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Lincoln

Daniel Day-Lewis , Sally Field , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Dieser Artikel wird am 24. Mai 2013 erscheinen.
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Day-Lewis, Sally Field, David Strathairn
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 146 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B7GWF22
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Wenige Monate nach seiner Wiederwahl Ende 1864 schlägt Präsident Lincoln seine größte Schlacht. Von seiner Partei und dem eigenen Gewissen unter Druck gesetzt, den Bürgerkrieg zu beenden, will er mit der Abschaffung der Sklaverei einen Verfassungszusatz durch das Repräsentantenhaus bringen, der Frieden und die Wiedereingliederung der abtrünnigen Staaten in die Union eigentlich unmöglich macht. Doch Lincoln kämpft um jede Stimme unter seinen politischen Gegnern, den Demokraten, ohne dabei seine Grundsätze verraten zu müssen.

Video.de

Steven Spielbergs ungewöhnlichster Film ist ein episches Kammerspiel, das Action als verbal intensive Konfrontationen und Diskussionen in Plenarsälen, Privatzimmern und Büros definiert. Leidenschaftlich wird von Männern mit Bart argumentiert, Lincoln mit Pathos und Volksnähe ein Denkmal gesetzt, aber die Themen und wie sie hier verhandelt werden, haben Brisanz für die Gegenwart, feuern in Koalition mit vielen großartigen Charakterdarstellern dieses Drama an, das Daniel Day-Lewis und Tommy Lee Jones Spotlight-Rollen bietet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Caliban TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Das Thema dieses Films teilt Spielberg in der ihm eigenen überaus anspruchsvollen Weise visuellen Erzählens gleich in einer der ersten Szenen mit. Wir sehen Lincoln mit dem Rücken zu uns gekehrt in derselben Pose, die er als Denkmal innerhalb des Lincoln Memorial in Washington einnimmt: sitzend und die Hände auf den Oberschenkeln. Die Soldaten, die ihm gerade ihr alltägliches Leid klagen, erscheinen gegenüber der mächtigen Gestalt zwergenhaft. Die Kamera nähert sich und wir werfen einen ersten Blick in Lincolns Gesicht und einen winzigen Augenblick erscheint es fast, als würde eine steinerne Figur zum Leben erweckt. Das ist Visualierungskunst der Extraklasse und verweist den aufmerksamen Zuschauer auf das eigentliche Thema des Films: die Visualisierung der im historischen Rückblick bis zur Unkenntlichkeit verklärten Person als Mensch. Ein Denkmal soll zum Leben erweckt werden. Und aller Hickhack um den 13. Verfassungszusatz ist dabei nur Kulisse, um diesen außergewöhnlichen Charakter zornig, liebevoll, humorvoll und gedankenverloren zu zeigen. Und - um das Ergebnis vorwegzunehmen - dies gelingt auf höchstem Niveau.

Ein deutscher Zuschauer ist aber gleich in dieser ersten Szene überfordert. Er bermerkt nicht, dass die Soldaten aus Lincolns "Gettysburg Address" zitieren. Und es stellt sicher keine Bildungslücke dar, wenn ihm der Begriff "Gettysburg Address" so wenig sagt wie deren Inhalt. Amerikanische Zuschauer hingegen haben die wenigen Sätze dieser Rede auswendig gelernt und erkennen sich daher in den zwergenhaft wirkenden Soldaten sofort wieder: Für sie bietet sich also sofort eine Identitizierungsmöglichkeit, die der deutsche Zuschauer leider nicht hat. Spielberg inszeniert hier schlicht meisterhaft.

Ausnahmsweise - ich bin auch kein großer Spezialist - war ich diesmal im Vorteil, weil ich das fantastische Buch von Donald Lincoln kurze Zeit zuvor gelesen hatte (eine Empfehlung auch dafür). Ich kann deshalb beurteilen, warum man überhaupt auf den Gedanken verfallen kann, Lincoln als Mensch so visualisieren zu wollen und wie sorgfältig sein Portrait in diesem Film gezeichnet ist. Bei Donald ist nämlich zu lesen, dass Lincoln auf keinem der überlieferten Fotos auch nur einmal lächelt. Immer vermittelt er dasselbe rabengleiche Image und wirkt - seien wir ehrlich - eher wie ein verbitterter Bibelprediger. Tatsächlich war er jedoch ein überaus humorvoller Zeitgenosse. Ich erinnere mich etwa an ein ironisches Selbstprotrait. Während einer Wahlkampfreise rief er dem Publikum zu, dass seine Auftritte im Wesentlichen darin bestünden, dass er sich die Leute besehe und dass sich die Leute ihn näher ansehen würden und dass er selbst dabei immer das bessere Geschäft mache. Nichts von diesem launigen, volksnahen Charakter findet sich in den Fotos. Auch fällt es einem Leser schwer zu verstehen, wie ein so unkomplizierter und uneitler Mensch zugleich so melancholisch und geistesabwesend sein konnte. Ich stellte mir bereits als Leser die Frage, wie all diese Charaktereigenschaften in einem Menschen zusammenpassen könnten. Daniel Day-Lewis und Spielberg geben darauf eine faszinierende Antwort für denjenigen, der das Leben von Lincoln genau kennt. Denn der Film macht keine Kompromisse gegenüber dem Massengeschmack, obwohl das Leben Lincolns (der in einem Blockhaus ohne Fenster und festen Boden geboren wurde, insgesamt überhaupt nur den Zeitraum von 1 Jahr in ganz unterschiedlichen Schulen verbrachte und nie eine Universität von innen sah) den klassischen amerikanischen Traum verkörpert.

Denn der Film basiert auf gründlichster Recherche aller Details der Persönlichkeit. So wird beispielsweise erwähnt, dass der Vater den Staat Kentucky verlassen musste, weil er als einfacher Farmer mit den Sklavenbetrieben nicht konkurrieren konnte. Der daraus resultierende Hass auf die Sklaverei hatte nichts mit Religion und Ethik zu tun. Die sklavenbetriebenen Farmen waren nur ein Vorbote der Industrialisierung, die die Lebensgrundlage der einfachen Yankee-Bauern infrage stellten. Dies setzt etwa auch Donald dem Leser im Detal auseinander. Dort ist auch zu lesen, dass Lincoln in seiner Jugend vor allem Shakespeare und die Bibel tagelang und schweigend studierte. Ein Höhepunkt des Films besteht deshalb in der Szene, in der Lincoln sich mitten in einer konkreten politischen Auseinandersetzung zurückzieht und die Worte Banquos zitiert: "If you can look into the seeds of time and say which grain will grow and which will not, speak then to me". Dem Zuschauer, der von diesen Zusammenhängen weiß, verursacht es eine Gänsehaut. Der Film aber ist so elitär angelegt, dass er den anderen Zuschauern keinen Hinweis gibt, was Lincoln gerade zitiert. Und so geht es in einem fort.

Spielberg hat sich hier schlicht einen Regietraum gegönnt, der nur ihm wegen seiner zahlreichen kommerziellen Erfolge finanziell möglich war: Er hat ohne Kompromisse einmal, das schwer visuell Vorstellbare meisterhaft in Bilder umgesetzt. Die schlaksigen Bewegungen des 1,93-Meter Mannes; seine melancholische Versunkenheit, sein volksnaher Witz, seine Verschlagenheit usw. Dazu hat er alle vorhandenen Fakten in den Film eingearbeitet und einen Meisterschauspieler wirken lassen. Für mich war das Ergebnis schlicht großartig! Den nicht näher informierten Zuschauer lässt dieser Film jedoch gnadenlos hinter sich. Dies wirkt elitär und abgehoben. Ich habe das Werk in einem großräumigen Kino mit ca. 15 Zuschauern erlebt. Zwei davon erhoben sich deutlich protestierend und verließen den Saal nach einer halben Stunde. Ich kann das verstehen, habe mich selbst aber an Spielbergs Visualisierungskunst berauscht.

Denn ehrlich: Die Dotcom-Krise um die Jahrtausendwende und Finanzmarktkrise des Jahre 2009 haben in den USA das Genre des Biopics und der Comicverfilmungen gleichermaßen ins Kraut schießen lassen. Diese Filme haben aber die ewig gleichen Botschaften und man winkt mittlerweile müde ab. Dies Botschaften lauten stets: Auch Du kannst es aus dem Elend heraus schaffen (Biopics) und: Keine Angst, Amerika hat mächtige Retter, die ihm in aller Not beistehen (Comic-Verfilmungen). Dieser Film ist eine erfrischende Aufnahme. Auch wenn man ihn persönlich nicht mag, sollte man die hinter ihm stehende Leistung respektieren.
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Porträt der Politik 31. Januar 2013
Von Erizo
Format:DVD
Mit "Lincoln" wagt sich der Star-Regisseur Steven Spielberg an eine komplizierte Aufgabe heran: Wie verfilmt man ein historisches Stück Politik, deren Ausgang zudem gut bekannt ist, so dass es einerseits authentisch bleibt, gleichzeitig aber sein Publikum zu unterhalten vermag? Er scheint jedoch das perfekte Rezept dafür gefunden zu haben. Der Film fängt die Atmosphäre der Zeit um die Wiederwahl des 16 US-Präsidenten perfekt ein: Die Unstimmigkeit im Kabinett des Präsidenten (damals noch kein Oval Office), die Unstimmigkeit im Repräsentantenhaus, die Unstimmigkeit und Unsicherheit des Volkes, die Unstimmigkeit und der daraus resultierende Sezessionskrieg zwischen Norden und Süden.

Der Akzent liegt hier klar auf den Ereignissen in Washington Ende 1864 bis Anfang 1865. Kriegs und Actionszenen gibt es nur wenige, und diese wenige sind auch noch kurz. Der Kulissen sind hauptsächlich enge, teilweise spärlich belichtete (mangels der Elektrizität zur damaliger Zeit) Räume, und die Action besteht zum überwiegendem Teil aus scharf und präzise geschriebenen Dialogen. Das hat zur Folge dass die Handlung hauptsächlich von Schauspielern getragen wird, und diese sind alle hervorragend, alle bis auf den Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis. In seinem Fall ist "hervorragend" nämlich immer noch untertrieben. Das was Day-Lewis hier abliefert ist schlicht eine der besten Darstellungen einer historischen Person die die Kinematografie je gesehen hat. Einen weiteren Highlight liefert Tommy Lee-Jones ab, mit seiner Darstellung des radikalen Republikaner Thaddeus Stevens.

Die Handlung: Der kürzlich wiedergewählter republikanischer US-Präsident Abraham Lincoln versucht ein Gesetz zu verabschieden, der der Sklaverei in der USA ein Ende macht, während er gleichzeitig den Krieg mit den Konföderierten Staaten von Amerika, deren Hauptanlässe sich abzuspalten die Wahl von Abraham Lincoln zum Präsidenten und sein Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei sind, beenden muss um diese in die USA wieder einzugliedern. Zusätzliche Probleme bereiten ihm die fehlende 2/3 Mehrheit im Repräsentantenhaus die er nur dann erreichen kann, wenn mehrere Mitglieder der Demokratischen Partei, die eigentlich für den Erhalt der Sklaverei stimmen, sich ihm anschließen. Der Erlass eines solches Gesetzes würde jedoch das Ende des Krieges hinauszögern...

Der Film zeigt wunderbar mit welchen Methoden ein hochrangiger Politiker arbeiten muss, um in einer demokratischen Politik eine wichtige Entscheidung zu Stande zu bringen. Aus diesem Grund bleibt dieser Film wohl noch eine sehr lange Zeit aktuell, und sollte von Menschen die sich für die Politik, Geschichte oder die Person Abraham Lincoln interessieren unbedingt angeschaut werden. Aber auch alle Anderen, solche die sich nicht von mangelnder Action, vorhandenem Tiefgang und 152 Minuten Spielzeit abschrecken lassen, sollten sich diesen Meisterwerk nicht entgehen lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein eindrucksvoller Film 24. März 2013
Format:DVD
Steven Spielberg konzentriert sich in Lincoln auf eine sehr kurze, aber wichtige Spanne im Leben des 16. Amerikanischen Präsidenten - nämlich die letzten vier Monate seines Lebens. Fast ohne Action oder Kriegsszenen verzichtet Spielberg auf seine traditionellen visuellen Höhenflüge. Wir beobachten Lincolns politisches Schachspiel, als wären wir Mitglied des damaligen Kabinetts. Das macht den Genuss des Films magisch , aber stellenweise auch schmerzvoll realistisch .

Die meisterhaften schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sind die wahren Juwelen des Films. Tommy Lee Jones und Sally Field liefern, als Lincolns politische und private Opposition, grossartige Leistungen ab. Und Daniel Day-Lewis' Darstellung Lincolns ist derart tiefschürfend, dass wir nach nur wenigen Minuten vergessen, wer hinter der Maske steckt. Der zweifache Oscar-Gewinner spielt Lincoln als warmherzigen, feinfühligen und bisweilen witzigen Staatsmann, der für die Abschaffung der Sklaverei alles aufs Spiel setzt - auch sein eigenes Leben !
Ich habe diesen wunderbaren Film im Kino gesehen und kann ihm nur empfehlen .
Zur DVD / BLU-RAY kann ich natürlich nichts sagen , nur soviel das ich sie mir sicher kaufen werde .
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5.0 von 5 Sternen Sehr emotionaler Film
Ich habe den Film auf dem Flug von Frankfurt nach Atlanta gesehen. Ein sehr emotionaler Film um den Parapraphen 13 der amerikanischen Verfassung über die ABschaffung der... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Joerg Eggers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und visuell gut
Vorgeschichte:

Für Abraham Lincoln habe ich immer eine Vorliebe gehabt, hat er doch die Sklaverei in Amerika abgeschafft, ich habe ihn auch immer gemocht, weil er... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Tuvok veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lincoln - Das Meisterwerk von Steven Spielberg mit einem grandiosen...
Um was geht es in "Lincoln"?

Kurz vor Ende des Sezessionskrieges hat Abraham Lincoln es sich zur Aufgabe gesetzt, die Sklaverei per Verfassungszusatz zu verbieten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Raymond Charles Enigl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Visuell beeindruckendes Fest für Lincoln-Kenner &...
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

(Bewertung und Einfügung der Blu-ray/DVD Bild- und Tonqualität, Extras und Ausstattung wie immer sobald erschienen -... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Retro Kinski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine große Vision und die Last des Amtes
Wenn eine historische Figur etwas zum Gründungsmythos der Vereinigten Staaten von Amerika beigetragen hat, dann war es Abraham Lincoln. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gerhard Mersmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eindrucksvoll
vorweg. wer auf action und musketengetümmel aus ist, der wird mit diesem film nicht glücklich werden.
es ist die geschichte wie lincoln den 13. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von theant veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Trotz tollem Hauptdarsteller und opulenter Ausstattung langweilig
Daniel Day Lewis ist wie immer eine Wucht. Er ist sicher einer der größten Schauspieler unserer Zeit. Die Ausstattung des Films kann man mehr als opulent zu bezeichnen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thore veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen eindrucksvoll langweilig
Wollte man Steven Spielberg neuestes Historienepos mit wenigen Worten beschreiben, so würden die folgenden es vollends auf den Punkt bringen: Bla Bla. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mo veröffentlicht
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