Linkin Park

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Biografie

LINKIN PARK

HUNTING PARTY

Was ist eine “Hunting Party” (dt. Jagdgesellschaft)? Grundsätzlich zunächst einmal genau das: eine Gruppe von Typen die loszieht, um etwas zu reißen. Passenderweise ist es auch der Titel des sechsten Studioalbums von Linkin Park, das am 13. Juni auf Machine Shop Recordings / Warner Bros Records erscheint.

Die Summe einer Karriere, die bahnbrechenden Innovationen und ausgefeiltem handwerklichen Können gewidmet war, führt Link Park auf The Hunting Party zurück in ihre Kindheit, um ihre Zukunft zu erkennen. Nachdem sie mit Hybrid Theory und Meteora das Feld ... Lesen Sie mehr

LINKIN PARK

HUNTING PARTY

Was ist eine “Hunting Party” (dt. Jagdgesellschaft)? Grundsätzlich zunächst einmal genau das: eine Gruppe von Typen die loszieht, um etwas zu reißen. Passenderweise ist es auch der Titel des sechsten Studioalbums von Linkin Park, das am 13. Juni auf Machine Shop Recordings / Warner Bros Records erscheint.

Die Summe einer Karriere, die bahnbrechenden Innovationen und ausgefeiltem handwerklichen Können gewidmet war, führt Link Park auf The Hunting Party zurück in ihre Kindheit, um ihre Zukunft zu erkennen. Nachdem sie mit Hybrid Theory und Meteora das Feld bereitet hatten für Rock, der HipHop-Einflüsse verarbeitet, schalteten LP mit dem schillernden Minutes to Midnight in einen komplett anderen Gang, nur um dann mit dem weitestgehend elektronischen, apokalyptischen A Thousand Suns erneut sämtliche Erwartungen zu unterlaufen, gefolgt 2012 von Living Things, das Songwriting-Strukturen aus dem Folk mit den härteren Rändern von Electronica und Rock and Roll verschmolz. Die Richtung, in die die Band tendierte ließ vermuten, dass The Hunting Party diesem elektronischen Fahrwasser weiter folgen würde. Wäre da nicht die Tatsache, dass Linkin Park nichts mehr lieben als eine handfeste Überraschung.

Multi-Instrumentalist / Sänger Mike Shinoda erklärt den Ursprung des Albums: „Ich habe einige ‚Alternative Pop’-Demos gemacht die klangen, als könnten sie in das reinpassen, was das Radio derzeit spielt. Dann jedoch stieß ich auf einen Blog-Beitrag, der den Titel “Rock Sucks Right Now and its Really Depressing” trug. Er brachte mich zum Nachdenken. Es endete damit, dass ich eine Erwiderung darauf schrieb – und realisierte, dass das woran ich gearbeitet hatte, nicht wirklich dem entsprach, was ich machen wollte.“ Frustriert vom Überangebot an Soft Indie und Pop im „Rock“-Radio entschied Shinoda, die Band in eine härtere Richtung zu lenken und Erneuerung herbeizuführen, indem er jenes musikalische Ethos zurückbrachte, das sie einst dazu inspiriert hatte, eine Band zu gründen.

„Wenn ich an mich mit 15 Jahren denke“, sagt Shinoda, „dann denke ich an Gefühle, die grob und unlogisch waren. Sie waren noch nicht durch Erfahrung verwässert. Ich mochte Musik, die textlich und klanglich ausfallend war – alles, was meine Eltern aufregte. Wir mussten uns wieder in diesen Zustand versetzen, um dieses Album zu machen.“ So kam es, dass Elemente von Hardcore Punk, Thrash Metal und von den HipHop-Pionieren Kool G Rap und Big Daddy Kane Einflüsse auf das Album wurden. „War“ ist der wohl kantigste Song, den Linkin Park je aufgenommen haben, während „Rebellion“, mit einem Gast-Auftritt von Daron Malakian (System Of A Down), sich von einem stimmlichen Wechselspiel von Mike Shinoda und Lead-Sänger Chester Bennington zu einem martialischen Stampfen auswächst, gefolgt von einem vokalen Ausbruch Benningtons.

„Wir mussten herausfinden, wie wir es auf eine postmoderne Weise neu erdenken konnten“, so Gitarrist Brad Delson. „Wir hatten eine Punkrock-Attitüde, ein „ist mir scheißegal, ich will das jetzt so machen.“ Im Grunde, fährt er fort „wollten wir etwas Progressives machen und etwas, was nur wir machen können. Ich glaube, eine Errungenschaft des Albums ist, dass diese Einstellungen sich verfestigt haben.“ Tatsächlich hat das Werk den Sound erfahrener Profis, die einen bewaffneten Überfall auf ihr Material durchführen, mit Performances, die technische Raffinesse ebenso erfordern wie pure Aggression und physische Ausdauer. Anders gesagt: Das Beste aus beiden Welten.

Scheuten Linkin Park noch nie davor zurück ihre Einflüsse zu erkunden, so treten sie auf The Hunting Party in direkten Austausch mit ihnen – HipHop-Legende Rakim leiht “Guilty All the Same” einen sengend heißen 24-Zeilen-Vers, Page Hamilton (Helmet) trägt den Refrain von „All For Nothing“. Gitarren-Virtuose Tom Morello (Rage Againt The Machine) hilft beim Ausmeißeln des amorphen „Drawbar“, dazu gesellt sich der erwähnte Gastauftritt von Malakian auf „Rebellion“. Mit solchen Legenden zu arbeiten ist der physische Ausdruck des Band-Manifests, als hätten die innerlichen 15-Jährigen der Band eine Wunschliste ihrer Kollaborateure geschrieben.

Eine Band mit einer gemeinsamen klanglichen Vision zu sein, hat seine Vorteile. „Es gibt eine Intimität und Energie wenn wir zusammenspielen, die dieses Album eingefangen hat“, glaubt Shinoda. In der Tat half der Arbeitsansatz dabei, den Sound herauszuarbeiten: Das Album ist das erste selbstproduzierte Unterfangen der Band, und ihr erstes, das weitestgehend auf analoge Tonband-Aufnahmetechniken vertraut, die nur minimal bearbeitet wurden. Es ist der Sound alter Kameraden, die zusammen in einem Raum Musik machen. Shinoda stellt fest: „Der Prozess, auf Tonband aufzunehmen und die besten Performances zu erhalten, war definitiv eines der Dinge, die den Sound von The Hunting Party ausmachen.”

Indem sie dieses obsessive handwerkliche Können mit der Bereitschaft kombiniert haben, das Lenkrad loszulassen, stellten es Linkin Park an, ihren stets innovationshungrigen Geist einzufangen – und ihn mit einem Trotz und Hunger zu durchdringen, den man selten erlebt bei einer Band, die an ihrem sechsten Album arbeitet. Obwohl mancher Fan The Hunting Party als eine Art „Vorläufer“ zu ihrem Debüt Hybrid Theory sieht, betont Delson: „Es ist keine Rückkehr zu einem Style oder Sound. Es ist eine Rückkehr zu einem Ethos und einer Inspiration – eine, die noch in die Zeit zurückreicht, bevor wir uns als Band fanden. Es ist das Ergebnis eines Hungers nach Musik, wie wir sie sonst von niemand anderem hören.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

LINKIN PARK

HUNTING PARTY

Was ist eine “Hunting Party” (dt. Jagdgesellschaft)? Grundsätzlich zunächst einmal genau das: eine Gruppe von Typen die loszieht, um etwas zu reißen. Passenderweise ist es auch der Titel des sechsten Studioalbums von Linkin Park, das am 13. Juni auf Machine Shop Recordings / Warner Bros Records erscheint.

Die Summe einer Karriere, die bahnbrechenden Innovationen und ausgefeiltem handwerklichen Können gewidmet war, führt Link Park auf The Hunting Party zurück in ihre Kindheit, um ihre Zukunft zu erkennen. Nachdem sie mit Hybrid Theory und Meteora das Feld bereitet hatten für Rock, der HipHop-Einflüsse verarbeitet, schalteten LP mit dem schillernden Minutes to Midnight in einen komplett anderen Gang, nur um dann mit dem weitestgehend elektronischen, apokalyptischen A Thousand Suns erneut sämtliche Erwartungen zu unterlaufen, gefolgt 2012 von Living Things, das Songwriting-Strukturen aus dem Folk mit den härteren Rändern von Electronica und Rock and Roll verschmolz. Die Richtung, in die die Band tendierte ließ vermuten, dass The Hunting Party diesem elektronischen Fahrwasser weiter folgen würde. Wäre da nicht die Tatsache, dass Linkin Park nichts mehr lieben als eine handfeste Überraschung.

Multi-Instrumentalist / Sänger Mike Shinoda erklärt den Ursprung des Albums: „Ich habe einige ‚Alternative Pop’-Demos gemacht die klangen, als könnten sie in das reinpassen, was das Radio derzeit spielt. Dann jedoch stieß ich auf einen Blog-Beitrag, der den Titel “Rock Sucks Right Now and its Really Depressing” trug. Er brachte mich zum Nachdenken. Es endete damit, dass ich eine Erwiderung darauf schrieb – und realisierte, dass das woran ich gearbeitet hatte, nicht wirklich dem entsprach, was ich machen wollte.“ Frustriert vom Überangebot an Soft Indie und Pop im „Rock“-Radio entschied Shinoda, die Band in eine härtere Richtung zu lenken und Erneuerung herbeizuführen, indem er jenes musikalische Ethos zurückbrachte, das sie einst dazu inspiriert hatte, eine Band zu gründen.

„Wenn ich an mich mit 15 Jahren denke“, sagt Shinoda, „dann denke ich an Gefühle, die grob und unlogisch waren. Sie waren noch nicht durch Erfahrung verwässert. Ich mochte Musik, die textlich und klanglich ausfallend war – alles, was meine Eltern aufregte. Wir mussten uns wieder in diesen Zustand versetzen, um dieses Album zu machen.“ So kam es, dass Elemente von Hardcore Punk, Thrash Metal und von den HipHop-Pionieren Kool G Rap und Big Daddy Kane Einflüsse auf das Album wurden. „War“ ist der wohl kantigste Song, den Linkin Park je aufgenommen haben, während „Rebellion“, mit einem Gast-Auftritt von Daron Malakian (System Of A Down), sich von einem stimmlichen Wechselspiel von Mike Shinoda und Lead-Sänger Chester Bennington zu einem martialischen Stampfen auswächst, gefolgt von einem vokalen Ausbruch Benningtons.

„Wir mussten herausfinden, wie wir es auf eine postmoderne Weise neu erdenken konnten“, so Gitarrist Brad Delson. „Wir hatten eine Punkrock-Attitüde, ein „ist mir scheißegal, ich will das jetzt so machen.“ Im Grunde, fährt er fort „wollten wir etwas Progressives machen und etwas, was nur wir machen können. Ich glaube, eine Errungenschaft des Albums ist, dass diese Einstellungen sich verfestigt haben.“ Tatsächlich hat das Werk den Sound erfahrener Profis, die einen bewaffneten Überfall auf ihr Material durchführen, mit Performances, die technische Raffinesse ebenso erfordern wie pure Aggression und physische Ausdauer. Anders gesagt: Das Beste aus beiden Welten.

Scheuten Linkin Park noch nie davor zurück ihre Einflüsse zu erkunden, so treten sie auf The Hunting Party in direkten Austausch mit ihnen – HipHop-Legende Rakim leiht “Guilty All the Same” einen sengend heißen 24-Zeilen-Vers, Page Hamilton (Helmet) trägt den Refrain von „All For Nothing“. Gitarren-Virtuose Tom Morello (Rage Againt The Machine) hilft beim Ausmeißeln des amorphen „Drawbar“, dazu gesellt sich der erwähnte Gastauftritt von Malakian auf „Rebellion“. Mit solchen Legenden zu arbeiten ist der physische Ausdruck des Band-Manifests, als hätten die innerlichen 15-Jährigen der Band eine Wunschliste ihrer Kollaborateure geschrieben.

Eine Band mit einer gemeinsamen klanglichen Vision zu sein, hat seine Vorteile. „Es gibt eine Intimität und Energie wenn wir zusammenspielen, die dieses Album eingefangen hat“, glaubt Shinoda. In der Tat half der Arbeitsansatz dabei, den Sound herauszuarbeiten: Das Album ist das erste selbstproduzierte Unterfangen der Band, und ihr erstes, das weitestgehend auf analoge Tonband-Aufnahmetechniken vertraut, die nur minimal bearbeitet wurden. Es ist der Sound alter Kameraden, die zusammen in einem Raum Musik machen. Shinoda stellt fest: „Der Prozess, auf Tonband aufzunehmen und die besten Performances zu erhalten, war definitiv eines der Dinge, die den Sound von The Hunting Party ausmachen.”

Indem sie dieses obsessive handwerkliche Können mit der Bereitschaft kombiniert haben, das Lenkrad loszulassen, stellten es Linkin Park an, ihren stets innovationshungrigen Geist einzufangen – und ihn mit einem Trotz und Hunger zu durchdringen, den man selten erlebt bei einer Band, die an ihrem sechsten Album arbeitet. Obwohl mancher Fan The Hunting Party als eine Art „Vorläufer“ zu ihrem Debüt Hybrid Theory sieht, betont Delson: „Es ist keine Rückkehr zu einem Style oder Sound. Es ist eine Rückkehr zu einem Ethos und einer Inspiration – eine, die noch in die Zeit zurückreicht, bevor wir uns als Band fanden. Es ist das Ergebnis eines Hungers nach Musik, wie wir sie sonst von niemand anderem hören.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

LINKIN PARK

HUNTING PARTY

Was ist eine “Hunting Party” (dt. Jagdgesellschaft)? Grundsätzlich zunächst einmal genau das: eine Gruppe von Typen die loszieht, um etwas zu reißen. Passenderweise ist es auch der Titel des sechsten Studioalbums von Linkin Park, das am 13. Juni auf Machine Shop Recordings / Warner Bros Records erscheint.

Die Summe einer Karriere, die bahnbrechenden Innovationen und ausgefeiltem handwerklichen Können gewidmet war, führt Link Park auf The Hunting Party zurück in ihre Kindheit, um ihre Zukunft zu erkennen. Nachdem sie mit Hybrid Theory und Meteora das Feld bereitet hatten für Rock, der HipHop-Einflüsse verarbeitet, schalteten LP mit dem schillernden Minutes to Midnight in einen komplett anderen Gang, nur um dann mit dem weitestgehend elektronischen, apokalyptischen A Thousand Suns erneut sämtliche Erwartungen zu unterlaufen, gefolgt 2012 von Living Things, das Songwriting-Strukturen aus dem Folk mit den härteren Rändern von Electronica und Rock and Roll verschmolz. Die Richtung, in die die Band tendierte ließ vermuten, dass The Hunting Party diesem elektronischen Fahrwasser weiter folgen würde. Wäre da nicht die Tatsache, dass Linkin Park nichts mehr lieben als eine handfeste Überraschung.

Multi-Instrumentalist / Sänger Mike Shinoda erklärt den Ursprung des Albums: „Ich habe einige ‚Alternative Pop’-Demos gemacht die klangen, als könnten sie in das reinpassen, was das Radio derzeit spielt. Dann jedoch stieß ich auf einen Blog-Beitrag, der den Titel “Rock Sucks Right Now and its Really Depressing” trug. Er brachte mich zum Nachdenken. Es endete damit, dass ich eine Erwiderung darauf schrieb – und realisierte, dass das woran ich gearbeitet hatte, nicht wirklich dem entsprach, was ich machen wollte.“ Frustriert vom Überangebot an Soft Indie und Pop im „Rock“-Radio entschied Shinoda, die Band in eine härtere Richtung zu lenken und Erneuerung herbeizuführen, indem er jenes musikalische Ethos zurückbrachte, das sie einst dazu inspiriert hatte, eine Band zu gründen.

„Wenn ich an mich mit 15 Jahren denke“, sagt Shinoda, „dann denke ich an Gefühle, die grob und unlogisch waren. Sie waren noch nicht durch Erfahrung verwässert. Ich mochte Musik, die textlich und klanglich ausfallend war – alles, was meine Eltern aufregte. Wir mussten uns wieder in diesen Zustand versetzen, um dieses Album zu machen.“ So kam es, dass Elemente von Hardcore Punk, Thrash Metal und von den HipHop-Pionieren Kool G Rap und Big Daddy Kane Einflüsse auf das Album wurden. „War“ ist der wohl kantigste Song, den Linkin Park je aufgenommen haben, während „Rebellion“, mit einem Gast-Auftritt von Daron Malakian (System Of A Down), sich von einem stimmlichen Wechselspiel von Mike Shinoda und Lead-Sänger Chester Bennington zu einem martialischen Stampfen auswächst, gefolgt von einem vokalen Ausbruch Benningtons.

„Wir mussten herausfinden, wie wir es auf eine postmoderne Weise neu erdenken konnten“, so Gitarrist Brad Delson. „Wir hatten eine Punkrock-Attitüde, ein „ist mir scheißegal, ich will das jetzt so machen.“ Im Grunde, fährt er fort „wollten wir etwas Progressives machen und etwas, was nur wir machen können. Ich glaube, eine Errungenschaft des Albums ist, dass diese Einstellungen sich verfestigt haben.“ Tatsächlich hat das Werk den Sound erfahrener Profis, die einen bewaffneten Überfall auf ihr Material durchführen, mit Performances, die technische Raffinesse ebenso erfordern wie pure Aggression und physische Ausdauer. Anders gesagt: Das Beste aus beiden Welten.

Scheuten Linkin Park noch nie davor zurück ihre Einflüsse zu erkunden, so treten sie auf The Hunting Party in direkten Austausch mit ihnen – HipHop-Legende Rakim leiht “Guilty All the Same” einen sengend heißen 24-Zeilen-Vers, Page Hamilton (Helmet) trägt den Refrain von „All For Nothing“. Gitarren-Virtuose Tom Morello (Rage Againt The Machine) hilft beim Ausmeißeln des amorphen „Drawbar“, dazu gesellt sich der erwähnte Gastauftritt von Malakian auf „Rebellion“. Mit solchen Legenden zu arbeiten ist der physische Ausdruck des Band-Manifests, als hätten die innerlichen 15-Jährigen der Band eine Wunschliste ihrer Kollaborateure geschrieben.

Eine Band mit einer gemeinsamen klanglichen Vision zu sein, hat seine Vorteile. „Es gibt eine Intimität und Energie wenn wir zusammenspielen, die dieses Album eingefangen hat“, glaubt Shinoda. In der Tat half der Arbeitsansatz dabei, den Sound herauszuarbeiten: Das Album ist das erste selbstproduzierte Unterfangen der Band, und ihr erstes, das weitestgehend auf analoge Tonband-Aufnahmetechniken vertraut, die nur minimal bearbeitet wurden. Es ist der Sound alter Kameraden, die zusammen in einem Raum Musik machen. Shinoda stellt fest: „Der Prozess, auf Tonband aufzunehmen und die besten Performances zu erhalten, war definitiv eines der Dinge, die den Sound von The Hunting Party ausmachen.”

Indem sie dieses obsessive handwerkliche Können mit der Bereitschaft kombiniert haben, das Lenkrad loszulassen, stellten es Linkin Park an, ihren stets innovationshungrigen Geist einzufangen – und ihn mit einem Trotz und Hunger zu durchdringen, den man selten erlebt bei einer Band, die an ihrem sechsten Album arbeitet. Obwohl mancher Fan The Hunting Party als eine Art „Vorläufer“ zu ihrem Debüt Hybrid Theory sieht, betont Delson: „Es ist keine Rückkehr zu einem Style oder Sound. Es ist eine Rückkehr zu einem Ethos und einer Inspiration – eine, die noch in die Zeit zurückreicht, bevor wir uns als Band fanden. Es ist das Ergebnis eines Hungers nach Musik, wie wir sie sonst von niemand anderem hören.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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