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Lippels Traum - Das offizielle Hörspiel zum Kinofilm (2 CD) Audio-CD – Audiobook, 1. Januar 2009


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Oetinger Media GmbH (1. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783837304787
  • ISBN-13: 978-3837304787
  • ASIN: 3837304787
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 1,3 x 14,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 703.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Maar, 1937 in Schweinfurt geboren, studierte Malerei und Kunstgeschichte. Heute lebt er als freier Autor und Illustrator in Bamberg. Er ist einer der bedeutendsten Kinder- und Jugendschriftsteller deutscher Sprache, Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, Funkerzählungen, Kindertheaterstücke und Illustrator. Zu seinen beliebtesten und meistgelesenen Werken gehören die Geschichten vom Sams, einem hintergründig-frechen Fabelwesen, vom Träumer Lippel und vom kleinen Känguru. Paul Maar wurde mit vielen namhaften Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREIS, dem ÖSTERREICHISCHEN STAATSPREIS, dem BRÜDER-GRIMM-PREIS, dem GROSSEN PREIS DER DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR KINDER- UND JUGENDLITERATUR und dem SONDERPREIS DES DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREISES für sein Gesamtwerk.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Ein Buch im Buch, lauter Geschichten in der Geschichte und Träume, die Leben und Literatur verbinden.« (Die Welt)

»Paul Maar, Autor vieler Kinderbücher, die Hälfte von ihnen auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuchpreis, hat mit Lippels Traum wieder eine Geschichte erzählt und illustriert, die großes Vergnügen bereitet. (...) Rahmenhandlung und morgenländisches Märchen sprudeln vor Einfällen, originell und amüsant, aber nie übertrieben. Mühelos identifiziert sich der Leser mit Lippels Gefühlen, seinen Freuden, Enttäuschungen und Erfahrungen; mit Humor und Menschenkenntnis sind die Personen konzipiert die Handlung ist realistisch, die Dialoge unverkrampft.« (Süddeutsche Zeitung)

»Viele Jugendbücher werden von Erwachsenen ebenso gern gelesen wie von Kindern. Dazu gehört auch Lippels Traum.« (Berliner Morgenpost) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Viele Jugendbücher werden von Erwachsenen ebenso gern gelesen wie von Kindern. Dazu gehört auch Lippels Traum."
Berliner Morgenpost

"Ein Buch im Buch, lauter Geschichten in der Geschichte und Träume, die Leben und Literatur verbinden."
Die Welt

"Paul Maar (...) hat mit Lippels Traum wieder eine Geschichte erzählt und illustriert, die großes Vergnügen bereitet. (...) Rahmenhandlung und morgenländisches Märchen sprudeln vor Einfällen, orignell und amüsant, aber nie übertrieben."
Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Lippels Traum ist das Buch, daß ich mit 11 Jahren verschlungen habe. Damals fand ich es klasse. Ich habe es sogar mit auf einen Vorlesewettbewerb genommen und in den ersten drei Instanzen gewonnen. Den Jungen, für den Tomatensuppe die schlimmste Strafe ist, die er nur erdenken kann ist mir noch heute im Gedächtnis. Und dann die Frau, die auf ihn aufpassen sollte, als die Eltern wegfahren - da muß ja alles schiefgehen. Lippel rettet sich in seiner Traumwelt, die aufregender ist, als er sich je erhofft hat.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch genau auf diese Altersgruppe zugeschnitten. Lippel ärgert sich über Mitschüler, seine Eltern und noch so einiges mehr. Der Leser verfolgt ihn in seinen Nöten und in seinen Abenteuern. Man kann sich und seine eigenen kleinen Probleme in dem Buch wiederfinden und den kleinen Helden verstehen. Ich kann es nur für junge Leser empfehlen. Es hat mich damals auf jeden Fall gefesselt. Ich kam tagelang nicht davon los. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georges WALTHER am 19. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
„Träume sind Schäume!“, sagt Frau Jakob zu Lippel. Frau Jakob soll eine Woche lang für Lippel sorgen, da dessen Eltern nach Wien gereist sind. Ohne Lippels Traum jedoch wäre die Woche mit Frau Jakob wohl unerträglich. Bereits am Montag gibt es zum Mittagessen als Tomatensoße getarnte Tomatensuppe („die schrecklichste Strafe, die sich Lippel vorstellen konnte“) und der Salat schmeckt süß anstatt sauer. Als Frau Jakob anschließend noch Lippels heiß begehrte Sammelpunkte wegwirft, zieht der Junge sich in sein Zimmer zurück. Da entdeckt er dann das Gute-Nacht-Geschenk, das seine Eltern für ihn versteckt hatten: „Die Erzählungen aus den 1001 Nächten“. Bei so einem Buch verfliegt der Kummer im Nu und Lippel beginnt sofort zu lesen. Leider nicht für lange, da Frau Jakob von Lippel verlangt, dass er zuerst die Hausaufgaben erledigt und sie ihm das Buch zur Strafe wegnimmt. Doch Lippel findet es am Abend und verkriecht sich damit in sein Leseversteck. Aber sein Glück währt auch diesmal nicht lange, da Frau Jakob das Versteck entdeckt und Lippel das Buch nun endgültig abnimmt. So bleibt dem Jungen nichts anderes übrig, als die Geschichte, die er gerade angefangen hatte zu lesen, zu Ende zu träumen. Jeden Tag freut er sich abends auf sein Bett, um die Fortsetzung der Geschichte zu träumen. Im Traum begegnet Lippel Personen und einem Hund, die ihm alle bekannt vorkommen, so dass Traum und Wirklichkeit nach und nach miteinander zu verschmelzen scheinen.

Paul Maar hat für dieses Buch den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur erhalten.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 22. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Rezension von Philip, 10 Jahre: Meine Cousine hat das Stück von Paul Maar in der Schule aufgeführt und weil sie es so toll fand hat sie mir das Buch geschenkt. Ich heiße auch Philip, wie der Junge im Buch. Ich würde aber eine Krise kriegen, wenn einer mich Lippel nennen würde, den Spitznamen fand ich so grauenhaft, dass ich das Buch
gar nicht anfangen wollte, aber dann war es doch ulkig, weil ein Kind zu diesem Lippel auch immer PILIP sagt statt FILIP, das ist mir auch schon passiert. Naja, dann hatten wir das Buch irgendwann beim Augenarzt dabei. Ich bekam dauernd Augentropfen rein und konnte nichts sehen und da hat meine Mama mir bestimmt schon mal fünfzig Seiten vorgelesen und dann wollte ich doch wissen, wie es weitergeht. Lippels Eltern verreisen und er kann nicht mit, weil er Schule hat, also wird der Arme von einer furchtbaren Schreckschraube betreut, die kommandiert ihn rum, kocht Sachen, die er nicht mag und kapiert gar nichts von dem, was Lippel wichtig ist, da tat er mir ziemlich leid. Ganz schlimm ist, dass sie sein Lieblingsbuch, in dem er grade liest, wegtut. Lippel liest Geschichten aus tausendundeinerNacht und als das Buch weg ist, erzählt er sich selbst die Geschichte eben weiter, mit den Kindern, die er kennt und mag als Hauptpersonen. Dabei erlebt er natürlich viele Abenteuer, es ist ein bisschen wie in der Unendlichen Geschichte, wo auch einer, der eher Außenseiter ist, in der Phantasie ein Held ist. Zwischendurch fand ich es immer wieder mal langweilig, aber die Traumszenen waren toll. Das Buch ist nicht so dick, man hat es schnell durch und es ist für Jungen genauso geeignet wie für Mädchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hedwig am 4. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer seinen Kindern mal wieder ein gutes Buch zum Selber-oder Vorlesen gönnen möchte, sollte es einmal mit "Lippels Traum" von Paul Maar versuchen, dem allseits bekannten Erfinder des "Sams".

Zum Inhalt des in Kapiteln aufgeteilten Buches:

Phillip, kurz Lippel genannt, muß eine Woche ohne seine Eltern zurecht kommen, da seine Mutter andernorts einen Vortrag halten muss, wobei sie vom Vater begleitet wird. Da Lippel zur Schule muss, soll Frau Jakob auf ihn aufpassen, ihn bekochen und allgemein gut für ihn sorgen. Frau Jakob ist allerdings eine stocksteife junge Frau mit irrwitzigen Vorurteilen und vielen irrationalen Ängsten.

Da Lippels Eltern wissen, dass Lippel - außer Sammelpunkte von Joghurtbechern und Milchpackungen zu sammeln (bei 100 Punkten werden spannende Farbbilder versprochen) - gerne vom Orient träumt und liest, schenken sie ihm heimlich noch Schokolade und ein Buch mit den Geschichten aus 1001 Nacht, was ihn über die Abwesenheit seiner Eltern hinwegtrösten soll. Prompt nimmt ihm allerdings bei ihrem ersten kleinen Streit Frau Jakob das Buch weg und Lippel klagt einer freundlichen Nachbarin, Frau Jeschke, sein Leid. Diese rät ihm, die begonnene Geschichte doch einfach im Schlaf weiter zu träumen. Zur gleichen Zeit bekommt Lippels Schulklasse Zuwachs in Form zweier türkischer Schüler, mit denen sich Lippel - sehr zum Missfallen von Frau Jakob - anfreundet und Frau Jeschke läuft ein kleiner Hund zu, der sich Lippel gegenüber sehr zutraulich verhält.

Um der überstrengen Frau Jakob möglichst aus dem Weg zu gehen, befolgt Lippel Frau Jeschkes Rat, geht immer ungewöhnlich früh zu Bett und träumt seine Geschichte tatsächlich weiter.
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