Ich fuehlte mich in Gedanken in meine Teenagerzeit zurueckversetzt... Man kann gar nicht umhin, mit der Heldin zu leiden und in gespannter Erwartung darauf zu hoffen, dass sie "ES" nun bald tun wird.
Gut gefallen haben mir auch die Verweise auf die juengere und auch aeltere deutsche Geschichte innerhalb der Familiengespraeche, wobei diese wirklich nur eine Nebenrolle spielen.
Ich habe bei der Lektuere des Buches einige Male herzlich gelacht und das ist mir bei einem guten Buch wichtig.
Das einzige, was ich an "Lisas Debuet" zu bemaengeln habe, ist, dass das Buch einfach zu kurz ist. Und das Cover sieht entsetzlich aus. :o(