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Linkshirn Genie Taschenbuch – 2002


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Als Allen D. Bragdon in die Pubertät kam und seine Kumpels um die Häuser zogen, da gab der Teenager sein Taschengeld für den Scientific American aus und beschäftigte sich mit Verhaltenspsychologie. Er hatte einen neurotischen Cockerspaniel. Das arme Tier rannte vom Flur in die Küche ins Wohnzimmer und zurück, immer wieder -- und so lange, bis es erschöpft umfiel. Allens Vater, der Psychologie studierte, heilte den Hund. Der Cockerspaniel lag nach vier Wochen wieder faul und zufrieden in der Ecke.

"Diejenigen, die darüber klagen, dass sie einfach nicht gut in Mathematik seien, leiden weniger an einem angeborenen Mangel als vielmehr an einer negativen Einstellung und einer eingeschliffenen Gewohnheit." Das sagt Allen D. Bragdan heute, mit Mitte siebzig. Seit einem halben Jahrhundert lässt er linke Gehirnhälften rauchen. Mit seinem Rätselmagazin Games und als Redakteur des Logikpuzzles der New York Times, das weltweit dreihundert Zeitungen übernehmen.

Warum traktiert er die Welt mit verzwickten Rätseln? Die Leute sollen Erfolgserlebnisse bekommen, die sie davon überzeugen: "Mathematisch denken, das kann ich ja doch!" Wie der Cockerspaniel, der bemerkt: "Im Kreis laufen muss ich nicht. Ich kann auch liegen." Als Lohn der Mühe winkt dem Rätsellöser aber kein müßiges Herumliegen, sondern mehr Erfolg, Selbstvertrauen und ein durchtrainiertes Gehirn. Das bringt -- logischerweise -- Lebensfreude und somit gute Laune.

Also, ran ans Rätselwerk! Am Seitenrand steht der Schwierigkeitsgrad, dargestellt in einer Skala, die wie ein Thermometer aussieht. Die Schwierigkeit steigt von Seite zu Seite. Blättert man das Buch rasant durch, sieht man ein Daumenkino: Binnen Sekunden steigt man von "Anfänger" zu "Experte" auf. Aber so schnell geht's nicht. Nirgends im Buch steht ein Geheimtrick, wie man die linke Hirnhälfte bequem und schnell, quasi per Mausklick, auf Touren bringt. Konkurrenz-Ratgeber empfehlen esoterische Methoden, inneres Versenken oder totale Motivation.

Allen D. Bragdan -- mit einem halben Jahrhundert Erfahrung ausgestattet -- verzichtet auf halb gare Heilsversprechen oder Durchhalteparolen. Sein Weg zum "Linkshirn-Genie" ist mit harter Kopfarbeit gepflastert. Auch von seiner Kindheit erzählt er nichts, sondern gibt dem Leser gut 60 nüchterne Logikaufgaben, aus Bildern, Zahlen, Wörtern, Symbolen und Geschichten. Für Auflockerung sorgen nur Infokästen -- mit Meldungen aus der Gehirnwissenschaft. So erfährt man etwa: Wer mit der rechten Hand einen Tennisball drückt, stimuliert seine linke Gehirnhälfte und kann Logikrätsel leichter lösen. Den Tennisball sollte man griffbereit halten. Schon in Schwierigkeitsstufe 1 (knapp über "Anfänger"; die Nullstufe wird übersprungen) lautet die zweite Aufgabe: Suchen Sie "ein Palindrom, dessen erste Ziffer die Quadratwurzel der letzten zwei Ziffern ist". Wer bis zum Schluss durchhält, lernt in der Expertenstufe sogar, wie man Codes knackt.

Unter dem Strich: Ein angenehm nüchternes und auch informatives Lehrbuch für die linke Hirnhälfte. Es verspricht viel, aber nicht mehr, als es halten kann -- sofern man den reißerischen deutschen Titel überliest. Building Left-Brain Power heißt das Buch im Original. Und genau das kann jeder schaffen, der damit arbeitet. --Frank Rosenbauer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Allen D. Bragdon ist der Gründer des Magazins "Game". Gemeinsam mit Leonard Fellows gibt er in vielen amerikanischen Zeitungen regelmäßig die Kolumne "Playspace" heraus.

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