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Kommentar: Piper Taschenbuch, Taschenbuch, 2011 - Lesespuren am Rücken, Ecken gering berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Limassol: Roman Taschenbuch – 1. November 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492272428
  • ISBN-13: 978-3492272421
  • Originaltitel: Limassol
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.700 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Limassol ist ein spannendes, ehrliches, vor allem aber ein schönes Buch. Solche schwarzen Krimis sind paradoxe Zeugnisse einer schonungslosen Demokratie und einer vital herumwirbelnden Kultur.« (Nils Minkmar, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

»Eine düstere Realität: Sarid kennt die Welt der Geheimdienste aus erster Hand.« (Julia Amalia Heyer, Süddeutsche Zeitung)

»Verblüffende Parallelen zur Ermordung eines Hamas-Führers in Dubai.« (Martin Wolf, SPIEGEL) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yishai Sarid wurde 1965 in Tel Aviv geboren, wo er bis heute lebt. Nachdem er als Nachrichtenoffizier in der israelischen Armee tätig war, studierte er in Jerusalem Jura und machte in Harvard einen Abschluss in Öffentlicher Verwaltung. Später arbeitete Yishai Sarid als Staatsanwalt in Strafprozessen und ist heute als Rechtsanwalt tätig. Er veröffentlichte Artikel in verschiedenen Zeitungen und publiziert seit 2000 Romane.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 23. März 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Zunächst zwei Tipps: Lesen Sie nicht die Kurzbeschreibung von Amazon und nicht den Klappentext. Dort wird die gesamte Story ausgebreitet. Ich hätte den Roman sehr lustlos gelesen, wenn ich das alles gewusst hätte.
Ein israelischer Geheimdienst sucht verzweifelt nach einem Selbstmordattentäter; gleichzeitig wird eine Geheimdienstoperation in anderer Sache vorbereitet. Der Protagonist ist mit beidem befasst und etwas überfordert.
Der Roman wird sehr ruhig erzählt, die Handlung überzeugend entwickelt, der Leser blickt nicht sofort zum Ziel durch. Sondereinsatzkommandos und dergleichen Hilfsmittel zur Spannungserzeugung fehlen. Mir ging es einfach so, dass ich ständig auf die nächsten zehn Seiten neugierig war.

Für den europäischen Leser empfinde ich es als schade und als vertane Chance, dass man über Israel und seine Gesellschaft nur sehr wenig erfährt. Es ist ein demokratischer Rechtsstaat im Ausnahmezustand mit einer tief gespaltenen Gesellschaft von "Normalbürgern" und radikalen Siedlern plus religiösen Fundamentalisten. Also eine Gesellschaft, die auch dann kaum Frieden finden könnte, wenn es keine Feinde von außen gäbe. Das wird im Roman leider nicht thematisiert. Zwar haben das zwei auf dem Buchdeckel zitierte israelische Zeitungen anders empfunden ("Eine Lektüre, die den Leser wachrüttelt wie eine Ohrfeige." "Schonungslos seziert Sarid die israelische Gesellschaft. Ein fesselnder Roman!"), aber ich glaube, sie beziehen sich eher auf ein Detail dieser Probleme: welch geringen Wert ein Menschleben in dieser Krisenregion hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 1000 REZENSENT am 31. Juli 2010
Format: Broschiert
Dies ist ein guter, ehrlicher Roman im lakonischen Stil eines Raymond Chandler über einen ausgebrannten Mitarbeiter des israelischen Inlands-Geheimdienstes, dessen Aufgabe es ist, Selbstmordattentate zu verhindern. Die reißerische Aufmachung als "Polit-Thriller" auf dem Cover der deutschen Ausgabe ist dennoch vollkommen irreführend, wenn man unter diesem Genre, wie üblich, Romane versteht, in denen smarte, taffe Geheimdienstler, meist gegen Widerstände dummer Bürokraten und Karrieristen in den eigenen Reihen, in letzter Sekunde die Dr. Seltsams und Osama bin Ladens der Welt daran hindern, diese in Flammen zu setzen. Vielmehr ist hier einmal wieder gelungen, womit Schopenhauer den guten Roman kennzeichnet: nicht große Ereignisse schildern, sondern kleine interessant machen. In der Hauptfigur und ihrer kleinen Geschichte spiegeln sich die Zerrissenheiten und Aporien des Staates Israel besser als in jeder aufgeblasenen Polit-Schmonzette. Sehr lesenswert, aber bitte den blöden Klappentext vollkommen ignorieren!
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Von St. S. TOP 1000 REZENSENT am 28. August 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein israelischer Geheimagent spezialisiert auf Selbstmordattentäter soll einen Hamas-Hintermann dingfest machen.

Es handelt sich weniger um einen Spionageroman (bei israelischen Romanen dieser Art denkt man sofort an Allon in Daniel Silva's Romanen), als vielmehr um die Entwicklungsgeschichte des Erzählers.

Die Geschichte, stets in Ich-Form des Protagonisten erzählt, führt über die berühmte israelische Täuschungstaktik, drogenabhängige Israelis, weltoffene und liebe Araber in Israel, Zuneigungen und Abneigungen, Loyalität und Gewissen zu einem kurzen Finale in Limassol.

Die Stadt, welche diesem Roman seinen Namen gibt, bekommt leider kaum eine Rolle und hat mich daher etwas in die Irre geführt.

Mir waren es zu viele private Probleme, obwohl mir mehr berufliche politische Zweifel gut gefallen hätten, zu viel Einzelschicksal und zu wenig das große Ganze, zu viel tristes Drama und zu wenig Spionagetypisches und echte Ermittlungsarbeit.

Die hohen Erwartungen in dieses Buch konnten sich bei mir nicht erfüllen, für einen kurzen Durchschnittsroman aber in Ordnung. Ihn Thriller oder Spannungsroman zu nennen, ginge dann aber doch zu weit.

3 Sterne.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich ruckzuck, dem Autor gelingt es gut, die unterschiedlichen Stimmungen zu beschreiben und dabei das Gefühl der alltäglichen Gewalt und latenten Angst vor Attentaten, aber auch die Schönheit und Faszination des Landes dem Leser nahe zu bringen. Ein beieindruckender Einblick in die isrealische Gesellschaft.
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Von Paul Ehrlich am 25. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Diese Buch hat alles was zu einer guten Geschichte passt.
Agenten, Ganster, schöne Frau(en), Tempo und damit hohe Spannung.
Sehr unterhaltend.
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Von john gerardu am 1. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor beschreibt gut das "Innenleben" des Protagonisten, wie er hin und her gerissen wird zwischen seinen eigenen Gefühlen und seine Rolle im Gewaltapparat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 15. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Dieser Roman des ehemaligen Nachrichtenoffiziers der israelischen Armee und heutigen Rechtsanwaltes Yishai Sarid führt den von der ersten Seite an gebannten Leser hinein in eine Welt, in der der Terror und die Gewalt alltäglich geworden sind. In einer im Verlauf des Buches immer bedrückender werdenden Geschichte begleitet er seine Protagonisten einen Sommer lang von Jerusalem über Tel Aviv bis nach Limassol auf Zypern.

Der ich - erzählende israelische Geheimdienstler ist seit Jahren auf die Aufdeckung von Selbstmordattentaten spezialisiert. Seine Schilderungen des Innenlebens des israelischen Geheimdienstapparates, die Verhöre und die verzweifelten Versuche von ihm und seinen Kollegen, sich nicht der Gewalt ihrer Gegner anzupassen ("Für Juden gelten Menschenrechte", sagt sein orthodox-gläubiger Chef einmal) und dennoch immer wieder keine andere Möglichkeit zu haben, wollen sie Attentate verhindern, sind harter Tobak. Das, was vor Jahren vielleicht als "Szenario der tickenden Bombe" als Ausnahme zeitweise die Folterdebatte unter den Juristen nach 9/11 bestimmte, in Israel ist das alltägliche Normalität. Und das vorliegende Buch ist ein literarisches Zeugnis von der einzigen Demokratie im Nahen Osten und seiner reichen Kultur. Das Ausmaß an Korruption, an Gewalt und Verzweiflung ist hier auch nicht größer als etwa in anderen westlichen Ländern.

Unser Erzähler erhält eines Tages einen Geheimauftrag. Über die Schriftstellerin Daphna soll er einen Kontakt herstellen zu einem todkranken Dichter im Gazastreifen, dessen Sohn wahrscheinlich einen verheerenden Anschlag plant. Er gibt sich aus als Investmentbanker, der für ein eigenes Buch bei Daphna sozusagen Stunden in Literatur nehmen will.
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