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Lincoln

Daniel Day-Lewis , Sally Field , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Day-Lewis, Sally Field, David Strathairn
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 146 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B7GWF22
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Als Abraham Lincoln als 16. Präsident der Vereinigten Staaten 1864 seine zweite Amtszeit antritt, dauert der blutige Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten bereits drei Jahre an. Durch die Abspaltung der Südstaaten steht die amerikanische Union vor einer Zerreißprobe: Wird es Lincoln gelingen, die verfeindeten Staaten miteinander zu versöhnen und die Fortdauer der noch jungen amerikanischen Demokratie zu sichern? Ein schnelles Kriegsende ließe sich womöglich herbeiführen, wenn Lincoln sein Ziel aufgeben würde, die Sklaverei abzuschaffen. Doch der gewiefte Taktiker sieht noch eine Chance, beide Ziele zu erreichen: Er zögert bewusst Friedensverhandlungen hinaus und stellt den 13. Zusatzartikel zur Verfassung zur Abstimmung im Repräsentantenhaus, mit dem die Sklaverei in den Vereinigten Staaten formell abgeschafft werden soll.

Mit Lincoln erfüllt sich Steven Spielberg einen lang gehegten Traum: Zu Teilen basierend auf dem Buch Team of Rivals: The Political Genius of Abraham Lincoln von Doris Kearns Goodwin konzentriert sich der Film auf die letzten vier Monate im Leben Lincolns. Spielberg und sein Drehbuchautor Tony Kushner schildern präzise, wie es Lincoln gelang, den Zusatzartikel mit der erforderlichen 2/3 Mehrheit durch den Kongress zu bekommen. Lincoln ist ein Lehrstück in politischer Verhandlungskunst und in dieser Hinsicht sowohl als historisches Geschichtsstück als auch als Allegorie auf das politische Tagesgeschehen zu verstehen. Was ist Politik? Was bedeutet es ein Politiker zu sein – gerade in Zeiten von Obama? Was ist eine Entscheidung? Wann trifft man sie? Wie geht man damit um? Der Film ist kein actiongeladenes Kriegsdrama und verzichtet auch bewusst darauf, Lincolns Lebensgeschichte emotional auszuschlachten, wie es Spielberg sonst häufig in seinen Filmen zu tun beliebt. Stellenweise meint man einem dokumentarischen Kammerspiel beizuwohnen: Die Inszenierung ist ruhig und zurückhaltend, konzentriert sich auf Details, die Kamera bewegt sich sehr langsam in die Szenen herein und lässt den grandiosen Schauspielern so alle Möglichkeiten, ihre Kunst zu entfalten. Tommy Lee Jones, Sally Field, David Strathairn, Joseph Gordon-Levitt und all die anderen sind schlichtweg großartig, aber über allen thront Daniel Day-Lewis mit seiner zu Recht Oscar gekrönten Leistung. Der Brite ist Abraham Lincoln: Er verschwindet vollständig hinter der von ihm dargestellten Persönlichkeit, deren wesentliche Charakteristika er perfekt nachempfindet. Sein Gang, seine Stimme, seine Physiognomie – gemeinsam mit Spielberg und Kameramann Janusz Kaminski lässt er ein Denkmal lebendig werden. Als Zuschauer wird einem einiges abverlangt, denn der Film setzt voraus, dass man sich mit Lincoln und der amerikanischen Geschichte bestens auskennt. Aber Spielberg kann sich den Luxus leisten, keine Kompromisse einzugehen. Wer sich für Politik und Geschichte interessiert, sollte sich auf dieses wortgewaltige Meisterwerk visueller Erzählkunst einlassen und genießen. -- Ellen Große

VideoMarkt

Wenige Monate nach seiner Wiederwahl Ende 1864 schlägt Präsident Lincoln seine größte Schlacht. Von seiner Partei und dem eigenen Gewissen unter Druck gesetzt, den Bürgerkrieg zu beenden, will er mit der Abschaffung der Sklaverei einen Verfassungszusatz durch das Repräsentantenhaus bringen, der Frieden und die Wiedereingliederung der abtrünnigen Staaten in die Union eigentlich unmöglich macht. Doch Lincoln kämpft um jede Stimme unter seinen politischen Gegnern, den Demokraten, ohne dabei seine Grundsätze verraten zu müssen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
81 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Caliban TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Das Thema dieses Films teilt Spielberg in der ihm eigenen überaus anspruchsvollen Weise visuellen Erzählens gleich in einer der ersten Szenen mit. Wir sehen Lincoln mit dem Rücken zu uns gekehrt in derselben Pose, die er als Denkmal innerhalb des Lincoln Memorial in Washington einnimmt: sitzend und die Hände auf den Oberschenkeln. Die Soldaten, die ihm gerade ihr alltägliches Leid klagen, erscheinen gegenüber der mächtigen Gestalt zwergenhaft. Die Kamera nähert sich und wir werfen einen ersten Blick in Lincolns Gesicht und einen winzigen Augenblick erscheint es fast, als würde eine steinerne Figur zum Leben erweckt. Das ist Visualierungskunst der Extraklasse und verweist den aufmerksamen Zuschauer auf das eigentliche Thema des Films: die Visualisierung der im historischen Rückblick bis zur Unkenntlichkeit verklärten Person als Mensch. Ein Denkmal soll zum Leben erweckt werden. Und aller Hickhack um den 13. Verfassungszusatz ist dabei nur Kulisse, um diesen außergewöhnlichen Charakter zornig, liebevoll, humorvoll und gedankenverloren zu zeigen. Und - um das Ergebnis vorwegzunehmen - dies gelingt auf höchstem Niveau.

Ein deutscher Zuschauer ist aber gleich in dieser ersten Szene überfordert. Er bermerkt nicht, dass die Soldaten aus Lincolns "Gettysburg Address" zitieren. Und es stellt sicher keine Bildungslücke dar, wenn ihm der Begriff "Gettysburg Address" so wenig sagt wie deren Inhalt. Amerikanische Zuschauer hingegen haben die wenigen Sätze dieser Rede auswendig gelernt und erkennen sich daher in den zwergenhaft wirkenden Soldaten sofort wieder: Für sie bietet sich also sofort eine Identitizierungsmöglichkeit, die der deutsche Zuschauer leider nicht hat. Spielberg inszeniert hier schlicht meisterhaft.

Ausnahmsweise - ich bin auch kein großer Spezialist - war ich diesmal im Vorteil, weil ich das fantastische Buch von Donald Lincoln kurze Zeit zuvor gelesen hatte (eine Empfehlung auch dafür). Ich kann deshalb beurteilen, warum man überhaupt auf den Gedanken verfallen kann, Lincoln als Mensch so visualisieren zu wollen und wie sorgfältig sein Portrait in diesem Film gezeichnet ist. Bei Donald ist nämlich zu lesen, dass Lincoln auf keinem der überlieferten Fotos auch nur einmal lächelt. Immer vermittelt er dasselbe rabengleiche Image und wirkt - seien wir ehrlich - eher wie ein verbitterter Bibelprediger. Tatsächlich war er jedoch ein überaus humorvoller Zeitgenosse. Ich erinnere mich etwa an ein ironisches Selbstprotrait. Während einer Wahlkampfreise rief er dem Publikum zu, dass seine Auftritte im Wesentlichen darin bestünden, dass er sich die Leute besehe und dass sich die Leute ihn näher ansehen würden und dass er selbst dabei immer das bessere Geschäft mache. Nichts von diesem launigen, volksnahen Charakter findet sich in den Fotos. Auch fällt es einem Leser schwer zu verstehen, wie ein so unkomplizierter und uneitler Mensch zugleich so melancholisch und geistesabwesend sein konnte. Ich stellte mir bereits als Leser die Frage, wie all diese Charaktereigenschaften in einem Menschen zusammenpassen könnten. Daniel Day-Lewis und Spielberg geben darauf eine faszinierende Antwort für denjenigen, der das Leben von Lincoln genau kennt. Denn der Film macht keine Kompromisse gegenüber dem Massengeschmack, obwohl das Leben Lincolns (der in einem Blockhaus ohne Fenster und festen Boden geboren wurde, insgesamt überhaupt nur den Zeitraum von 1 Jahr in ganz unterschiedlichen Schulen verbrachte und nie eine Universität von innen sah) den klassischen amerikanischen Traum verkörpert.

Denn der Film basiert auf gründlichster Recherche aller Details der Persönlichkeit. So wird beispielsweise erwähnt, dass der Vater den Staat Kentucky verlassen musste, weil er als einfacher Farmer mit den Sklavenbetrieben nicht konkurrieren konnte. Der daraus resultierende Hass auf die Sklaverei hatte nichts mit Religion und Ethik zu tun. Die sklavenbetriebenen Farmen waren nur ein Vorbote der Industrialisierung, die die Lebensgrundlage der einfachen Yankee-Bauern infrage stellten. Dies setzt etwa auch Donald dem Leser im Detal auseinander. Dort ist auch zu lesen, dass Lincoln in seiner Jugend vor allem Shakespeare und die Bibel tagelang und schweigend studierte. Ein Höhepunkt des Films besteht deshalb in der Szene, in der Lincoln sich mitten in einer konkreten politischen Auseinandersetzung zurückzieht und die Worte Banquos zitiert: "If you can look into the seeds of time and say which grain will grow and which will not, speak then to me". Dem Zuschauer, der von diesen Zusammenhängen weiß, verursacht es eine Gänsehaut. Der Film aber ist so elitär angelegt, dass er den anderen Zuschauern keinen Hinweis gibt, was Lincoln gerade zitiert. Und so geht es in einem fort.

Spielberg hat sich hier schlicht einen Regietraum gegönnt, der nur ihm wegen seiner zahlreichen kommerziellen Erfolge finanziell möglich war: Er hat ohne Kompromisse einmal, das schwer visuell Vorstellbare meisterhaft in Bilder umgesetzt. Die schlaksigen Bewegungen des 1,93-Meter Mannes; seine melancholische Versunkenheit, sein volksnaher Witz, seine Verschlagenheit usw. Dazu hat er alle vorhandenen Fakten in den Film eingearbeitet und einen Meisterschauspieler wirken lassen. Für mich war das Ergebnis schlicht großartig! Den nicht näher informierten Zuschauer lässt dieser Film jedoch gnadenlos hinter sich. Dies wirkt elitär und abgehoben. Ich habe das Werk in einem großräumigen Kino mit ca. 15 Zuschauern erlebt. Zwei davon erhoben sich deutlich protestierend und verließen den Saal nach einer halben Stunde. Ich kann das verstehen, habe mich selbst aber an Spielbergs Visualisierungskunst berauscht.

Denn ehrlich: Die Dotcom-Krise um die Jahrtausendwende und Finanzmarktkrise des Jahre 2009 haben in den USA das Genre des Biopics und der Comicverfilmungen gleichermaßen ins Kraut schießen lassen. Diese Filme haben aber die ewig gleichen Botschaften und man winkt mittlerweile müde ab. Dies Botschaften lauten stets: Auch Du kannst es aus dem Elend heraus schaffen (Biopics) und: Keine Angst, Amerika hat mächtige Retter, die ihm in aller Not beistehen (Comic-Verfilmungen). Dieser Film ist eine erfrischende Aufnahme. Auch wenn man ihn persönlich nicht mag, sollte man die hinter ihm stehende Leistung respektieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abraham Lincoln und die amerikanische Demokratie 24. Mai 2013
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Lincoln gehört sicherlich zu den bedeutendsten amerikanischen Politikern in fast 240 Jahren seit dem Unabhängigkeitskrieg. Daniel Day-Lewis verkörpert ihn so lebensnah und einfühlsam, wie ich es bisher in keiner Verfilmung so gesehen habe. Dieser Film gibt einen guten Einblick in die politische Klasse in den Vereinigten Staaten von Amerika in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Gesellschaft ist tief gespalten. Demokraten gegen Republikaner, radikale Sklavereigegner gegen Rassisten, Gemäßigte gegen Extreme. Die politischen und gesellschaftlichen Konflikte sind bis zum Bürgerkrieg ausgeartet. Lincoln schafft es, wenn auch nicht ohne politische Tricks und durchaus knallharte Machtpolitik, das Land als Union, als Republik und als Demokratie zu erhalten und die Grundlagen für eine beeindruckende Zukunft zu legen.
Die USA von 1860 kann ein gutes Beispiel für Europa im 21. Jahrhundert sein. Für seine Menschen und seine Politiker. Wie weit kann ich gehen, kann ich Frieden und Demokratie in einer sozial gespaltenen Gesellschaft fördern und erhalten. Vorallem muss es immer ein Friedenswerk sein! Die Toten des Bürgerkriegs müssen immer eine Warnung sein, dass es nie so weit kommen darf, sondern, dass auch wir in Europa eine friedliche Union bauen müssen. Ein bedeutender Film. Danke, Mr. Spielberg .
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32 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Porträt der Politik 31. Januar 2013
Von Erizo
Format:DVD
Mit "Lincoln" wagt sich der Star-Regisseur Steven Spielberg an eine komplizierte Aufgabe heran: Wie verfilmt man ein historisches Stück Politik, deren Ausgang zudem gut bekannt ist, so dass es einerseits authentisch bleibt, gleichzeitig aber sein Publikum zu unterhalten vermag? Er scheint jedoch das perfekte Rezept dafür gefunden zu haben. Der Film fängt die Atmosphäre der Zeit um die Wiederwahl des 16 US-Präsidenten perfekt ein: Die Unstimmigkeit im Kabinett des Präsidenten (damals noch kein Oval Office), die Unstimmigkeit im Repräsentantenhaus, die Unstimmigkeit und Unsicherheit des Volkes, die Unstimmigkeit und der daraus resultierende Sezessionskrieg zwischen Norden und Süden.

Der Akzent liegt hier klar auf den Ereignissen in Washington Ende 1864 bis Anfang 1865. Kriegs und Actionszenen gibt es nur wenige, und diese wenige sind auch noch kurz. Der Kulissen sind hauptsächlich enge, teilweise spärlich belichtete (mangels der Elektrizität zur damaliger Zeit) Räume, und die Action besteht zum überwiegendem Teil aus scharf und präzise geschriebenen Dialogen. Das hat zur Folge dass die Handlung hauptsächlich von Schauspielern getragen wird, und diese sind alle hervorragend, alle bis auf den Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis. In seinem Fall ist "hervorragend" nämlich immer noch untertrieben. Das was Day-Lewis hier abliefert ist schlicht eine der besten Darstellungen einer historischen Person die die Kinematografie je gesehen hat. Einen weiteren Highlight liefert Tommy Lee-Jones ab, mit seiner Darstellung des radikalen Republikaner Thaddeus Stevens.

Die Handlung: Der kürzlich wiedergewählter republikanischer US-Präsident Abraham Lincoln versucht ein Gesetz zu verabschieden, der der Sklaverei in der USA ein Ende macht, während er gleichzeitig den Krieg mit den Konföderierten Staaten von Amerika, deren Hauptanlässe sich abzuspalten die Wahl von Abraham Lincoln zum Präsidenten und sein Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei sind, beenden muss um diese in die USA wieder einzugliedern. Zusätzliche Probleme bereiten ihm die fehlende 2/3 Mehrheit im Repräsentantenhaus die er nur dann erreichen kann, wenn mehrere Mitglieder der Demokratischen Partei, die eigentlich für den Erhalt der Sklaverei stimmen, sich ihm anschließen. Der Erlass eines solches Gesetzes würde jedoch das Ende des Krieges hinauszögern...

Der Film zeigt wunderbar mit welchen Methoden ein hochrangiger Politiker arbeiten muss, um in einer demokratischen Politik eine wichtige Entscheidung zu Stande zu bringen. Aus diesem Grund bleibt dieser Film wohl noch eine sehr lange Zeit aktuell, und sollte von Menschen die sich für die Politik, Geschichte oder die Person Abraham Lincoln interessieren unbedingt angeschaut werden. Aber auch alle Anderen, solche die sich nicht von mangelnder Action, vorhandenem Tiefgang und 152 Minuten Spielzeit abschrecken lassen, sollten sich diesen Meisterwerk nicht entgehen lassen.
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3.0 von 5 Sternen Na ja...
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Vor 12 Tagen von souxsoul veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unter falscher Flagge
Ich mag zwar Steven Spielberg nicht, aber für einen guten Historienfilm – gerade über eine amerikanische Figur - bin ich gerne bereit, die üblichen Verklärungen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Polygraph veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Stolz wie Spielberg
Dass der Film von Spielberg stammt, habe ich erst im
Abspann gelesen. Völlig ungewohnt ruhig erzählt und
ohne größere Action-Einlagen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Roman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Darsteller und Ausstattung - aber nicht für...
Die Geschichte von Lincoln dürfte jedem bekannt sein. Steven Spielbergs neuster Film folgt den letzten Monaten Abraham Lincolns und wie er es schaffte, den 13. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sebastian Weber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein eindrucksvoller Film
Steven Spielberg konzentriert sich in Lincoln auf eine sehr kurze, aber wichtige Spanne im Leben des 16. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von kurt reichart veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr emotionaler Film
Ich habe den Film auf dem Flug von Frankfurt nach Atlanta gesehen. Ein sehr emotionaler Film um den Parapraphen 13 der amerikanischen Verfassung über die ABschaffung der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Joerg Eggers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und visuell gut
Vorgeschichte:

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Vor 2 Monaten von Tuvok veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lincoln - Das Meisterwerk von Steven Spielberg mit einem grandiosen...
Um was geht es in "Lincoln"?

Kurz vor Ende des Sezessionskrieges hat Abraham Lincoln es sich zur Aufgabe gesetzt, die Sklaverei per Verfassungszusatz zu verbieten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Raymond Charles Enigl veröffentlicht
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PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

(Bewertung und Einfügung der Blu-ray/DVD Bild- und Tonqualität, Extras und Ausstattung wie immer sobald erschienen -... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht
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Wenn eine historische Figur etwas zum Gründungsmythos der Vereinigten Staaten von Amerika beigetragen hat, dann war es Abraham Lincoln. Lesen Sie weiter...
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