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Limit: Roman Taschenbuch – 5. April 2011


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 1312 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (5. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596184886
  • ISBN-13: 978-3596184880
  • Originaltitel: Limit
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 6,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (711 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

Produktbeschreibungen

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Mit Der Schwarm wurde Frank Schätzing auf einen Schlag berühmt. Die Geschichte um die mysteriöse Macht aus der Tiefsee nahm in Teilen die Tsunami-Katastrophe vorweg und verkaufte sich nach den Überschwemmungen in Südostasien noch umso rasanter. Limit ist Schätzings zweiter großer Zukunfts-Thriller - spannend, aufwendig recherchiert und noch 200 Seiten länger als Der Schwarm.

Helium-3 - aus diesem Stoff sind die Zukunftsträume profitgieriger Unternehmer im Jahr 2025. Es wurde auf dem Mond entdeckt und soll den Hunger der Menschheit nach Energie stillen. Mit einer revolutionären Technik hat der Industrielle Julian Orley einen galaktischen Transportweg von der Erde zu seinem Trabanten geschaffen. Eine futuristische Mondstation, auf der Menschen und Menschmaschinen arbeiten, sorgt für den Nachschub an Helium-3. Julian Orley, der jedem Bond-Bösewicht zur Ehre gereicht hätte, plant einen exklusiven Ausflugstrip zum Mond und hat dazu illustre Mitglieder der globalen Eliten eingeladen. Es wird ein extraterrestrischer Horrortrip...

Zur gleichen Zeit ist Owen Jericho, ein Cybercop, dabei, in Schanghai einen Kinderporno-Ring zu sprengen. Er ist der Typus lonesome cowboy, der nach dem Scheitern im Privatleben einen leidenschaftlichen, aber aussichtslosen Kampf gegen das Böse führt. Jericho erhält den Auftrag, die chinesische Dissidentin Yoyo zu finden. Sie ist im Besitz eines Geheimnisses, das mächtige Gegner auf den Plan ruft. Calgary, Berlin, Dallas, London, Venedig, Äquatorialguinea und Vancouver werden zu Schauplätzen einer globalen Hetzjagd, bei der er auf die Spur des Geheimbundes "Hydra" stößt. Parallel kämpfen Konzernlenker, Diktatoren und Geheimdienste erbittert um die letzten Rohstoffe der Erde; Bürgerkriege, Korruption und Armut treiben die inzwischen 10 Milliarden Bewohner der Erde scheinbar unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, der das Ende der menschlichen Zivilisation markiert.

1.300 Seiten: Das ist für einen Autor eine Herausforderung, für manchen Leser vielleicht eine Zumutung. Doch auch wenn Limit ähnlich wie Der Schwarm den einen oder anderen verzichtbaren Exkurs enthält: Schätzing behält die Erzählfäden über den gesamten Roman souverän in der Hand und führt Orleys und Jerichows Geschichten präzise zusammen. Präzise ist denn auch die unglaubliche Faktenfülle organisiert, die Schätzing präsentiert: die Themen reichen von der Raumfahrt über die Orbitmechanik bis zum Cyberspace und der Erderwärmung. Und das ist das eigentlich Beklemmende an Schätzings Thriller: Die apokalyptischen Szenarien, die er entwirft, wirken so realistisch und schlüssig, dass sie einem zumindest vorstellbar erscheinen. -- Carsten Hansen, Literaturtest

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Einfach atemberaubend." (Die Zwei)

"Hörtheater grenzenloser Spannung." (Nordkurier) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Ehrhardt am 13. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Ja...
Dieses Buch ist eindeutig zu lang.
Diese Kritik muss man so stehen lassen.
Frank Schätzing wollte es wohl zu gut machen und so hat er Handlungsfäden ausgezogen, die wirklich nichts austragen und die in ihrer Häufung nerven.

Und trotzdem: Ich habe das Buch verschlungen.
Und das sogar zweimal.

Warum ?

Weil es ein mögliches Bild der Zukunft beschreibt. Besser jedenfalls als die meisten mir bekannten ähnlich gelagerten Bücher.

Außerdem gefallen mir einige Personen ausnehmend gut. So vor allem der psychopathische Killer und die zickige Hauptheldin.

Und dann taucht noch David Bowie auf - mit einer der besten Interpretationen der "Space Oddity", die ich kenne.

An einem Punkt freilich liegt Frank Schätzing komplett falsch: "Second Life" ist inzwischen komplett durch.
Oder spielt das noch einer ?
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165 von 190 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roger Menneken am 12. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit über 1300 Seiten ist Limit in jederlei Hinsicht ein dicker Schinken. Letztendlich scheitert das Buch an seiner Quantität und auch
Trivialität, obwohl es durchaus ein leidlich spannender Lesegenuß war. Schätzing läßt sich Zeit und baut die Story sehr langsam auf, zwei Haupthandlungsstränge ein Nebenstrang, dazu eine Vielzahl an Charakteren, die nicht unbedingt für den Plot notwendig gewesen wären. Das Buch hätte sich als Action Sc-Fi Thriller sicherlich flüssiger gelesen, wenn auf eine gewisse Opulenz verzichtet worden wäre und die Story sich auf 600-700 Seiten beschränkt hätte. Andereseits gelingt es Schätzing durch den Detailreichtum ein Kopfkino des Jahres 2025 zu entfesseln, welches so von mir noch nicht erfahren wurde. Wobei der amüsante Technologieoverkill realistischerweise wohl eher im Jahr 2075 stattfinden könnte. Als teilweise dystopische, aber auch utopische Vision der nahen Zukunft, ist Frank Schätzing ein großer Wurf gelungen. Die eigentliche, vor allem ab der zweiten Hälfte ordentlich an Fahrt aufnehmende Story, erweist sich zum Schluß doch als Durchschnittsware. Schuld daran ist auch die Tatsache, das nach dem eigentlichen Klimax noch die wenig spannende formale Auflösung nachgereicht wird. Fazit : Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zeitgeist am 2. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss sagen, dass ich vorher andere Bücher von Schätzing gelesen habe, die mir gefallen haben - aber Limit habe ich jetzt nach 457 Seiten abgebrochen. Immer wieder habe ich gehofft, dass irgendwann einmal eine Handlung beginnen müsste, die diese Bezeichnung verdient - aber nein, es passiert einfach nichts in diesem Buch (zumindest nicht auf den ersten 457 Seiten). Stattdessen unendliche Monologe aus den Mündern der Protagonisten, durch die Frank Schätzing seine Sicht der Welt doziert - oberlehrerhaft und, wie bei Oberlehrern üblich, frei von jeglichem belastenden Humor.
Nicht nur diese endlos langen Monologe machen das Lesen schwer, auch die viel zu große Zahl von Charakteren, die sich kein Mensch merken kann. Irgendwann entdeckte ich am Ende des Buches eine Liste aller Charaktere: rund 80 (!) Personen (davon die Hälfte mit chinesischen Namen), die mit Kurzbeschreibungen im Stil von Storyboards versehen sind. Man ahnt, wie Schätzing seinen Roman verfasst hat...
Bei einem Erzählstil, der fast nur aus Erklärungen besteht, entsteht weder Atmosphäre noch Spannung. Gelegentlich versucht sich der Autor im Genre eines Thrillers, indem er sicht bemüht, etwas Action und hier und da mal einen Mord unterzubringen. Aber es wirkt wie gewollt und nicht gekonnt. Geradezu lächerlich wirkt ein Kapitel, wo der supercoole, superclevere Cyberdetektiv (natürlich privat vereinsamt wie alle Trenchcoatträger seit Philip Marlowe) einen ganztägige Fahnung nach einer Popsängerin unternimmt, um den Musikclub zu finden, wo sie gelegentlich auftritt (ich als Nicht-Detektiv schaffe so etwas normalerweise in 30 Sekunden per Internetrecherche).
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Biodiversität am 12. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Naja. Ich habs geschafft, das Buch nicht vorzeitig aus der Hand zu legen. Aber der Reihe nach: Ich habe den Schwarm gefesselt und gerne gelesen; dementsprechend ungeduldig habe ich der Veröffentlichung von Limit entgegengesehen. Leider hielt sich die Freude nur über die ersten ca. 100 Seiten, Vorstellung der Protagonisten und des Plots (Weltraumfahrstuhl, Helium-Abbau auf dem Mond) - alles recht flott,intelligent und unterhaltsam geschrieben. Und dann mußte ich gefühlte 800 Seiten wüster Action-Szenen ertragen, die jeweils Seite über Seite ausgewalzt wurden. Die Figuren kamen auch nicht über eine Holzschnittzeichnung hinaus und die grande Auflösung der grande Verschwörung ist in jedem Tatort glaubwürdiger gelöst. Ich wünsche mir, ein Lektor hätte kräftig mit dem Rotstift gearbeitet und das Ganze auf ein Drittel eingedampft. Auch die (pseudo?)wissenschaftlichen Fakten waren leider weder plottragend noch so spannend wie im Schwarm. Eine Hoffnung bleibt mir: Vielleicht liest der Master of Disaster (Emmerich) das Buch und macht ein saftiges Stück Popcorn-Kino daraus, das schau ich mir an.
Bei genauerem Überlegung scheint mindestens ein Sternchen meiner Bewertung meiner Freude am Schwarm (und den Nachrichten aus einem anderen Universum) geschuldet zu sein.
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