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Lila, Lila. Roman Taschenbuch – Juli 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 25 (Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257234694
  • ISBN-13: 978-3257234695
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.579 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

Produktbeschreibungen

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David ist Kellner in einer Szenebar und damit natürlich für das Publikum erstmal uninteressant. Das stört ihn nicht besonders, bis die 24-jährige Marie im Esquina auftaucht. David verliebt sich in sie und wird wiederum erst interessant für Marie, als er sie bittet sein Romanmanuskript zu lesen. Sie findet die Liebesgeschichte ausgezeichnet, schickt das Werk an einen Verlag, der es prompt veröffentlichen will. So weit so gut, wäre da nicht das kleine Problem, dass David den Roman nicht selber geschrieben, sondern in einem Secondhand-Nachttischchen gefunden hat. Es kommt, wie es kommen muss. David wird zum gefeierten Nachwuchsautor, und die ständig dräuende Gefahr der Entdeckung seines Betrugs manifestiert sich eines Tages in der Form eines Penners. Jacky gibt vor, der eigentliche Autor zu sein und nimmt David kurzerhand mit leicht erpresserischen Mitteln unter seine Fittiche, das heißt vor allem dessen Honorare.

In der Folge zeichnet Martin Suter ein gnadenloses Bild des modernen Literaturbetriebs zwischen Lesungen in Provinzkäffern und besoffenen Abenden auf der Frankfurter Buchmesse, Verleger überstürzen sich in Vorauszahlungen und Lektorinnen bieten sich als Agentinnen an. Doch Jacky, mittlerweile in einem besseren Hotel wohnend, hat seinen Möchtegern-Schriftsteller im Griff. Der Ausgang der Geschichte sei hier natürlich nicht verraten, nur so viel: Martin Suter lässt den gefesselten Leser in einer doppelten Volte sanft auf dem Boden landen.

Ein stilsicherer Roman wie man es von Suter gewöhnt ist, humorvoll und nicht ohne bösartige Seitenhiebe. Die Personen sind glaubwürdig, David manchmal mit einer fast ärgerlichen Naivität geschlagen. Die Umgebungen skizziert Suter stimmungsvoll und mit einem sicheren Blick für den nebensächlichen Alltag. Ein feines Buch, feine Unterhaltung. --Martin Walker

Aus der Amazon.de-Redaktion
"Lila, Lila ist der Roman, auf den wir so sehnlich gewartet haben: Das Ende der Knabenwindelprosa." Wenn der gefürchtete Großkritiker Joachim Landmann eine Rezension mit diesen gemeißelten Worten beendet, lobt er nicht einfach ein Buch. Er lanciert eine Debatte. Diesmal: das Ende der postmodernen Literatur, die Rückkehr zu alten Werten und großen Themen. Folglich geschieht, wovon Legionen von Lektoren und Verlegern träumen: Lila, Lila, der bislang kaum beachtete Erstling des jungen David Kern, stürmt die Bestsellerlisten; die Medien reißen sich um den frisch gebackenen, schüchternen Star. Dumm nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den muffigen Fünfzigern spielenden Liebesgeschichte. Der unscheinbare Aushilfskellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text, um die schöne Marie zu erobern, als eigenen Schreibversuch aus. Die beiden werden ein Paar, die allem Schöngeistigen heftig zugetane Marie schickt das Manuskript heimlich an einen Verlag -- und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Zugegeben -- die Story um "Liebe, Treue, Verrat und Tod" besitzt nicht eben den Tiefgang eines Hochseedampfers. Doch aus der Feder eines Martin Suter, seien wir ehrlich, würde sogar das Telefonbuch zum Pageturner. Wer Suters Romane Small World und Die dunkle Seite des Mondes atemlos und in einem Rutsch ausgelesen hat, wird auch diesmal nicht enttäuscht. Lila, Lila schnurrt mit der Präzision einer Schweizer Herrenarmbanduhr ab. Ob schicke Szenebar, Frankfurter Buchmesse-Rummel oder das Elend eines Männerheims, Suter wechselt mit traumwandlerischer Sicherheit Schauplätze und Milieus, schreibt punktgenaue Dialoge und hält die Spannung bis zur buchstäblich letzten Seite.

Bei alldem ist Lila, Lila aber auch eine fein beobachtete und hochkomische Studie über das Making Of eines Bestsellers, ein Blick in den Bauch des Literaturbetriebs -- von Klappentextwahnsinn und Vertragspoker bis zu Buchmessesuff und der Tristesse einer Lesereise durch die Provinz. Eine Berufsgruppe, bislang kaum in den Annalen der Literaturgeschichte zu finden, hat auf Lila, Lila sicher besonders sehnlich gewartet: Der Verlagssekretärin setzt Suter das längst fällige Denkmal. Ihr Urteil, nicht verlegerischer Sachverstand, bringt das Manuskript zwischen Buchdeckel: "Ich habe jedenfalls geweint." --Niklas Feldtkamp -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Ich halte Martin Suter im Moment für einen der besten deutschsprachigen Autoren." (Wolfgang Herles/ZDF aspekte)

"Martin Suter hat sich mit seinen ebenso gut erzählten wie raffiniert konstruierten Geschichten ein treues Lesepublikum erobert. Er schafft es, die Balance zwischen Psychothriller und Kriminalroman zu halten - auf erfreulich hohem literarischen Niveau." (Der Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Korner am 5. Juli 2007
Format: Audio CD
David jobt als Kellner. Um die junge und attraktive Marie zu beindrucken und für sich zu gewinnen, wäre er gerne Schriftsteller. Als er zufällig in einem alten Nachttisch ein Manuskript über die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen Peter und Sophie findet, gibt er es ihr gegenüber als seines aus. Mit Erfolg, Marie wird seine Freundin. Ohne sein Wissen sendet sie das Manuskript an einen Verlag, der es unter dem Titel ,Lila, Lila` veröffentlicht. Das Buch wird zu einem Verkaufserfolg. David absolviert die ungeliebten Leseveranstaltungen, nimmt den plötzlichen Geldregen hin. Doch eines Leseabends steht vor dem jungen Literaturstar ein Mann, der behauptet, der wahre Autor zu sein. Aus Angst aufzufliegen, läßt David ihn mitverdienen. Ab sofort reißen die Turbulenzen nicht mehr ab.

Wie schon bei seinem Roman ,Ein perfekter Freund` hat der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter höchst Bemerkenswertes geleistet. Die traurig endende Liebesgeschichte von Peter und Sophie bzw. von David und Marie ist gleichzeitig eine glänzend geschriebene Parodie auf den deutschsprachigen Literaturbetrieb. Der 2004 im Züricher Diogenes Verlag erschienene Roman wurde noch in demselben Jahr in ein aus 5 CDs bestehendes Hörbuch umgesetzt. Für die gekürzte Lesung konnte der preisgekrönte Nachwuchsschauspieler Daniel Brühl, dem Film- und Fernsehpublikum bekannt über 'Good Bye, Lenin', gewonnen werden. Das hat sich ausgezahlt, denn Brühl mit seiner wandlungsfähigen Stimme beschert Hörer/Hörerin ein ca. 6 stündiges Hörvergnügen.

Fazit: Hinreißende Liebes- und Hochstaplergeschichte inmitten des deutschsprachigen Literaturbetriebs.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 27. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Lila Lila ist seines Zeichens die erste wirkliche Liebesgeschichte von Martin Suter. Der junge Kellner David (erinnert etwas an Geri Weibel) wird von seinen Freunden und seinem Arbeitgeber nicht richtig ernst genommen. Als die schöne Marie auftaucht, merkt er wiedereinmal, dass er auch bei Frauen nicht ankommt.
Als David in einem alten Nachttisch ein Romanmanuskript aus den Fünfziger Jahren entdeckt, kommt er auf die Idee, sich als Autor dessen auszugeben. Marie, sehr für Literatur interessiert, ist schwer imponiert von David und nimmt ihn plötzlich ernst. David gewinnt Marie für sich. »Mich interessieren Veränderungen - besonders unfreiwillige«, sagte Suter in einem Interview. So ergeht es auch unserem David. Als Marie ohne sein Wissen das Manuskript einem Verlag schickt, beginnt sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten plötzlich jeder für diesen unbekannten David Kern zu interessieren. So beginnt für David eine schwere Zeit, die er nur mit der Liebe zu und von Marie überstehen kann. Nie würde er den Betrug auffliegen lassen. Er quält sich dafür durch Lesungen, die Buchmesse und die vielen mühsamen Interviews mit immer denselben Fragen. Der Protagonist verfällt in eine Gleichgültigkeit gegenüber der Literaturwelt und will nur noch eines: Zusammen mit Marie glücklich sein.
Der Roman kommt - entgegen einigen wüsten Literaturkritikern, die wahrscheinlich den Seitenhieb an ihrer Zunft nicht verkraftet haben - frisch, spannend und gefühlsvoll daher. Suter beschreibt die Stimmungslage von David Kern und lässt so beim Leser ein Sympathiegefühl für den gleichgültigen jungen Betrüger entstehen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Hautz am 2. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Die Handlung steht ja schon in der Amazon-Rezension. Da brauch ich nicht auch noch den Plot wiederzugeben. Lila Lila ist ein etwas anderer Suter. Aber wieder versteht er es, den Leser zu faszinieren. Diesmal mit einer doppelten Liebesgeschichte. Die Liebe aus dem gefundenen Manuskript deckt sich dann mit der Liebe des Protagonisten der Handlung. Und immer wieder möchte man dem eigentlichen Kellner David beim Lesen raten- sag doch endlich die Wahrheit- das ist nicht deine Geschichte. Das kann nicht gut gehen. Aber sehen wir doch in uns hinein . Wer gibt eine Lüge auf wenn darauf die Liebe seines Lebens gebaut ist? Wer bestitzt die Grösse, mit der Wahrheit den größten Verlust in Kauf zu nehmen, den er sich vorstellen kann? Immer am Rande des Abgrundes, immer in Sorge, es könnte doch auffliegen. Du weisst, es würde dich erleichtern aber um den Preis der Liebe? Ein herrliches Buch, ein Buch zum mitfühlen, ein Buch, das man nicht weglegen möchte und ein Buch das zum Gefühl wird, zum Gefühl, dass es nicht gutgehen wird. Und das Tragische dabei: Die Liebe geht - aber aus einem ganz anderen Grund. Wieder ein Volltreffer von Martin Suter.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tempelmaus am 10. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht ganz so spannend wie die die anderen Bücher Suters fand ich sein letztes. Suters gelingt es diesmal nicht ganz so überzeugend, das Verhalten seiner Hauptfigur als so zwingend darzustellen wie in den vorgen Romanen. Immer wieder denkt man sich "Das könnte der jetzt wirklich anders machen". Da die Geschichte aber nur dann funktioniert, wenn der angebliche Schriftsteller so handelt, wie er es im Buch tut, muss er eben so handeln. Auch wenn man es als Leser nicht einsehen will. Grandios trotzdem wieder einmal der Einsatz der Sprache und eine herrliche Nebenfigur.
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