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Linas Kinder Taschenbuch – 1. März 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Toril Brekke, geboren 1949, ist eine der bekanntesten Autorinnen Norwegens. Lange Zeit war sie Vorsitzende des norwegischen PEN-Clubs. Seit mehr als dreißig Jahren schreibt sie Romane und Erzählungen sowie Kinder- und Jugendbücher.


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Format: Taschenbuch
Das ist der erste Roman, den ich von Toril Brekke zu lesen bekommen habe und ich war sofort begeistert. Es ist die Geschichte des vaterlosen, ungeliebten Anton Syrins, der sich schon sehr früh gezwungen sieht den heimatlichen Hof zu velassen. Mit ihm führt uns die Norwegerin in das Los und Leben der Steinhauer Ende des 19. Jahrhunderts ein. An seiner Lebensgeschichte erfährt der Leser hautnah das Schicksal und die für uns heute unvorstellbare Armut der damaligen Arbeiter. Antons Leben ist von Entbehrungen und Mühsal gezeichnet und trotzdem wird man nicht niedergedrückt, sondern man fühlt sich wie ein stiller Beobachter, dem die Gunst zu teil wurde ein fremdes Schicksal miterleben zu dürfen, das bei aller Härte durchaus erfüllt und sinngebend ist. Der Titel und der Klappentext der Taschenbuchausgabe sind allerdings eher irreführend. "Linas Kinder" lässt vermuten, dass die Hauptpersonen, Lina und eben ihre Kinder sind. Dem ist nicht so. Lina tritt erst ziemlich spät auf und einzige wirkliche Hauptperson ist von Anfang bis Ende Anton Syrin. Im Klappentext lesen wir, dass es um die Geschichte einer Spielmannsfamilie geht, was wiederum völlig falsche Erwartungen weckt. Zwar spielt Anton Akkordeon und seine älteste Tochter singt am Ende auf der Bühne, deshalb aber gleich von einer Spielmannsfamilie zu sprechen ist mehr als übertrieben. Vielmehr handelt es sich um eine Steinhauerfamilie, das ganze Buch ist geprägt von Stein, aus diesem Grunde ist der norwegische Originaltitel auch viel treffender: "Granit"
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Format: Gebundene Ausgabe
Toril Brekke, geboren 1949, ist eine der bekanntesten Autorinnen Norwegens und seit 1992 Vorsitzende des norwegischen PEN-Clubs. Seit mehr als zwanzig Jahren schreibt sie Romane und Erzählungen sowie Kinder- und Jugendbücher. "Linas Kinder" ist ihr sechster Roman, ein großer Erfolg, der in Norwegen für den Brage, den höchstdotierten Literaturpreis, vorgeschlagen wurde.
Ich bin eher zufällig auf diese Autorin gestossen und war von ihrem Schreibstil sofort begeistert.
Der Roman spielt in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte von Anton Syrin, dem Kind armer norwegischer Bauern (insofern ist der deutsche Titel "Linas Kinder" einigermassen irreführend). Anton ist das "Ergebnis eines Fehltritts seiner Mutter" und wächst als ungeliebtes Kind in der kinderreichen und bettelarmen Familie auf. Er wird mit 14 Jahren als Hütejunge auf einen größeren Hof "verpachtet" und verdient sich mit seinem Akkordeon regelmässig ein Zubrot. Stets auf der Suche nach einer halbwegs anständig bezahlten Arbeit führt ihn sein Weg zu den "Steinhauern" an der norwegischen Küste (s. auch der Titel der norweg. Originalausgabe "Granitt")bei denen er sich zu einem angesehenen Steinmetz hocharbeitet. Er ist deutlich älter als seine "Kindfrau Lina". Linas Großmutter, eine weise Frau, hat bei Linas Geburt geweissagt, diese werde dereinst einen Spielmann heiraten. Als Lina dann Anton begegnet, weiß sie sofort: der oder keiner.
Anton hat 10 Kinder mit Lina, aber auch drei uneheliche, von denen er allerdings nicht weiß. Die Lebenswege all dieser Kinder und ihrer Nachkommen, die sehr unterschiedliche Schicksale erfahren, kreuzen sich im Verlauf der Geschichte immer wieder - ein dichtes Gewebe von Lebensmustern, das die Autorin in prächtigen Farben ausleuchtet und zu einem bewegenden, liebevoll gezeichneten Epos verknüpft.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch gibt dem Leser sicherlich einen deutlichen Eindruck vom Milieu der Steinhauer während der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts, ebenfalls von den Anfängen und Aufkeimen von Gewerkschaften, die für bessere Rechte der Abeiter kämpften. Die Armut und die unermesslich harte Arbeit der Steinhauer sind sehr gut beschrieben. Aber auch ich habe mich über den Klappentext gewundert, der ein völlig falsches Bild der Hauptperson Anton Syrin abgibt. Hier handelt es sich nicht um einen leichtsinnigen Schürzenjäger, sondern um einen Familienvater, der sich vor Arbeit fast umbringt, um seine Frau und die große Kinderschar über die Runden zu bringen. Dabei spielen seine gelegentlichen Auftritte als Spielmann für ihn als Abwechslung vom tristen Arbeitsalltag eine große Rolle, sie zeigen auch, wie wichtig die Freuden und Mußen bei allem Kampf ums Überleben sind.
Seine Kindheit als ungeliebtes Gewächs eines Seitensprungs seiner Mutter hat ihn stark geprägt und leider maßgeblich zu gewissen Missverständnissen im Verhältnis zu seiner Frau Lina geführt. Hier wird deutlich, wie wenig man zur damaligen Zeit fähig war, in Gesprächen mit dem Partner Gefühle und Meinungen zu äußern.
Das Buch hätte ruhig einige 100 Seiten mehr enthalten können, denn man bekommt Interesse daran zu erfahren, wie es die einzelnen Familienmitglieder in den folgenden Jahren schaffen, die geerbten Talente und Schicksale zu meistern.
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Format: Taschenbuch
Das Leben ist eine einzige schwierige Entscheidung. Die Charaktere wollen entscheiden - doch im entscheidenden Moment koennen sie nicht "sehen". "Warum bloss?" - eine Frage die man sich immer wieder stellt, die aber ganz sicher den Reiz dieses Buches ausmacht. Schade dass der letzte Lebensabschnitt des Paares im Buch so kurz geraten ist, aber vielleicht regt gerade das zum Traeumen an und laesst Platz fuer Spekulationen. Ein wunderbares Buch welches das Herz beruehrt.
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