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Musik

Bild des Albums von Evanescence

Fotos

Abbildung von Evanescence

Biografie

EVANESCENCE BIOGRAFIE
Die US-amerikanische Band Evanescence wurde 1998 in Little Rock (Arkansas, USA) gegründet. Musikalisch ist die Band den Richtungen Nu Metal und Alternative Rock zuzuordnen, ihre Wurzeln liegen jedoch eher im Crossover und Gothic Metal Bereich. Bei Evanescence steht der etwas härtere Sound den weiblichen Gesangselementen gegenüber.
Nachdem das 2000 ... Lesen Sie mehr im Evanescence-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (29. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Win (Sony BMG)
  • ASIN: B000HT2IE0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.265 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vor drei Jahren wusste noch kaum jemand, wie man ihren Bandnamen ausspricht (zur Sicherheit nochmal: "Äwwenässens"), aber 14 Millionen Debütalbumverkäufe - davon über 620.000 allein in Deutschland - und 3 Hitsingles später ist die Musikwelt schon längst in gespannter Erwartung, wie Teil 2 der noch jungen Evanescence-Saga verläuft. Die erfolgreichste Rockband der Jahre 2003/2004 veröffentlicht mit "Call Me When You're Sober" am 15.9. die erste Single zwei Wochen vor Erscheinen des neuen Albums "The Open Door". Single wie Album sind die logische Fortführung dessen, wofür Evanescence stehen: brillianter Metalpop mit Gothiceinschlag, verführerischen Hooks und einer extrem charismatischen Sängerin.

Als Evanescence im April 2003 mit ihrem Song „Bring Me To Life“ erstmals in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit rückte, hätte niemand vorhersehen können, welche Erfolgsgeschichte die Band um Sängerin Amy Lee in den folgenden Monaten schreiben würde. Die unbarmherzig catchy Goth-Metal-Pop-Single - eine Auskopplung aus dem "Dare Devil"-Soundtrack - löste einen weltweiten Evanescence-Boom aus, der vierzehn Millionen verkaufte Alben des Evanescence-Major-Debüts „Fallen“, Top-Ten-Hitsingles (u.a. „My Immortal“), ausverkaufte Tourneen durch die größten Hallen der Welt und zwei Grammy-Awards mit sich brachte. Der US-Band war es auf einen Schlag gelungen, ein Genre, das mit Formationen wie Within Temptation oder Nightwish bereits seit Ende der Neunziger seinen Platz in den europäischen Charts gefunden hatte, in ein globales Phänomen zu verwandeln.

Dreieinhalb Jahre nach „Fallen“ veröffentlichen Amy Lee (Gesang, Piano), Terry Balsamo (Gitarre), John LeCompt (Gitarre) und Rocky Gray (Schlagzeug) im Herbst 2006 den von Millionen Fans weltweit sehnlichst erwarteten Follow-Up „The Open Door“. Abermals ist der Longplayer geprägt von Amy Lees wunderbaren Melodien, ihren aufmerksamkeitsstarken Texten, ihrem hinreißenden Pianospiel und ihrem einzigartigen Gesang. Im Zusammenspiel mit Terry Balsamo brillanter und komplexer Gitarrenarbeit vereinen die neuen Songs die Dramatik klassischer Musik mit der Härte und der Explosivität des Hardrock – und offenbaren ein feines Gespür für hymnenhafte Hooks. Bestes Beispiel: Die erste Single des Albums mit Titel „Call Me When You’re Sober“. In dem Song, der wie das gesamte Album von Dave Fortman (Mudvayne, Boy Sets Fire, Superjoint Ritual u.a.) produziert wurde, singt Lee über das Zurücklassen gestörter sozialer Verhältnisse.

„Diese Platte zu machen, war eine sehr intensive Erfahrung”, erklärt Lee. „Terry erlitt vergangenen Oktober einen Schlaganfall und ist gerade noch dabei, sich davon zu erholen. Wir haben einen neuen Manager, Andy Lurie, und ich habe gerade eine schwierige Trennung hinter mir. Aber alle Erfahrungen, die wir durchmachen mussten, kamen letzten Endes diesem Album zu Gute.“ Bei „Fallen“ habe die Band noch viel zu beweisen gehabt - während sie sich selbst noch auf der Suche nach der eigenen Identität befand. Diesmal fand Amy in Terry Balsamo den kongenialen Songwritingpartner, der es erlaubte „uns richtig Zeit zu nehmen, um das Album zu schreiben. Wir hatten auch die Freiheit, eine weitaus breitere Palette von Gefühlen zum Ausdruck zu bringen: Nicht nur Schmerz und Trauer, auch Wut, und, ja, sogar Fröhlichkeit.“

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Donner, Blitz und Doria! Hier geht es zu wie in der Hölle! Nach dreieinhalb Jahren Plattenpause veröffentlichen Evanescence aus Arkansas das neue Album The Open Door. Wie es sich für Gothic-Metal-Rock geziemt, gibt es symbolischerweise 13 neue Stücke, die meisten davon so psychopathisch frohlockend, dass sich die Gräber öffnen. Sängerin Amy Lee singt sich die Seele aus dem Leib, haut einem mit Furien-Chören die Sado-Maso-Ektasen nur so um die Ohren, während die Gitarren das weltliche Inferno heraufbeschwören.

Wer so viel Dramatik, Pathos und schwarzromantische Knalleffeke liebt, der ist hier bestens aufgehoben.

Zumal Evanescence dem krassen Gegensatz zwischen lauter Düsternis und romantischer Entrücktheit frönen, siehe „Lithium“ oder „The Only One“. Wild und morbide schon der Auftakt mit „Sweet Sacrifice“, nicht weniger vehement die Single „Call Me When You're Sober“, und hysterisch übergeschnappt mit Sirenenchören die „Snow White Queen“. Ganz selten kommt wahre Ruhe auf, wie etwa im ersten Teil von „Your Star“, versöhnlich, fast optimistisch dann der elegische Ausklang mit großem Chor und Orchester auf „Good Enough“. Ansonsten können Evanescence einem ganz schön Bange machen. -- Ingeborg Schober


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johanna Müller am 15. Oktober 2006
Format: Audio CD
DAS ist die perfekte CD, die CD, die in keinem Regal fehlen sollte.

Eine breite Palette von Gefühlen wird betont, von Trauer, Wut, Hass, Melancholie, usw. Diese wurde auch noch perfekt umgesetzt.

Ich kann keines der Lieder als meinen Favouriten bezeichnen, ich finde alle einzigartig, nur die besseren Lieder kommen ab incl. Track 4, Lithium. Dann geht es erst richtig los.

Das Cover ist auch noch wunderschön gestaltet, passend zum Titel und zu der Musik.

Besser als die Singles von Fallen!

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Marton am 6. Februar 2007
Format: Audio CD
eines muss ich gleich vorwegnehmen: wie wahrscheinlich die meisten,war ich anfangs ein wenig enttäuscht über das neue album,beim einmaligen hören hat mich so gut wie kein song wirklich mitgenommen (außer lithium)...doch da ich einfach süchtig nach amy lees stimme bin hab ich mich "erbarmt" und mich mit diesem album auseinandergesetzt...mit dem fazit das es noch besser als fallen ist! während auf dem debütalbum beinahe alle songs demselben genre entsprungen sind,glänzt auf the open door ein jeder song in einer anderen facette!
amy lees stimme ist immens gereift und sie weiß diese perfekt einzusetzen...alles in allem ist das album es eindeutig wert sich damit zu beschäftigen,es gehört auf jeden fall ins cd regal!
hier noch meine benotung der einzelnen songs:
sweet sacrifice (9/10)
lithium (10/10)
call me when you're sober (8/10)
lacrymosa (9/10)
weight of the world (8/10)
snow white queen (8/10)
like you (10/10) -> der song ist amys verstorbener schwester gewidmet
the only one (10/10)
good enough (9/10)
angel of mine (10/10)
cloud nine (10/10)
lose control(8/10)
the last song im wasting on you (10/10)
your star (6/10)
all that im livin for (10/10)
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amphibian am 13. September 2006
Format: Audio CD
Man kann sagen, was man will, aber langweilig war das Leben von Amy Lee und ihrer Band Evanescence in den vergangenen Jahren nicht. Erst verkauft die Gruppe, die aus Arkanas stammt, vierzehn Millonen Stück, dann verlässt Gründungsgitarrist Ben Moody die Band abrupt während einer Tour. Schließlich verklagt Amy noch ihren Ex-Manager wegen finanzieller wie moralischer Verfehlungen und trennt sich von ihrem Freund. Immerhin fanden Evanescence mit Terry Balsamo einen versierten wie liebenswerten Moody-Nachfolger, der sich sogleich einführte, indem er einen Schlaganfall erlitt und monatelang durch die Rehamühle musste. Unter diesen chaotischen Vorzeichen entstand mit dem zweiten Album “The Open Door” ein hartes, extremes und über weite Strecken wütendes Werk mit gelegentlichen Beigaben von Zärtlichkeit und pianogetriebener Sensibilität.

Nachdem man sich diesen Text zu gemüte geführt hat, ist man doch sehr auf das neue Album gespannt.

Lange musste man warten, viele wussten bis vor kurzem gar nicht, das es Evanescence überhaupt noch gibt. Dachten vielleicht, das es mal wieder eine dieser Bands war, die kurz auftauchen, einen riesigen Erfolg haben und dann sofort wieder verschwinden.

Nein, daran ist genauso wenig wahr, wie an dem Gerücht, das Fallen das 1. Album von Evanescence war.

Bevor sich Fallen in die Läden schlich, gab es schon einiges mehr zu hören.

Bei uns dürfte die Band vorher nicht bekannt gewesen sein, was wohl daran liegen wird, das ihre älteren Werke nie in Deutschland erschienen.

Im Jahre 1995, erfolgte die Geburtsstunde von Evanescence, sie bestand zu dieser Zeit noch aus Ben Moody und David Hodges.
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Kayser am 28. Dezember 2006
Format: Audio CD
Das erste was ich mit dieser Platte nach dem ersten Anhören gemacht habe war sie weg zu legen - zu komplex, zu unerwartet und auf jeden Fall zu schwierige Kost für den damaligen Tag. Da lag sie dann auch fast 2 Wochen recht unbeachtet und ich war wenig willig mich ihr auszusetzen. Natürlich hab ich es dann doch noch geschafft mich der Platte ernsthaft und aufgeschlossen zu widmen - mit einem versöhnlichen Resumeé.

Ich habe leicht gemischte Gefühle zu "The Open Door". Evanescence von "Fallen" sind das sicher nicht mehr. Das ist zum einen gut, denn Stagnation bedeutet bekanntlich Tod, und es hat sich ja auch im Lineup nicht grad unwesentlich das eine oder andere geändert. Zum anderen ist es für jemanden der Fallen als so ziemlich perfekte Fusion aus Gothic, New Metal (grausames Wort) und Crossover sieht erstmal ein recht herber Faustschlag in sämtliche klangempfindlichen Körperteile. Da "jolt" die gute Amy plötzlich zu effektgeschwängerten Klangwelten die leicht an Tool erinnern mögen, und irgendwie wirk das alles älter, reifer und vor allem härter.

Wenn man sich jedoch erstmal damit abgefunden hat, dass man kein Going Under Again, kein Bring me to Life, too und kein My totally Immortal auf dieser Platte finden wird wie es auf so vielen Followups von erfolgreichen Platten der Fall ist, sondern das Ganze als eigenständiges Werk akzeptiert fäng es an zu gefallen, wenn halt auch nicht so leichtgängig wie Fallen es war. Aber das mag auch so beabsichtigt sein.

The Open Door ist unglaublich gut produziert, strotzt nur so von komplexen Abmischungen die teilweise immer wieder kehrende Songelemente innerhalb eines einzigen Stücks jeweils völlig unterschiedlich Klingen lassen.
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