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Limit: Roman [Taschenbuch]

Frank Schätzing
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (702 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. April 2011
2025: Bahnbrechende Technologien haben die Raumfahrt revolutioniert. In einem atemlosen Wettlauf fördern Amerikaner und Chinesen auf dem Mond Helium-3, ein Element, das sämtliche Energieprobleme der Welt zu lösen verspricht. Zur selben Zeit soll Detektiv Owen Jericho in Shanghai die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Jagd, denn die ebenso schöne wie anstrengende Chinesin ist im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Spur führt rund um den Erdball - und zum Mond, wo eine Gruppe Weltraumtouristen eine bedrohliche Entdeckung macht.

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Produktinformation

Jetzt reinlesen [104kb PDF]
  • Taschenbuch: 1312 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (5. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596184886
  • ISBN-13: 978-3596184880
  • Originaltitel: Limit
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (702 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit Der Schwarm wurde Frank Schätzing auf einen Schlag berühmt. Die Geschichte um die mysteriöse Macht aus der Tiefsee nahm in Teilen die Tsunami-Katastrophe vorweg und verkaufte sich nach den Überschwemmungen in Südostasien noch umso rasanter. Limit ist Schätzings zweiter großer Zukunfts-Thriller - spannend, aufwendig recherchiert und noch 200 Seiten länger als Der Schwarm.

Helium-3 - aus diesem Stoff sind die Zukunftsträume profitgieriger Unternehmer im Jahr 2025. Es wurde auf dem Mond entdeckt und soll den Hunger der Menschheit nach Energie stillen. Mit einer revolutionären Technik hat der Industrielle Julian Orley einen galaktischen Transportweg von der Erde zu seinem Trabanten geschaffen. Eine futuristische Mondstation, auf der Menschen und Menschmaschinen arbeiten, sorgt für den Nachschub an Helium-3. Julian Orley, der jedem Bond-Bösewicht zur Ehre gereicht hätte, plant einen exklusiven Ausflugstrip zum Mond und hat dazu illustre Mitglieder der globalen Eliten eingeladen. Es wird ein extraterrestrischer Horrortrip...

Zur gleichen Zeit ist Owen Jericho, ein Cybercop, dabei, in Schanghai einen Kinderporno-Ring zu sprengen. Er ist der Typus lonesome cowboy, der nach dem Scheitern im Privatleben einen leidenschaftlichen, aber aussichtslosen Kampf gegen das Böse führt. Jericho erhält den Auftrag, die chinesische Dissidentin Yoyo zu finden. Sie ist im Besitz eines Geheimnisses, das mächtige Gegner auf den Plan ruft. Calgary, Berlin, Dallas, London, Venedig, Äquatorialguinea und Vancouver werden zu Schauplätzen einer globalen Hetzjagd, bei der er auf die Spur des Geheimbundes "Hydra" stößt. Parallel kämpfen Konzernlenker, Diktatoren und Geheimdienste erbittert um die letzten Rohstoffe der Erde; Bürgerkriege, Korruption und Armut treiben die inzwischen 10 Milliarden Bewohner der Erde scheinbar unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, der das Ende der menschlichen Zivilisation markiert.

1.300 Seiten: Das ist für einen Autor eine Herausforderung, für manchen Leser vielleicht eine Zumutung. Doch auch wenn Limit ähnlich wie Der Schwarm den einen oder anderen verzichtbaren Exkurs enthält: Schätzing behält die Erzählfäden über den gesamten Roman souverän in der Hand und führt Orleys und Jerichows Geschichten präzise zusammen. Präzise ist denn auch die unglaubliche Faktenfülle organisiert, die Schätzing präsentiert: die Themen reichen von der Raumfahrt über die Orbitmechanik bis zum Cyberspace und der Erderwärmung. Und das ist das eigentlich Beklemmende an Schätzings Thriller: Die apokalyptischen Szenarien, die er entwirft, wirken so realistisch und schlüssig, dass sie einem zumindest vorstellbar erscheinen. -- Carsten Hansen, Literaturtest

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Einfach atemberaubend." (Die Zwei)

"Hörtheater grenzenloser Spannung." (Nordkurier) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach 300 Seiten zu lang... 13. Januar 2014
Format:Taschenbuch
Ja...
Dieses Buch ist eindeutig zu lang.
Diese Kritik muss man so stehen lassen.
Frank Schätzing wollte es wohl zu gut machen und so hat er Handlungsfäden ausgezogen, die wirklich nichts austragen und die in ihrer Häufung nerven.

Und trotzdem: Ich habe das Buch verschlungen.
Und das sogar zweimal.

Warum ?

Weil es ein mögliches Bild der Zukunft beschreibt. Besser jedenfalls als die meisten mir bekannten ähnlich gelagerten Bücher.

Außerdem gefallen mir einige Personen ausnehmend gut. So vor allem der psychopathische Killer und die zickige Hauptheldin.

Und dann taucht noch David Bowie auf - mit einer der besten Interpretationen der "Space Oddity", die ich kenne.

An einem Punkt freilich liegt Frank Schätzing komplett falsch: "Second Life" ist inzwischen komplett durch.
Oder spielt das noch einer ?
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162 von 186 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäher Anfang...rasante Mitte..schnödes Ende. 12. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit über 1300 Seiten ist Limit in jederlei Hinsicht ein dicker Schinken. Letztendlich scheitert das Buch an seiner Quantität und auch
Trivialität, obwohl es durchaus ein leidlich spannender Lesegenuß war. Schätzing läßt sich Zeit und baut die Story sehr langsam auf, zwei Haupthandlungsstränge ein Nebenstrang, dazu eine Vielzahl an Charakteren, die nicht unbedingt für den Plot notwendig gewesen wären. Das Buch hätte sich als Action Sc-Fi Thriller sicherlich flüssiger gelesen, wenn auf eine gewisse Opulenz verzichtet worden wäre und die Story sich auf 600-700 Seiten beschränkt hätte. Andereseits gelingt es Schätzing durch den Detailreichtum ein Kopfkino des Jahres 2025 zu entfesseln, welches so von mir noch nicht erfahren wurde. Wobei der amüsante Technologieoverkill realistischerweise wohl eher im Jahr 2075 stattfinden könnte. Als teilweise dystopische, aber auch utopische Vision der nahen Zukunft, ist Frank Schätzing ein großer Wurf gelungen. Die eigentliche, vor allem ab der zweiten Hälfte ordentlich an Fahrt aufnehmende Story, erweist sich zum Schluß doch als Durchschnittsware. Schuld daran ist auch die Tatsache, das nach dem eigentlichen Klimax noch die wenig spannende formale Auflösung nachgereicht wird. Fazit : Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschafft... 4. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe
...geschafft, das Buch nach 250 Seiten wegzulegen. Das gelingt mir selten, weil die Hoffnung, dass noch etwas kommt, im Allgemeinen zuletzt stirbt.
Auch ich bin vom "Schwarm" begeistert, aber an diesem Schinken freut mich nur, dass ich ihn geschenkt bekommen habe. Die Welt des Autors (eine der Schwächen auch beim "Schwarm") scheint aus Kinobesuchen und Fernsehdauerlauf zu bestehen, diese Neigung hat er auf viele seiner Figuren übertragen, was das Buch so zeitverschwendend macht, wie das Fernsehprogramm.
Es gäbe noch viel mehr zu kritisieren, aber das Buch ist es einfach nicht wert, mit gleicher Geschwätzigkeit abgehandelt zu werden.
Zusammengefasstes Urteil: Quantität statt Qualität.
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49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Quälende Langeweile 3. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Ich habe mich gezwungen, die knapp 1300 Seiten geballte Langeweile zu Ende zu lesen, in der Hoffnung, die Geschwätzigkeit ende doch noch in einem furiosen Abschluss.
Leider habe ich mich getäuscht.
Man kann Herrn Schätzing sicherlich nicht mangelnden Fleiß vorwerfen, denn so viele Worte müssen ja erst mal zu Papier gebracht werden.
Allerdings schafft der Duden das auch und ist an manchen Stellen sicherlich spannender..
Frank Schätzing hat mit Akribie versucht, der staunenden Leserschaft seinen geballten Intellekt vorzuführen und alle gängigen Klischees unterzubringen.
Die bösen Ölmultis geben die dunkle Macht die den Jedi Ritter Julian Orley bedrohen.
Ein afrikanischer Staat, in dem Regierungen von anderen Staaten eingesetzt und gestürzt werden.
Der übliche Wettkampf gegen die Zeit, der 'oh Wunder- in allerletzter Sekunde gewonnen wird.
Der Kampf der Systeme USA und China, den China moralisch ja schon wegen seiner Kulturrevolution nur verlieren kann.
Ein Dreierteam mit Owen Jericho, Yuyun Chen und Tian Tu (Harry Potter mit Hermione und Ron?), das nur überlebt, weil der ansonsten unfehlbare Voldemort als Kenny Xin gerade bei ihnen immer wieder dumme Fehler macht.
Ein wenig Psychologie im Tochter-Vater Verhältnis bei dem Hongbin für die Geschichte(n) des Buches so unnütz wirkt wie ein Kropf.

Von allem ein wenig und leider auch von allem erheblich zuviel.
Die sicherlich reizvollen Ideen sterben im Feuer intellektueller Selbstbefriedigung des Autors, der vielleicht mehr an die Selbstdarstellung dachte als an die Freude seiner Leser.
Lesen Sie weiter... ›
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Über'm Limit! 19. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch nervt einfach nur noch.

Erst fängt es nicht an: Über hunderte von Seiten sehr nette und sorgsam recherchiertes Allerlei um Weltraumaufzug und Mond im Allgemeinen - für einen Weltraum-Freak (bei der Mondlandung 12 Jahre alt) natürlich toll. Aber eben ohne Handlung, nur nett.

Dann kommt die Handlung, Schauplatz Shanghai: Über hunderte von Seiten primitive Thrillerei mit allmächtigen und unsterblichen Helden, die alles können, nur manchmal nicht logisch denken. Unlogisches Zeug, präzise und detailverliebt beschrieben.

Dann, so ab Seite 800, vermischen sich die Handlungsstränge schön langsam. Immer, wenn's spannend wird, bremst Schätzing mal wieder mit ein paar Seiten philosophischer Betrachtungen (kann man überblättern), aber es bleibt doch: das Buch nervt.

Schade. Immer wieder bin ich drauf und dran, einfach aufzuhören - werd's aber wohl doch nicht tun, ich habe ja nur noch ein paar hundert Seiten ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Es ist eindeutig zu lang
das Buch.
Schon durch den Schwarm mit seinen zahlreichen Darstellern habe ich mich gequält. Bei Limit bin ich nun bei 600 Seiten ausgestiegen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Markus Bäcker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein großartiger Roman
Ja, "Limit" ist lang. Aber nicht zu lang. Endlich nimmt sich ein Thriller-Autor mal die Zeit eine Geschichte zu entwickeln. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Fish veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Limit
wie immer, exakt, klasse, was soll man da noch weiter schreiben, es klappt man ist zufrieden und mehr will man auch nicht
Vor 26 Tagen von 123Uwe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Mammutwerk für anspruchsvolle Leser
Über Frank Schätzings gewaltiges Science Fiction Werk Limit gibt es viel zusagen. Aber zuerst muss ich (auch wenn ich sonst geneigt bin, anderer Leute Meinungen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von B. Anniés veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Komplizierte Zukunft
Es werden zu viele einzelne Geschichten miteinander verknüpft. Wenn man das Lesen unterbricht ist es schwer, wieder die Zusammenhänge zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Wirth Annelene veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große...
Frank Schätzing ist ein deutscher Schriftsteller der zu Beginn seines Schaffens eher lokale sogenannte Köln Krimis veröffentlicht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MaReIx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendste Buch, das ich je gelesen habe!
Ich kann die ganzen Ein-Stern-Rezensionen wirklich nicht verstehen. Dieses Buch ist das erste Buch, das es geschafft hat, dass ich zwei mal fast meine S-Bahnstation, auf dem Weg... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von fufex veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen In 20 Jahren nicht unrealistisch ..
Stilistisch besser geschrieben als der Schwarm, aber auch mit Längen. Für Liebhaber vieler kreativer Details allerdings ein Mekka. Spannender Roman.
Vor 2 Monaten von racinggreen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gut aber die anderen sind besser
War mein zweites Buch von Schaetzing , handwerklich wirklich gut geschrieben, aber nicht so greifbar wie das letzte. Auf gehts zu Breaking news ...
Vor 2 Monaten von Jochen Carle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schätzing ist anspruchsvoll!
Fand den Roman sehr spannend und habe gemerkt, dass Schätzing zur höheren Liga der Thrillerschreiber gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rockmoser veröffentlicht
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