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Like Father Like Son
 
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Like Father Like Son [Clean, Limited Edition, Import, Doppel-CD]

Birdman Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (7. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Clean, Limited Edition, Import, Doppel-CD
  • Label: Cash Money
  • ASIN: B000ICLSJC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 754.655 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hustlin, Shinin, Stunnin 14. Dezember 2008
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die beiden wird wohl nie etwas trennen, die Rede ist von Baby a.k.a. Birdman und Lil Wayne. Nach den Hot Boys verlies 2005 selbst der Vater des Cash Money Erfolgs, Mannie Fresh, das Label, nur der kleine Wayne blieb weiterhin treu an der Seite des Mannes, der ihn nach dem Tod seines Vaters unter seine Fittiche nahm und ihn zu einem der erfolgreichsten Rapper überhaupt machte. Nach dieser Geschichte war es kein Wunder, dass die beiden irgendwann ein gemeinsames Album herausbringen werden. Die Erwartungen lagen dabei natürlich hoch, denn zuvor hatten beide mit "Fast Money" und "Tha Carter II" echt starke Platten hingelegt. Produziert wurde fast alles komplett vom neuen Mann TMIX, aber auch Scott Storch, Jim Jonsin oder DJ Nasty & LVM durften mal ran. Lyrisch dreht es sich hauptsächlich um Geld und Drogen, die Dinge also, die das momentane Leben der beiden bestimmen.

Dazu passend das Intro und die Skits während des Albums, denn die sind im Stile von Filmklassiker "Der Pate" gehalten, fügen sich damit gut in Album-Artwork und Lebenseinstellung ein. Richtig los legen der #1 Stunna und Weezy mit "Over Here Hustlin'", ein härterer Track, die während der Strophen von einer treibenden Bassline bestimmt wird und Richtung Refrain immer wieder ein paar Bläser hinzubekommt, was doch schon sehr gut kommt. Die Leadsingle von "Like Father, Like Son" war "Stuntin' Like My Daddy". Und diese ist ein echter Knaller. Die flotten Beats und schnellen Melodien reißen einfach mit und gehen sofort in den Kopf, besonders Weezy's cooler Refrain bleibt hängen. Da macht es auch wenig, dass sie nur über Cash reimen. Komplett anders, nämlich mit Mega-Groove und Blues-Elementen kommt "1st Key" daher. Es samplet den Klassiker "Pocket Full Of Stones" von UGK, beinhaltet Bläser, Gitarren und Vocal-Samples von Pimp C, hört sich einfach genial an. Vom Titelsong "Like Father Like Son" könnte man fast meinen, er wäre etwas schnulziger, do weit gefehlt. Hart pumpender Beat, dazu ein Mix aus E-Orgel, E-Gitarren und Trompeten, was zu einem kraftvollen Smash verschmilzt. Die Vorstellung des Birdmans ist wie immer in Ordnung, Wayne übertrumpft ihn jedoch auch hier locker.

Das etwas ruhigere, dennoch brachiale "You Ain't Know" ist eigentlich etwas eintönig, dafür kann Lil Wayne mit seiner kratzigen Stimme im Hook wieder einiges rausreißen. "Know What I'n Doin'" hat erneut ein sehr Blues lastiges, aber auch erneut sehr großartiges Instrumental. Ein schönes Orgelspiel, begleitet von einer funky E-Gitarre macht schon ordentlich Laune, wenn T-Pain zum ersten Mal zum Refrain Ansetzt, kommt mächtig Freude auf, selbes ist bei Rick Ross und den beiden Cash Money Millionaires der Fall. Nach all diesen Krachern ist ein ernstes Lied fast schon überfällig, doch mit "Don't Die" bekommt man eins geboten. Auch wenn der Beat hier richtig hart donnert, wirkt der Song traurig und behäbig, was auf sehr emotionale Violinen im Hintergrund zurückzuführen ist. Wayne's Stimme kommt hier richtig gut zur Geltung und verbreitet mächtig Gänsehaut-Feeling. Abgefahrene Crunk-Elemente trifft man auf "Ain't Worried Bout Shit", danach geht es mit einem Standart-South-Track in Form von "Out The Pound weiter, bevor man mit "Leather So Soft" einen weiteren Hit erreicht. Es fährt die emotionalere Schiene, wozu sich Lil Wayne über einer schönen Glöckchenmelodie sehr gut anhört, wenn im Chorus dann noch E-Gitarrenriffs einsetzen steigert sich das Ganze noch ungemein. Baby macht wie immer nichts falsch, wirkt jedoch nur wie ein Accessoire seines Zöglings.

Was mir an diesem Album wirklich gefällt, ist die häufige Verwendung akustischer Instrumente. So kommen bei "Get That Money" wieder einmal Streicher zum Einsatz, die den eher dunklen Beat verfeinern, zusätzlich wirken ab und zu auch noch Piano oder E-Gitarren mit - sehr nice! Ähnliches ist bei "No More" (feat. Allstar Cashville Prince) der Fall, allerdings überwiegen E-Bass und E-Gitarren, so dass die Nummer einen leicht rockigen Touch bekommt. Passend zum Titel ist "High" auch sehr entspannt. Laid back Grooves verleiten zum Chillen und relaxten Lauschen der Rhymes von Birdman und Lil Wayne. Ums Smoken dreht sich auch "Cali Dro" mit dem Dogg Pound. Ich hätte mir hier allerdings lieber einen Song im West Coast Style gewünscht, als dieses Down South Bassmonster, das jedoch auch zu gefallen weiß. Am Besten rappen hier Daz und Wayne, aber auch Kurupt und Baby kann man sich gut anhören. Der nun letzte Song folgt mit "All About That" (feat. Fat Joe). Er ist nichts Besonderes, teilweise sogar etwas anstrengend, was dem schwerfälligen Instrumental aus E-Orgel, Schlagzeug und Gitarrenriffs zu verdanken ist, zu bestimmten Situationen aber sicher auch zu gefallen weiß.

"Like Father, Like Son" wurde wirklich eine sehr starke Scheibe, ein würdiger Nachfolger zu den vorangegangenen Solo-Alben und meiner Meinung nach auch stärker als die späteren Werke "5*Stunna" und "Tha Carter III". Es gibt keine Ausfälle zu verzeichnen, allerdings fehlt insgesamt dann aber doch noch ein bisschen, um die volle Punktzahl zu erreichen. Fans von Birdman, Lil Wayne und Cash Money sollten sich dieses Album nicht durch die Finger gehen lassen, aber auch andere können ruhig einmal reinhören.
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Hustlin, Shinin, Stunnin 14. Dezember 2008
Von JazzMatazz TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die beiden wird wohl nie etwas trennen, die Rede ist von Baby a.k.a. Birdman und Lil Wayne. Nach den Hot Boys verlies 2005 selbst der Vater des Cash Money Erfolgs, Mannie Fresh, das Label, nur der kleine Wayne blieb weiterhin treu an der Seite des Mannes, der ihn nach dem Tod seines Vaters unter seine Fittiche nahm und ihn zu einem der erfolgreichsten Rapper überhaupt machte. Nach dieser Geschichte war es kein Wunder, dass die beiden irgendwann ein gemeinsames Album herausbringen werden. Die Erwartungen lagen dabei natürlich hoch, denn zuvor hatten beide mit "Fast Money" und "Tha Carter II" echt starke Platten hingelegt. Produziert wurde fast alles komplett vom neuen Mann TMIX, aber auch Scott Storch, Jim Jonsin oder DJ Nasty & LVM durften mal ran. Lyrisch dreht es sich hauptsächlich um Geld und Drogen, die Dinge also, die das momentane Leben der beiden bestimmen.

Dazu passend das Intro und die Skits während des Albums, denn die sind im Stile von Filmklassiker "Der Pate" gehalten, fügen sich damit gut in Album-Artwork und Lebenseinstellung ein. Richtig los legen der #1 Stunna und Weezy mit "Over Here Hustlin'", ein härterer Track, die während der Strophen von einer treibenden Bassline bestimmt wird und Richtung Refrain immer wieder ein paar Bläser hinzubekommt, was doch schon sehr gut kommt. Die Leadsingle von "Like Father, Like Son" war "Stuntin' Like My Daddy". Und diese ist ein echter Knaller. Die flotten Beats und schnellen Melodien reißen einfach mit und gehen sofort in den Kopf, besonders Weezy's cooler Refrain bleibt hängen. Da macht es auch wenig, dass sie nur über Cash reimen. Komplett anders, nämlich mit Mega-Groove und Blues-Elementen kommt "1st Key" daher. Es samplet den Klassiker "Pocket Full Of Stones" von UGK, beinhaltet Bläser, Gitarren und Vocal-Samples von Pimp C, hört sich einfach genial an. Vom Titelsong "Like Father Like Son" könnte man fast meinen, er wäre etwas schnulziger, do weit gefehlt. Hart pumpender Beat, dazu ein Mix aus E-Orgel, E-Gitarren und Trompeten, was zu einem kraftvollen Smash verschmilzt. Die Vorstellung des Birdmans ist wie immer in Ordnung, Wayne übertrumpft ihn jedoch auch hier locker.

Das etwas ruhigere, dennoch brachiale "You Ain't Know" ist eigentlich etwas eintönig, dafür kann Lil Wayne mit seiner kratzigen Stimme im Hook wieder einiges rausreißen. "Know What I'n Doin'" hat erneut ein sehr Blues lastiges, aber auch erneut sehr großartiges Instrumental. Ein schönes Orgelspiel, begleitet von einer funky E-Gitarre macht schon ordentlich Laune, wenn T-Pain zum ersten Mal zum Refrain Ansetzt, kommt mächtig Freude auf, selbes ist bei Rick Ross und den beiden Cash Money Millionaires der Fall. Nach all diesen Krachern ist ein ernstes Lied fast schon überfällig, doch mit "Don't Die" bekommt man eins geboten. Auch wenn der Beat hier richtig hart donnert, wirkt der Song traurig und behäbig, was auf sehr emotionale Violinen im Hintergrund zurückzuführen ist. Wayne's Stimme kommt hier richtig gut zur Geltung und verbreitet mächtig Gänsehaut-Feeling. Abgefahrene Crunk-Elemente trifft man auf "Ain't Worried Bout Shit", danach geht es mit einem Standart-South-Track in Form von "Out The Pound weiter, bevor man mit "Leather So Soft" einen weiteren Hit erreicht. Es fährt die emotionalere Schiene, wozu sich Lil Wayne über einer schönen Glöckchenmelodie sehr gut anhört, wenn im Chorus dann noch E-Gitarrenriffs einsetzen steigert sich das Ganze noch ungemein. Baby macht wie immer nichts falsch, wirkt jedoch nur wie ein Accessoir seines Zöglings.

Was mir an diesem Album wirklich gefällt, ist die häufige Verwendung akustischer Instrumente. So kommen bei "Get That Money" wieder einmal Streicher zum Einsatz, die den eher dunklen Beat verfeinern, zusätzlich wirken ab und zu auch noch Piano oder E-Gitarren mit - sehr nice! Ähnliches ist bei "No More" (feat. Allstar Cashville Prince) der Fall, allerdings überwiegen E-Bass und E-Gitarren, so dass die Nummer einen leicht rockigen Touch bekommt. Passend zum Titel ist "High" auch sehr entspannt. Laid back Grooves verleiten zum Chillen und relaxten Lauschen der Rhymes von Birdman und Lil Wayne. Ums Smoken dreht sich auch "Cali Dro" mit dem Dogg Pound. Ich hätte mir hier allerdings lieber einen Song im West Coast Style gewünscht, als dieses Down South Bassmonster, das jedoch auch zu gefallen weiß. Am Besten rappen hier Daz und Wayne, aber auch Kurupt und Baby kann man sich gut anhören. Der nun letzte Song folgt mit "All About That" (feat. Fat Joe). Er ist nichts Besonderes, teilweise sogar etwas anstrengend, was dem schwerfälligen Instrumental aus E-Orgel, Schlagzeug und Gitarrenriffs zu verdanken ist, zu bestimmten Situationen aber sicher auch zu gefallen weiß.

Wer sich die Deluxe Edition des Albums besorgt, kommt nun in den Genuss von weiteren 5 Tracks. Allerdings wird dieser gleich etwas geschmälert, denn die CD ist komplett zensiert. Den Anfang macht hier ein Remix zu "Stuntin' Like My Daddy", der vom Rhythmus genau wie das Original ist, allerdings ersetzen Rock-Elemente die Elektronik. Bei "Brown Paper Bag" fallen vor Allem die gnadenlos dröhnenden Beats und die Screw-Stimme auf, leider hat man sich mit Swizz Beatz eines der schlechtesten Features überhaupt rausgesucht. Deutlich besser gelang da "Neighborhood Superstars" bei dem man endlich auch mal wieder die Vogelgeräusche von Baby zu hören bekommt. Insgesamt eine sehr funky und fröhliche Nummer, die gute Laune verbreitet und man sie sich gern anhört. Getoppt wird das von "I'm Ridin'". Sein Instrumental ist einfach der Hammer. Imposante Klänge von Trompeten und Streichern, dazu ein bisschen Funk und ein paar Gitarren. Das muss man sich einfach einmal anhören, denn diese Sounds in Worte zu fassen ist kaum möglich. Zum guten Schluss wurde noch die Hitsingle "Shooter" zusammen mit Robin Thicke von "Tha Carter II" mit auf die Disc gepresst, allerdigs fällt hier die Zensur besonders negativ auf und nervt.

"Like Father, Like Son" wurde wirklich eine sehr starke Scheibe, ein würdiger Nachfolger zu den vorangegangenen Solo-Alben und meiner Meinung nach auch stärker als die späteren Werke "5*Stunna" und "Tha Carter III". Es gibt keine Ausfälle zu verzeichnen, allerdings fehlt insgesamt dann aber doch noch ein bisschen, um die volle Punktzahl zu erreichen. Fans von Birdman, Lil Wayne und Cash Money sollten sich dieses Album nicht durch die Finger gehen lassen, aber auch andere können ruhig einmal reinhören.
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Von AliaZ
Format:Audio CD
Wie schon gesagt wurde singte Birdman Lil Wayne bereits im zarten Alter von 11 Jahren auf dem Label Cash Money Records. Somit kann man wie der Albumname schon sagt, Birdman als den Vater bezeichnen der sein Wissen an seinen "Sohn" Lil Wayne weitergibt. Im Herbst 2006 releasten die Beiden dementsprechend ein Kollabo Album namens "Like Father, Like Son". Beide präsentieren sich hier in absoluter Topform und lassen ihre Features, darunter Fat Joe, Daz, Kurupt, Rick Ross und T-Pain, oft alt aussehen. Somit ist der Großteil der Tracks recht ordentlich bis überragende ausgefallen, doch leider sind auch etwas schwächere Tracks auf dem Album zu hören. Zu diesen schwächeren Tracks zählt ohne Zweifel ""Cali Dro", zusammen mit dem Dogg Pound (Daz & Kurupt). Der Beat nervt ist einfach total und passt überhaupt nicht zudem was man vor allem von Daz und Kurupt sonst immer geboten bekommt. "Stuntin' Like My Daddy" hingegen ist der absolute Hammer und gleichzeitig auch ohne Frage der beste Track des Albums. Lil Wayne und Birdman rappen als gebe es kein Morgen auf einen fetten Beat von TMIX. Weitere sehr geile Songs wären unter anderem die Scott Storch Produktion "You Ain't Know" sowie "Army Gunz" und der gleichnamige Song zum Album "Like Father Like Son". "About All That (feat. Fat Joe)" ist ein eher untypischer Song, vor allem für Lil Wayne, aber dennoch eines der Albumhighlights und gleichzeitig ein Diss in Richtung B.G., der Cash Money ja bekanntlich schon vor längerer Zeit den Rücken kehrte. Alles in Allem ein sehr gutes Album bei dem sich Lil Weezy und Birdman, der sich trotz seines hohen Alters, wie schon gesagt, in absoluter Topform präsentieren.
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