...ist die Rezension aus der Amazon-Redaktion ;)
Eigentlich genügt ein Blick in die Einleitung, um alles über dieses Buch zu wissen.
Aber viele scheinen diese nicht zu sehen. Deshalb:
Man sollte dieses Werk (wie so viele andere Bücher auch) nicht danach bewerten, ob es das ist, was man braucht. Vielmehr ist es das, was es sein will:
Kein Lehrbuch, sondern eine umfassende Referenz (also Auflistung) der elementaren distributionsunabhängigen Kommandozeilen(!)befehle/-werkzeuge zur Arbeit mit/unter Linux.
Für Informationen über OS-Interna (Kernel, Devices & Co), Anleitungen a la "Wie mache ich das nun" oder auch die Administration bestimmter (Server-)Applikationen (und was ist X-Windows eigentlich anderes) suche ich also besser in anderen Büchern.
Dises Buch ist ein Nachschlagewerk - es ist also gut, zu wissen was ich suche. Aber man kann auch einfach darin herumblättern und wird immer wieder etwas Interessantes entdecken.
Natürlich sind diese Informationen auch in den Man-Pages oder im Web zu finden. Aber "Linux in a Nutshell" ist eben ein Buch. Mit Seiten aus Papier und so. Und eben auch den Vorteilen eines Buches - denn "noch" sind wir nicht überall "online"...