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Kundenrezensionen

13
4,7 von 5 Sternen
Like Water for Chocolate
Format: Audio CDÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2002
Man muß kein Fan von HipHop, Drum&Bass oder JazzHop sein, um diese CD einfach zu mögen!
Es wird einem beste Musik geboten, ruhige Raps mit sehr vielen jazzigen Einflüssen, wunderschöne Flows, gute Lyrics, gute Arrangements. Jeder der gerne gute Musik hört und ein paar offene Ohren hat, sollte hier zugreifen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2002
ich besitze diese cd nun schon seit eineinhalb jahren und kann wirklich sagen, dass es nach diesem album kein besseres in diesem genre gegeben hat.
common zeigt hier, dass er zu den ganz großen im biz gehört, auch wenn er nicht so erfolgreich und berühmt ist, wie andere, ist er trotzdem einer der besten, weil er weiß wovon er redet, so bringt ers auf jeden fall rüber, im gegensatz zu anderen, hier in deutschland erfolgreichen "stümpern".
was like water for choclate zu etwas ganz besonderen macht ist aber die ausgewohgenheit. hier treffen viele arten von black music zusammen. von rap, über hip hop, rnb und funk zu soul, es ist alles dabei. und um diese einflüsse noch zu verstärken hat sich common auch die richtige unterstützung geholt. rahzel, macy gray, d'angelo, mos def und etliche geniale djs, die für eine der genialsten beats, scratches und cuts sorgen sind nur einige davon.
wer noch unschlüssig ist, dem empfehle ich zum reinhören das soulige the light, the 6th sense, a song for assata und dooinit, damit man hört, wie unterschiedlich das album ist. aber je mehr man hört, desto besser gefällt es einem auch.
für ein absolutes highlight halte ich jedoch net einen der 16 tracks, sondern die dankesrede im booklet der cd. wenn man sich das album also gekauft hat, sollte man sich die auf jeden fall durchlesen ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2008
Ich will nicht stänkern, dass The Roots nicht eine einmalig gute Band ist. Sie ist es, definitiv, ich liebe sie...aber dennoch finde ich das album klingt Dank der Produktion von Questlove zu sehr nach den Jungs aus Philly und meiner Meinung passt das nicht so richtig zu Common. Bis auf Dooinit und The 6th Sense (Dj Premier ist einfach unverkennbar und einfach hammer) kommen wirklich alle anderen Lieder entspannt rüber, zu entspannt leider, ich bin mir sicher Common hat eine Menge zu sagen, aber bei so entspannten Liedern komme ich wirklich überhaupt nicht dazu, seinen Lyrics zu lauschen, was mir z.B. auf Finding Forever, das deutlich mehr Action hat und bei dem man deutlich weniger aufpassen muss nicht einzuschlafen, viel eher gelingt. Auch die Hooks bzw. Refrains kommen auf diesem Album so daher, aber bleiben nicht im Kopf. Ich hab das Album schon oft gehört, trotzdem hab ich das Gefühl ich kenns nicht wirklich.
Wie gesagt, ein bisschen weniger Questlove Drums und ein bisschen mehr Power hätten dem Album wirklich gut getan...solide aber auf die Dauer von 70 Minuten einschläfernd!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2000
Wer diese Platte nicht besitzt, darf sich nicht ruhigen Gewissens als HipHop-Fan bezeichnen! Ob nun Burnertracks wie "Heat" (the jiggy-shit is over, wie Recht er doch hat!), funky joints wie "The Light", Hitgaranten wie "The 6th sense" oder smoove Cuts ala "Song for Asata" (mein favourite track), der Mann kanns einfach. Dass das Album neben dem Jurassic 5 Album die beste Ami-LP dieses Jahr ist, liegt gleich an mehreren Faktoren: zum einen strotzen die Beatz nur so vor Energie und funky Samples (Jay-Dee ist einfach DER Mann, Primo sowieso...), zum anderen gehört Common einfach zu den besten MC's in Amiland. Zu allem Überfluss ist das Album mit exquisiten Features (u.a. Slum Village und Mista Sinista) en Masse vollgestopft.
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There is a small sticker on seald of record jacket saying "THE FIRST MUST-HAVE HIPHOP ALBUM OF 2000". And I think that beautiful and sad cover photo probanly expressed the theme of segregation and there is a note written "1956 ALABAMA COUTESY OF Mr.GODON PARKS".But if the word of "chocolate" means black and their soul and the word of "water" means important thing to live, I think this title of "Like Water for chocolate" means important thing for their soul,as it were the rhyme of Common Sence. The beautiful mother and cute children with white dress are drinking the water of their soul Miles Davis released "doo-bop" on 1991 and he introduced rap music in the world,at the same year Common made his debut. After that he released "Can I Borrow A Dollar?" on 1993,and next year he released "Resurrection". On 1997 he released "One Day It'll All Make Sense" and he became famous. After three years of his getting fame of rapper,"Like Water for Chocolate" was released on 2000. This Album was produced by THE SOUL QUARIAN'S ,D'angelo,Questlove and James Poyser, you know. Well I was deeply impressed by "Time Traveln' ". And I think this track paid tribute to Fela is the theme of this album. First I can listen so nostalgic girls voice,and my mind and soul feel like traveling his roots. And Common says and sings "Tell a friend spaces and places you've been time travelin'." Roy Hargrove plays great trumpet and his back sound is fanky,jazzy and nostalgic,I can listen percussion with rap beat. And he sings " Comn Sense 92 and I'm still in this time travelin' turn the hand by what I learn and plan." This album has keen 16 tracks set with his life and soul. Let's go to the time travelin' with him! So he will tell and rap you spaces and places he has been by his legitimate rhyme. And today he is sure to keep on creating and writing his rhyme and rapping to give love,peace and honar to sisters,brothers,children and you.
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am 21. November 2007
Eigentlich braucht man bei all den guten Rezensionen, die ueber dieses Album geschrieben wurden, ja nicht mehr seinen Senf dazu geben. Allerdings finde ich sollte man bei diesem Meisterwerk nicht nur den Namen Common, sondern auch den Namen J Dilla nennen. Dilla hat fast das ganze Album produziert, bis auf das Lied "6th Sense," bei dem DJ Premier fuer das Handwerk verantwortlich ist. Die Zusammenarbeit von Common und Dilla macht das Album besonders wertvoll, denn hier Treffen zwei Meister ihres Fachs aufeinander. Wer Dilla kennt weiss wie vielseitig seine Arbeiten sind, unter anderem hat er auch das "Amplified"-Album von Q-Tip produziert. Allerdings ist er auch Verantwortlich fuer das "Voodoo"-Album von D'Angelo. Er hat sich also nicht nur auf ein Genre spezialisiert, sondern auf mehrere und genau das macht seine Arbeiten auch so gut.
Der Grund, warum ich es fuer noetig halte, Dilla ueberhaup zu erwaehnen ist, dass ich finde, dass die neueren Alben von Common, welche von Kanye West produziert werden, diese Klasse einfach nicht mehr erreichen. Das "Be"-Album gefaellt mir zwar auch sehr gut, aber man muss finde ich schon zugeben, dass es im Vergleich zu "Like Water For Chocolate" doch sehr eintoenig klingt.
Also dieses album kann ich jedem empfehlen, dessen Herz fuer Hip-Hop schlaegt. Aber auch sonst nicht so grosse Hip-Hop-Sympathisanten koennten Gefallen an dem Album finden, denn es enthaelt auch sehr viele Soul- und Jazzelemente. Also, viel Spass dabei.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2000
Mit "Water for Choclate" hat Common mal wieder seinen Sinn für guten Geschmack bewiesen. Sehr viel Flow, sehr schöne Texte. Einfach ruhig, regt an zum Nachdenken. Schön rund und sanft.
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am 14. Dezember 2009
Eines der besten Hip-Hop Alben das ich besitze. Die Beats sind großartig, sehr abwechslungsreich (von Jazz über Funk, zu Old-Shool und einfach fett ist alles dabei), das Album ist in seiner Vielseitigkeit trotzdem hervorragend abgestimmt. Commons Raps gehen ins Ohr und seine Texte sind wirklich intelligent.
Für jeden Hip-Hop Liebhaber ein absolutes Muss, meiner Meinung nach gehört dieses Album mindestens in die Top 10 der besten Hip-Hop Alben aller Zeiten.
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am 10. Januar 2013
Sehr gutes Album von Common. Das erste, das ich gekauft habe mit hammer Gastbeiträgen wie Mos Def, Jay Dee & D'Angelo. Smoother Sound wurde in den Ur-Jimi-Hendrix-Studios aufgenommen. Nur zu empfehlen!!!
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am 3. April 2013
Common muss man mögen. Ich fand ihn bis vor diesem Album ehrlich gesagt etwas zu langweilig. Aber 'Like Water For Chocolate' konnte mich wirklich überzeugen! Smooth & funky!!
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