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  • Four Lions [Blu-ray] [Limited Edition] [Collector's Edition]
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Four Lions [Blu-ray] [Limited Edition] [Collector's Edition]


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Produktinformation

  • Darsteller: Kayvan Novak, Riz Ahmed, Nigel Lindsay, Benedict Cumberbatch, Preeya Kalidas
  • Regisseur(e): Christopher Morris
  • Format: Limited Collector's Edition, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 30. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0053NVS3W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.490 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Manchmal tut es gut, dem größten Schrecken mit einem Witz den Garaus zu machen. Aktuell könnten wir da als Kontrapunkt für die Nachrichtenmeldungen, die uns täglich um die Ohren schwirren, vor allem Komödien über Terror und Suizidbomber gebrauchen. FOUR LIONS geht genau auf dem Gebiet mit bodenlos bösem Beispiel voran. Ersonnen vom skandalträchtigen TV-Mastermind Chris Morris, der die britische Medienwelt gern mal aus den Angeln hebt, erzählt die wahnwitzige Farce von vier extremistischen Muslimen in den englischen Midlands, die der Arroganz der westlichen Kultur mit einem gewaltigen Anschlag eine gepfefferte Lektion erteilen wollen. Das Problem ist: Die vier sind das, was im Englischen so schön mit "bumbling idiots" umschrieben wird. Sie sind Vollspacken. Zwei von ihnen fliegen aus einem pakistanischen Ausbildungslager, weil sie mit einer Panzerfaust so ziemlich alles anstellen, außer das Ziel zu treffen. Der Dritte trainiert Krähen als Bombenkuriere. Und nicht zu vergessen der vierte Mann im Bunde: ein nicht-arabischstämmiger Konvertit, dessen Verbohrtheit die der anderen um Längen toppt und der sich mit seinem Nihilismus in eine Sackgasse befördert, aus der heraus es wohl tatsächlich keinen anderen Ausweg gibt als ein Selbstmordattentat. Es ist, als wären Ali G., Monty Python und das verbale Feuerwerk von IN THE LOOP zu einem effektiven Sprengsatz fusioniert. FOUR LIONS ist eine der seltenen Komödien, die richtig ab- bzw. im wahrsten Sinne des Wortes hochgeht.

Movieman.de

Wenn man sich "Four Lions" so anschaut, könnte man meinen, eine neue Generation britischer Komiker sei nachgewachsen, doch hinter der bissigen Satire um vier aufbegehrende Moslems steckt der englische Satiriker Chris Morris, der mit dieser Komödie sein Regiedebut gibt. Überaus gelungen schwankt seine herrlich komische Attacke auf die Lachmuskeln zwischen Gesellschaftssatire und rabenschwarzer Tragik-Komödie. Dazu verleiht der Einsatz von Handkameras dem Film einen Touch von Mockumentary… zumindest so lange bis es richtig ernst wird… In "Four Lions" tun sich vier ganz unterschiedliche Moslems zusammen, um durch mehr oder weniger gezielte Attentate darauf aufmerksam zu machen, dass der Islam in der westlichen Welt nicht richtig ernst genommen wird. Während Omar die gemeinsamen Ziele geschickt zu formulieren vermag, scheitert sein Kumpel Waj schon daran, ein paar vorformulierte Sätze auf Video zu sprechen. Schon die ersten Szenen des Filmes sind zum Brüllen komisch, denn das als bedrohliche Botschaft geplante Video wird zur Slapsticknummer. Barry, der dritte im Bunde ist ein zum Islam konvertierter Brite, was vor allem in der Originalversion aufgrund seines heftigen Dialekts für eine Menge Lacher sorgt. Der langbärtige, blonde Barry, der schon optisch ein Brüller ist, vertritt den anderen gegenüber hartnäckig die Meinung, man solle doch einfach eine Moschee in die Luft jagen, um die Moslems der Welt zum Krieg anzustacheln. Nun, die Meinungen sind verschieden. Als letztes Mitglied des unfreiwillig urkomischen Bombenleger-Kommandos reiht sich Faisal ein, der lieber mit blonden Mädchen zu britischem Schmusepop Karaoke singt, als die gemeinsame Mission wirklich ernst zu nehmen. Die von Selbstüberschätzung getriebenen Revoluzzer nehmen schließlich sogar an einem Trainingscamp für Terroristen teil, das sie ganz in der Manier von Slapstick-Kollege Charlie Chaplin einfach mal aus Versehen in die Luft jagen. Das infernalische Quartett, so meint man erst, bekommt es doch nicht einmal hin, gezielt eine Wunderkerze anzuzünden. Doch man staunt nicht schlecht, als nach einigen misslungenen Tierversuchen auch erste menschliche Körperteile durch die Gegend fliegen. Hier sieht sich  der Zuschauer durchaus an den Grenzen des guten Geschmacks angekommen, doch durch die konsequente Übertreibung lässt sich das unvermeidliche dann doch richtig gut aushalten. "Four Lions" verliert trotz seiner Provokationen nie den Boden unter den Füßen, denn die Satire bleibt auf ihre eigene Weise ernst mit dem Thema und droht keineswegs ins Lächerliche oder Verharmlosende abzurutschen. Vorurteile, Klischees und Doppelmoral werden geschickt seziert und dem Islam gegenüber sieht sich trotz des humorigen Ansatzes doch reichlich Respekt geboten. Mit diesen Zutaten gewürzt, dürften auch streng gläubige Moslems keine Probleme, sondern eine Menge Spaß an der außergewöhnlichen Produktion haben. Fazit: Ein Terroranschlag auf Ihre Lachmuskeln!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Quellmaterial war zum Authoring und Premastering in Bestform. Korrekturen oder Denoising sind nicht notwendig gewesen und so kommt es, dass auch mit einer deutlichen Kompression immer noch ein absolut stabiles Bild voller Ruhe und Homogenität entsteht. Scharf bis in die Poren sind Gesichter vor der Kamera zu sehen und "Schwarz sehen" macht hier einen hohen Spaß, denn so hohe Schwarzwerte sind nicht gerade häufig anzutreffen. Auch von Rauschen ist weit und breit keine Spur. Alles in bester Ordnung. Der Film bietet eine weit verzweigte, sehr breite Ausnutzung des vorderen Stereopans. Viele kleine Effekte wurden am linken oder rechten Rand eingestreut und schaffen ein behagliches Dabeisein-Gefühl. Mit zunehmender Laufzeit des Filmes vermindert sich diese Atmosphäre jedoch etwas. Dafür sorgt ein regelrechter Punch im Bass gelegentlich für knackige Schallwellen aus dem Subwooferkanal. Immer wieder nur ein kurzer, sehr tiefer Impuls aus der Box, beispielsweise, wenn die Panzerfaust einschlägt. Die Stimmen wirken in der englischen Originalfassung etwas direkter und hautnaher, als es die deutsche Tonspur vermag. Als Leckerli gibt es einige durchaus sehenswerte Extraszenen, Interviews. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 1. November 2010
Format: DVD
Oh mein Gott! Ist das zu fassen? Eine britische Komödie über Selbstmordattentäter, die wirklich witzig ist, ohne dabei an Ernst- oder Glaubwürdigkeit zu verlieren? Darf man wirklich über fünf fanatische Glaubenskrieger lachen, die groß angelegte Attentate planen und dabei sich und hunderte Andere in den sicheren Tod führen wollen? Ja, man darf. Man kann sogar gar nicht anders, wenn man "Four Lions" sieht. Der Film ist mit Abstand die beste, witzigste und anarchistische Komödie mit wirklich fiesem Beigeschmack, die ich in den letzten zehn Jahren gesehen habe. Mindestens. "Four Lions" ist ein Feuerwerk aus so bösen, absurden und brüllkomischen Gags und aberwitzigen Situationen, dass man sich vor Lachen die Tränen aus den Augenwinkeln wischt, ohne zu vergessen, wie todernst dieses Thema eigentlich ist. Christopher Morris ist mit seinem Erstlingswerk (!) ein so unglaublich guter Film gelungen, dass man diesen einfach gesehen haben muss und ihn definitiv lange, lange nicht vergessen wird. Es ist das Beste, was Großbritannien seit Ewigkeiten auf die Leinwand gebracht hat, und das, obwohl der Film zeitweise sogar in England verboten wurde. Glücklicherweise ist er das mittlerweile nicht mehr und somit sollte man die Chance, diesen Film zu sehen, unbedingt und definitiv nutzen, denn... so was hat es einfach noch nicht gegeben! Fantastisches Kino, das konkurrenzlos auf seinem neuen Olymp steht, genau dort, wo es hingehört!

Omar (Riz Ahmed, "The Road to Guantanamo"), Waj (Kayvan Novak, "Syriana"), Fessal (Adeel Akhtar, "Traitor") und Barry (Nigel Lindsay, "Rome"), ein konvertierter Islamist, planen ein Selbstmordattentat in einer öffentliche Einrichtung, über die sie sich aber erst noch einig werden müssen.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 4. September 2011
Format: DVD
Omar(Riz Ahmed) ist ziemlich aufgebracht über seinen Freund Barry(Nigel Lindsay). Will der doch eine Moschee in die Luft sprengen. Dabei sollte Nigel wissen, dass Omar der Chef der kleinen, selbsternannten Terrorzelle in Sheffield ist. Das Terrorkleeblatt wird von Feisal(Adeel Akthar) und Waj(Kayvan Novak) vervollständigt.

Omars Pläne sind ganz anders. Zunächst einmal fliegt er mit Waj zu seinem Onkel nach Paksitan, um sich dort zum Gotteskämpfer ausbilden zu lassen. Danach kehrt er nach Sheffield zurück, um einen ganz großen Anschlag zu planen. Bis dahin soll Barry gefälligst seine Füße stillhalten. Natürlich kommt alles anders. Omar und Waj sind einfach zu dämlich, um die Ausbildung erfolgreich abzuschließen und Barry legt in Omars Abwesenheit richtig los. Klar, dass so eine Anschlagsvorbereitung ohne große Aussicht auf Erfolg ist...

So einen Film können vermutlich nur die Briten machen. Ohne Rücksicht auf Verluste schickt Christopher Morris seine vier Attentäter ins Rennen. Kann(oder darf) man eigentlich über so etwas lachen? Tut mir leid, selbst wenn ich es mir hätte verkneifen wollen, ab der vierzigsten Filmminute sind mir stellenweise die Tränen vor Lachen übers Gesicht gelaufen. Egal, ob Barry den Jungs seine Anti-Ortungs-Maßnahmen nahebringt, oder Feisal erklärt, wie er all die Chemikalien eingekauft hat. Ganz gleich ob Waj intelektuell wieder einmal völlig überfordert ist oder Omar den Angriff auf die amerikanische Drohne startet. Da bleibt wirklich kein Auge trocken. Dazu gibt es einen der genialsten Schnitte der Filmgeschichte; ich sage nur: Dancing in the moonlight!
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88 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin TOP 100 REZENSENT am 14. Februar 2011
Format: DVD
Eine Komödie über islamistische Selbstmordattentäter - Der Regisseur, der sich so etwas traut, muss Mut haben. Die Reaktionen der extremen Seiten sind vorhersehbar, von der einen Seite wird Verharmlosung gerufen und nach Zensur gerufen, von der anderen Seiten droht Gefahr, weil der heilige Krieg ins Lächerliche gezogen wird.

Der britische Regisseur Chris Morris hat diesen Mut gehabt und damit sicher einen der besten Filme dieser Kinosaison geschaffen.
Die Hauptfigur Omar, ein in Großbritannien aufgewachsener Muslim, der frustriert mit seiner Lebenssituation die Gründung einer Jihad-Zelle plant. Leider sind die Mitstreiter, die er findet, alle auf ihre Art komplette Idioten und auch Omar selber ist nicht das Material, aus dem Führungspersönlichkeiten geschnitzt sind. Und so stolpert die Terroristen-Zelle bereits in der Ausbildung von Pleite zu Pleite und wird zur größeren Gefahr für die Mitterroristen als die CIA.
Auch die praktische Vorbereitung des Selbstmordattentats ist eher ein Selbstmordversuch, nur ohne Attentat. Dazu kommen haarsträubende Diskussionen über den richtigen Glauben, die richtige Taktik und die richtigen Ziele. So wird ernsthaft drüber diskutiert, dass die Islamisten Moscheen attackieren, um die Ungläubigen zu bekämpfen...

Eine klassische britische schwarze Komödie, bei der man irgendwann vor Lachen unterm Tisch liegt. Was den Film jedoch richtig groß macht, ist, dass er gleichzeitig nie die Tragik außer Augen verliert, die Jugendliche dazu treibt, ihr Leben und das Unschuldiger im vermeintlichen Namen des Glaubens zu opfern.
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