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Like mich am Arsch: Wie unsere Gesellschaft durch Smartphones, Computerspiele und soziale Netzwerke vereinsamt und verblödet [Taschenbuch]

Andreas Hock
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. Oktober 2013
Seit der Erfindung des Taschenrechners haben wir unser Gehirn immer weiter entmündigt. Heute überlassen wir unser ganzes Leben dem digitalen Fortschritt! Wir bezahlen mit dem Smartphone, kaufen uns virtuelle Freunde bei Facebook, bejubeln talentfreie Nichtskönner auf Youtube und folgen mitteilungsbedürftigen Idioten auf Twitter. Doch je mehr Informationen wir ins unendliche Daten-Universum blasen, desto dümmer werden wir dabei. Und umso gefährlicher wird es für uns alle! Bis über den Tod hinaus ... Andreas Hocks Blick auf die Digitalisierung unserer Gesellschaft ist witzig, erschreckend, bitterböse. Und garantiert analog!

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Like mich am Arsch: Wie unsere Gesellschaft durch Smartphones, Computerspiele und soziale Netzwerke vereinsamt und verblödet + Das Buch der Extreme: Die Welt zum Staunen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Riva (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868833307
  • ISBN-13: 978-3868833300
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.130 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Hock wurde 1974 in Nürnberg geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Erlangen, brach das Studium aber nach fünf Semestern ab, um Journalist zu werden. Ab 1998 arbeitete er für die "Nürnberger Zeitung" und danach für die "Abendzeitung" in München und Nürnberg. Dort wurde er 2007 einer der jüngsten Chefredakteure Deutschlands. Kurz nach dem Verkauf des Traditionsblattes an einen Telefonbuchverlag entschloss sich Andreas Hock, als Autor und freier Journalist zu arbeiten. Anfang 2012 erschien sein erstes Buch "Von Nix kommt Nix - voll auf Erfolgskurs mit den Geissens" und erreichte Platz 2 der Spiegel-Taschenbuchbestsellerliste. Drei weitere Bücher folgten bislang. Unabhängig von seiner jeweiligen Tätigkeit als Autor, Ghostwriter oder freier Journalist für verschiedene Zeitungen und Magazine ist Andreas Hock seit frühester Kindheit leidenschaftlicher und leidgeprüfter Fan des 1. FC Nürnberg. Er lebt in seiner Heimatstadt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Hock, Jahrgang 1974, schreibt seit 15 Jahren für verschiedene Zeitungen und Magazine. Als Parteisprecher bekam er tiefe Einblicke ins Innenleben der Politik. Von 2007 bis 2011 war er bei der AZ Nürnberg einer der jüngsten Chefredakteure Deutschlands. Heute arbeitet er als freier Journalist, Ghostwriter und Autor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen guter Titel, danach kommt nur noch Aggression 10. Februar 2014
Von lesezimmerchen TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit zunehmender Technisierung muss der Mensch immer weniger denken und verlässt sich immer mehr auf die Maschinen.
Mit zunehmendem Maße an Aktivität in sozialen Netzwerken macht der Mensch sich öffentlich immer öfter nackt und merkt es teilweise gar nicht.
Eine unaufhaltsame Entwicklung?

Ich selber bin nicht bei Facebook registriert und freue mich immer, wenn ich merke, dass ich mit der Einstellung nicht so allein bin, wie es den Anschein macht. Daher war ich neugierig auf dieses Buch, zumal gleich der Beginn, in dem davon berichtet wird, wie die Verbreitung des Taschenrechners auf das mathematische Können Einfluss genommen hat, mir aus der Seele spricht. Zur Generation jener gehörend, die praktisch schon mit einem Taschenrechner aufgewachsen sind, fällt mir selbst einfaches Kopfrechnen schwer und dabei behaupte ich, grundsätzlich ein gutes mathematisches Verständnis zu besitzen.
Also ja, die Aussage, dass Technik einem das Denken abnimmt und man sich hierauf mehr und mehr verlässt, stimmt meiner Meinung nach.

Ob das gleich zur Verdummung führt, sei mal dahin gestellt.
Auch bin ich durchaus empfänglich für Kritik an sozialen Netzwerken, beziehungsweise der allgegenwärtigen Nabelschau, die dort betrieben wird.

Das alles hat durchaus auch als Buch seine Daseinsberechtigung.
Aber, und das ist hier leider der entscheidende Punkt, wie überall macht auch hier der Ton die Musik.

Dieses Buch ist kein Sachbuch, kein Fachbuch, nichtmal eine sachliche Kritik.
Es ist eine einzige Schmährede.
Sicher, wenn man emotional auf ein Thema reagiert, drückt man sich manchmal nicht glücklich aus.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, hatte mehr erwartet 15. Februar 2014
Von S. U. A. GbR VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ehrlich gesagt habe ich mich durch den provokanten Titel und die Beschreibung dazu verleiten lassen dieses Buch zu nehmen, da ich auf einen satirischen Seitenhieb auf unsere moderne Mediengesellschaft gehofft habe. Doch diese Erwartung wurde bei Weitem nicht erfüllt.

Ich könnte jetzt natürlich sagen, dass dieses Buch dennoch seine satirischen Seiten hat, wenn in oftmals überspitzter Form die Nutzung von digitalen Medieninhalten dargestellt wird, doch leider sind diese humorvollen Überspitzungen eher die Ausnahme. Stattdessen konfrontiert der Autor mit seiner eigenen Meinung und polarisiert alles am Internet, Smartphones und Digitale Medien auf die Seite des Bösen. Und dieses Böse lässt unsere moderne Mediengesellschaft quasi zu meinungsfreien Zombies mutieren, wenn man der Logik des Autors folgt. Nein, dieses Buch ist ganz sicher kein wirklich satirisches Werk, sondern eine hasserfüllte Hetzschrift auf unsere moderne Mediengesellschaft, in welchem der Autor quasi seinen eigenen Frust von der Seele schrieb und versucht dieses halbwegs unterhaltsam zu präsentieren.

Als Fazit vergebe ich dem Buch mit etwas gutem Willen, aus satirischer Sicht betrachtet, drei Sterne. Wenn man es nicht liest, hat man am Ende auch nichts verpasst. Keine wirkliche Empfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Böse ist nicht meins 17. Februar 2014
Von Sonja von Faltin TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auf das Buch habe ich mich gefreut, Facebook, Google+ und Android an sich warten mit vielen kritischen Punkten auf, was die Privatsphäre des Users betrifft. Der Umgang mit Social Media will gelernt sein, und ein lustiges und informatives Buch, welches man auch mal verschenken kann, fehlt. Es gibt keinen Grund zur Panik, aber man sollte die Themen Privatsphäre und Spionage schon ernst nehmen.
Leider hat mich das Buch überhaupt nicht angesprochen, und zwar aus folgendem Grund: der Ton ist mir zu krass. Es finden sich viele Infos drin, die wirklich lesenswert sind, aber der Autor hat einen dermassen überheblichen und arroganten Grundton drauf, lauter Schimpfwörter, die wohl Nähe zur Jugend aufzeigen sollen, und ist manchmal einfach nur böse.
Wer jetzt glaubt, dass dies unterhaltsam ist, irrt. Mich hat das Buch ganz schnell genervt; wenn man nach zweiten Seiten Lesen jemanden erwürgen möchte, macht sowas keinen Spaß.

Fazit: ja, aber. Gute Infos, aber wirklich nicht mein Schreibstil.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was war das denn? 13. Februar 2014
Von Nicole W. - lilstar.de TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich gebe es zu: "Like mich am A.rsch" hat mich vor allem wegen seines provokanten Titels interessiert. Erwartet hatte ich eine witzige Abhandlung unserer heutigen technologischen Gesellschaft. Irgendwie war es das auch, allerdings anders als ich es mir vorgestellt habe.

Andreas Hock kennt sich unbestreitbar mit Medien aus und ihrer Entwicklung im Laufe der Jahre. Diese beschreibt er auch anschaulich und schreiben kann der Autor wirklich. Was er schreibt verfolgt man gerne, der Schreibstil ist locker und tatsächlich auch ein wenig mitreißend. Deswegen machte es mir auch nichts weiter dieses Buch an einem Nachmittag zu lesen.

Zu Beginn habe ich noch ein wenig schmunzeln können, wenn immer wieder kleine Spitzen gegen die Gesellschaft und ihr Konsumverhalten Medien gegenüber anklang. Im Laufe des Buches fand ich diese Äußerungen aber immer fragwürdiger und keineswegs mehr komisch. Natürlich habe ich mich auch an der einen oder anderen Stelle angesprochen gefühlt, aber das war es eher weniger, sondern diese merkwürdige und ungerechtfertigte Respektlosigkeit die der Autor eigentlich jedem zu Teil werden lässt, indem er alle über einen Kamm schert und Behauptungen aufstellt, die sicherlich zutreffen KÖNNEN, es aber nicht unbedingt müssen.
Wäre dies noch in einem nett verpackten Witz geschehen, dann könnte man vielleicht noch glauben, dass der Autor einfach witzig sein wollte und deswegen sehr überspitzt formuliert, aber leider hatte ich nicht den Eindruck, dass dem so war. Von mir gibt es leider nur zwei Sterne und das für den Stil, nicht für den Inhalt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Ich finde es BEHINDERT!
Wie kann man nur so einen Mist schreiben!
Ich habe durch den Deutschunterricht von diesen Buch
erfahren, und musste mir natürlich ein Bild davon machen,
was so... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Thriller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jaaaa!
Leider kommen wahrscheinlich all die verblödeten Dauersmartphoneticker und Twitterer vor lauter Zeitmangel nicht in die Verlegenheit dieses Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Urmel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Keine Satire, weniger Humor als erwartet
Ich hatte hinter dem reißerischen Titel eine satirische Persiflage auf unsere moderne Mediengesellschaft mit ihren Smartphones und Facebook erwartet, mit Sprüchen wie... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von tbdevil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nachdenkenswerte Polemik
Andreas Hock führt uns durch die - oder besser: durch unsere - Irrungen und Wirrungen im Sog der Technik. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Howie1006 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Brauch ich nicht...
mir hat das Buch gar nicht gefallen. Der Autor bedient sich alter Klischees, und meckert an allem rum, wobei meistens die vernünftigen Begründungen fehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Lynia veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ...die Meinung eines einzelnen Trittbrettfahrers...
Die Überschrift habe ich aus dem Buch geklaut, diesen Terminus benutzt der Autor, um Blogger zu beschreiben, Blogger zu denen ich ebenfalls gehör. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Janie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nett. Aber auch nix großartig Neues.
"Like mich am Arsch" geht alle zeitgenössischen Phänomene des digitalen Lebens einmal durch: den Siegeszug der Spielekonsolen, der PCs und den dazugehörigen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von fantafrau veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Früher war alles besser - und wir alle fiehl schlaua!
Schreiben kann er, der Autor Andreas Hock. Was eigentlich verwundert, müsste er doch genauso verblödet sein wie der Rest unserer vereinsamten Gesellschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Udo Erhart veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen überholt und langweilig
Das Buch wird auf der Rückseite angepriesen als: witzig, erschreckend, bitterböse.
Dazu fällt mir ein:

Witzig, das war meine Hoffnung und das I-Net... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von star dust veröffentlicht
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