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Limit: Roman [Kindle Edition]

Frank Schätzing
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (706 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Mit Der Schwarm wurde Frank Schätzing auf einen Schlag berühmt. Die Geschichte um die mysteriöse Macht aus der Tiefsee nahm in Teilen die Tsunami-Katastrophe vorweg und verkaufte sich nach den Überschwemmungen in Südostasien noch umso rasanter. Limit ist Schätzings zweiter großer Zukunfts-Thriller - spannend, aufwendig recherchiert und noch 200 Seiten länger als Der Schwarm.

Helium-3 - aus diesem Stoff sind die Zukunftsträume profitgieriger Unternehmer im Jahr 2025. Es wurde auf dem Mond entdeckt und soll den Hunger der Menschheit nach Energie stillen. Mit einer revolutionären Technik hat der Industrielle Julian Orley einen galaktischen Transportweg von der Erde zu seinem Trabanten geschaffen. Eine futuristische Mondstation, auf der Menschen und Menschmaschinen arbeiten, sorgt für den Nachschub an Helium-3. Julian Orley, der jedem Bond-Bösewicht zur Ehre gereicht hätte, plant einen exklusiven Ausflugstrip zum Mond und hat dazu illustre Mitglieder der globalen Eliten eingeladen. Es wird ein extraterrestrischer Horrortrip...

Zur gleichen Zeit ist Owen Jericho, ein Cybercop, dabei, in Schanghai einen Kinderporno-Ring zu sprengen. Er ist der Typus lonesome cowboy, der nach dem Scheitern im Privatleben einen leidenschaftlichen, aber aussichtslosen Kampf gegen das Böse führt. Jericho erhält den Auftrag, die chinesische Dissidentin Yoyo zu finden. Sie ist im Besitz eines Geheimnisses, das mächtige Gegner auf den Plan ruft. Calgary, Berlin, Dallas, London, Venedig, Äquatorialguinea und Vancouver werden zu Schauplätzen einer globalen Hetzjagd, bei der er auf die Spur des Geheimbundes "Hydra" stößt. Parallel kämpfen Konzernlenker, Diktatoren und Geheimdienste erbittert um die letzten Rohstoffe der Erde; Bürgerkriege, Korruption und Armut treiben die inzwischen 10 Milliarden Bewohner der Erde scheinbar unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, der das Ende der menschlichen Zivilisation markiert.

1.300 Seiten: Das ist für einen Autor eine Herausforderung, für manchen Leser vielleicht eine Zumutung. Doch auch wenn Limit ähnlich wie Der Schwarm den einen oder anderen verzichtbaren Exkurs enthält: Schätzing behält die Erzählfäden über den gesamten Roman souverän in der Hand und führt Orleys und Jerichows Geschichten präzise zusammen. Präzise ist denn auch die unglaubliche Faktenfülle organisiert, die Schätzing präsentiert: die Themen reichen von der Raumfahrt über die Orbitmechanik bis zum Cyberspace und der Erderwärmung. Und das ist das eigentlich Beklemmende an Schätzings Thriller: Die apokalyptischen Szenarien, die er entwirft, wirken so realistisch und schlüssig, dass sie einem zumindest vorstellbar erscheinen. -- Carsten Hansen, Literaturtest

Pressestimmen

"Einfach atemberaubend." (Die Zwei)

"Hörtheater grenzenloser Spannung." (Nordkurier)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3737 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1328 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (18. März 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WNZ12S
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (706 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.547 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach 300 Seiten zu lang... 13. Januar 2014
Format:Taschenbuch
Ja...
Dieses Buch ist eindeutig zu lang.
Diese Kritik muss man so stehen lassen.
Frank Schätzing wollte es wohl zu gut machen und so hat er Handlungsfäden ausgezogen, die wirklich nichts austragen und die in ihrer Häufung nerven.

Und trotzdem: Ich habe das Buch verschlungen.
Und das sogar zweimal.

Warum ?

Weil es ein mögliches Bild der Zukunft beschreibt. Besser jedenfalls als die meisten mir bekannten ähnlich gelagerten Bücher.

Außerdem gefallen mir einige Personen ausnehmend gut. So vor allem der psychopathische Killer und die zickige Hauptheldin.

Und dann taucht noch David Bowie auf - mit einer der besten Interpretationen der "Space Oddity", die ich kenne.

An einem Punkt freilich liegt Frank Schätzing komplett falsch: "Second Life" ist inzwischen komplett durch.
Oder spielt das noch einer ?
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164 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäher Anfang...rasante Mitte..schnödes Ende. 12. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit über 1300 Seiten ist Limit in jederlei Hinsicht ein dicker Schinken. Letztendlich scheitert das Buch an seiner Quantität und auch
Trivialität, obwohl es durchaus ein leidlich spannender Lesegenuß war. Schätzing läßt sich Zeit und baut die Story sehr langsam auf, zwei Haupthandlungsstränge ein Nebenstrang, dazu eine Vielzahl an Charakteren, die nicht unbedingt für den Plot notwendig gewesen wären. Das Buch hätte sich als Action Sc-Fi Thriller sicherlich flüssiger gelesen, wenn auf eine gewisse Opulenz verzichtet worden wäre und die Story sich auf 600-700 Seiten beschränkt hätte. Andereseits gelingt es Schätzing durch den Detailreichtum ein Kopfkino des Jahres 2025 zu entfesseln, welches so von mir noch nicht erfahren wurde. Wobei der amüsante Technologieoverkill realistischerweise wohl eher im Jahr 2075 stattfinden könnte. Als teilweise dystopische, aber auch utopische Vision der nahen Zukunft, ist Frank Schätzing ein großer Wurf gelungen. Die eigentliche, vor allem ab der zweiten Hälfte ordentlich an Fahrt aufnehmende Story, erweist sich zum Schluß doch als Durchschnittsware. Schuld daran ist auch die Tatsache, das nach dem eigentlichen Klimax noch die wenig spannende formale Auflösung nachgereicht wird. Fazit : Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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145 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, schade 19. Dezember 2009
Von Leseratte
Format:Gebundene Ausgabe
Wie schreibt mein Vorredner:
"Wer wert auf eine objektive Kritik legt ... sollte sich bei anderen und renommierteren Quellen (Anm. "als Amazon") bedienen..."

OK machen wir:

Stern: Eine quälend langsame Reise zum Mond
Zitat: "Und immer wieder bremsen Einschübe, psychologische Betrachtungen, Vermittlung von Wissen à la Volkshochschule über Siedepunkte, Temperaturverhältnisse... Immer wieder Längen. Ich ertappte mich beim Überblättern, sprang zurück, nahm wieder Anlauf, überblätterte erneut..."

Deutschland Radio Kultur: "Verhängnisvoller Mondausflug"
Zitat: "Frank Schätzings Roman liest sich wie ein auf 1300 Seiten aufgeblasenes Drehbuch von der Stange: ziemlich ermüdend."

usw.

Naja - ich war bekennender Schwarm-Fan: Innovativ, packende Story, nicht oberflächlich - einfach genial. Aber das was Schätzing hier abliefert > siehe "renommiertere Quellen".

Eigentlich gehört dem Lektor eine drübergebraten. Aber der konnte sich wohl gegenüber dem Verlag und der Marketing-Maschinerie nicht durchsetzen. Auch mit diesem Buch werden die Ökonomen ihren Schnitt machen, der Leser leider nicht.

EINFACH NUR SCHADE!
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80 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung 10. November 2009
Von Sparky
Format:Gebundene Ausgabe
Den zumeist bescheidenen Rezensionen meiner Vorredner schließe ich mich an.

Ich habe mich immer wieder durch Absätze, ja ganze Seiten gequält, weil ich bis zuletzt die Hoffnung nicht aufgegeben habe, dass Schätzing hier eine hoch komplexe und spannende Handlung aufbauen würde. Irgendwann würde dann schon alles zu einem großen Ganzen zusammenfinden und jede vorangegangene, sterbend langweilige Seite würde letztlich in einem überraschenden Feuerwerk der Spannung ihren zwingenden und unverrückbaren Platz finden. Dieser Moment kam jedoch bis zum Schluss nicht.

Das Buch würde als SciFi-Kurzgeschichte, auf ca. 200 Seiten gekürzt, bestimmt angenehm unterhalten. Mehr braucht man nicht, um die Handlung von Limit abzubilden. Es macht den Eindruck, als würde Schätzing hier nach Seitenzahlen bezahlt werden weil er sich extrem viel Mühe gegeben hat, Druckerschwärze zu verpulvern. Wenn sich in dem Buch auch noch 80 Seiten über das Paarungsverhalten südafrikanischer Stabheuschrecken fänden - den Leser würde es kaum wundern.

Irgendwie war ich erleichtert, als ich mit dem Schinken durch war - genauso, wie wenn man mit dem Frühjahrsputz endlich durch ist und sich den angenehmen Dingen des Lebens wieder mehr widmen kann.
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118 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Muss mich leider vielen Vorrednern anschließen 7. November 2009
Von R. Fey
Format:Gebundene Ausgabe
Was hatte ich mich auf dieses Buch gefreut, natürlich vorbestellt bei amazon und am Erscheinungstag gierig aus dem Postfach geholt.
Was dann folgte war leider nicht sehr erbauend.
Unendliche Personenvorstellungen, keinerlei Spannung, einfach nur zum Durchquälen.
Habe jetzt aufgegeben nach 600 Seiten ( und das passiert mir wirklich nicht oft)
Auch wenn das Buch noch so gut recherchiert sein mag, der Leser muss nicht alles wissen, was der Autor in seinen jahrelangen Studien gelesen hat, der möchte einfach auch mal HANDLUNG!!
Na ja, der Buchhandel wird sich gefreut haben, Schätzing bringt ja sicher Geld in die Kasse.
Also für mich der Totalausfall des Jahres, eine absolute Fehlinvestition.

Ich möchte dazu sagen, dass ich mich von 1200 - 1400 Seiten nicht abschrecken lasse und auch bisher alle Schätzings verschlungen habe, aber in diesem Buch vermisse ich sowohl Spannung wie Handlung, wenn ich mich über neue Technologien informieren möchte dann in einem Sachbuch oder auf N24.

Werde das Buch meiner Stadtbücherei schenken.... ist ja quasi neu.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen guter Kauf
Frank Schätzing ist bekannt dafür, Probleme und Fragestellungen unserer Zeit in eine unterhaltsame Geschichte zu packen, und das ist ihm auch mit diesem Roman gelungen.
Vor 5 Tagen von Jürgen Behnken veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sorry, Herr Schätzing...
...aber dieses Buch war mit Abstand das langweiligste, was ich je gelesen habe.
Nachdem ich vom "Schwarm" und "Lautlos" total begeistert war, freute ich mich... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von rola2000@gmx.de veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine Qual!
Man habe ich die Schätzing Bücher verschlungen...und jetzt das. Habe gerade den zweiten Anlauf gestartet nach einem Jahr Pause. Bin bis Seite 90 gekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Regenmacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Limit
Artikel gefällt mir außerordentlich gut.
Artikel ist wie beschrieben.
Ich würde ihn jederzeit wieder kaufen
und kann ihn nur weiterempfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bernd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen stark überrascht von den anderen Bewertungen...
Ja, das Buch ist lang aber aus meiner Sicht keineswegs derart qualvoll wie es in anderen Bewertungen beschrieben wird! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Robert veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Es ist eindeutig zu lang
das Buch.
Schon durch den Schwarm mit seinen zahlreichen Darstellern habe ich mich gequält. Bei Limit bin ich nun bei 600 Seiten ausgestiegen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Markus Bäcker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein großartiger Roman
Ja, "Limit" ist lang. Aber nicht zu lang. Endlich nimmt sich ein Thriller-Autor mal die Zeit eine Geschichte zu entwickeln. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Fish veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Limit
wie immer, exakt, klasse, was soll man da noch weiter schreiben, es klappt man ist zufrieden und mehr will man auch nicht
Vor 2 Monaten von 123Uwe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Mammutwerk für anspruchsvolle Leser
Über Frank Schätzings gewaltiges Science Fiction Werk Limit gibt es viel zusagen. Aber zuerst muss ich (auch wenn ich sonst geneigt bin, anderer Leute Meinungen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von B. Anniés veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Komplizierte Zukunft
Es werden zu viele einzelne Geschichten miteinander verknüpft. Wenn man das Lesen unterbricht ist es schwer, wieder die Zusammenhänge zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wirth Annelene veröffentlicht
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