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Limit: Roman [Gebundene Ausgabe]

Frank Schätzing
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (699 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. Oktober 2009
Mai 2025: Die Energieversorgung der Erde scheint gesichert, seit die USA auf dem Mond das Element Helium-3 fördern. Bahnbrechende Technologien des Konzerngiganten Orley Enterprises haben die Raumfahrt revolutioniert, in einem erbitterten Kopf-an-Kopf-Rennen versuchen Amerikaner und Chinesen, auf dem Trabanten ihre Claims abzustecken.Während der exzentrische Konzernchef Julian Orley mit einer Schar prominenter Gäste zu einer Vergnügungstour ins All aufbricht, soll Detektiv Owen Jericho, den eine unglückliche Liebe nach Shanghai verschlagen hat, die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, ist tatsächlich der Auftakt zu einer alptraumhaften Jagd von China über Äquatorialguinea und Berlin bis nach London und Venedig. Denn auch andere interessieren sich für Yoyo, die offenbar im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher ist.Jericho muss sich mit der bildschönen, aber ziemlich anstrengenden Chinesin zusammentun, um den phantomgleichen Gegnern auf die Spur zu kommen. In einer Zeit, in der multinationale Konzerne der Politik zunehmend das Zepter aus der Hand nehmen, führen beide einen verzweifelten Kampf ums Überleben, gehetzt von einer Übermacht hochgerüsteter Killer. Die Suche nach den Drahtziehern führt mitten hinein in die Wirren afrikanischer Söldnerkriege, Machtkämpfe um Öl und alternative Energien, Vorherrschaftsträume im Weltraum – und zum Mond, auf dem sich Orleys Reisegruppe unvermittelt einer tödlichen Bedrohung gegenüber sieht.

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [224kb PDF]|Frank Schätzing auf Tournee: Hier finden Sie die Tour-Daten [1.52mb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 1328 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1. (5. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462037048
  • ISBN-13: 978-3462037043
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (699 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.868 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit Der Schwarm wurde Frank Schätzing auf einen Schlag berühmt. Die Geschichte um die mysteriöse Macht aus der Tiefsee nahm in Teilen die Tsunami-Katastrophe vorweg und verkaufte sich nach den Überschwemmungen in Südostasien noch umso rasanter. Limit ist Schätzings zweiter großer Zukunfts-Thriller - spannend, aufwendig recherchiert und noch 200 Seiten länger als Der Schwarm.

Helium-3 - aus diesem Stoff sind die Zukunftsträume profitgieriger Unternehmer im Jahr 2025. Es wurde auf dem Mond entdeckt und soll den Hunger der Menschheit nach Energie stillen. Mit einer revolutionären Technik hat der Industrielle Julian Orley einen galaktischen Transportweg von der Erde zu seinem Trabanten geschaffen. Eine futuristische Mondstation, auf der Menschen und Menschmaschinen arbeiten, sorgt für den Nachschub an Helium-3. Julian Orley, der jedem Bond-Bösewicht zur Ehre gereicht hätte, plant einen exklusiven Ausflugstrip zum Mond und hat dazu illustre Mitglieder der globalen Eliten eingeladen. Es wird ein extraterrestrischer Horrortrip...

Zur gleichen Zeit ist Owen Jericho, ein Cybercop, dabei, in Schanghai einen Kinderporno-Ring zu sprengen. Er ist der Typus lonesome cowboy, der nach dem Scheitern im Privatleben einen leidenschaftlichen, aber aussichtslosen Kampf gegen das Böse führt. Jericho erhält den Auftrag, die chinesische Dissidentin Yoyo zu finden. Sie ist im Besitz eines Geheimnisses, das mächtige Gegner auf den Plan ruft. Calgary, Berlin, Dallas, London, Venedig, Äquatorialguinea und Vancouver werden zu Schauplätzen einer globalen Hetzjagd, bei der er auf die Spur des Geheimbundes "Hydra" stößt. Parallel kämpfen Konzernlenker, Diktatoren und Geheimdienste erbittert um die letzten Rohstoffe der Erde; Bürgerkriege, Korruption und Armut treiben die inzwischen 10 Milliarden Bewohner der Erde scheinbar unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, der das Ende der menschlichen Zivilisation markiert.

1.300 Seiten: Das ist für einen Autor eine Herausforderung, für manchen Leser vielleicht eine Zumutung. Doch auch wenn Limit ähnlich wie Der Schwarm den einen oder anderen verzichtbaren Exkurs enthält: Schätzing behält die Erzählfäden über den gesamten Roman souverän in der Hand und führt Orleys und Jerichows Geschichten präzise zusammen. Präzise ist denn auch die unglaubliche Faktenfülle organisiert, die Schätzing präsentiert: die Themen reichen von der Raumfahrt über die Orbitmechanik bis zum Cyberspace und der Erderwärmung. Und das ist das eigentlich Beklemmende an Schätzings Thriller: Die apokalyptischen Szenarien, die er entwirft, wirken so realistisch und schlüssig, dass sie einem zumindest vorstellbar erscheinen. -- Carsten Hansen, Literaturtest

Pressestimmen

»Wenn Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hartnäckig aufs Hier und Jetzt fixiert sind, muss halt ein Roman kommen, der ein paar kraftvolle Fluchtlinien in Morgen zieht.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Meist rauschhaft liest sich das ganze Buch [...].«, Süddeutsche Zeitung

»Rasant, spielerisch und äußerst zeitkritisch.«, Cicero

»Ideenreich und intelligent konzipiert, süffig geschrieben: ein guter deutscher Unterhaltungsroman, der endlich einmal die wirklich wichtigen Fragen stellt [...].«, Der Tagesspiegel, Denis Scheck

»[...] gerade in der Ausgestaltung kommunikativer Standardsituationen ist [Frank Schätzing] unschlagbar.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»[...] ein unterhaltsames und verfilmungsträchtiges Buch, in dessen Subtext eine Parabel der Unterhaltungsindustrie aufscheint.«, Die Welt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
159 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäher Anfang...rasante Mitte..schnödes Ende. 12. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit über 1300 Seiten ist Limit in jederlei Hinsicht ein dicker Schinken. Letztendlich scheitert das Buch an seiner Quantität und auch
Trivialität, obwohl es durchaus ein leidlich spannender Lesegenuß war. Schätzing läßt sich Zeit und baut die Story sehr langsam auf, zwei Haupthandlungsstränge ein Nebenstrang, dazu eine Vielzahl an Charakteren, die nicht unbedingt für den Plot notwendig gewesen wären. Das Buch hätte sich als Action Sc-Fi Thriller sicherlich flüssiger gelesen, wenn auf eine gewisse Opulenz verzichtet worden wäre und die Story sich auf 600-700 Seiten beschränkt hätte. Andereseits gelingt es Schätzing durch den Detailreichtum ein Kopfkino des Jahres 2025 zu entfesseln, welches so von mir noch nicht erfahren wurde. Wobei der amüsante Technologieoverkill realistischerweise wohl eher im Jahr 2075 stattfinden könnte. Als teilweise dystopische, aber auch utopische Vision der nahen Zukunft, ist Frank Schätzing ein großer Wurf gelungen. Die eigentliche, vor allem ab der zweiten Hälfte ordentlich an Fahrt aufnehmende Story, erweist sich zum Schluß doch als Durchschnittsware. Schuld daran ist auch die Tatsache, das nach dem eigentlichen Klimax noch die wenig spannende formale Auflösung nachgereicht wird. Fazit : Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach 300 Seiten zu lang... 13. Januar 2014
Format:Taschenbuch
Ja...
Dieses Buch ist eindeutig zu lang.
Diese Kritik muss man so stehen lassen.
Frank Schätzing wollte es wohl zu gut machen und so hat er Handlungsfäden ausgezogen, die wirklich nichts austragen und die in ihrer Häufung nerven.

Und trotzdem: Ich habe das Buch verschlungen.
Und das sogar zweimal.

Warum ?

Weil es ein mögliches Bild der Zukunft beschreibt. Besser jedenfalls als die meisten mir bekannten ähnlich gelagerten Bücher.

Außerdem gefallen mir einige Personen ausnehmend gut. So vor allem der psychopathische Killer und die zickige Hauptheldin.

Und dann taucht noch David Bowie auf - mit einer der besten Interpretationen der "Space Oddity", die ich kenne.

An einem Punkt freilich liegt Frank Schätzing komplett falsch: "Second Life" ist inzwischen komplett durch.
Oder spielt das noch einer ?
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Versuch einer ausgewogenen Besprechung 1. Oktober 2012
Von Pompeji79
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich war zunächst gar nicht abgeneigt: Die Aufzugs- und Mondgeschichte ließ sich eigentlich recht spannend und interessant an. Die Atmosphäre des Mondes (Wortwitz: der Mond hat keine Atmosphäre im astronomischen Sinn) ist beeindruckend gelungen - man fühlt förmlich die schroffe, graue Leere.
Dann aber folgen mächtige Exkursionen in Chinas Unterwelt, eingeleitet von einer völlig überflüssigen - weil ausufernden - Jagd nach Pädophilen, zu afrikanischen Despoten, Berliner Restaurants, kriminellen Ölmultis und diversen Geheimdiensten. Natürlich gibt es den beinahe übernatürlichen Killer mit 7 Katzenleben und den gewitzten Detektiv mit vermasselder Beziehung und 8 Katzenleben (Blade Runner lässt grüßen). Manche Passagen sind ein wenig kindisch, andere sehr seriös, aber genau das darf ja auch die Freiheit eines Autors beim Schreiben ausmachen.

Wie letztendlich alle Stränge zum großen Finale - ok, drei bis vier kleinen Finalen - zusammenlaufen, ist eher eine Enttäuschung.

Fairerweise und jenseits von persönlichen Anwürfen an den Autor in Sachen Besserwisser oder Oberlehrer seitens anderer Rezensenten muss ich zugeben, dass die im All und auf dem Mond spielenden Passagen richtig gut gelungen sind, mir fällt dazu als Vergleich "Terminus" von Lem ein, ähnlich dicht hinsichtlich der Stimmung - wobei: Lem spielt(e) natürlich in der "Ekstraklasa", bei Limit reicht es nur zur Regionalliga.

Ich kann dieses Buch nicht uneingeschränkt empfehlen, aber ich kann es auch nicht kategorisch schlechtreden.
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46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Quälende Langeweile 3. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Ich habe mich gezwungen, die knapp 1300 Seiten geballte Langeweile zu Ende zu lesen, in der Hoffnung, die Geschwätzigkeit ende doch noch in einem furiosen Abschluss.
Leider habe ich mich getäuscht.
Man kann Herrn Schätzing sicherlich nicht mangelnden Fleiß vorwerfen, denn so viele Worte müssen ja erst mal zu Papier gebracht werden.
Allerdings schafft der Duden das auch und ist an manchen Stellen sicherlich spannender..
Frank Schätzing hat mit Akribie versucht, der staunenden Leserschaft seinen geballten Intellekt vorzuführen und alle gängigen Klischees unterzubringen.
Die bösen Ölmultis geben die dunkle Macht die den Jedi Ritter Julian Orley bedrohen.
Ein afrikanischer Staat, in dem Regierungen von anderen Staaten eingesetzt und gestürzt werden.
Der übliche Wettkampf gegen die Zeit, der 'oh Wunder- in allerletzter Sekunde gewonnen wird.
Der Kampf der Systeme USA und China, den China moralisch ja schon wegen seiner Kulturrevolution nur verlieren kann.
Ein Dreierteam mit Owen Jericho, Yuyun Chen und Tian Tu (Harry Potter mit Hermione und Ron?), das nur überlebt, weil der ansonsten unfehlbare Voldemort als Kenny Xin gerade bei ihnen immer wieder dumme Fehler macht.
Ein wenig Psychologie im Tochter-Vater Verhältnis bei dem Hongbin für die Geschichte(n) des Buches so unnütz wirkt wie ein Kropf.

Von allem ein wenig und leider auch von allem erheblich zuviel.
Die sicherlich reizvollen Ideen sterben im Feuer intellektueller Selbstbefriedigung des Autors, der vielleicht mehr an die Selbstdarstellung dachte als an die Freude seiner Leser.
Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Großartiges Mammutwerk für anspruchsvolle Leser
Über Frank Schätzings gewaltiges Science Fiction Werk Limit gibt es viel zusagen. Aber zuerst muss ich (auch wenn ich sonst geneigt bin, anderer Leute Meinungen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von B. Anniés veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Komplizierte Zukunft
Es werden zu viele einzelne Geschichten miteinander verknüpft. Wenn man das Lesen unterbricht ist es schwer, wieder die Zusammenhänge zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Wirth Annelene veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große...
Frank Schätzing ist ein deutscher Schriftsteller der zu Beginn seines Schaffens eher lokale sogenannte Köln Krimis veröffentlicht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von MaReIx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendste Buch, das ich je gelesen habe!
Ich kann die ganzen Ein-Stern-Rezensionen wirklich nicht verstehen. Dieses Buch ist das erste Buch, das es geschafft hat, dass ich zwei mal fast meine S-Bahnstation, auf dem Weg... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von fufex veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen In 20 Jahren nicht unrealistisch ..
Stilistisch besser geschrieben als der Schwarm, aber auch mit Längen. Für Liebhaber vieler kreativer Details allerdings ein Mekka. Spannender Roman.
Vor 1 Monat von racinggreen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gut aber die anderen sind besser
War mein zweites Buch von Schaetzing , handwerklich wirklich gut geschrieben, aber nicht so greifbar wie das letzte. Auf gehts zu Breaking news ...
Vor 1 Monat von Jochen Carle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schätzing ist anspruchsvoll!
Fand den Roman sehr spannend und habe gemerkt, dass Schätzing zur höheren Liga der Thrillerschreiber gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rockmoser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Limit
Ein toller Wälzer.
Dauerte etwas, bis ich die zahlreichen Protagonisten zuordnen konnte, aber dann war's spannend bis zum Schluss. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Herbert jung veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte, schweres Buch
Das über 1000 Seiten viel Lesestoff und auch manche Längen beinhalten ist fast zwangsläufig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Oliver Schröder veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hab abgebrochen
Sorry Frank. Ich liebe Dein Buch "Der Schwarm" und sehne mich nach einer Verfilmung dieses. Aber Limit konnte ich nicht zu Ende lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Daniel Heusser veröffentlicht
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