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Musik

Bild des Albums von Jennifer Rostock

Fotos

Abbildung von Jennifer Rostock

Biografie

JENNIFER ROSTOCK - "SCHLAFLOS"

Biografische Eckdaten! Schnelldurchlauf! JENNIFER ROSTOCK, mittlerweile seit plusminus 7 Jahren umtriebig im hiesigen Musikzirkus. Ochsentouren, Festivalmarathons, 3 Alben, eine Live DVD. Seit jeher gönnte sich der Fünfer nicht eine Auszeit und blieb trotzdem verschont von allen klassischen Symptomen einer Banderosion, sei es Burnout, ... Lesen Sie mehr im Jennifer Rostock-Shop

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mit 10 Alben, 15 Fotos, 4 Videos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (10. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B002D1A9NM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.912 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Vorspann
2. Wieder geht's von vorne los
3. Leben auf Zeit
4. Mach mich nicht verliebt
5. Wo willst du hin?
6. Du willst mir an die Wäsche
7. Schmutzig! Schmutzig!
8. Jung und schön
9. Nenn mich nicht Jenny
10. Der Gärtner
11. Paris
12. Oh Cowboy
13. Heul doch!
14. Irgendwo anders
15. Abspann
16. Bonuspart: Exklusive 25 min. Preview zur Hannes Rossacher Band-Dokumentation 'Es gibt nichts zu sehen, bitte sehen Sie her!'

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Limitierte Fan Edition inkl. Buttonset, Poster, Casual Bag und exklusiver 25-Minuten-Preview zur Banddokumentation "Es gibt nichts zu sehen, bitte sehen Sie her!" von Hannes Rossacher!

Über die Band

2008 kam an ihnen niemand vorbei: JENNIFER ROSTOCK aus Berlin. Nach der Veröffentlichung des Debütalbums „Ins Offene Messer“ und mehr als 170 Konzerten zwischen Kiel und München, zwischen Albstadt-Ebingen und Elend bei Sorge nutzten JENNIFER ROSTOCK die Weihnachtspause, um den Taten mal wieder Worte folgen zu lassen: Nach der emotionalen Achterbahnfahrt von „Ins Offene Messer“ folgt mit dem neuen Album „Der Film“ nun am 10. Juli ein Thriller aus Action und Romantik, aus Elektronik und Punk, aus zügig rockenden Verfolgungsszenen und zweischneidigen Balladen – eingebettet in ein cineastisches Konzept aus Vor- und Abspann, Dialogen und Slapstick. „Diesmal hatten wir uns im Vorfeld mehr Gedanken gemacht“, sagt Frontfrau Jennifer. „Nicht nur in Bezug auf die Musik, sondern auf das große Ganze: Das Artwork, die Videos, das Cover und Alles drum herum.“ – „Die Liebe zum Detail ist aber nach wie vor ungebändigt“, wirft Bandkollege (und Jugendfreund) Joe ein. Und das hört man auch in den Texten. Nicht umsonst wurden Jennifer und Joe für den GEMA-Musikautorenpreis in der Sparte „Nachwuchs“ nominiert. Doch auf ihren Lorbeeren wollen sie sich nicht ausruhen: Es geht immer weiter.
 
Nach rund eineinhalb Jahren auf engstem Raum, irgendwo zwischen Bühne, WG und Tourbus sind Jennifer Rostock nicht nur zur verschworenen Einheit gewachsen, sondern haben sich intensiv mit ihrer Band auseinander gesetzt, Zukunftspläne geschmiedet, ästhetische und musikalische Eckpfeiler ausgelotet. Das Ergebnis des kollektiven Brain- und Heartstormings ist beeindruckend. Mit der Unterstützung von Produzent Werner Krumme und Engineer Rob Kirwan (U2, New Order, Soulwax, ...And You Will Know Us by the Trail of Dead) haben Jennifer Rostock für „Der Film“ eigenhändig Regie geführt und im bandeigenen Klanggarten zwischen Sixties und Übermorgen ordentlich Unkraut gejätet. Mit deutlich mehr Mut zum Experiment und dem Selbstvertrauen in die eigenen Stärken gingen Jennifer Rostock an die Extreme: Die elektronische Komponente wurde vertieft, die Gitarren doppelt verzerrt, die Texte nageln sich eindeutig zweideutig ins Hirn wie Akupunkturnadeln – egal ob gehaucht, gesungen oder neuerdings auch gerne mal gebrüllt. „Die letzte Tour hat auf dem neuen Album definitiv ihre Spuren hinterlassen“, erklärt Jennifer. „Wenn du immer wieder die gleichen Songs spielst, wirst du irgendwann irre. Also haben wir angefangen, ein bisschen zu variieren. Zum Beispiel habe ich einige Songs mehr geschrien als gesungen. Ich wollte, dass diese Facette meiner Stimme auch ihren Platz auf dem neuen Album findet.“  Joe ergänzt: „Wir experimentieren gerne mit der deutschen Sprache. Da gibt es unzählige Anspielungen und Anekdoten, Wortspielereien und -verdrehungen.“ Wie sich das für einen anständigen Blockbuster eben gehört. Und wie jeder anständige Blockbuster hat „Der Film“ natürlich auch den passenden, vom Leben gestrickten Soundtrack aus Liebe, Leidenschaft und dem Drama dazwischen. Die Nacht dazu durchtanzen kann man übrigens auch.
In Kürze kappen JENNIFER ROSTOCK erneut die Leinen, um die neuen Songs der Live-Taufe zu unterziehen. Zum Auftakt bereisen die Berliner die sommerlichen Festivalbühnen, auf denen sie sich seit der letzten Saison sehr zu Hause fühlen, bevor „Der Film“ im Herbst großes Kino auf einer Headliner-Tour  bietet. Die Band kann‘s kaum erwarten: „Nach der langen Zeit im Studio freuen wir uns jetzt wieder auf die Bühne“, erklärt Jennifer und freut sich besonders auf den bevorstehenden Abstecher nach Südamerika– „auf Einladung des Goethe-Instituts“ werden sie für einige Wochen im September die südliche Hälfte des amerikanischen Kontinents bereisen.
Als ersten Track schicken JENNIFER ROSTOCK das Stück „Leben Auf Zeit“ auf die Tanzfläche: Ein dissonant-wabernder Querschläger aus Angst, Aufbruch und Abenteuer, der aufs Mixtape jeder Rockparty gehört. Und für Alle, die keinen Bock auf Rockparty haben, schleudern sie Du willst mir an die Wäsche als erste „reguläre“ Single in die Menge: Der ideale Soundtrack für diesen Sommer mit einer Hookline, die uns wohl noch im Herbst in den Ohren hängen wird. Der passende Vorbote für großes Kino aus dem Hause JENNIFER ROSTOCK. Viel Spaß damit und nun: Vorhang auf und Film ab.

kulturnews.de

Was waren noch mal die Qualitäten der Neo-NDW-Poppunks Jennifer Rostock, die 2008 mit "Ins offene Messer" nicht unerfolgreich debütierten? Inhalte jedenfalls nicht. Okay, frech wirkten sie. Aber natürlich wurde ein guter Teil des Images auch vom Metall im Gesicht der Sängerin verursacht sowie ihrer Schrill- und Schreiorgien, aufgedrehten Regler, Geschwindigkeit, Leder und Frisuren. Punk schimmert durch, ist aber nur das Dekor für Pop. Speedpop könnte man es nennen, wenn man unbedingt zum Ausdruck bringen will, worin sich Jennifer Rostock denn von Silbermond und Revolverheld, Juli und Nena unterscheiden - von denen die Band aber nie soweit entfernt ist, wie sie es dem Auftreten zufolge gerne wäre. "Der Film" ist die Fortführung eines deutschen Popentwurfs, der sich zwischen angekitschter Ballade, Elektro und Punk seinen Platz sucht - was funktionieren könnte, musikalisch aber zu beliebig und vorhersehbar ist, um ohne wirklich starke Texte auszukommen. Und die bleiben Jennifer Rostock auch beim zweiten Mal schuldig. (kab)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig am 28. Dezember 2009
Format: Audio CD
..aber das zweite Werk von Jennifer Rostock ist für mich absolut auf gleicher Augenhöhe. Sie sind ihrem NDW-Stil mit Synthesizern, lauten Refrains und rotzfrechen Texten zum Glück treu geblieben. Zu große Stilexperimente gehen bei vielen Bands dann doch meistens nach hinten los. Das soll jetzt aber nicht nach Stillstand klingen. Es gibt hier und da kleine Weiterentwicklungen, aber der Stil der Band ist insgesamt immer noch unverkennbar. Besonders gut haben mir die Songs gefallen, die vielleicht anfangs aus der Rolle fallen (Oh Cowboy, Nenn mich nicht Jenny), aber dann für mich innerhalb kürzester Zeit zu den heimlichen Hits des Albums geworden sind. Ansonsten funktioniert die bekannte Mischung aus ruhigen, nachdenklichen und wilden, schnellen Liedern ebenso gut wie auf "Ins offene Messer" und die Charts werden wohl von der einen oder anderen Singleauskopplung gerockt werden. Das dritte Album kann kommen!

Anspieltipps: Wieder geht's von vorne los, Du willst mir an die Wäsche
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Schlögl am 1. August 2009
Format: Audio CD
Also DAS war mal ein lohnenswerter Kauf ;)
Hatte ja schon das Album auf ITunes, aber ich muss immer Beweise rumstehen-, hängen-, oder tragen können...und bei dieser Fan-Edition kann ich das Alles.
Musik geil, geliefertes Bonusmaterial auch (3 Buttons, natürlich in J.R.-Design, 1 Tragetasche mit geilem Bandpic, 1x Poster (whooohow!!) und die CD, worauf auch die Doku zu finden ist).

Alles in Allem TOP-Lieferzeit, TOP-Produkt, TOP-Verkäufer, DANKESCHÖN AN DAS GANZE AMAZON-TEAM!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Frahm am 11. Juli 2009
Format: Audio CD
Ja auch ich habe die CD gestern vom Postboten bekommen und muss sagen bin bisher auch sehr begeistert.
Ich hab mich schon an einige Lieder sehr gewöhnt bei anderen dauert es dann doch noch etwas.
Ich denke, dass im Gegensatz zu ihrem ersten Album, Jennifer Rostock sich musikalisch etwas mehr ausgelebt hat. Das erste Album ja ist doch mehr von Punk und leichten Metal-Tönen gezirrt während das neue Album einen kleinen Richtungswechsel in die Pop und Rock-Szene macht was durch die verschiedenen und teilweise komplizierten instrumentalen Einlagen gar nicht so zum Ausdruck kommt. Die Lieder haben einen unwahrscheinlich schnellen Stil und man möchte glatt die Beine schwingen.
Außerdem kommen einige Lieder ein bisschen so rüber wie von Schülerbands meist gesungen wird...z.B. "Jung und schön" hat einen ziemlichen Teenie-charme.
Ich würde doch sagen die Zeit die sich JR für ihr neues Album genommmen haben, haben sie gut investiert. Alle Bandmitglieder kommen so ziemlich auf ihre Kosten. Das Schlagzeug kann wechselhafte und harte Töne von sich geben. Alex und Christoph werden sich auch über ihre Einlagen mit Bass und Gitarre gefreut haben.
Alles in Allem ein sehr gelungenes Album, mir persönlich noch etwas zu "Popig" aber sonst eine echt geile Scheibe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karoletti am 11. Juli 2009
Format: Audio CD
Endlich! Endlich mal eine Band bei der man auf dem zweiten Album auch eine Weiterentwicklung entdeckt. "Du willst mir an die Wäsche" versprach ja schon eine schöne Brücke von "Ins offene Messer" zum neuen Album, "Der Film".
Und was hier geboten wird, ist ein Opus! Mit der gewohnten sprachlichen Eleganz und den schönsten "Verwurstungen" deutscher Redewendungen, die ich je gehört habe. Frontfrau Jennifer hat sich stimmlich ein breiteres Spektrum zugelegt und singt weiterhin manchmal selbstbewusst, manchmal empfindlich zu Elektro-Punk-Pac-Man-Liedern in Ina Deter-Manier über Liebe, Leben und Laster der Männer. Wieder ist auch musikalisch und produktionstechnisch ein Meisterwerk gelungen, kein Song ähnelt auch nur annähernd dem Vorangegangen und ich hab damit endlich den richtigen Soundtrack für den Sommer gefunden. Ich will nicht zuviel verraten, wie "Der Film" ausgeht, aber "der Gärtner, der wars nicht.". Den Rest muss man selber hören...

Lieblingssongs (bis jetzt):

"Wieder gehts von vorne los"
"Wo willst du hin?"
"Jung und schön"
"Nenn mich nicht Jenny"
"Irgendwo anders"

"Oh Cowboy" kriegt wegen besonderer Irrwitzigkeit einen Bonuspunkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vanessa Hagedorn am 4. August 2009
Format: Audio CD
Diese junge Band ist einfach ehrlich, neu, spritzig & hat tolle Beats & Texte! Diese Limited Edition ist großartig! Eine tolle Tasche mit coolem Print, super stylische Buttons & einem riesen Poster, nicht nur für Fans!!!
KAUFEN!! Amazon hat schnell & super geliefert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Dreier am 11. Juli 2009
Format: Audio CD
Ich habe heute morgen die CD erhalten und sie natürlich gleich in meinen CD-Player gefeuert. Und ich muss wirklich sagen: Das lang ersehnte Warten auf die CD hat sich wirklich gelohnt. Ich finde allgemein gehen die Töne im Gegensatz zu "Ins offene Messer" zwar ein bisschen mehr in Richtung Kommerz, allerdings gibt das dem ganzen Album deshalb keinen negativen Touch, da sie vom Grundsatz her ihrem Stil treu geblieben sind. Ich denke auf jeden Fall, dass die Musik in den nächsten Wochen in der Schleife auf meinem Ipod laufen wird und das haben sich Jennifer Rostock auch wirklich verdient. Gute, eingängige Melodien, kluge Texte (die Wortüberschlagungen von Jennifer ist man ja schon nach der ersten CD gewohnt)und somit alles in allem eine super CD.
Ich werde auf jeden Fall immer mehr zum Jennifer Rostock-Groupie :D
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