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Lisa della Casa singt Strauss


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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Philharmoniker
  • Dirigent: Alberto Erede
  • Komponist: Richard Strauss
  • Audio CD (1. April 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Testament
  • ASIN: B000003XII
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 344.646 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ouventüre
2. Schläft sie?
3. Wo war ich?
4. Ein Schönes war
5. Es gibt ein Reich
6. Circe, ich konnte fliehen
7. Du schönes Wesen!
8. Bin ich ein Gott
9. Gibt es kein Hinüber?
10. Morgen! op. 27 Nr. 4
11. Einerlei op. 69 Nr. 3
12. Waldseligkeit op. 49 Nr. 1
13. Hat gesagt - bleibt's nicht dabei op.36 Nr. 3
14. Seitdem dein Aug' in meines schaute op. 17 Nr. 1
15. Schlechtes Wetter op. 69 Nr. 5
16. Befreit op. 39 Nr. 5

Produktbeschreibungen

Ariane à Naxos (extr.) - Lieder : Morgen, Op.27 n°4 - Einerlei, Op.69 n°3 - Waldseligkeit, Op.49 n°1 - Hat gesagt, bleibt's nicht dabei, Op.36 n°3 - Seitdem dein Aug' in meines Schaute, Op.17 n°1 - Schlechtes Wetter, Op.69 n°5.../ Lisa della Casa, sop. - Philh. de Berlin, dir. R. Kempe & S. Peschko

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfan am 17. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Die Stimme der kürzlich hochbetagt verstorbenen Lisa della Casa zu loben, die bereits 1974 von der Bühne abtrat und nie wieder sang, ist wohl überflüssig.
Auf dieser CD in bester Tonqualität zeigt sie, was für eine wunderbare Richard Strauss-Interpretin sie war, sowohl in der "Araidnae" wie in den Liedern! Ihre Legato, ihre frauliche Wärme, ihre Hingabe und ihre Schönheit vermittelt diese CD auf das beste!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 16. März 2013
Der vorliegende Auszug aus der "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss weckt wehmütige Erinnerungen an eine der feinsinnigsten, liebenswürdigsten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts, die Schweizerin Lisa della Casa (1919-2012). Ihre Stimme war schon lange verstummt. Bereits im Jahr 1973, als sie noch im Zenit ihres Könnens und ihrer Kunst stand, hat sie sich mit einer denkwürdigen "Arabella"-Aufführung in der Wiener Staatsoper von ihrem Publikum verabschiedet, weil sie mit dem modernen Opernbetrieb und seinen negativen Auswirkungen auf die Künstler nicht mehr einverstanden war. In einem Interview klagte sie über diesen "Hexenkessel der Intrigen", der mehr und mehr dem Prinzip folge, "den Saft auszupressen und die Orange wegzuwerfen".
Lisa della Casa hat sich vornehmlich einen Namen gemacht als Sängerin von Mozart- und Richard Strauss-Partien. Unvergessen und auf ihre Art unerreicht sind ihre Darstellungen der Fiordiligi, Contessa und Donna Elvira in den Wiener DECCA-Aufnahmen aus den 1950er Jahren unter Karl Böhm, Erich Kleiber und Josef Krips. Unter Georg Solti und Joseph Keilberth war ihr auch Gelegenheit gegeben, ihre Glanzrolle, die Arabella in der gleichnamigen Oper, aufzunehmen. Ebenfalls zählt die Aufnahme der "Vier letzten Lieder" unter Karl Böhm zu ihrer bleibenden Hinterlassenschaft. Ansonsten hat die Sängerin nicht viele kommerzielle Aufnahmen hinterlassen, wenn man von ihrer schönen Darbietung der Eurydike in Glucks Oper unter Pierre Monteux (RCA) absieht. Als die Decca 1959 eine Gesamtaufnahme der "Ariadne auf Naxos" plante und die Titelrolle statt mit ihr mit Leonie Rysanek besetzte, wechselte die Künstlerin enttäuscht zur Kölner Electrola.
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