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La Linea, Vol. 1
 
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La Linea, Vol. 1

Osvaldo Cavandoli    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Osvaldo Cavandoli
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 22. September 2003
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000AMK3J
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.772 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Wer kennt ihn nicht, den kleinen putzigen Kerl, dessen Welt nur aus einem einzigen Strich besteht? Der ständig mault, jammert und lamentiert? Das ist Lui oder auch La Linea. Aus der Hand des Zeichners Osvaldo Cavandoli stammt diese Ikone des Zeichentricks, die seit Anfang der 70er Jahre das Publikum auf der ganzen Welt verzaubert. Obwohl es schon lange keine regulären neuen Folgen mehr gibt, begegnet uns La Linea fast täglich in Werbekampagnen, als Pausenfüller und nun endlich auch wieder für das heimische Vergnügen.
La Linea
La Linea
La Linea
La Linea

Das Markenzeichen des weißlinigen Strichmännchens: Seine ständig nörgelnde und deklamierende Stimme, die ihm von Anfang an Synchronsprecher Carlo Bonomi geliehen hat. Dieser wurde unter anderem auch mit der Synchronisation der Kinderserie Pingu bekannt. Als besondere Ehre durfte er im Jahr 1985 die Ansagen für den Hauptbahnhof Mailand, seiner Geburtsstadt, einsprechen. Sie werden bis heute noch täglich benutzt. Neben der kultigen, ständig brabbelnden Stimme von Bonomi ist es auch die Hand von Zeichner Cavandoli selbst, die viel zum Erfolg von La Linea beigetragen hat. Denn jede Geschichte lebt davon, dass die rechte Hand des Zeichners mit einem Bleistift ins Bild kommt und das kleine Männchen vor die nächste Herausforderung stellt. Dabei kommt es genau so zu dramatischen Auseinandersetzungen der beiden, wie zu herrlich komischer Zusammenarbeit, um ein Problem zu lösen. Der Erfolg dieser einfachen aber wirkungsvollen Idee hat selbst Osvaldo Cavandoli überrascht. Doch letzten Endes ist es ja oft die Schlichtheit, die den Sieg davon trägt. Italienische Zeichentrickprogramme standen zu dieser Zeit hoch im Kurs. Auch der Erfolg von Signor Rossi erzählt eine ähnliche Geschichte. Beide Serien haben eines gemeinsam. Die passende Titelmusik des Komponisten Franco Godi. Selbst der Soundtrack zu La Linea ist heute ein Verkaufsschlager. Schließlich handelt es sich gerade bei La Linea um die perfekte Verschmelzung zwischen Kunst und Kommerz. Zahllose Preise und Ehrungen konnte Cavandoli für sein Strichmännchen einheimsen und auch nach dem Ende der regulären Serie ließ er sich hier und da zu ein paar Strichen hinreißen. Zuletzt zeichnete er ein Special für die Olympischen Spiele 1992. Der Zeichner, der zunächst Technischer Designer für die Marke Alfa Romeo war, machte sich später mit einem eigenen Studio für die Animation von Kinowerbung selbstständig. Als ihm der Küchengerätehersteller Lagostina 1969 den Auftrag erteilte, eine Werbung für das junge und moderne Publikum zu entwickeln, bleib schließlich von den vielen Strichen in den Entwürfen nur ein einziger übrig. La Linea war geboren. In über 100 Einzelfolgen durften sich Cavandoli und sein Lui, wie er die Figur auch taufte, fortan austoben. In über 40 Länder wurde das Männchen-Wunder exportiert, auf Kalender gedruckt und im Museum ausgestellt. Und nach den Küchengeräten durfte La Linea auch noch etliche andere Waren anpriesen, stets zur Freude des Publikums.

Kurzbeschreibung

"Der kleine Choleriker wurde von seinem Schöpfer, dem italienischen Cartoonisten Osvaldo Cavandoli schlicht "lui" - italienisch für "er" getauft. Kommerziell wie künstlerisch wird die Serie ein durchschlagender Erfolg: Etwa 100 verschiedene Folgen traten ab 1972 im Unterhaltungsprogramm von 40 Ländern ihren Siegeszug über die Mattscheiben an. Daneben gab es zahlreiche Werbespots, 5 Bücher, Hunderte von Illustrationen für Zeitschriften, Kongenial ergänzt werden Cavandolis Zeichnungen durch den hohen akustischen Wiedererkennungswert der im bewegten Format hinzukommenden Soundeffekte, Carlo Bonomis Stimme und der von Signor Rossi-Komponist Franco Godi, Corradp Tringali und Alvaro Ventura beigesteuerten Musik der Spots. Die vorliegende DVD verfolgt den freundlichen Choleriker bis an die Ursprünge der weißen Linie und präsentiert die nie zuvor erhätlichen ersten Staffeln der Serie."

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81 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lineare Choleriker, 26. Juli 2003
Von 
eophone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: La Linea, Vol. 1 (DVD)
Vor zwei Jahren erschien bereits der Soundtrack zu dieser einzigartigen und genialen Trickfilmfigur. Der auf jener CD enthaltene Multimedia-Bonustrack ist nur wenige Minuten lang, macht aber sofort deutlich, was dem reinen Soundtrack letztlich fehlt: das bewegte Bild!
Nur wer die vielen Kurzepisoden von früher her kennt, bringt mit der Musik entsprechende Figuren und Situationskomik in Zusammenhang.

Nun können wir uns endlich freuen auf die erste von drei geplanten "La Linea"-DVDs - und damit auf abendfüllende Begegnungen mit dem Strichmännchen. Viele TV-Zuschauer in Deutschland dürften es als Füllsel zwischen mehreren Werbespots kennengelernt haben, damals, in den frühen 70er Jahren, als Tilli noch palmolivene Handbäder verordnete, der General-Reiniger marschierte und die Ariel-Tante reinheitswillige Hausfrauen indoktrinierte.

Aber hat "La Linea" dieses Mauerblümchen-Dasein verdient? Es ist eine Cartoon-Idee von Osvaldo Cavandoli, die ihresgleichen sucht, unterlegt mit kongenialer Swing-Musik von Franco Godi. Das Konzept entstand 1969 als Auftragsarbeit für den Küchengerätehersteller Lagostina und ist seit jeher international, braucht nicht synchronisiert zu werden - k a n n nicht synchronisiert werden! Verantwortlich für die unnachahmlichen verbalen Eskapaden war der italienische Synchronsprecher Carlo Bonomi, der den linearen Katastrophen phonetisches Leben einhauchte.

Die Geschichten selbst (eigentlich sind es nur Situationen) sind derart vielfältig und so zahlreich, daß eine inhaltliche Beschreibung hier kaum möglich ist. Der ursprüngliche Werbeauftrag verselbständigte sich schon bald. "La Linea" wurde zu einer Kultfigur der damaligen TV-Comic-Szene. Immer geht es um ein schrulliges Geschöpf mit starken Gefühlswallungen und unverkennbar menschlichen (Charakter-) Zügen. Eben noch dankbar und gutgelaunt, weil der Zeichner ein neues Utensil spendierte, flucht es schon Sekunden später zornig, hasserfüllt und böse. Denn fast immer entpuppt sich das Neue als Wolf im Schafspelz und lehrt dem gutgläubigen und extrem neugierigen Strichmännchen bittere Erfahrungen. Es ist wie im richtigen Leben, nur halt auf die Spitze getrieben - wie bei jeder Karikatur. Von Natur aus launische Menschen werden sich hier wiedererkennen, Optimisten werden wissend nicken und trotzdem lachen. Pessimisten sehen sich permanent bestätigt. Für jeden Charakter ist etwas dabei.

Und doch ist die ununterbrochene Betrachtung zweistündiger Cholerik problematisch: Es fehlt die Heile-Welt-Werbung zwischendurch! Karikaturen im Überfluß können schnell zur Übersättigung führen. Witze, die nur aus Pointen bestehen, verlieren ihren augenzwinkernden Charakter. Deswegen möge der Zuschauer bisweilen eine Pause einlegen und sich wohldosiert von irgendeinem Privatsender Szenen des wirklichen Lebens gönnen. Aber Vorsicht vor dem Spot für eine Hämorrhoiden-Salbe: Da ist sie nämlich schon wieder - diese cholerische Linie. Sie lebt also immer noch! Durch diese DVD könnte sie einmal mehr unsterblich werden.

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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie eine Linie die Welt erobert, 16. Oktober 2003
Von 
Bernd Glasstetter (Waldshut-Tiengen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: La Linea, Vol. 1 (DVD)
Es ist die immer gleiche Geschichte und sie hat etliche Jahre auf dem Buckel. Und doch ist sie immer wieder erfrischend lustig. Und vor allem international einsetzbar. Obwohl La Linea aus Italien stammt, ist der Humor immer verständlich. Wer des Italienischen mächtig ist, kann aber in jedem Fall noch ein, zwei Witze mehr verstehen, vor allem wenn die Linie anfängt zu schimpfen.
Es ist schon erstaunlich, wie viel Witz und Esprit in einer Figur stecken kann, die doch nur aus einer Linie besteht und mehr als einfach gezeichnet ist. Aber sie hat den heutigen Zeichentrickfilmen eins voraus: Hier wurde Wert auf den kurzen und knackigen Spaß gelegt. Und sie wurde mit Herz gezeichnet. Das hat immer funktioniert und tut es noch heute.
Ein Rat sollte hier mit auf den Weg gegeben werden: Die Folgen nicht alle hintereinander anschauen. Es ist alles sehr lustig, aber irgendwann geht die Bontempi-Orgel-Musik im Hintergrund gehörig auf den Geist. Aber das ist dann auch der einzige Kritikpunkt an einer einmaligen Sammlung, die sicher so manchem Leser die Kindheit oder die Jugend zurück auf den Bildschirm holt.
Natürlich kann das Bild nicht immer voll überzeugen, handelt es sich doch schließlich um zum Teil über 30 Jahre altes Fernseh-Material. Dafür ist es aber dennoch recht gut erhalten. Der Soundtrack ist gut abgemischt auf die CD aufgebracht worden, ist aber auch nur als Monospur vorhanden.
Kritikpunkte müssen in der Verarbeitung die Folgen 101-125 ertragen. Denn hier ist zum Teil links oben im Bild die Ecke des Projektors zu sehen, ebenso zum Teil links unten. Da wurde der Bildausschnitt nicht richtig gewählt. Außerdem ist hier der Rauschfilter zu stark eingesetzt worden und die Lampe beim Scannen zum Teil ins Flackern geraten. Das Ausgangsmaterial scheint hier auch des Öfteren schon stark gelitten zu haben und ist lang nicht so farbenfroh wie bei den ersten Episoden von 1972.
Als Special finden sich Bilder und Illustrationen in einer automatischen Dia-Show wieder, begleitet von der unverkennbaren Begleitmusik der Serie.
Wer die Linie kennen und lieben gelernt hat, sollte in jedem Fall zugreifen. Und wer sie nicht kennt, sollte dies auch tun.
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4.0 von 5 Sternen gute zeiten, 21. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: La Linea - Vol. 1 (DVD)
ach ja als kind schaute ich mir das an, nun kaufte ich mir die DVD. die sind ganz nett, es kommen eben errinnerungen wieder, nicht direkt an die folgen aber überhaupt das meckernde menele ist ja ganz lustig. viele der folgen hintereinander kann man allerdings nicht schauen das es sonst langweilig wird. also jeden abend 1 oder 2 schauen dann dvd wieder auf die seite legen :)
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