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Lilith: Die Uralte Metropole - Zweiter Roman [Taschenbuch]

Christoph Marzi
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. Januar 2012
Mit „Lycidas“ gelang Christoph Marzi der Überraschungserfolg des letzten Jahres: Zahllose Leserinnen und Leser ließen sich von den Abenteuern der kleinen Emily Laing, ihres Elfenfreundes Maurice Micklewhite und des mürrischen Alchemisten Wittgenstein in der Uralten Metropole unterhalb Londons verzaubern.

In „Lilith“ findet diese fantastische Geschichte ihre Fortsetzung – und einmal mehr verwebt Christoph Marzi die viktorianische Atmosphäre eines Charles Dickens mit dem Zauber von Harry Potter.

Grausige Dinge geschehen in London. Vier Jahre nach den Ereignissen, die Emily Laing und Aurora Fitzrovia die uralte Metropole haben entdecken lassen, bewahrheiten sich die Worte des Lichtlords: Alles wird irgendwann wieder leben. Erneut steigen die Waisenmädchen – in Begleitung des mürrischen Alchemisten Wittgenstein und des Elfen Maurice Micklewhite – in die Welt unterhalb Londons hinab, die besiedelt ist von Wiedergängern, ägyptischen Gottheiten, gefallenen Engeln, goldenen Vögeln und sprechenden Ratten. Tief hinab in den Schlund der Hölle führt sie der Weg, wo inmitten des Wüstensands die Asche einer Frau gefunden werden muss, die man einst Lilith nannte ...


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Lilith: Die Uralte Metropole - Zweiter Roman + Lumen: Die Uralte Metropole - Dritter Roman + Lycidas: Die Uralte Metropole - Erster Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529111
  • ISBN-13: 978-3453529113
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Christoph Marzi ist ein wunderbarer Autor, der uns die Welt um uns herum vergessen lässt!" (Bild am Sonntag)

"Adelige Ratten, scharlachrote Ritter und gewitzte Waisenmädchen in einem London zwischen Gestern und Heute. Christoph Marzi ist das aufregendste neue Talent der deutschen Fantasy!" (Kai Meyer)

"Christoph Marzi zeichnet ein faszinierend-mystisches London voller vergessener und dennoch lebendiger Geschöpfe. Gegenwart und Legenden werden eins." (Markus Heitz) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Adelige Ratten, scharlachrote Ritter und gewitzte Waisenmädchen in einem London zwischen Gestern und Heute. Christoph Marzi ist das aufregendste neue Talent der deutschen Fantasy!"
Kai Meyer

"Christoph Marzi zeichnet ein faszinierend-mystisches London voller vergessener und dennoch lebendiger Geschöpfe. Gegenwart und Legenden werden eins."
Markus Heitz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nach Lycidas leider nur noch halbgar 4. Dezember 2009
Von L. Franke
Format:Taschenbuch
Ich gestehe ich bin von Lycidas, dem ersten Band aus der Reihe über die Alten Metropolen, sehr begeistert gewesen.

Zwar waren viele Elemente anderen Fantasy-Werken entliehen (vor allem Neil Gaimans fantastischem "Neverwhere") aber man hatte nie das Gefühl, dass hier einfach Ideen gestohlen wurden. Viel mehr hatte man das Gefühl, dass hier jemand eine Homage an die anderen großen Autoren der heutigen Zeit in Form einer spannenden Geschichte abliefert. Mehr als einmal musste ich innehalten und schmunzeln, als mich beim Lesen die Erinnerung an die schon sehr abgegriffenen Werke in meinem Bücherregal überkam.

Leider wirkt der zweite Band zu sehr auseinander gerissen, um die (immer noch reichlich vorhandenen) Anspielungen auf andere Bücher in eine richtig spannende Geschichte zu kleiden. Zu oft springt der Autor zwischen verschiedenen Zeiten hin und her und zu ähnlich sind sich die Gedankengänge der einzelnen Charaktere um wirklich zwischen ihnen unterscheiden zu können.

Ohne genauer auf die Handlung einzugehen, lässt sich sagen, dass der Autor versucht einen Vampirroman im Sinne von Brian Lumleys "Necroscope" zu schaffen. Jedoch wird die Spannung der ersten Kapitel, welche Vampire als uralte Monstren mit interessanter Hintergrundgeschichte beschreibt, im späteren Verlauf dadurch verwässert, dass plötzlich die alten Vampir-Klischees aufgegriffen werden. So entsteht kein einheitlicher Gesamteindruck und die Gegenspieler der Hauptfiguren verlieren einiges von dem Charme, der die ungewöhnlichen Figuren des ersten Bandes ausgemacht hat.

Zudem fällt einem sehr oft auf, dass der Autor versucht mit verschiedenen Stilmitteln Spannung zu erzeugen, wobei er sich jedoch in unnötigen Gesprächsfetzen verfängt und die Szenen unnötig gestreckt erscheinen.
Ein Beispiel, ohne die spätere Handlung zu verraten: Häufig wird ein Kapitel mit Sätzen wie "Der Angriff kam überraschend..." begonnen, gefolgt von einem mehrseitigen Dialog der Charaktere, die sich ausgerechnet darüber unterhalten, dass alle einen Angriff erwarten. Dies fällt unglücklich auf und stört die Glaubhaftigkeit der Szenen.

Zudem gibt es verschiedene historische Anspielungen, welche fehlerhaft wirken. So erwähnt ein Charakter um das Jahr 1920 beiläufig den Staat Israel, obwohl die Region damals noch als Palästina bekannt war und Israel erst zwei Dekaden später gegründet wurde.

Alles in allem bleiben also einige (manchmal gezwungen) wirkende Versuche andere Fantasy-Werke zu zitieren und in die Geschichte einzuflechten, während die eigentliche Handlung und die Charaktere eher schwach und kaum ausgestaltet bleiben.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lycidas war kein Zufall - Lilith ist weltklasse!!! 28. November 2005
Von Galarina TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem ich letztes Jahr „Lycidas“ von Christoph Marzi geradezu verschlungen hatte, habe ich mit großer Spannung auf den Nachfolgeband „Lilith“ gewartet. Obwohl meine Erwartungen schon sehr hoch waren, hat mich der Autor positiv überrascht und meine Erwartungen noch übertroffen!

Zu den aus „Lycidas“ bekannten und liebgewonnenen Figuren wie Emily, Aurora, Wittgenstein und Maurice Micklewhite gesellen sich neue Charaktere. Von London und der uralten Metropole geht die Reise nach Paris, wo sich wieder eine eigene Welt eröffnet. Die vielschichtige Handlung in Vergangenheit und Gegenwart ist in ihren Ebenen auf vielfältige Art und Weise verknüpft, ebenso Mystisches und Mythisches, und es zeigt sich erneut, dass Gut und Böse nicht klar voneinander trennbar sind. Wann immer ich dachte, dass der Autor mich in eine bestimmte Richtung führt, musste ich feststellen, dass ich im Irrtum war. Christoph Marzi zündet aufs Neue ein gigantisches Feuerwerk an Ideen, egal ob im Ägypten oder Rumänien der Vergangenheit oder im London oder Paris der Gegenwart.

Sprachlich bleibt Christoph Marzi bei seiner an Dickens orientierten Sprache und seinem trockenen, manchmal lakonischen Humor, der den Leser auch in traurigsten Momenten immer wieder zum Schmunzeln bringt. Wiederholungen von Kommentaren bestimmter Personen empfinde ich nach wie vor als sympathisch, Wiederholungen verschiedener Feststellungen des Erzählers sind für mich nicht enervierend sondern in gewisser Weise beruhigend und anheimelnd. Auch bei „Lilith“ darf sich der Leser an vielen literarischen und musikalischen Anspielungen erfreuen und sich durchaus zu weiterer Lektüre anregen lassen. Obwohl „Lilith“ ähnlich wie der Vorgängerband in mehrere Bücher bzw. Teilabschnitte gegliedert ist, wirkt der Roman kompakter und runder als sein Vorgänger, und ist deutlich dynamischer, weil der Spannungsbogen nicht durchbrochen wird. Wer mit den Rückblenden bei „Lycidas“ Probleme hatte, wird sich freuen, eine klarere Strukturierung bei „Lilith“ vorzufinden.

Auch wenn der Autor immer wieder kurze Zusammenfassungen oder Hinweise auf das Geschehen im Vorgängerband „Lycidas“ macht, empfehle ich, diesen vorher zu lesen, um die Entwicklung der Charaktere zu erleben und alle Anspielungen und Witze, die sich zum Teil auf „Lycidas“ beziehen, verstehen zu können.

Mit „Lilith“ beweist Christoph Marzi, dass sein Überraschungserfolg „Lycidas“ kein Zufall war, und zeigt wie einfallsreich und spannend phantastische Literatur sein kann. Ich wünsche dem Autor, dass seine Trilogie auch in andere Sprachen übersetzt werden wird, da die ersten beiden Bände meines Erachtens ohne weiteres mit den Werken ausländischer Autoren und Preisträger mithalten können.

Dem Heyne-Verlag gebührt ein Lob für die wirklich gelungene Gestaltung der beiden ersten Bände der Trilogie, auch wenn ich es nach wie vor bedauere, dass es keine Hardcover-Versionen gibt. Leider sind in der ersten Auflage von „Lilith“ noch viele durchaus störende Tippfehler vorhanden, einige Wörter fehlen sogar, was hoffentlich beim letzten Band der Trilogie vermieden werden kann.

In Ermangelung des sechsten Amazon-Stern vergebe ich 5 Sterne, denn Lilith hat alles, was einen hervorragenden phantastischen Roman ausmacht: Einfallsreichtum, Überraschungsmomente, interessante Protagonisten, Niveau, Dramatik und ein Quentchen Humor.

Sie wollen wissen, ob ich den letzten Teil der Trilogie mit Spannung erwarte? Fragen Sie nicht.

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Weltklasse aus Deutschland 22. November 2005
Von Hans Schuhmacher VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nachdem Lycidas der Überraschungserfolg des letzten Jahres war, waren die Erwartungen bei Lilith natürlich sehr hoch. Viele Autoren sind diesem Druck nicht gewachsen, aber Christoph Marzi nimmt diese Hürde mit Leichtigkeit.
Einfach wunderbar ist diese Dickensche Sprache und diese absolut Liebenswerten Akteure. Emily und Aurora sind einem so ans Herz gewachsen, daß man sich unendlich mit ihnen freut oder leidet wie ein geprügrlter Hund, wenn sie mal wieder von ihrem Schicksal eingeholt wurden. Bei aller Dramatik und Trauer hat man aufgrund des trockenen Humors aller Akteure immer ein lächeln auf den Lippen.
Verblüffend ist es wieder, wie Marzi es schafft die Mythologien und Religionen verschieder Kulturen miteinander zu verweben und zu einem Ganzen zu machen. Unendlich viel Fachwissen muß der Autor besitzen, um dieses mit so viel Leichtigkeit auf das Papier zu bringen.
Frau Rowling sollte sich hier mal ein Beispiel nehmen. Er ist nicht immer Mythenwilderei notwendig um ein spannendes Buch zu schreiben.
Ich möchte dieses Buch nicht nur Fantasylesern empfehlen, sondern jedem der ein hervorragend geschriebenes Buch zu schätzen weiß.
Allerdings sollte man vorher Lycidas lesen, um Zusammenhänge klarer erkennen zu können, was aber sicherlich keine Strafe ist, sondern ebenfalls Unterhaltung auf höchsten Niveau.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fantasy
Eines meiner Lieblingsbücher! Marzi nimmt verschiedene Mythologien, wirbelt sie wild durcheinander und macht daraus eine neue Geschichte, die fesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Reh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nichts stirbt jemals für immer
Vier Jahre nach den Geschehnissen in der Uralten Metropole London, die als die Manderley-Krise in die Geschichte eingehen, wird die Stadt unter der Stadt von den Vinshati... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ro.Ry veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Im Gegensatz zum ersten Buch miserabel.
Die Verweise aufs erste Buch nerven auf Dauer sehr, die Geschichte ist um einiges brutaler als notwendig, eine Aneinanderreihung von Mythen und Geschichten, die nichts miteinander... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von B. Best veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Wie Teil1 und 3, sehr fesselnd! Konnte garnicht mehr aufhören mit lesen. Habe schon mehrere Bücher von dem Schriftsteller gelesen und er hat mich bis jetzt noch nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Cindy R. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Christoph Marzi - Lilith
Vier Jahre ist es nun her, seitdem Lycidas verschwunden ist und nach der Manderly-Krise wieder Ruhe in London einkehrte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von hasewue veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lust verloren
Das erste Buch, Lycidas, fand ich noch relativ interessant, wenn auch sehr einfach gestrickt. Der Autor hat sich zwar aus sämtlicher Literaturgeschichte bedient, es aber... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Matze Peters veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Emily entwickelt sich weiter - die Story übrigens auch
Mit seinem zweiten Roman aus der Reihe "Die Uralte Metropole" bleibt sich Christoph Marzi treu. Deshalb werden sich auch an diesem zweiten Teil die Geister scheiden: Entweder man... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von H. Keller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WAHNSINNIG GUT - SOGAR NOCH BESSER ALS "LYCIDAS"
Teil 2 von 3, alle schon erschienen. Mit diversen Ablegern (Kurzgeschichten und ganzen Romanen).
1. Lycidas
2. Lilith
3. Lumen
(4. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von V. Dahmen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gelungene Fortsetzung
Emily ist groß geworden, seit ihren Abenteuern in Lycidas. Nicht erwachsen, das nicht. Aber sie hat Schrecken erlebt, Freunde gefunden und Geheimnisse gelüftet. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Isegrimm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung
Mit Lilith ist Christoph Marzi eine wunderbare Fortsetzung zu Lycidas gelungen. Erneut begibt man sich in die uralte Metropole, erfährt mehr über die Geheimnisse unter... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Chrissi veröffentlicht
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