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Kundenrezensionen

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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Buch muss in der Wahrnehmung der Leser gegen ein absolutes Schwergewicht antreten, gegen Linux2011 von Michael Kofler.
Es ist nicht einfach, die beiden Bücher zu vergleichen, da sie ganz anders wirken.
Ich wollte mich zwischen Kofler und Wendzel entscheiden und habe die Bücher anhand der Zielgruppen Einsteiger, Fortgeschrittene, Profis verglichen, denn beide wollen alle 3 Grupppen ansprechen: (Mit Wendzel meine ich im weiteren immer das Autorenduo Wendzel/Plötner)

A: Einsteiger. Diese Zielgruppe benötigt eine sehr detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung für viele Bereiche und ausführliche Erklärung wichtiger Vorgehensweisen ohne zu viel technischen Ballast.
Hier gewinnt Kofler am deutlichsten. Seine Screenshots, der angenehm freundliche und sehr informative Erzählstil und die vielen Befehl-für-Befehl-Anleitungen mit Screenshots machen es vielen Anfängern wirklich leicht und möglich, selbst komplexe Prozesse durchzuführen. Ein gutes Beispiel hier ist das Kapitel Backup. Während Herr Wendzel hierzu 2-3 "rein strategische" Seiten liefert mit der lapidaren Bemerkung, dass es einfach wäre, sich aus dem Linux-Baukasten ein eigenes Script zu stricken ohne einen einzigen Befehl dazu zu erläutern installiert Michael Kofler das Programm Back-in-Time und erklärt auf 12 Seiten genau dessen Handhabung, Einstellungen und bringt wichtige Screenshots. Dieser Unterschied zieht sich durch viele andere Themen. Für Einsteiger ist Kofler also klarer Gewinner nach Punkten.
B: Fortgeschritene (Systementdecker, Bastler, Hobbyprogrammierer)
Diese Zielgruppe kann schon einiges und möchte die Tiefen des Systems in Konfiguration und SW-Entwicklung besser kennenlernen. Hier hält sich Herr Kofler ziemlich bedeckt, lediglich die Bash-Programmierung kommt an einigen Stellen gut erklärt durch während Herr Wendzel mit Fachbegriffen zu C und Perl und jeder Menge Erläuterungen zur Systemprogrammierung kommt. Mir half das aber nicht, denn sein merkwürdig abstrakter und manchmal arrogant wirkender Stil macht es mir schwer, ihm zu folgen. Ich erkläre das mal am Beispiel:
"...Dass Java dabei ziemlich lahm ist und auch sonst einige Einschränkungen hat, erzählt einem jedoch meistens niemand..." (Hier erklärt sich Arroganz aus Ignoranz. Von Java und OOP scheint Herr Wendzel wenig zu halten oder sein Wissen ist auf dem Stand von 2002)
"...In diesem Kapitel wollen wir uns mit einer Modeerscheinung auseinandersetzen..." (Er meint LAMP, also das Haupteinsatzgebiet von Linux bei einem Webserver. Das ist so ziemlich genau das Gegenteil zu einer Modeerscheinung. Die massive Bedeutung von php als DIE Skriptsprache der heutigen Zeit scheint an Herrn Wendzel abzuprallen, als Alternative ginge ja noch Python aber Perl???).
"...C hat eine schöne Syntax..." (wird als Argument für C benutzt, hier versagt mein Verständnis nun völlig. Geschmack = Kompetenz?).
"...Es gibt noch einige andere deutschsprachige Grundlagenbücher, die wir aber nicht gelesen haben, hier müssen Sie gegebenenfalls Ihre eigenen Entdeckungen machen..." (Ein völlig sinnfreier Füllsatz,ohne seinen Tipp wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir ein Buch zu einem Thema zu kaufen, was mich interessiert...)"

C: Administratoren (aka Profis) und alle, die schon viel über das System wissen und eher nachschlagen wollen:
Hier gibt es bei beiden Autoren starke Lücken, da sie über die Grundlagen einer Firewall, eines einfachen Servers, der Prozess- oder Netzwerkverwaltung nicht wirklich praxisrelevant hinausgehen. Tiefere Zusammenhänge wie udev-Regeln, dbus-Konzepte oder die Treiberanpassung und damit verbundene praktische Anleitungen sucht man in beiden Büchern vergebens.
Die Beschreibung der Bash-Befehle ist Herrn Wendzel etwas besser gelungen als Herrn Kofler, er bringt viele gute Beispiele für die Verwendung dieser Befehle. Will man nur eine Einführung in das Thema Systemadministration so gewinnt Herr Kofler, da er einfach viel Detail- und Leserfreundlicher beschreibt, während Herr Wendzel häufig auf einem leicht abstrakten, eher universitären Niveau erklärt.
Mein Fazit:
Nehmen Sie den Kofler, es sei denn, sie wollen C-Programmierung unter Linux und eine Erklärung der technischen Grundlagen zu genau dieser Sprache lernen. Die von anderen angeblich beobachtete Tiefgründigkeit von Herrn Wendzel bezieht sich auf abstrakte und leicht veraltete Unixkonzepte, die für einen Programmierer durchaus sinnvoll sind aber absolut nicht ausreichen, will man wichtige Zusammenhänge wie das Zusammenspiel Treiber - udev - dbus -Anwendung verstehen um sein System professionell zu konfigurieren oder z.B. Regressionsfehler nach einem Ubuntu-Update zu beheben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2009
Das Buch beschreibt sehr umfassend Geschichte, Hintergrund und Grundlagen von Linux, so dass Einsteiger auch Informationen um Linux herum erhalten. Angefangen mit der Shell und der Systemadministration wird die grafische Oberfläche erklärt. Auch Anwendungsprogramme und ein Einstieg in die C-Programmierung sind enthalten. Wer das Buch durchgearbeitet hat, findet sich auf weiterführenden Linuxforen gut zurecht; und wem die ca. 1150 Seiten zu viel sind, kann das Buch auch gut zum Nachschlagen oder bearbeiten ausgewählter Themen nutzen. Guter Einstieg, geht aber auch in die Details; ich find's gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2010
Ein gelungener und manchmal sogar tiefgründiger Einstieg in die distributionsunabhängige Linux Anwendung und sogar Programmierung. Echt super ! Es wird behauptet, dass man nur diese Buch benötigt, naja man kann sich vielleicht vorstellen, dass dies nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn will man tiefer in die Thematik einsteigen, so benötigt man weitere Fachliteratur.
Einem absoluten Linux Neuling würde ich dieses Buch nicht empfehlen, da es oft auch in die Shell- und Systemprogrammierung unter Linux einführt, was schon etwas anspruchsvoll ist. Wer sich aber auch für die Programmierung interessiert, für den ist es super !!! Aber nicht für absolute Neulinge geeignet, denn C in einem gestrafften Kapitel über 100 Seiten abzuhandeln ist schon hart. Es ist eben ein Problem Alles in ein Buch zu paken, wobei in diesem Buch das Wesentliche erfasst wurde und man kann in einem! Buch auch nicht mehr erwarten. Für mich hat es seinen Zweck erfüllt. Also Anfänger Vorsicht, aber Interessierte und Fortgeschrittene ran.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2011
Auf das Buch "Linux - Das umfassende Handbuch" bin ich über eine Vorstellung im Newsbereich von ProLinux.de aufmerksam geworden.

Da ich schon länger auf der Suche nach einem Grundlagenbuch für Nachschlagezwecke war und das Buch im Artikel als überarbeitete neue Auflage gekennzeichnet vorgestellt wurde, bestellte ich mir das 1302 Seiten starke Buch.

Was bringt mir das Buch als mittlerweile fortgeschrittenem Linuxanwender?
- Es ist erst einmal ein super Nachschlagewerk falls man sein Wissen vertiefen möchte
- Das Inhaltsverzeichnis ist top, man findet sich sehr leicht zurecht
- Man erfährt auch Wissenswertes zur Systemprogrammierung, als Programmiersprache wurde in diesem Buch C sehr stark hervorgehoben, was mir aber nicht so viel ausmachte, da ich ich damals C-Programmierung als erste Programmiersprache gelernt hatte
- Beispiele sind leicht verständlich und können sofort umgesetzt werden
- Live-Systeme auf DVD zum testen, falls man nicht sofort etwas an seinem eigenen testen möchte

Ich denke das Buch ist auch gut geeignet für Anfänger, da auch vielerlei Grundlagen von der Shell bis zu Netzwerkgrundlagen vermittelt werden.

Aus meiner Sicht ein gutes Grundlagenbuch zum Thema Linux, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist jedenfalls TOP.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2010
Die beiden Autoren geben einen tiefgründigen und ausführlichen Einstieg in die Welt von Linux und daher verwundert es auch nicht, dass man auch auf die Geschichte und Grundbegriffe von Linux eingeht.

Von Anfang an wird Wert darauf gelegt, dass man das System besser kennenlernt und versteht. Dazu gehört die Vermittlung der Grundlagen in den Bereichen Kernel, Aufgaben des Betriebssystems und dem Zusammenspiel von Hard- und Software. Zudem wird eine Hilfe zur Selbsthilfe gegeben und so findet auch eine Linksammlung mit wertvollen Adressen im Internet ihren Platz im Buch. Wer mit Linux arbeitet, wird nicht drumherum kommen mit der Shell und der Bash zu arbeiten. Auch diese Themen werden sehr gut und ausführlich behandelt.

Linux zeichnet sich durch seine hohe Sicherheit aus. Umso wichtiger ist es auch, dass man sich dem Thema Sicherheit widmet. Im Kapitel System- und Netzwerkadministration werden die Konzepte der Benutzer- und Gruppenverwaltung besprochen und anschaulich erklärt. Des Weiteren werden die Installation und das Updaten einzelner Pakete mittels der Paketverwaltung erklärt.

Dieses distributionsunabhängige Buch bietet alles was man als Linuxer so braucht. Von der Vermittlung der Grundlagen, das Sicherheitskonzept der Benutzer-, Gruppen- bis zur Dateiverwaltung ist alles dabei. Entwickler oder Hobbyprogrammierer von Webanwendungen werden sich über die Kapitel zu Netzwerkdiensten freuen. Dort wird das Thema FTP-, Drucker-, Web-, Datenbankserver behandelt. Linux, Apache, MySQL und PHP. Hier wird gezeigt wie man eine LAMP-Umgebung installiert, einrichtet und verwaltet.

Die Autoren behandeln nicht nur Linux von der Terminalsicht aus, sondern gehen auch auf die grafische Oberfläche ein. Neben einigen Desktopoberflächen (KDE, Gnome und weitere) werden auch einige Programme erklärt.

Damit sich ein Lerneffekt einstellt, werden an jedem Kapitelende zum behandelten Thema Aufgaben gestellt. Die Lösungen findet man zur Selbstkontrolle im hinterem Teil des Buches. Selbstverständlich darf bei so einem Buch auch eine Kommandoreferenz nicht fehlen, sowie das obligatorische Glossar und der Index.

Auf den beilegenden zwei DVDs befinden sich die verschiedenen Linuxsysteme zum Booten und auch zum Installieren, sowie drei kostenlose vollständige Bücher als HTML-Versionen. Es handelt sich hierbei um die Bücher:

- Linux-Unix-Programmierung
- Shell-Programmierung
- C von A bis Z

Ich muss gestehen, das ich zu Anfangs überrascht und irritiert war, das man das Thema Installation als Anhang beigefügt hatte. Während des Lesens wurde mit der Grund jedoch sehr klar. Die Autoren wollten dem Leser zuerst Grundwissen vermitteln, damit man bei Problemen während der Installation die nötigen Befehle im Terminal kennt um so die Installation oder Daten retten zu können. Ich finde das es durchaus auch Sinn mach, jemanden erstmal das nötige Handwerkzeug zu gegeben bevor man ans eingemachte geht.

Dieses Buch ist sehr gelungen und eignet sich nicht nur für Ein- und Umsteiger, sondern auch für den versierten Anwender. Hat man das Buch durchgearbeitet, ist es als Nachschlagewerk ein nützliches Werkzeug für den neuen Linuxadministrator :-)
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am 13. Juli 2010
Gelungenes Buch. In diesem Buch findet man nicht nur oberflächliches Know-How, sondern auch tiefgründiges Wissen zum Linux-Betriebssystem. Linux war für mich (langjähriger Windows-User) neu, doch ich fand mich recht schnell zurecht. Was gibt es hervorzuheben? Besonders ausführlich werden die Administration, Linux-interne Themen und auch die Shell (mit Shellskript-Programmierung und regulären Ausdrücken) besprochen. Gefallen hat mir auch das Thema Sicherheit von Linux. Ich bin soweit sehr zufrieden mit dem Buch und empfehle es gern weiter.
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am 19. Juli 2010
Das Linux-Handbuch von Plötner und Wendzel gefällt mir richtig gut. In meinem Studium konnte ich das Buch gut für die Betriebssystem-Vorlesung gebrauchen. Ich bin mittlerweile Masterstudent und nutze es nur noch als Nachschlagewerk. Für das Grundstudium war es jedenfalls optimal und speziell für meine Gehversuche als Linux-Administrator (privat) bot es lobenswerte Infos. Ich denke, selbst für Nicht-Informatiker ist das Buch sehr verständlich.
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am 25. November 2011
in dem buch wird sehr verständlich und genau das linux für anfänger und (profis) beschrieben das kann mann nur weiter empfehlen

so meine meinungEinstieg in Linux: Linux verstehen und einsetzen (Galileo Computing)
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am 1. Dezember 2014
Ein Buch das sein Geld wert ist. Sehr empfehlenswert.
Geeignet für Profis und Anfänger.
Begriffe auf verständliche Weise erklärt.
Einfach ein Muß für jeden Linux Anwender.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2010
Was gut Anfing endet in einem Chaos.
Das Buch fing vielversprechend an. Man bekam sofort das Gefühl hier kann man sehr lernen über Linux und besonders in die Tiefe. Je weiter man aber liest desto mehr sieht man dass die Autoren sich wenig Mühe geben die verschiedenen Bereiche von Linux verständlich und vor allem vollständig rüber zu bringen. Das Buch hat viele Wiedersprüche. Es ist nur deshalb schwer zu lesen weil einfach viele Begriffe gar nicht erklärt werden, aber dafür reingeworfen werden. Es sieht oft so aus als müssen Begriffe zur Vollständigkeit erwähnt werden. Keine Frage die Autoren können wohl sehr gut mit Linux umgehen, aber man könnte meinen das Buch dient nur zur Selbstdarstellung der Autoren, was sie so alles können.
Didaktisch ist das Buch nicht. Die ersten Seiten sind sehr überladen mit neuen Wörtern die kaum vohrer richtig besprochen worden sind. Pointer, Ereignisse, Register, sind nur einige Begriffe die kaum erklärt werden. Wenn ich nicht schon gut programmieren könnte hätte ich sehr viel Schwerigkeiten das Geschreibsel zu verfolgen.
So was liest man in den ersten Seite schon:

"Wenn eine Applikation also mittels open() eine Gerätedatei öffnet, stellt der Kernel den zugehörigen Treiber anhand der Major/Minor- beziehungsweise der Gerätenummer fest. Danach erstellt der Kernel im Prozesskontext eine Datenstruktur vom Typ struct file, in der sämtliche Optionen des Dateizugriffs wie die Einstellung für blockierende oder nichtblockierende Ein-/Ausgabe oder natürlich auch die Assoziation zur geöffneten Datei gespeichert werden."

Aha die Assoziation zur geöffneten Datei...

Sicherlich kann man mit Anstrengung verstehen oder auch erahnen was die Autoren damit meinen, aber so geht es fast die ganze weiter.
"Danach erstellt der Kernel im Prozesskontext eine Datenstruktur vom Typ struct file"

Toll das wollte die Welt jetzt wissen, aha vom struct file.

Das Buch ist nix für Anfänger und für Profis auch nichts, da einfach chaotisch Begriffe reingeworfen werden und vieles kein Zusammenhang hat.

---edit---

Ich habe jetzt nochmal meine Rezension angepasst und sehe auch gute Sachen im Buch, wie z.B. die Übungen und auch die Vielfältigkeit, wird aber getrübt durch Fehler und nicht immer verständlicher Schreibweise, wirkt manchmal wie abgeschrieben. Das Buch ist nicht so schlecht, ich würde das Buch jetzt 3 Sterne geben.
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