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Limit: Roman [Taschenbuch]

Frank Schätzing
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (690 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. April 2011
2025: Bahnbrechende Technologien haben die Raumfahrt revolutioniert. In einem atemlosen Wettlauf fördern Amerikaner und Chinesen auf dem Mond Helium-3, ein Element, das sämtliche Energieprobleme der Welt zu lösen verspricht. Zur selben Zeit soll Detektiv Owen Jericho in Shanghai die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Jagd, denn die ebenso schöne wie anstrengende Chinesin ist im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Spur führt rund um den Erdball - und zum Mond, wo eine Gruppe Weltraumtouristen eine bedrohliche Entdeckung macht.

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Produktinformation

Jetzt reinlesen [104kb PDF]
  • Taschenbuch: 1312 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (5. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596184886
  • ISBN-13: 978-3596184880
  • Originaltitel: Limit
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (690 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.842 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit Der Schwarm wurde Frank Schätzing auf einen Schlag berühmt. Die Geschichte um die mysteriöse Macht aus der Tiefsee nahm in Teilen die Tsunami-Katastrophe vorweg und verkaufte sich nach den Überschwemmungen in Südostasien noch umso rasanter. Limit ist Schätzings zweiter großer Zukunfts-Thriller - spannend, aufwendig recherchiert und noch 200 Seiten länger als Der Schwarm.

Helium-3 - aus diesem Stoff sind die Zukunftsträume profitgieriger Unternehmer im Jahr 2025. Es wurde auf dem Mond entdeckt und soll den Hunger der Menschheit nach Energie stillen. Mit einer revolutionären Technik hat der Industrielle Julian Orley einen galaktischen Transportweg von der Erde zu seinem Trabanten geschaffen. Eine futuristische Mondstation, auf der Menschen und Menschmaschinen arbeiten, sorgt für den Nachschub an Helium-3. Julian Orley, der jedem Bond-Bösewicht zur Ehre gereicht hätte, plant einen exklusiven Ausflugstrip zum Mond und hat dazu illustre Mitglieder der globalen Eliten eingeladen. Es wird ein extraterrestrischer Horrortrip...

Zur gleichen Zeit ist Owen Jericho, ein Cybercop, dabei, in Schanghai einen Kinderporno-Ring zu sprengen. Er ist der Typus lonesome cowboy, der nach dem Scheitern im Privatleben einen leidenschaftlichen, aber aussichtslosen Kampf gegen das Böse führt. Jericho erhält den Auftrag, die chinesische Dissidentin Yoyo zu finden. Sie ist im Besitz eines Geheimnisses, das mächtige Gegner auf den Plan ruft. Calgary, Berlin, Dallas, London, Venedig, Äquatorialguinea und Vancouver werden zu Schauplätzen einer globalen Hetzjagd, bei der er auf die Spur des Geheimbundes "Hydra" stößt. Parallel kämpfen Konzernlenker, Diktatoren und Geheimdienste erbittert um die letzten Rohstoffe der Erde; Bürgerkriege, Korruption und Armut treiben die inzwischen 10 Milliarden Bewohner der Erde scheinbar unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, der das Ende der menschlichen Zivilisation markiert.

1.300 Seiten: Das ist für einen Autor eine Herausforderung, für manchen Leser vielleicht eine Zumutung. Doch auch wenn Limit ähnlich wie Der Schwarm den einen oder anderen verzichtbaren Exkurs enthält: Schätzing behält die Erzählfäden über den gesamten Roman souverän in der Hand und führt Orleys und Jerichows Geschichten präzise zusammen. Präzise ist denn auch die unglaubliche Faktenfülle organisiert, die Schätzing präsentiert: die Themen reichen von der Raumfahrt über die Orbitmechanik bis zum Cyberspace und der Erderwärmung. Und das ist das eigentlich Beklemmende an Schätzings Thriller: Die apokalyptischen Szenarien, die er entwirft, wirken so realistisch und schlüssig, dass sie einem zumindest vorstellbar erscheinen. -- Carsten Hansen, Literaturtest

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Einfach atemberaubend." (Die Zwei)

"Hörtheater grenzenloser Spannung." (Nordkurier) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
156 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäher Anfang...rasante Mitte..schnödes Ende. 12. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit über 1300 Seiten ist Limit in jederlei Hinsicht ein dicker Schinken. Letztendlich scheitert das Buch an seiner Quantität und auch
Trivialität, obwohl es durchaus ein leidlich spannender Lesegenuß war. Schätzing läßt sich Zeit und baut die Story sehr langsam auf, zwei Haupthandlungsstränge ein Nebenstrang, dazu eine Vielzahl an Charakteren, die nicht unbedingt für den Plot notwendig gewesen wären. Das Buch hätte sich als Action Sc-Fi Thriller sicherlich flüssiger gelesen, wenn auf eine gewisse Opulenz verzichtet worden wäre und die Story sich auf 600-700 Seiten beschränkt hätte. Andereseits gelingt es Schätzing durch den Detailreichtum ein Kopfkino des Jahres 2025 zu entfesseln, welches so von mir noch nicht erfahren wurde. Wobei der amüsante Technologieoverkill realistischerweise wohl eher im Jahr 2075 stattfinden könnte. Als teilweise dystopische, aber auch utopische Vision der nahen Zukunft, ist Frank Schätzing ein großer Wurf gelungen. Die eigentliche, vor allem ab der zweiten Hälfte ordentlich an Fahrt aufnehmende Story, erweist sich zum Schluß doch als Durchschnittsware. Schuld daran ist auch die Tatsache, das nach dem eigentlichen Klimax noch die wenig spannende formale Auflösung nachgereicht wird. Fazit : Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Versuch einer ausgewogenen Besprechung 1. Oktober 2012
Von Pompeji79
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich war zunächst gar nicht abgeneigt: Die Aufzugs- und Mondgeschichte ließ sich eigentlich recht spannend und interessant an. Die Atmosphäre des Mondes (Wortwitz: der Mond hat keine Atmosphäre im astronomischen Sinn) ist beeindruckend gelungen - man fühlt förmlich die schroffe, graue Leere.
Dann aber folgen mächtige Exkursionen in Chinas Unterwelt, eingeleitet von einer völlig überflüssigen - weil ausufernden - Jagd nach Pädophilen, zu afrikanischen Despoten, Berliner Restaurants, kriminellen Ölmultis und diversen Geheimdiensten. Natürlich gibt es den beinahe übernatürlichen Killer mit 7 Katzenleben und den gewitzten Detektiv mit vermasselder Beziehung und 8 Katzenleben (Blade Runner lässt grüßen). Manche Passagen sind ein wenig kindisch, andere sehr seriös, aber genau das darf ja auch die Freiheit eines Autors beim Schreiben ausmachen.

Wie letztendlich alle Stränge zum großen Finale - ok, drei bis vier kleinen Finalen - zusammenlaufen, ist eher eine Enttäuschung.

Fairerweise und jenseits von persönlichen Anwürfen an den Autor in Sachen Besserwisser oder Oberlehrer seitens anderer Rezensenten muss ich zugeben, dass die im All und auf dem Mond spielenden Passagen richtig gut gelungen sind, mir fällt dazu als Vergleich "Terminus" von Lem ein, ähnlich dicht hinsichtlich der Stimmung - wobei: Lem spielt(e) natürlich in der "Ekstraklasa", bei Limit reicht es nur zur Regionalliga.

Ich kann dieses Buch nicht uneingeschränkt empfehlen, aber ich kann es auch nicht kategorisch schlechtreden.
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138 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, schade 19. Dezember 2009
Von Leseratte
Format:Gebundene Ausgabe
Wie schreibt mein Vorredner:
"Wer wert auf eine objektive Kritik legt ... sollte sich bei anderen und renommierteren Quellen (Anm. "als Amazon") bedienen..."

OK machen wir:

Stern: Eine quälend langsame Reise zum Mond
Zitat: "Und immer wieder bremsen Einschübe, psychologische Betrachtungen, Vermittlung von Wissen à la Volkshochschule über Siedepunkte, Temperaturverhältnisse... Immer wieder Längen. Ich ertappte mich beim Überblättern, sprang zurück, nahm wieder Anlauf, überblätterte erneut..."

Deutschland Radio Kultur: "Verhängnisvoller Mondausflug"
Zitat: "Frank Schätzings Roman liest sich wie ein auf 1300 Seiten aufgeblasenes Drehbuch von der Stange: ziemlich ermüdend."

usw.

Naja - ich war bekennender Schwarm-Fan: Innovativ, packende Story, nicht oberflächlich - einfach genial. Aber das was Schätzing hier abliefert > siehe "renommiertere Quellen".

Eigentlich gehört dem Lektor eine drübergebraten. Aber der konnte sich wohl gegenüber dem Verlag und der Marketing-Maschinerie nicht durchsetzen. Auch mit diesem Buch werden die Ökonomen ihren Schnitt machen, der Leser leider nicht.

EINFACH NUR SCHADE!
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschafft... 4. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe
...geschafft, das Buch nach 250 Seiten wegzulegen. Das gelingt mir selten, weil die Hoffnung, dass noch etwas kommt, im Allgemeinen zuletzt stirbt.
Auch ich bin vom "Schwarm" begeistert, aber an diesem Schinken freut mich nur, dass ich ihn geschenkt bekommen habe. Die Welt des Autors (eine der Schwächen auch beim "Schwarm") scheint aus Kinobesuchen und Fernsehdauerlauf zu bestehen, diese Neigung hat er auf viele seiner Figuren übertragen, was das Buch so zeitverschwendend macht, wie das Fernsehprogramm.
Es gäbe noch viel mehr zu kritisieren, aber das Buch ist es einfach nicht wert, mit gleicher Geschwätzigkeit abgehandelt zu werden.
Zusammengefasstes Urteil: Quantität statt Qualität.
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54 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hochgelobt, Angepriesen, DURCHGEFALLEN 19. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Leider muss man sagen, dass die selbstverliebte Schreibweise von Schätzing in diesem Buch mehr als deutlich hervorgehoben wird. Er zeigt zwar (wie immer), das er etwas vom Schreiben, Recherchieren und der Materie versteht, denkt aber nicht mehr daran dass der gemeine Leser nicht ausschließlich auf ihn und seine mehr als überflüssige und detailreiche Beschreibung zahlreicher Charaktere und Begebenheiten gewartet hat. Selbst ein Viel- und Gerne-Leser wird seine Probleme mit diesem Werk haben.
(Zitat: ....für manchen Leser vielleicht eine Zumutung.....)

Limit grenzt an ein "Monumentalwerk der Mitwirkenden" und eine "Technische Meisterleistung der Überflüssigkeit". Unnötige Absätze lassen Fragen aufkommen(Zeitsprünge...?) Kleine Schrift und die bis ins Intimste reichenden Beschreibungen der Personen fordern den Leser heraus. Wer nicht die Zeit hat, das Buch durchgehend zu lesen, sollte sich Stichpunkte zu den wichtigsten Personen aufzeichnen, die auf den ersten 300 Seiten den Band unnötig in die Länge ziehen. Während Schätzing in "Der Schwarm" noch mit kurzen Details auskommt, hat er sich mit Limit nicht mehr an ein Limit gehalten. Selbstverständlich sind einige Beschreibungen wichtig, aber welche? Ab wann weiß ich das, wann wirds endlich Spannend, Wie soll ich mit den hohen Erwartungen an Limit umgehen, wenn ich schon im ersten drittel des Buches die Lust am Lesen verliere, weil weder Spannung noch Kurzweil aufkommt und ich mit zu vielen Details schlicht überfordert werde. (Vermutlich hat Schätzing selbst sich, ein zwei mal, beim Schreiben verzettelt....;-))

Lesen sollte entspannen, in eine andere Welt entführen, Phantasie fördern, Lust auf das nächste Buch machen.
Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Purer Hochgenuss!
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr gut recherchierter Science Fiction mit Tiefgang, so kann die Welt morgen wirklich aussehen! Nein, das Buch ist nicht zu lang! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von youvie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Langatmig, ja, aber...
Zunächst ein Hinweis an alle Bücherwürmer, die Romane a la Cussler oder Reilly lieben: Sorry, hier müsst ihr Euch durch die Kapitel arbeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von R. Pohl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes Hörbuch
Sehr gutes Buch. Sehr spannend und sehr unterhaltsam. Zwar verwirren teilweise die vielen Personen, aber die Story ist gut. .
Vor 10 Tagen von TheRealTiger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu langatmig
Der Plot bietet Stoff für einen dritten Weltkrieg um Ressourcen - stattdessen nimmt man die Vita der Supereichen zum Thema. Aus diesem Grund ist das Buch nicht empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiles Buch
Ein klasse Wälzer, der einen überhäuft mit Details, komplexen Stories und irgendwie geilen Ideen, wie die Zukunft mal aussehen könnte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bollerock veröffentlicht
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Für mich konnten Bücher früher nie dick genug sein und vielleicht haben sich auch meine Lesegewohnheiten geändert. Lesen Sie weiter...
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Wahnsinnig, was sich der Autor da ausgedacht hat. Von der ersten Sekunde an Spannung. Unglaublich und atemberaubend. Sehr zu empfehlen
Vor 1 Monat von igelgitt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wow, selten so einen anödenen Roman gelesen
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Vor 1 Monat von Markus Gallus veröffentlicht
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Was habe ich mich über das Buch als Geschenk gefreut, als ein guter Freund es mir mitbrachte. Zumal besagter Freund und ich einen ähnlichen Buchgeschmack haben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Logan Lady veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert und fesselnd
Ein tolles Buch, selbst wenn man nur leichtes Interesse hat an den Themen Raumfahrt, Mond, schwindende Energiereserven und deren Folgen auf der Erde in nahender Zukunft.
Vor 1 Monat von Petra Klee veröffentlicht
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