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Spiel Mir Das Lied Vom Tod (Limited Premium Edition, exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

Charles Bronson , Henry Fonda , Sergio Leone    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (216 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Darsteller: Charles Bronson, Henry Fonda, Jason Robards, Paolo Stoppa
  • Regisseur(e): Sergio Leone
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (216 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004UJM78U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.893 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.

Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson

Kurzbeschreibung

Die hochwertige streng limitierte Spiel mir das Lied vom Tod - Premium Edition beinhaltet folgende Bestandteile:

  • ein hochwertiges, dunkelbraunes Massivholz-Kästchen mit goldfarbenen Retro-Verschlüssen, in das der Filmtitel goldfarben eingeprägt ist, als Umverpackung
  • Spiel mir das Lied vom Tod auf Blu-ray in hochwertiger Steelbook-Verpackung
  • ein exklusives und limitiertes Zippo-Feuerzeug "Spiel mir das Lied vom Tod" in Gold Dust Optik
  • eine silberne Mundharmonika mit eingraviertem Filmtitel im Wildlederbeutel
  • ein zwanzigseitiges Booklet mit ausführlichen Informationen zur Entstehungsgeschichte des Films sowie zum Regisseur Sergio Leone, einer Doppelseite mit Zahlen und Fakten und einer Kurz-Rezension
  • ein farbiges Poster in A2-Übergröße mit dem Original-Filmtitel
  • drei Sammel-Postkarten im Vintage Look

Spiel mir das Lied vom Tod

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
213 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Klassiker in würdiger Edition 9. Juni 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Der erste Teil dieser Rezension befasst sich mit der Technik und der Ausstattung der (Steelbox) Blu-ray. Nähere Informationen und Erläuterungen zum Inhalt des Films finden sich darunter. Dort werden thematische Intensionen, stilistische Besonderheiten, Symbolik, Bezüge zum Genre und Beispiele bissigen Humors angesprochen.

1. TECHNIK & AUSSTATTUNG

Es wird niemanden überraschen, dass ein Ausnahmefilm wie "Once Upon A Time In The West" in zahlreichen Versionen auf den Markt kam. Bemerkenswert war hier die von Anfang an respektable Qualität. Bereits die erste italienische PAL-Version "C'era una volta il West", der "Directors Cut" von 2:51 h, bot das Original-Format 2,35:1 und eine für DVD ordentliche Bitrate von 5,74 Mbps. Der italienische Ton kam in DD 5.1. Die späteren DVD-Versionen steigerten die Bildqualität durch bessere Schärfe und neutralere Farben. Alle folgenden Versionen waren mit 2:38 h etwas kürzer - lange Szenen wie das Spiel mit der Fliege wurden einfach ein wenig geschnitten. In der Anfangs-Sequenz gibt es in der italienischen Version eine Szene, in der Leone's Töchter Rafaella and Francesca bei der Station zu sehen sind. In verschiedenen Langversionen legt Harmonica nach dem Schusswechsel wegen einer Verletzung seinen Arm in eine Schlinge. In einer weiteren Extra-Einstellung zeigt Frank der Kamera auch die Leichen im Salonwagen - und Mister Morton robbt länger zum "Pazifik".

Die Paramount Home Entertainment Blu-ray liefert sowohl die US-Kinoversion mit 2:45 h als auch die restaurierte Version mit 2:46 h auf einer 50 GB Scheibe. Die Video-Bitrate beträgt hier 24,9 Mbps. Der englische Ton wurde überarbeitet und in DTS-HD kodiert. Zudem werden deutsche, französische und spanische Spuren in DD 2.0 (Mono) angeboten. Untertitel sind in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch und Finnisch verfügbar.

Die Extras der BD unterscheiden sich kaum von der letzten DVD-Ausgabe:

- Audio-Kommentare [1]
- Eine Oper der Gewalt (An Opera of Violence, SD, 29 min)
- Der Lohn der Stunde (The Wages of Sin, SD, 20 min)
- Die Verbindung mit dem Tod (Something to Do with Death, SD, 18 min)
- Eisenbahn: die Revolutionierung des Westens (Railroad: Revolutionising the West, SD, 6 min)
- Die Drehorte: damals und heute (Locations Then & Now, SD, 4 min)
- Production-Gallery [2] (SD, 5 min)
- Original Kino-Trailer (HD, ca. 3 min)

Wer auch mal einen "modernen" Trailer des Films sehen möchte, kann dies über ein "hidden feature":
- Im Hauptmenu "Extras" wählen. Dann ist "Kommentare ..." unterlegt.
- Mit dem Cursor nach links: Oben rechts erscheint ein Hufeisen.
- Auf der Fernbedienung "Enter" drücken.

Beim HD-Transfer wurde nicht übertrieben geschönt. Man kann z.B. das Original-Korn erkennen - aber in feinerer Struktur. Dafür hatte man unter Verwendung der Original Kamera-Bauteile eigens neue Zwischennegative und Zwischenpositive erstellt. Die Tiefenauflösung in dunklen Passagen wurde verbessert, auch indem man auf die Kontrast-Überhöhung der letzten DVD verzichtete. Hauttöne erscheinen wärmer. Insgesamt scheint die Blu-ray gegenüber der DVD eine Spur mehr Blau zu betonen. Die typischen Nahaufnahmen sind beeindruckend. Totalen liefern eine sehr viel bessere Auflösung und Detailwiedergabe in der Bewegung. Ohne Zweifel: Bei diesem Film kommt die Qualität der Blu-ray durchaus zur Geltung, natürlich nur in den vom Original vorgegebenen Grenzen.

Der Film lebt von seinen markanten Geräuscheffekten, die nicht nur in der DTS-HD Master 5.1 - Version Freude machen. Denn auch der deutsche Ton fällt eigentlich erstaunlich wenig ab. Die Bässe bringen nicht gerade den Boden zum Wackeln, aber der Sound kann - abgesehen vom Klang der Musik - doch beeindrucken und lädt dazu ein, bei gehobenen Pegeln zuzuhören.

Dennoch scheint eine Warnung angebracht: Die obigen Wertungen fallen dem Werk entsprechend aus. Man darf keine moderne Bild- und Tonqualität erwarten. Der Ton ist nicht nur durch die Monophonie eingeschränkt, sondern liefert auch nicht die Prägnanz und Härte der Details oder die Klarheit und Auflösung der Musik, die schon lästig gequetscht und plärrig klingt. Der Klirrfaktor tobt in Forte-Passagen bei etlichen Prozenten herum. "Spiel mir das Lied vom Tod" war, technisch gesehen, auch nicht "state of the art" seiner Zeit: Es gab seit Jahren 70 mm Film, es gab 6-Kanal-Dolby-Magnet-Ton und es gab stabile Stative, bei denen die Berge am Horizont nicht so wackeln - man schaue sich nur mal Doktor Schiwago an! Dennoch zeigt der Film dem Heimkino die Grenzen auf: Auch wenn man ihn wie ich auf einer 4 m Leinwand gesehen hat, muss man zugeben, dass ihm ein großes Kinobild einfach noch einmal deutlich besser steht.

Der "limitierten" Steelbox liegt kein Booklet bei, aber ein Poster von ca. 45 x 58 cm² in schwarz-weißem Hochglanzdruck (siehe hochgeladenes Foto). Der transparente FSK-Aufkleber ließ sich nach etwa 10 s heißem Anblasen mit einem Fön rückstandslos von der Box entfernen. Der Aufkleber, der mit beiden Film-Versionen wirbt, befindet sich auf der Einschweißfolie.

2. INHALT & INTERPRETATIONEN

Der 1968 vorgestellte 3-Stunden-Monumentalfilm war in Deutschland besonders erfolgreich - vielleicht wegen des im Original überhaupt nicht vorkommenden Satzes "Spiel mir das Lied vom Tod", der bekanntlich ja auch zum deutschen Titel von "C'era una volta il West" avancierte - ganz sicher aber wegen der charakteristischen Music Ennio Morricones.

Der international Titel: "Once Upon a Time in the West" deutet an, dass man die Handlung als ein Märchen - besser vielleicht: eine Legende - verstehen kann. Der Film spielt in einer Zeit des Umbruchs, in der die Ära der raubeinigen Individuen, die einst den amerikanischen Westen erobert und besiedelt haben, von der Ära des Kapitals abgelöst wird.

IM FOLGENDEN WERDEN DIE DER HANDLUNG UNTERLIEGENDEN MOTIVE DARGESTELLT

Der Witwer Brett McBain (Frank Wolff, 40) hofft aus gutem Grund, dass sich für ihn und seine Kinder der amerikanischen Traum erfüllen könnte. Er konnte sich ein Landstück in einer Wüste sichern, auf welchem weit und breit die einzige Wasserquelle sprudelte. Zwar schützte er vor, eine Farm errichten zu wollen; tatsächlich aber hatte er erkannt, dass die Bahnlinie zum Pazifik zwangsläufig durch diese Wüste laufen musste - und damals fuhren die Loks bekanntlich mit Wasser.

Mit der Hoffnung auf Reichtums hatte McBain auch gleich die attraktivste Frau gewonnen, die in den Saloons von New Orleans zu finden war: Jill McBain (Claudia Cardinale, 30) sollte nachkommen, sobald McBain und seine Kinder die nötigsten Vorbereitungen getroffen hätten.

Doch das Kapital sucht den billigsten Weg. Der an Knochentuberkulose schwer erkrankte Bahn-Baron Mr. Morton (Gabriele Ferzetti, 43) hofft, noch zu erleben, wie die Gleise am Pazifik ankommen - was ihn dabei aufhält, wird mit Gewalt beseitigt. Der kaltblütige Frank (Henry Fonda, 63) erledigt die Drecksarbeit. Doch das Gemetzel an McBain und seinem Anhang löst das Problem nicht - nun gehört das begehrte Wassergrundstück mit dem poetischen Namen "Sweetwater" Jill McBain, der junge Witwe.

Mit Frank vollenden zwei weitere gefährliche Kämpfer das Dreieck der Gewalt: Cheyenne will es denjenigen heimzahlen, die versuchen, das Gemetzel an McBain seiner Bande anzuhängen. Und "Harmonica" (Charles Bronson, 47) ist auf der Suche nach dem Mann, der seinen Bruder gehängt hatte.

Im Mittelpunkt der Kräfte steht die starke und schöne Jill zwischen Frank, Cheyenne und Harmonica. Dabei beschränkt sich das Interesse der Revolverhelden keineswegs auf Jill McBains Grundstück. Sie hingegen begreift, welche Vision sich für ihren verstorbenen Mann in "Sweetwater" verborgen hatte.

ENDE DER ANGABEN ZUM INHALT

Die philosophische Botschaft des Films ist die Ablösung der Ära individueller, personenbezogener Handlungen durch kapitalgesteuerte Mächte, in welchen der Einzelne bedeutungslos und austauschbar wird. Es spielt keine Rolle, ob Morton oder ein Nachfolger agiert, die Gleise erreichen so oder so den Pazifik. Ebenso ist nicht von Bedeutung, ob McBain oder seine Erbin den begehrten Grund in der Wüste besitzt. Insofern markiert "Spiel mir das Lied vom Tod" bildhaft und mahnend einen Wendepunkt in der Geschichte der Zivilisation. Gleichzeitig steht die Figur Jills aber auch für ein frühes Beispiel gelebter Emanzipation.

Doch der Film transportiert selbstverständlich nicht nur diese Hintergrund-Ebenen. Eine Menge Leute kamen aus dem Kino, fanden es toll und hatten keine Idee, worum es überhaupt gegangen ist. Doch je häufiger man den Film sieht, desto mehr entdeckt man - "Spiel mir das Lied vom Tod" ist einer dieser Filme, die einfach mit jedem Anschauen immer besser werden.

Nicht nur Cineasten dürften sich für die vielen liebe- und humorvollen Referenzen an große Western von "High Noon" bis "Johnny Guitar" interessieren.

In vielen stilistischen Details zeigt sich die Perfektion des Teams, beispielsweise in den raffinierten, mit Soundeffekten wie beispielsweise einem Schuss verbundenen Schnitten, welche den Zuschauer irritierend einen Moment im Unklaren lassen, ob der Ton zur abgelaufenen oder zur folgenden Szene gehört.

Auch an Symbolik mangelt es nicht. Lesen Sie weiter... ›
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kino a la Leone 15. Oktober 2003
Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
Sergio Leone's meisterhaftes Epos "C'era Una Volta Il West" - so der Originaltitel - war zu seiner Zeit in den USA kein großer Erfolg: Offenbar war dieser Film dem amerikanischen Publikum zu anspruchsvoll, zu episch, vorallem aber - zu lang. Kurzerhand kürzte man den Film um 22 Minuten, was nicht nur dem Regiesseur (bei "Once Upon A Time Im America" sollte ihm ähnliches widerfahren), sondern auch Cineasten wehtat. Anders in Europa (hier besonders in Frankreich) und Japan: "Once Upon A Time In The West" entwickelte sich zu einem großen Erfolg, sowohl in finanzieller als auch in küstlerischer Hinsicht. Die akribische und detailbesessene Arbeit des Regiesseurs wußte man entsprechend zu würdigen.

Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson - große Namen in einem großen Film. Leone selbst definierte den Rhythmus seines Films als "Tanz mit dem Tod", zu dessen Wirkung trug selbstverständlich auch der bekannte Score von Ennio Morricone bei. Nicht bloß ein Film, schnell heruntergekurbelt, um das Mainstream-Publikum zu befriedigen: Die heutige Film- und Kino-"Kultur" ist so schnellebig. "Spiel mir das Lied vom Tod" hingegen läßt sich und dem Betrachter Zeit. Leone's Markenzeichen waren u.a. die urplötzliche Eruption von Gewalt, der Wechsel zwischen extremem Weitwinkel- und extremen Close-Ups. Sensationell, wie dieses Konzept auch in diesem Film umgesetzt wurde. Die optische Wucht der Bilder - so sieht wahres Cinemascope aus, die epische Art der Erzählung - trotz der über zweieinhalb Stunden Spielzeit fesselt jede Sekunde, die perfekte Inszenierung der Akteure - freilich gewürzt mit Humor - nicht umsonst wird "Spiel mir das Lied vom Tod" mit dem Prädikat "Kult" gehandelt.

Die digitale restaurierung des Films ist Paramount hervorragend gelungen. Exzellente Farbabstimmung, sensationelle Schärfe. Die Bonus-DVD bietet informative "Making of..." und Dreharbeiten-Berichte, der Film selbst wird von einem optionalen Audiokommentar begleitet. Das ganze in einem der schönsten Digipaks, die im deutssprachigen Raum je veröffentlicht wurden. Wer diesen Film nicht hat, muß wohl schon tot sein.

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kinoversion vs. Restaurierte Fassung 2. April 2012
Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Zunächst: Beide Versionen sind inhaltlich gleich. Der Unterschied liegt allein an der Bild- und der Tonqualität. Die Unterschiede in der Länge (36 Sekunden) kommen hauptsächlich davon, dass bei der restaurierten Fassung am Anfang eingeblendet wird, wem wir diese Version zu verdanken haben. Der Zähler läuft da bereits mit - die Danksagung gehört also laut Zähler schon zum Film.

Die Filmversion ist klasse. Scharfes Bild, kaum Rauschen, guter Ton. Man hat wirklich das Beste rausgeholt, aus dem 35mm-Film, bei dessen Aufnahmetechnik im Prinzip nur die Mitte des Negativs belichtet wurde. (Heute verwendet man für Breitbild verzerrende Optiken, damit man das ganze Negativ ausnutzen kann und somit die volle Auflösung hat. Die Optiken gab es damals schon. Dennoch wurde der Film mit normalen Linsen gedreht und das Breitbild erzeugt, indem man das Bild einfach oben und unten abgedeckt hat - zwei schwarze Streifen gemacht hat, sozusagen.)

Bei der restaurierten Fassung hat man wohl stärker die Computernachbearbeitung zuhilfe genommen. Das Resultat ist fantastisch! Das Bild ist ruhiger (Bildstand, das Bild wackelt nicht) und noch schärfer. Der Kontrast wurde optimiert - und zwar nicht nur einfach Schwarz- und Weißwert neu definiert, sondern einzelne Bildbereiche bearbeitet. Ich schätze, es wurden selbst Farben nachgebessert.
Der Ton ist unglaublich. Anscheinend wurden teilweise auch Soundeffekte hinzugefügt, oder von Original herausgefiltert, nachbearbeitet und neu gemischt.

Weder beim Ton noch beim Bild fallen die Verbesserungen negativ auf. (Es ist nicht so, als wäre es ein neuer Film, wie es mit den Effekten in den Original Star Wars Filmen ist.) Die restaurierte Fassung würde jedem genügen.

Doch für Puristen gibt es eben die Filmversion obendrauf - mit Farben, Ton und Gammamkurve, wie man es von "damals" kennt. (Leider verwehrt uns George Lucas ja die Originalversionen von Star Wars noch immer!)
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1.0 von 5 Sternen Fehlerhafte Beschreibung - kein Pappeinband!
Dieser Film sollte in einer Papphülle geliefert werden (wir haben bereits "eine Handvoll Dollar" in dieser Papphülle und wollten unsere Sammlung... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Ilka Krauß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eine Legende unter den Filmen
ein Klassiker unter den Filmen
wer ihn nicht kennt und Western mag muss ihn sich anschauen ^^
ein wirklich guter Film
Vor 13 Tagen von Ramona veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles bestens, immer wieder gern. Das Produkt ist super. Es hat keine...
Alles bestens, immer wieder gern. Das Produkt ist super. Es hat keine Mängel und würde jeden es empfehlen.Sehr gute Ware
Vor 21 Tagen von Sven Salamon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Es ist mein Lieblings-Western. Diese DvD habe ich mir schon mindestens 50 Mal angeschaut,und das alles
für einen sehr günstigen Preis. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bernhard Friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Ein absoluter Klassiker und anders als man denkt. Ich liebe diesen Film. Henry Fonda, Charles Bronson... einfach der Hammer. Zeitlos.
Vor 2 Monaten von Legolana85 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der beste italo western aller zeiten
ja was soll ich da noch viel sagen,über den film ist
an sich überhaupt nichts zu sagen,denn wer ihn kennt
braucht dafür keine rezension zu lesen,aber was... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von scharferfilm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Muss für jede gute Sammlung
Mag sein, dass der Ton besser sein könnte - es ist nun mal ein alter Film. Mag sein, dass man es schon damals hätte besser machen können. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Barbar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine tolle Collectors Edition!
Zu Beginn muss ich erstmal sagen, dass ich den Film noch gar nocht gesehen habe und sich die Rezension deshalb auf die Collectors Zippo Edition bezieht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Karius, Freund von Baktus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Bild ist gut - jedoch nicht sehr gut
Als Kult Western Klassiker mußte ich mir diesen Film einfach kaufen; der Film war im Angebot. Das Bild ist nicht sehr gut, aber gut. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von MH veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen geniale Musik, langatmiger Film, furchtbarer Bronson
Ich habe mir als Italo-Western und Sergio-Leone-Fan diesen Film in Erwartung an ein großes Epos gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von norton01 veröffentlicht
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