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OS X Lion und UNIX: Automatisierung, Administration, Netzwerke (Galileo Design) Gebundene Ausgabe – 28. Dezember 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 550 Seiten
  • Verlag: Galileo Design; Auflage: 6 (28. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836217929
  • ISBN-13: 978-3836217927
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 18,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Referenzwerk in Sachen UNIX-Administration von Macs!« (Brainworks Training 2011-01-00)

»Kai Surendorf ist ein anerkannter Experte für die Kombination Mac OS X und UNIX. Der Leser wird zu Beginn mit den wichtigsten Methoden der Terminal-Arbeit vertraut gemacht und erfährt eine knappe Beschreibung der UNIX-Dokumentationen. Im zweiten Teil wird die Arbeit am Terminal praktiziert: Dateien und Verzeichnisse editieren und manipulieren, Arbeit mit Prozessen, Zugriffsrechte und Benutzerverwaltung, Dateisysteme, das Drucksystem CUPS, Suchen und Finden mit Spotlight, der Super-Daemon »launchd« und Methoden zur produktiven, effizienten Arbeit mit dem Terminal sind die Inhalte. Insgesamt handelt es sich [...] um eine solide Publikation zum zukunftsträchtigen Thema Mac OS.« (IT Administrator 2012-05-00)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Peick am 7. Januar 2012
Verifizierter Kauf
Das Buch wird mit Lesebändchen und einer losen Referenzkarte geliefert, die nach Kapiteln geordnet ist. Da das Buch insgesamt recht ordentlich strukturiert ist, hilft die Sortierung mehr, als sie stört. Ich selbst habe aus dem Buch eine Menge gelernt, das mir bei OS X helfen wird und ich bisher mühsam im Internet zusammen suchen musste, sofern ich überhaupt wusste, dass es die Funktion gab.

Dafür 5 Sterne.

Und jetzt einige Kritikpunkte.

Kai Surendorf versucht den Spagat zwischen Kernel-Fummler und Anwender, der zum ersten Mal die Kommandozeile bestaunt, und scheitert daran. Die Einführung in die Shell-Programmierung ist zu kurz, um auch nur ausreichend zu sein. Er lässt viel zu viele Stolpersteine unerwähnt, die bei der Shell-Programmierung auftreten können. Das wäre nicht schlimm, wenn der Autor nicht schon ein paar Seiten später Beispiele brächte, die nur knapp an Ärger vorbeischrammen und Neulinge beim geringsten Fehltritt zur Verzweiflung bringen, weil sie den Fehler nie finden werden.

Auch andere Kleinigkeiten ärgern. So empfiehlt er, die .bash_profile statt der environment.plist zu benutzen, was dann prompt zu Problemen führt, wenn er xterm aufruft, weil dabei die .bash_profile nicht ausgeführt wird. Seine Lösung - ebenso verbreitet wie beliebt und problematisch - ist, ein Link von .bashrc darauf zu setzen. Natürlich setzt er seine Aliase auch in der Profile-Datei. Angesichts der Vielzahl von Möglichkeiten, eine Shell zu starten, führt die Lösung zu Fehlern, deren Ursache nur ein Vollprofi finden kann. Deshalb gilt: Globale Variablen werden in der environment.plist gesetzt, damit sie auch GUI-Programmen zur Verfügung stehen; die .
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