5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Zu distributionsabhängig, 20. Januar 2002
Von Ein Kunde
Von einem allgemeinen Titel aus ist dieses Buch leider zu SuSE-spezifisch geworden, da sich alle Beschreibungen an dieser Distri orientieren. Verschiedene Themen wie DNS oder Proxy-Server werden leider nur ungenau beschrieben, als guter Einstieg in die Materie lohnt es aber allemal. Wer sich tiefgründiger damit beschäftigen will, kommt am Kauf spezifischer Lektüre allerdings nicht vorbei...
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch für Mail und Dialinserver, 14. November 2001
Das Buch ist sehr hilfreich bei der Installation eines Suse Linux Servers, besonders im Bereich der Dialin Verbindungen und E-Mail Server, die es sehr ausführlich beschreibt. Ebenfalls hilfreich ist der Bereich "Linux Server in Provider Diensten" in dem mögliche Konfigurationen für den Bereich Mail und Dialin aufgeführt sind.
Andere Server Themen werden in diesem Buch mit geringerer Tiefe erläutert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Nichts Halbes und nichts Ganzes, 24. Oktober 2001
Zuerstmal sollte dieses Buch SuSE Linux für Intranet und Intranet heißen. Das ist aber nur der kleinste Kritikpunkt. Nach einem allgemeinen Grundlagenteil, der recht gelungen ist, wird im zweiten Teil die Konfiguration von Modem und ISDN erklärt. Und ab hier wird das Buch einfach schlecht. Ein Normaluser wird mit komplizierten oft unnötigen Dingen konfrontiert, die viel zu unzureichend erklärt sind, als dass er sie wirklich verstehen könnte. Und ein Profi hat mit Sicherheit andere Quellen. Verständlich nur die Erläuterungen zum SuSE-Setup-Tool Yast. Pech, wenn man kein SuSE auf seinem PC hat. Der dritte Teil, der Dienste beschreibt, die Linux im Netzwerk bereitstellen kann (E-Mail, Samba, DHCP, Proxy), wirkt ebenfalls konzeptionslos. Da werden zwar Details aus den entsprechenden Konfigurationsdateien erklärt, aber es ist einfach keine schlüssige Linie zu erkennen, an die man sich halten könnte, alles wirkt mehr oder weniger wahllos zusammengewürfelt. Auch sollte man nicht glauben, alles würde auf Anhieb funktionieren, so ist es mit der dort beschriebenen Konfiguration der Samba-Datei meines Erachtens nicht möglich, die Home-Verzeichnisse des Linux-Rechners aus Windows heraus zu benutzen. Auch bei der DHCP-Konfiguration bekomme ich Fehlermeldungen, dass in der Konfigurationsdatei dhcpd.conf Zeilen vermisst werden, die in diesem Buch mit keinem Wort erwähnt werden.
Im letzten Teil geht es dann um "linux-Server für Provider Services". Ich gebe zu, den Teil habe ich mir geschenkt; Profis, die bei Providern arbeiten, haben sicherlich andere Informationsquellen und für den Normaluser ist das ungefähr so interessant wie der berühmte Reissack, der im Nordwesten Chinas umfällt oder auch nicht. Im übrigen kann ich mir kaum vorstellen, dieses Thema intelligent und verständlich auf 60 Seiten abzuhandeln.
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