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Lisa und der Teufel

Telly Savalas , Elke Sommer    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Telly Savalas, Elke Sommer, Sylva Koscina, Alessio Orano, Gabriele Tinti
  • Künstler: Mario Bava, Cecilio Paniagua, José G. Maesso, Carlo Reali, Alfredo Leone, Alberto Cittini
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Rough Trade Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. März 2007
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MXOTWU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.079 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

In einer alten spanischen Stadt verliert die junge Amerikanerin Lisa den Kontakt zu ihrer Reisegruppe. Bei Einbruch der Dunkelheit nimmt sich ein Ehepaar samt Chauffeur ihrer an, doch unglücklicherweise streikt der Wagen kurz darauf vor einer alten Villa. Sie suchen Unterschlupf in der Villa, die von einer alternden Gräfin, ihrem Sohn Maximilian und dem mysteriösen Butler Leandro bewohnt wird. Im Laufe der Nacht wird Lisa Zeugin furchtbarer Ereignisse, die sie daran zweifeln lassen, ob sie wacht oder träumt.

Produktbeschreibungen

EMS Lisa und der Teufel, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 15.03.07

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verrückt, poetisch, wunderschön... 27. Mai 2007
Format:DVD
LISA UND DER TEUFEL (in Deutschland ursprünglich DER TEUFLISCHE betitelt) wurde 1972 in der Regie von Mario Bava gedreht und ist das vielleicht bezauberndste und verspielteste Werk des italienischen Horrormaestros. Nach dem großen Erfolg des zuvor entstandenem BARON BLOOD gab Produzent Alfredo Leone dem Regisseur hier die Gelegenheit, endlich einmal ein Projekt ganz nach eigenen Vorstellungen zu realisieren. Bava nutzte diese Chance kompromißlos und so bietet der Film einen verträumten Querschnitt durch dessen filmische Obsessionen und ist zugleich ein immens persönliches Werk des Regisseurs, in dem sich autobiographische Elemente ebenso finden wie zahlreiche Anleihen bei seinen Lieblingsautoren, -malern und -komponisten. Der Film besticht mit einer adäquat berauschenden Kameraarbeit, die mit einer Vielzahl verspielter Bildarrangements und Beleuchtungseffekte, raffinierter Spiegelungen und ausgeklügelt verwinkelter Voyeursperspektiven aufwartet.

Aus all diesen Elementen erschuf Bava ein komplexes, surreales Märchen um Liebe, Tod, Wahnsinn, Geisterspuk und Nekrophilie. Hauptfiguren darin sind die von rätselhaften Träumen und Déjà-vus geplagte Lisa (Elke Sommer, einfach wunderschön in Szene gesetzt) und der Butler Leandro (brillant verkörpert vom späteren 'Kojak' Telly Savalas, der hier das Lollilutschen kultivierte), ein Zeitgenosse voll bissigem Witz und ätzendem Sarkasmus, der sich recht bald als titelgebender, im Hintergrund die Fäden ziehender Teufel entpuppt. Die anderen Protagonisten erscheinen, wie im Kontext des Films auch deutlich wird, als hin- und hergeschobene Schachfiguren in einem von übermenschlicher Hand inszenierten Spiel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwebend im Rausch surrealer Träume 6. August 2013
Von Rumburak
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Treten Sie ein lieber Interessent in das Reich der unterbewussten Phantasmagorien, dunklen Leidenschaften, böser, grotesker Stimmungen, blutroter Symbolik und versponnenen Märchen.
Erwarten Sie eine poetische, versponnene Reise in die Träume, aber erwarten Sie, mehr als bei anderen Filmen des Künstlers Mario Bava keine stringente Logik, nachvollziehbare Handlungen.
Sehen sie den Film als grosses Mysterium, in dessen hypnotische Spielereien Sie sich hinein fallen lassen müssen, und Sie werden von seiner Einzigartigkeit in ein wahres Delirium versetzt.
Versuchen Sie jedoch ihn gedanklich zu hinterfragen und Sie werden sich verärgert abwenden.
Fürwahr dieses fiebernde, schauerromantische, wunderschöne Fresko über Tod, Liebe und Wiederkunft ist in seiner Art einmalig.
Es ist ein Film, der nicht einfach zu konsumieren ist, ob seinem Pendeln zwischen Unbeholfenheit und gemäldeartiger, perfekter Faszination.
Er ließ mich nicht los und zwei, dreimal musste ich ihn schauen, um mir ein Urteil ob Meisterwerk oder Machwerk zu bilden.
Wie ein seltsames Juwel offenbart der Film immer neue Facetten, gleicht in seinem Spiel mit Schein, Realität, Wahnvorstellungen, Visionen einer Erzählebene in der Erzählebene .
Wie die russischen kleinen Puppen, die immer noch eine weitere in sich verbergen.
Mit wenigen Filmen erschuf Regisseur Mario Bava ein ganzes Genre; den italienischen Horrorfilm.
Kein Dario Argento, kein Riccardo Freda, kein Lucio Fulci, kein Michele Soavi wäre möglich gewesen, ohne seine bahnbrechenden neuen Merkmale des Filmens.
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3.0 von 5 Sternen Unheimlichkeiten und katholische Obsessionen 22. April 2013
Von Estragon TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Mario Bava genießt einen beachtlichen Ruf als Genre-Regisseur mit höherem Anspruch und als Erfinder des Giallo. Seine Karriere startet am Beginn der 1960er Jahre und endet bereits in der Mitte der 1970er Jahre. „Lisa und der Teufel“ (1973) ist also ein spätes Werk, das aber als ambitioniert gilt. Die Umstände der Veröffentlichung des Films waren leider typisch für die meisten späteren Bava-Filme: Weil der Film in Italien floppte und auch die US-Verleiher sich zurückzogen, wurde der Film auf Veranlassung des Produzenten (und gegen Bavas Willen) neu geschnitten und durch Zusatzmaterial zu »The House of Exorcism« umgestaltet. Dankenswerterweise enthält die vorliegende DVD die ursprüngliche, von Bava beabsichtigte Version.

Der Film hat einen sehr starken Beginn: Eine junge Frau, Lisa Rainer (Elke Sommer), kommt als Touristin mit einer Reisegruppe in eine alte italienische Stadt. Eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt ist ein mittelalterliches Wandgemälde, das den Teufel zeigt. Lisa streift später ziellos durch die Stadt und gelangt in den Laden eines Handwerkers, wo sie auf einen Mann (Telly Savalas) trifft, der eine lebensgroße männliche Puppe kauft und dem Teufel auf dem Wandgemälde auffallend ähnlich sieht. Lisa erschrickt, flieht und verirrt sich in der labyrinthischen und nun eigenartig menschenleeren Stadt. Irgendwann trifft sie den Mann mit der Puppe wieder, der ihr den Weg weist. Sie trifft daraufhin für sie selbst überraschend auf einen anderen Mann, der sie gut zu kennen scheint und offenbar gesucht hat. Er sieht der männlichen Puppe verblüffend ähnlich. Der Mann stürzt eine Treppe herab und ist tot. Eine Taschenuhr zerbricht. Lisa flieht weiter.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Form über Inhalt...
...trifft auf fast alle Giallo-Filme zu, und "Lisa and the devil" (wie der Film im Original heisst) gehört zumindest teilweise zu diesem Genre. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ralf K Berlin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Atmospähre pur !
Bava war für mich Neuland. Dieser Film war sozusagen der "erste"

Man wird von dem Intro regelrecht in seinen Bann gezogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2011 von Gonzoism
4.0 von 5 Sternen Stimmiger und technisch perfekter Bava-Film
Lisa ist die Reinkarnation, eines Mädchens, das vor langer Zeit einmal lebte. Der Teufel bringt Lisa, ein reiches Ehepaar und deren Chauffeur in ein abgelegenes Schloss fernab... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2011 von Frank F.
5.0 von 5 Sternen Geistergeschichte zwischen Trash und Kunst....
Alles nur ein Traum ? Oder ein Totentanz ? Jedenfalls beantwortet der Film die Fragen nicht vollständig, die Story selbst ist auch nebensächlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2007 von Ray
5.0 von 5 Sternen der mario mit dem hammer der geht um
was soll ich sagen, der genosse rezensent m. deepred hat ja quasi alles vorweggenommen : ein gassenhauer vom allerfeinsten, welch ein glück das leben einem bietet, wenn man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Der Fluechel
3.0 von 5 Sternen Komischer Film...
Hi,

bitte versteht mich nicht falsch, mit komisch meine ich sicher nicht lustig. Im Gegenteil, die Uncut Fassung von Lisa and the Devil wartet am Schluss im Anhang mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2007 von Jens W.
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