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Schon das erste Kapitel über und für den Administrator (Der Beruf, nützliche Fähigkeiten und Fertigkeiten über das Verhältnis zu Normalsterblichen bis hin zum ethischen Verhaltenskodex) macht klar, dass es sich beim Adminstrationshandbuch nicht um eine Auflistung der man-Seiten handelt, sondern um zugänglich gemachte Erfahrung.
Als Grundlage nehmen die drei Linux-Experten Debian Denny, Suse Linux Enterprise 11 und Ubuntu-Server 10.04 LTS - bevorzugt per Kommandozeile, mit einer Briese GUI.
Als Vorwissen sollte der nachschlagende Administrator gute Linux-Kenntnisse auf dem Level von LPIC-1 mitbringen - sollte aber eigentlich bei der Zielgruppe Linux-Administratoren kein Problem sein. Das Nachschlagen ist einfach: Gesuchten Dienst ansteuern, mit dem Autoren zusammen am Beispiel konfigurieren, testen und ins Netz integrieren - dabei verweisen sie an vielen Stellen auf weitere Dienste im Zusammenhang, um auch komplexere Aufgaben zu bewältigen. Dabei umfassen die Themenbereiche die Grundlagen mit Festplatten, Booten und Dateisysteme, die Aufgaben von Paketmanagement zu Backup und Recovery, Dienste von Web- über Mailserver, Datenbank, Syslog, Proxi, Samba, LDAP und Druck. Zuletzt Infrastruktur, Kommunikation, Automatisierung und Sicherheit, Verschlüsselung und Zertifikat.
Linux-Server: Das Adminstrationshandbuch ist kein Einsteigerbuch in Linux - dafür sollte man dann etwa auf Linux: Das umfassende Handbuch zurückgreifen. Nein, nix für Einsteiger, dafür aber ein echtes Infofest für erfahrene Admins, die wie jeder Mensch ab und zu mal Fragen haben. --Wolfgang Treß/textico.de
Pressestimmen
Der „Kofler“ war jahrelang das Synonym für die beste deutsche Publikation zum Thema Linux. Doch im Kofler blieben einige Fragen, die insbesondere im professionellen Bereich relevant sind, offen. Das Autorenteam des vorliegenden Werkes hat sich zur Aufgabe gestellt, den Administratoren eine neue Bibel zu schenken. Der Lektor schreibt im Umschlagstext: „Es geht nichts über ein Buch, in dem man schnell zuverlässige Informationen darüber erhält, wie eine benötigte Lösung in die bestehende Linux-Infrarstruktur optimal implementiert, konfiguriert und in der Folge sicher administriert wird.“ Mit einem zustimmenden Nicken bleibt dem nichts hinzuzufügen. Von Linux-Experten für Administratoren. (IT Administrator 2011)
Deses ist die beste tief greifende Linux-Lektüre, die ich bisher gelesen habe. Vor Kurzem hatte ich ein Projekt, indem ich eine Firmenstruktur umrüsten sollte, dafür sollte OpenLDAP zum Einsatz kommen. Ehrlich gesagt hatte ich da wirklich meine Probleme mit und hatte keine gute Lektüre zur Hand, nur eben das liebe Internet, was mir dann schließlich nach viel Stress und schlaflosen Nächten doch geholfen hat. Hätte ich dieses Buch gekannt, hätte ich ruhiger schlafen können. (nachgebloggt 2011)
Der stattliche Band behandelt Fileserver, Web- und Mailserver, Druckserver, Hochverfügbarkeit, Virtualisierung und mehr. Dazu gesellt sich Grundlegendes wie Bootvorgang oder Berechtigungen, wozu die Autoren detailliertes Wissen vermitteln. Dieser Band ist in der Lücke zwischen Grundlagen und Spezialthemen angesiedelt. Das Buch lässt sich angenehm lesen und verwendet überschaubare Listings. Theorie und Praxis wechseln einander ab. Es wird sicherlich eine Menge Leser geben, die Gefallen gerade an der Mischung zwischen Grundwissen und Spezialthemen finden, die diesen Band ausmacht. (LINUX MAGAZIN 2012)
Empfehlung der Redaktion! (ADMIN Magazin 2012)
Dieses Buch gehört auf alle Fälle in das Bücherregal eines jeden Linux-Administrators! (Chip )
Eine Fundgrube an Tipps und Arbeitsanleitungen von Praktikern für Praktiker. (iX )
Der beste Freund des Admins! Das fünfköpfige Autorenteam hat hier alles gesammelt, was für die Administration eines Linux-Servers notwendig ist. Dabei wird nicht eine spezielle Distribution besprochen, sondern es geht um Linux im Allgemeinen. Nur wenn es notwendig erscheint, wird auf die Besonderheiten einzelner Distributionen eingegangen. Die Autoren gehen dabei sehr systematisch vor und erweitern zunächst die Kenntnisse im zugrunde liegenden Linux-System, bevor sie mit Standard-Diensten wie Web-, Mail- oder File-Servern in den eigentlichen Server-Bereich wechseln. Im weiteren Verlauf wird jeweils auf spezielle Themengebiete eingegangen: Wichtige Topics wie Hochverfügbarkeit, Virtualisierung, komplexe Netzwerkstrukturen und natürlich das große Thema Sicherheit werden jeweils praxisgerecht aufbereitet und mit Beispielen verdeutlicht. viele der Fragen im täglichen Umgang mit dem Server dürften hier ausreichend beantwortet sein - schließlich geht es darum, zu der Wurzel eines Problems vorzustoßen, nicht jedes Problem in der Breite zu diskutieren. Diese Aufgabe erfüllt das mit Praxisbeispielen durchsetzte Nachschlagwerk mit Bravour. (Linux Intern )
Kurzbeschreibung
Dieses Buch ist das Schweizer Messer für den fortgeschrittenen Linux-Administrator: Es erläutert Ihnen umfassend alle wichtigen Themen der effizienten und modernen Administration von Linux-Servern. Von Hochverfügbarkeit über Sicherheit bis hin zu Skripting und Virtualisierung: Sie lernen Linux-Server distributionsunabhängig intensiv kennen. Das Buch bietet Ihnen über benötigtes Hintergrundwissen hinaus zahlreiche Praxisbeispiele zu den häufigsten in Unternehmen eingesetzte Distributionen wie Debian GNU/Linux, SUSE Linux Enterprise Server, Ubuntu Server Edition u. v. m.!
Profitieren Sie mit diesem Buch vom Praxiswissen ausgewiesener Linux-Experten: Die Autoren verfügen über langjährige Erfahrung in der Administration und dem Einsatz von Linux-Servern in Unternehmen.
Über den Autor
Stefan Kania, Jahrgang 1961, hatte seinen ersten Kontakt mit Linux im Jahr 1993 während seiner Ausbildung zum Informatiker am b.i.b E.V. in Paderborn. Seit 1997 ist er freiberuflich als Consultant und Trainer tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der Implementierung von Samba und LDAP sowie in Schulungen zu beiden Themen. In seiner Freizeit ist er als Tauchlehrer tätig. Zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er Münster.
Charly Kühnast, Jahrgang 1973, veröffentlicht bereits seit dem vierzehnten Lebensjahr Fachartikel, Kolumnen und Glossen zu IT-Themen. Anfang der 90er lernte er auf einer Veranstaltung des Chaos Computer Club, dem er seit vielen Jahren angehört, das Betriebssystem Linux kennen. Seit dem Abschluss des Studiums arbeitet er beim Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein in Kamp-Lintfort. Dort ist er für die Verfügbarkeit und Sicherheit der Internet-Infrastruktur verantwortlich. Daneben gibt er sein Wissen als Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen weiter. Er wohnt mit seiner Familie in der Nähe von Kevelaer am Niederrhein.
Stefan Semmelroggen, Jahrgang 1976, machte sich mit 18 Jahren selbstständig und war als Administrator tätig. Seit Mitte der Neunziger beschäftigt er sich intensiv mit Linux und konnte während des Informatikstudiums als Werkstudent bei Siemens sein Linux- und Solaris-Wissen in größeren IT-Umgebungen einsetzen und ausbauen. Danach war er als Freiberufler für verschiedene Unternehmen als Dozent und Administrator tätig. Seit 2005 arbeitet er als Senior Consultant für die Heinlein Professional Linux Support GmbH in Berlin.
Daniel van Soest, Jahrgang 1981, veröffentlichte bereits einige Fachartikel zu IT-Themen. Während seiner Ausbildung zum Informatikkaufmann kam er zu Beginn des neuen Jahrtausends erstmals mit dem Betriebssystem Linux in Kontakt. Seit seiner Ausbildung arbeitet er im Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein in Kamp-Lintfort. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Betreuung der zentralen Internet-Infrastruktur und der Administration der Sicherheitssysteme. Überschüssige Kreativität lebt er in seiner Band »4d5« an der E-Gitarre aus. Daniel wohnt mit seiner Lebensgefährtin in Moers an der Schwelle vom Niederrhein zum Ruhrgebiet.