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Linux in a Nutshell Taschenbuch – 1. September 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 956 Seiten
  • Verlag: O'Reilly Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 4 (1. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897214261
  • ISBN-13: 978-3897214262
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 5,3 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 586.784 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Was hat Linux mit einem Pferd gemeinsam? Wenn sie sich diese Frage noch nie gestellt haben, sollten sie sich Linux in a Nutshell kaufen und dann lange darüber nachdenken.

Ein Tip: Pferde können recht wild sein und einen am Ende eines heftigen Rittes ruckartig und schmerzhaft zu Boden befördern. Wohl dem, der weiß, wie er mit dem Tier umzugehen hat. Der Versuch, Linux mit einem Desktop zu bändigen, ist wie ein hilfloses "Hü hott" oder "Brrrrrr", Linux kümmert sich da, wie Pferde im allgemeinen, auch kein Stück drum. Streicheln hilft auch nix, man muß wissen, wo und wie man hinlangen muß. Genau daß steht in Linux in a Nutshell.

Ohne viel Drumherum werden kurze Überblicke über die verschiedenen Shells gegeben, Editoren wie vi und sed erklärt, in die Scriptsprache gawk eingeführt, eine Perl Schnellübersicht gegeben und die System- und Netzwerkverwaltung kommentiert. Alle wichtigen und auch teilweise die unwichtigen Befehle sind aufgelistet und in ihren Varianten erklärt. Linux in a Nutshell zeigt nicht, wie man reitet, aber man erfährt schnell, wie man möglichst lang im Sattel bleibt. Mehr muß ein echter Cowboy auch nicht wissen. Oder? --Wolfgang Tress -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ellen Siever ist Autorin und Lektorin in den Bereichen Linux und Open Source. Neben Linux in a Nutshell hat sie an Perl in a Nutshell mitgewirkt. Ellen sammelte über viele Jahre Erfahrung als Programmiererin, bevor ihr klar wurde, dass ihr über Computer zu schreiben noch mehr Spaß macht.

Aaron Weber ist technischer Redakteur und Verfasser von Presse- und Marketingtexten bei Novell. Sie finden ihn unter secretlyironic.com.

Stephen Figgins administriert Linux-Server für Sunflower Broadband in Lawrence, Kansas. Nebenbei schreibt er zu verschiedenen IT-Themen und bietet Beratungen an. Zum Ausgleich widmet er sich Naturstudien und gibt an der Plaincraft School of Living Kurse zu Umweltbewusstsein und Überlebenstechniken. Zu diesen Techniken gehören auch das Aufspüren von Tieren, das Erkennen von essbaren und Heilpflanzen und das Feuermachen ohne Streichholz und Feuerzeug.

Robert Love ist schreibender Redakteur beim Linux Journal und hat das Buch Linux Kernel Development verfasst, das bei Sams erschien. Er arbeitet bei Novell in der Kernel-Gruppe und bringt Diplome in Mathematik und Informatik von der University of Florida mit.

Arnold Robbins kommt ursprünglich aus Atlanta und arbeitet als Programmierer und technischer Autor. Er ist glücklicher Ehemann und Vater von 4 Kindern, außerdem Hobby-Talmudist. Seit 1997 lebt er mit seiner Familie in Jerusalem. Als Mitglied des POSIX 1003.2-Gremiums hat er den POSIX-Standard für awk mitgestaltet. Momentan ist er der Maintainer von gawk und der Dokumentation dazu.

Lars Schulten lebt in Köln und arbeitet als freier Autor, Übersetzer und Lektor. Von Haus aus ist er Geisteswissenschaftler, doch hat er schon während des Studiums sein Interesse an der Java-Programmierung entdeckt. Heute beschäftigt er sich mit verschiedenen Programmiersprachen (Java, C#, Objective-C, PHP), hat eine Vorliebe für freie Unixe (FreeBSD, Linux), fühlt sich aber auch unter Mac OS und Windows heimisch.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Hoppe am 3. März 2006
Format: Taschenbuch
...ist die Rezension aus der Amazon-Redaktion ;)
Eigentlich genügt ein Blick in die Einleitung, um alles über dieses Buch zu wissen.
Aber viele scheinen diese nicht zu sehen. Deshalb:
Man sollte dieses Werk (wie so viele andere Bücher auch) nicht danach bewerten, ob es das ist, was man braucht. Vielmehr ist es das, was es sein will:
Kein Lehrbuch, sondern eine umfassende Referenz (also Auflistung) der elementaren distributionsunabhängigen Kommandozeilen(!)befehle/-werkzeuge zur Arbeit mit/unter Linux.
Für Informationen über OS-Interna (Kernel, Devices & Co), Anleitungen a la "Wie mache ich das nun" oder auch die Administration bestimmter (Server-)Applikationen (und was ist X-Windows eigentlich anderes) suche ich also besser in anderen Büchern.
Dises Buch ist ein Nachschlagewerk - es ist also gut, zu wissen was ich suche. Aber man kann auch einfach darin herumblättern und wird immer wieder etwas Interessantes entdecken.
Natürlich sind diese Informationen auch in den Man-Pages oder im Web zu finden. Aber "Linux in a Nutshell" ist eben ein Buch. Mit Seiten aus Papier und so. Und eben auch den Vorteilen eines Buches - denn "noch" sind wir nicht überall "online"...
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Das Beste, wenn man mit Linux arbeitet!
Wenn man es geschafft hat, Linux zu installierenund und einem lauffähigen System gegenübersitz, sind noch lange nicht alle Hürden überwunden.
Allzuoft ist man in Situationen, wo man am liebsten einen Systemadminitrator gegenüber hätte, der einem kurz un prägnant auf die Fragen antwortete, die sich gerade stellen. "Linux in a Nutshell" ist genau das -jedenfalls für mich-
Wenn ich nach Befehlen suche und nur kurz ein paar Sätze dazu haben will, fällt mir, außer den manchmal auf englisch etwas kryptischen "man-pages" und "howtos" nichts ein, was so schnell und hilfreich auf den Punkt kommt, wie "Linux in a nutshell". Klar, ich hab auch ein paar Einsteigerbücher herumliegen, aber wenn man mal drin ist, sind die Fragen für den vielen Text dieser Bücher zu kurz. Ich würde mein "Linux in a nutshell" nicht eintauschen, nicht um alles in der Welt. Klar, wer dann noch Fragen hat und sich nicht durch herumprobieren genau die Erfahrung aneignen will, die man auf lange sicht braucht, ist bei diesem Nutshellbuch fehl am Platz, vie drumherum gibt es nämlich nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Januar 1999
Format: Broschiert
Meine erster Kontakt mit dem Buch verlief enttäuschend. Gute Erfahrungen mit den "In a nutshell" Büchern, liessen es mich unbesehen kaufen. Dann war aber eines auf den ersten Blick klar: Kein Buch um "Linux zu lernen". Stattdessen eine Sammlung von Befehlen und wie man diese verwendet. Das ist alles. Nachdem ich etwas tiefer in die Linux Welt eingetaucht bin, kramte ich das Buch wieder hervor und siehe: Ein durchaus nützliches Nachschlagewerk. Man findet zwar alles auch in den "man" Pages aber ein Buch ist manchmal einfach bequemer und auf den ein oder anderen Befehl stößt man so rein zufällig. Ansonsten beschränkt sich das Buch ganz und gar auf die Kommandozeile, es wird nichts über grafische Öberflächen "X" gesagt. Es gefällt im übrigen die sehr gelungene Übersetzung von Mathias "Kalle" Dalheimer, ausgerechnet ein treibendes Mitglied im KDE Projekt: dem z.Zt. wohl wichtigsten grafischen Oberflächen- und Desktopsystem für Linux.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Taschenbuch
"Linux in a Nutshell" ist ein Nachschlagewerk für den generellen Umgang mit Linux. Es werden grundlegende und weiterführende Benutzerbefehle erläutert sowie der Umgang mit den verschiedenen Linux-Editoren Emacs, vi und ex erklärt. Ebenfalls wird auf Programmierung sowie System- und Netzwerkverwaltung unter Linux eingegangen. Ein Kapitel beschäftigt sich auch mit dem Bootvorgang. Spezielle Pakete der verschiedenen Linuxdistributoren werden nicht beschrieben. Auch ist das Buch für einen absoluten Anfänger in Sachen Linux nicht geeignet. Das System sollte bereits laufen. Diesen Buch befriedigt die Interessen an weiterführenden Systembefehlen. Generelles über den Umgang mit Linux wird nicht wirklich vermittelt. Somit ist es also in erster Linie ein Nachschlagewerk für diejenigen, die wissen, was sie tun möchten, denen nur gerade der richtige Befehl fehlt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MeinerEiner am 3. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ein phänomenales Buch! Stundenlanges Internetgestöber zum Erhaschen spartantischer Informationen gehören der Vergangenheit an, wenn man mit diesem Buch umgehen kann!
Das Buch wird zwar in vielen Rezensionen als für Anfänger untauglich deklariert, ist aber meiner Meinung nach mit etwas Engagement auch für "Newbies" sehr empfehlenswert.
Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, da ich von Windows auf Linux umgestiegen bin! Das Buch ist leichter zu verstehen als die diversen Anleitungen im Internet (und Windows).
Meine Empfehlung für Anfänger: Probierts aus! Selbst wenn der eine oder andere mit dem Buch anfangs nicht zurechtkommt sollte man es als Nachschlagewerk im Regal stehen haben.
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