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Lil' Beethoven
 
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Lil' Beethoven

3. Juni 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Juni 2003
  • Label: Palm Pictures
  • Copyright: 2002 SPARKS.
  • Gesamtlänge: 40:57
  • Genres:
  • ASIN: B001STQYO8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.978 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Vterlein on 27. Januar 2003
Format: Audio CD
Was ist das nur für eine merkwürdige und mutige Platte, die uns die Sparks da vorlegen? Lil' Beethoven wird umweht vom Geist des Essenziellen. Ohne es wirklich fassen zu können, beschleicht einen das Gefühl, es mit wirklich Wichtigem zu tun zu haben. 32 Jahre nach ihrem Debut scheinen die Mael Brüder auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität angelangt zu sein.
Schlüsselstück des Albums ist Lied Nummer 1: „The rhythm thief". Da antwortet ein gleichsam hysterischer wie monotoner Chor auf die Aufforderung, sich vom Beat zu verabschieden, mit der bangen Frage: "Where did the groove go?" - Partyvolk, das sich nach dem Immergleichen sehnt. Eine Sehnsucht, die die Sparks nicht mehr befriedigen mögen. Statt tanzbarer Rhythmen und schnell konsumierbarer Arrangements gibt es Orff'sche Chorsätze, Pauken, viel Klavier und meist lange wiederholte Textpartikel: „How do I get to Carnegie Hall? Practice, man, practice. Practice, man...." Ja, den alten Wortwitz gibt es noch.
Ein Wunder ist, dass trotz aller merkwürdigen musikalischen Mittel, die auf Lil' Beethoven Verwendung finden, der Faden nicht verloren geht. Das ist schon Pop, auch wenn man versucht ist, eine neue Genre-Bezeichnung zu erfinden. Und es ist Anti-Pop. Die Sparks arbeiten sich über weite Strecken des Albums an ihrem eigenen Geschäft ab, machen Scherze über böse Bands und dissen das HipHop Business - im überirdischen „Ugly guys with beautiful girls", dem einzigen Song im Übrigen mit „normalem" Schlagzeug. Wer Ohren hat zu hören, der höre sich wenigstens diese Nummer an.
Ein wenig Kritik ist dennoch angebracht. Zum einen gibt es ein Lied („Baby's taking me home"), das nicht so recht überzeugen mag.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wuffi McKlopks on 5. Dezember 2002
Format: Audio CD
dass die brüder ron und russell mael - besser bekannt als die sparks - 19 alben bei 13 verschiedenen plattenfirmen (oder war's gar umgekehrt?) veröffentlicht haben, spricht bände:
die beiden sind unbeirrbar!
sie erfanden in den 70ern, was man damals als operetten-pop bezeichnete. heute haben wir einen griffigeren ausdruck dafür: die zwei nahmen mit songs wie "this town ain't big enough for both of us" den new wave-sound vorweg.
1979 - nach einer kurzen phase musikalischer orientierungslosigkiet - dann die nächste erfindung aus dem hause mael: "number one in heaven" (produziert von giorgio moroder) kam in die läden und wurde intensiv gehört.
allerdings nicht von den konsumenten. viel mehr waren es musiker aus aller herren länder, die diese erste "elektropop"-platte der geschichte auswendig lernten.
ergebnis: zahllose sparks-klone, die fortan als "erasure", "pet shop boys" oder "soft cell" mächtig kohle machten...
...und obendrein behaupteten, ihr vorbild wäre david bowie!!!
nach einer langen phase des hinterherrennens in den 80ern, einer pause anfang der 90er und dem genialen comeback im jahre 1995 ("gratouitus sax and senseless violins") markiert "lil' beethoven" nun den beginn eines neuen wichtigen sparks-kapitels:
die "wieder die nase vorn"-phase.
sollte man überhaupt vergleiche anstellen können, stelle sich der leser vor, man würde die herren beethoven und mercury reanimieren (letzteren 40 mal klonen), sie mit ein paar richtig coolen witzen auflockern und anschließend musizieren lassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karoletti on 14. Februar 2006
Format: Audio CD
Grandios, monstreus, zuckrig, verwirrend, poetisch, fies, sarkastisch, pompeuse, überladen, vielseitig, innovativ, fantastisch, lebendig, poppig, wundervoll, irrsinnig, eigenständig, authentisch...usw. usf., etc. pp.
All die farbenfrohen Beschreibungen werden diesem klassisches Popalbum oder poppig Klassikalbum nicht gerecht. Es wirkt schmissig wie bei den Pet Shop Boys, sehr britisch, mit Popchören und gegenlaufenden Melodien und Synthesizern, nur ohne Discobeat. Und während sich die ersten beiden Titel "The Rhythm thief" und "How do I get to Carnegie Hall?" größtenteils auf eben diesen zentralen Satz beschränken, hat "What are all these bands so angry about?" geradezu textlichen Tiefgang...
Und auf "I married myself (I'm very happy together)" wird's mit vereinsamte, aber schönen Candlelight-dinners und Strandspaziergängen echt schrullig und textlich zum Highlight.
Auf "Ride 'em Cowboy" geht es operresque zur Sache, textlich im Stil von "MfG (Mit freundlichen Grüßen)" der Fanta 4, aber eben auf Englisch. Elektro-Cembalo, Piano, dramatische Streicher und Pauken wie sonst auch und eben diese verpoppten Chöre. Wieder: Highlight!
Und die Sparks haben dieses Album auch schön kurz gehalten, dass man ihres etwas irrwitzigen Darbietens nicht überdrüssig wird. "My baby's taking me home" ist musikalisch anfangs weniger dramatisch und für das Sparks-ungeschulte Ohr wohl noch am ehesten verträglich. Auch wenn's textlich nicht den größten Anspruch auf der Scheibe bildet...Sparks suchen normalerweise schlagkräftigere Titelfragen bzw. -Aussagen.
"Your call's very important to us. Please hold.
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