz allein auf sich gestellt und das ist wahrlich nicht immer einfach. Denn Franz hat alles für sie getan. Er hat morgens zum Frühstück den Kaffee gekocht, die Wäsche in die Wäscherei gebracht und für Liselotte den Chauffeur gespielt. Liselotte weiß gar nicht so recht, wie das Leben und alles was dazu gehört überhaupt so wirklich funktioniert. Das zeigt sich bereits am frühen Morgen. Denn wie funktioniert überhaupt so ein Kaffeevollautomat und wer fährt sie nun überall hin?
Doch Liselotte hat eine Idee. So ganz allein in der Wohnung kann es ganz schön einam sein. Also muss eine Untermieterin her, die für sie sorgt. Sie macht sich auf die Suche und lernt kurz darauf schon die liebevolle Studentin Barbara kennen. Mit ihr ist plötzlich alles anders und so lebenswert. Denn Barbara schafft es frischen Wind in Liselottes Leben zu bringen und gemeinsam bestreiten sie ein Abenteuer nach dem anderen.

Ich fand das Buch anfangs recht langatmig. Doch mit der Zeit muss man immer wieder schmunzeln und verschlingt regelrecht jede einzelne Seite. :-) Schade, dass der Schluss dann auf einmal so plötzlich kommt. Ich hätte mir gerade am Ende noch ein paar nähere Details zu den einzelnen Charakteren gewünscht. Dennoch kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Es war eine gelungene leichte Sommerlektüre mit viel Herz und Gefühl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra M. am 13. März 2014
Format: Taschenbuch
Er hatte doch versprochen, sie nie allein zulassen. Und nun? Nun ist ihr Franz Ferdinand gestorben, einfach so. Liselotte versteht die Welt nicht mehr und das im wahrsten Sinne des Wortes. Schließlich hat ihr Ehemann bis jetzt alles geregelt. Und wenn ich hier alles sage, meine ich auch alles. Vom Abwasch über's Putzen bis zu Zahlung von Rechnungen, eben wirklich alles. Mit ihren 82 Jahren wird Liselotte bald klar, dass es so nicht geht, sie schafft das alles einfach nicht. Zum Glück helfen ihr die Artikel aus ihren geliebten Zeitschriften und nach einem "Untermieter-Casting" zieht die Jura-Studentin Barbara bei ihr ein. Sie hat die mittlerweile recht unaufgeräumte Wohnung schnell im Griff und Liselotte ist restlos begeistert. Aber bald macht den beiden etwas anderes Kopfschmerzen: Geldsorgen! Schleunigst muss eine Lösung gefunden werden, aber ob der Grieche Dimitrios wirklich das Allheilmittel ist?

Meine Meinung

Was für ein Spaß. Florian Herb hat hier eine witzige WG zusammen gewürfelt, mit Bewohnern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Liselotte, frisch verwitwet, kinderlos und mit der technischen Einrichtung ihrer Küche vollkommen überfordert... sie ist sich übrigens sicher, dass der Kaffeeautomat ihren Mann umgebracht hat. Ohne ihren Franz ist sie praktisch Lebensuntauglich. Das macht sie anfangs etwas unsympathisch und lässt sie arrogant erscheinen, obwohl sie einem ja auch ein klitzebisschen Leid tun kann.

Barbara dagegen mit ihren 20 Jahren, studiert Jura und ist gerade aus ihrer alten WG geflogen. Sie ist es seit einigen Jahren gewohnt, einen Haushalt zu schmeißen.
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