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Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing) [Gebundene Ausgabe]

Oliver Liebel
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. November 2010 Galileo Computing

Sie finden in diesem Buch ein schlüssiges Gesamtpaket, das alle Aspekte der Hochverfügbarkeit beleuchtet und erläutert, und Ihnen praxiserprobte Setups und Disaster Recovery-Prozeduren an die Hand gibt.

Aus dem Inhalt:

  • Disk-Monitoring, Bonding-Netzdevices, selektives Prozess-Shielding, (Soft-)Raid-Systeme, skalierbare Logical Volumes
  • Cluster-Setups auf Basis von Corosync/OpenAIS und Pacemaker mit hochverfügbaren Server-Diensten umsetzen
  • Hochredundante Speichersysteme im Netz: DRBD, iSCSI, Cluster-Dateisysteme (OCFS2/GFS2), Snapshot-Szenarien und CLVM
  • Praxisszenarien zu Setup und Live-Migration virtueller Xen- und KVM-Gäste
  • Erprobte Strategien zu Server- und Datensicherung und zur schnellen Wiederherstellung für Sie bereit.
  • Fertige Skripte und Dateien zum Download


Wird oft zusammen gekauft

Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing) + Clusterbau: Hochverfügbarkeit mit Linux + KVM für die Server-Virtualisierung - Von Konfiguration und Administration bis Clustering und Cloud
Preis für alle drei: EUR 134,60

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 454 Seiten
  • Verlag: Galileo Computing; Auflage: 1 (28. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836213397
  • ISBN-13: 978-3836213394
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hochverfügbarkeitsszenarien waren vor ein paar Jahren nur den Administratoren sehr großer Rechenzentren vorbehalten, sind aber mittlerweile auch in mittleren und kleineren Netzwerken relevant. Linux-Experte Oliver Liebel widmet sich diesem Thema und das primär auf seiner Open Source-Platform. Die Motivation dahinter entspringt den praxisnahen Admin-Anforderungen: maximale Ausfallsicherheit bei relativ moderaten Hardware-Voraussetzungen. Dabei berücksichtigt der Autor keine spezielle Hardware-Konstellation, sondern stellt Ansätze mit bereits bewährten Standard-Tools vor. Oliver Liebel lässt sein Know-how in die detailliert aufgeschlüsselte Arbeit einfließen und präsentiert eine gelungene Mischung aus relevanter Theorie gepaart mit praktischen Beispielen. Einziges Manko: Kommerziell verfügbare Systeme werden in keiner Weise erwähnt. Dennoch ist der Administrator nach dieser Lektüre Garant für den unterbrechungsfreien Geschäftsablauf. (IT Administrator 2011-01-00)

Linux Hochverfügbarkeit ist ein wirklich lohnenswertes Buch für Linux-Admins im Unternehmen. Der Autor beschreibt unterhaltsam und trotzdem sehr informativ viele Details zum Aufbau lokaler oder netzwerkbasierter Hochverfügbarkeits-Systeme und spart nicht mit Praxisbeispielen. (SearchSecurity.de 2011-01-00)

Als Leser erfährt man, wie sich praktische Aufgabenstellungen mit Zielrichtung Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit anhand aktueller Open-Source-Software lösen lassen. (IT Mittelstand 2011-01-00)

Für viele Unternehmen ist die IT-Anlage heutzutage so wichtig, dass deren Ausfall stark negative bis existenzbedrohende Auswirkung haben kann. Insofern ist die nahezu ständige Verfügbarkeit als unternehmenskritisch einzustufen. Das Buch "Linux-Hochverfügbarkeit" zeigt, wie sie sich mit Linux-Mitteln verwirklichen lässt. Spezielle, oft proprietäre und meist hochpreisige Lösungen klammert der Autor Oliver Liebel bewusst aus. Es geht ihm darum, Lösungen aus dem Open-Source-Umfeld aufzuzeigen, die auch mit moderaten Budgets realisierbar sind und dennoch kommerziellen Produkten das Wasser reichen können. Insgesamt zeigt dieses Buch, was mit Linux und freier Software alles möglich ist, um dem Ziel der Hochverfügbarkeit nahe zu kommen. (Linux Magazin Online 2011-01-00)

Wer mit aktuellen Open-Source-Technologien hochverfügbare Cluster aufbauen will, ist mit dem Buch gut bedient, denn es gibt direkt umsetzbare Anleitungen dafür. Im Mittelpunkt steht das, was sich die meisten Admins wohl unter Hochverfügbarkeit vorstellen: Cluster-Setup mit redundanten Netzwerken und Speichersystemen. Das führt Liebel am dem Open-Source-Paketen OpenAIS, Corosync, DRBD und Pacemaker im Detail vor. Die Praxis steht dabei klar im Vordergrund und so nehmen Shell-Kommandos entsprechend großen Raum ein. (ADMIN Magazin 2011-01-00)

Empfehlung der Redaktion! (LINUX MAGAZIN 2011-01-00)

Über den Autor

Oliver Liebel ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und LPI-zertifizierter Linux-Experte. Er ist als Administrator, Berater und IT-Trainer seit vielen Jahren für namhafte Unternehmen tätig und kann dabei auf eine über 15-jährige Berufserfahrung zurückblicken. 2000 machte er sich mit seinem eigenen IT-Unternehmen selbstständig.

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5.0 von 5 Sternen Perfektes Buch zum Thema HA unter Linux 6. Dezember 2010
Die Mitarbeiter meines Teams und ich arbeiten seit einigen Jahren unter anderem
im Cluster-Umfeld unter Linux. Da wir oft genug mit Problemstellungen konfrontiert
werden, die mit der Verfügbarkeit unserer Linux-Systeme zu tun haben, waren wir
auf dieses Buch sehr gespannt. Umso mehr, da die Fachlektüre in diesem komplexen
Bereich ohnehin recht dünn gesät ist, halbwegs brauchbare noch dünner.
Um es kurz zu machen, unsere Erwartungen wurden erfüllt.
Man kann auf rund 450 Seiten kaum ein allumfassendes Kompendium zum Thema HA unter Linux erwarten,
aber das Buch hat die wichtigsten Punkte unter einen Hut gebracht:

Lokale Hochverfügbarkeit am Beispiel von verschiedenen Softraid-Konfigurationen,
LVM, dazu Bonding, Monitoring und einiges mehr, das ganze immer eng an der Praxis orientiert.
Für uns war jedoch der größte und umfassendste Teil des Buches über HA im Netzwerk am
relevantesten für die tägliche Praxis. Der Abschnitt bietet, wie auch die anderen
Teile des Buches, einen ausführlichen Einstieg über die theoretischen Grundlagen bis
hin zu gut selektierten Setup-Beispielen aus der Praxis, von denen wir bereits
ein Szenario 1:1 umsetzen konnten, was sich durch die Beispieldateien noch
dazu recht einfach gestaltete. Dort findet sich sogar ein Mini-Howto für das Setup
von 2 redundanten Samba 4 Domänen-Controllern zur späteren Integration
in den Cluster, auf Basis der aktuellsten Samba 4 Alpha-Version.

Die fünf Abschnitte des Buches bauen sorgfältig und gut durchdacht aufeinander auf:
Einführung in HA, Lokale HA, Netzwerk-HA, Virtualisierung im Cluster und Backup/Disaster Recovery,
wobei ich mir den letzten Part über B/DS eventuell etwas ausführlicher gewünscht
hätte, dafür ist er extrem unterhaltsam geraten. Die Inhalte sind absolut aktuell
und beziehen sich auf den neuesten Versionsstand von Corosync, Pacemaker, DRBD, Xen und Co.

Man merkt, das viel Erfahrung und Know How aus der Praxis in diesem Buch stecken.
Zudem schreibt Liebel in einem Stil, durch den sich die ganze ziemlich trockene
und vor allem auch sehr komplexe Materie, im Gegensatz zu anderen Publikationen
in diesem Bereich, wirklich gut und tatsächlich absolut unterhaltsam lesen lässt.
Hut ab, volle Punktzahl.

Für mich mit Abstand das bisher beste Buch zum Thema HA unter Linux.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz zum Thema HA und Clusterbau unter Linux 7. Januar 2011
Das Buch bietet sowohl für Neulinge einen sehr guten Einstieg in die Thematik, als auch jede Menge interessanter und praxisorientierter Beispielszenarien für Fortgeschrittene und HA-Professionals, alles durchgängig sehr gut erklärt. Ich betreue seit ein paar Monaten mehrere geclusterte SLES 11 Web- und File-Server, daher waren für mich unter anderem die Kapitel über Clonesets, Hot-Failover und DRBD besonders relevant. Anhand der Out-of-the-Box funktionierenden Beispieldateien zu jedem Kapitel können selbst Cluster-Neulinge relativ schnell und unkompliziert ein funktionierendes Cluster-Setup und auch komplexere Szenarien umsetzen.
Da wir aufgrund der ewigen Treiber-Problematik bei Hardware-Upgrades und Migrationen schon seit längerem keine Hardware-Raids mehr einsetzen, waren für mich unter anderem auch die Kapitel über partitionierbare Boot-/Root-Raids und Softraid-Interna sehr interessant, ebenso wie das Kapitel über LVM-Snapshot-Merging.
Das Buch nimmt sich in allen Kapiteln genug Zeit um im Vorfeld die wichtigsten theoretischen Grundlagen zu erläutern, bevor diese anschließend anhand von praktischen Beispielen konkret umgesetzt werden, alles durch die Bank noch dazu sprachlich recht amüsant und kurzweilig.
Im Vergleich zu anderen Linux-HA-Büchern hat mir beispielsweise besonders gut gefallen, das das Buch im Kapitel über HA im Netzwerk (Clustering) das XML-Format der CIB zwar gut erläutert, sich jedoch nicht darauf fokussiert. Jeder, der schon mal mit Heartbeat V2 und den Nachfolgern OpenAIS/Corosync und Pacemaker gearbeitet hat weiß, das XML zwar die "Sprache" der CIB ist, aber auch, das sich beim Handling mit den ganzen XML-Schnipseln extrem schnell Fehler einschleichen. Umso schöner, das das Buch sehr ausführlich und wiederum immer praxisorientiert auf das eigentliche Admin-Frontend, die crm-Shell eingeht, die genau diese Nachteile abfängt und noch dazu weitaus transparenter für den Cluster-Admin ist. Das Buch erläutert sehr gut und anhand von zahlreichen Praxis-Beispielen die Verwaltung und Administration von Cluster-Ressourcen, und gibt neben vielen anderen nützlichen Punkten unter anderem auch einen Einblick in den Umgang mit dem Templating System und der Shadow-CIB.
Ebenso verzichtet der Autor sinnigerweise darauf, alle möglichen Ressource-Agenten in einem 1:1 Abklatsch der jeweiligen Manpage zu erläutern, da die Agenten, ebenso wie ihre Features, erfahrungsgemäß einem ständigen Wandel unterliegen. Stattdessen werden die wichtigsten Agenten an konkreten Beispielen sehr eingängig erläutert, sowie konkrete Probleme beim Einsatz und die zugehörigen Debugging-Möglichkeiten erörtert. Die Debugging-Ansätze finden sich zu fast jedem Kapitel, ebenso wie ein Fazit und ein Ausblick auf die weitere Entwicklung der jeweiligen Inhalte der Kapitel.
Mir hat das Buch alle noch offenen Fragen zum Thema HA unter Linux beantwortet. Ein wirklich sehr gutes, qualitativ sehr hochwertiges Buch und eine absolute Empfehlung für jeden Linux-Administrator.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Kaufempfehlung 4. Februar 2011
Ich kann mich den 5-Sterne Rezensionen zu diesem Buch ausnahmslos anschließen.
Ich habe bisher ein paar Bücher zum Thema HA gelesen. Dieses Buch hat mir persönlich klar am besten gefallen.

Das Buch erklärt zunächst als Einführung wie Hochverfügbarkeit (HA) überhaupt
definiert ist und erläutert grundlegende HA-Prinzipien. Danach wird sehr detailliert
und mit jeder Menge Praxisbeispielen (und Beispieldateien für aktuelle SUSE und
Debian/Ubuntu Versionen) erläutert, wie man die HA für lokale Systeme, sprich einzelne Server,
und später im Cluster sicherstellt. Die Themen Virtualisierung im Cluster und Backup
und Disaster Recovery ergänzen das Ganze, alles vom Autor durchweg unterhaltsam
verpackt und hoch informativ.

Der Schwerpunkt des Buches liegt dabei klar auf lokaler HA und HA im Netz,
wobei das Kapitel HA im Netz den größten Teil vom Buch ausmacht (z.B. welche
Clustertypen gibt es, wie funktionieren sie, ihre Vor- und Nachteile,
Cluster Setup mit OpenAIS bzw. Corosync und Pacemaker, Ressourcen managen,
Hochverfügbare Dienste und echtes Hot-Failover, Shared Storage mit DRBD usw.)
Was mir durch die Bank sehr gut gefallen hat ist das das Buch genau die Punkte
berücksichtigt die in der täglichen Admin-Praxis wichtig sind, ohne dabei
Theorie und zu Grunde liegende Konzepte zu vernachlässigen. In den Kapiteln
werden erst die theoretischen Grundlagen besprochen, wobei der jeweilige
Schwerpunkt immer an der Praxis orientiert bleibt.
Dann wird die Theorie in praktischen und sehr gut erläuterten und
verständlichen Setupbeispielen in die Praxis umgesetzt, wie z.B. hochverfügbare
Apache-, Samba- und LDAP-Datenbank -Server. Die Probleme die dabei
auftreten könnten und mögliche Stolpersteine werden immer direkt erläutert,
tiefer gehende Verfahren zur Fehlersuche finden sich am Ende der Kapitel.

Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir das der Autor auch oft ein kritischen
Blick ohne rosa Brille auf bestimmte Themen wirft und nicht wie viele andere
die jeweils beschriebenen Produkte und die Richtung in die sie sich entwickeln
einfach über den grünen Klee lobt, sondern auch eindeutige Schwachpunkte aufzeigt.
Ebenfalls sehr gut und hilfreich fand ich auch die Kapitel- und
Themenbezogenen Paketlisten und Manpages im Anhang.

Für eine nächste Ausgabe würde ich mich über eine ausführliche
Behandlung des Themas Xen 4 mit Remus freuen (im Buch als kurzes Preview),
wenn es bis dahin sauber in vorhandene Cluster-Stacks wie Corosync/Pacemaker integrierbar ist.

Wer hochverfügbare Systeme unter Linux einzurichten und
zu betreuen hat wird um dieses Buch nicht herumkommen.
Ein sehr gutes und topaktuelles Buch das ins Regal eines jeden Linux-Admins gehört.
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