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Lights

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Mai 2006)
  • (collector's edition) Edition
  • Erscheinungsdatum: 26. Mai 2006
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B000FDFO3A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ARCHIVE, LIGHTS

kulturnews.de

Für den großen Erfolg waren Archive immer zu spät - und zu dickköpfig. Als das Londoner Produzentenduo Darius Keeler und Danny Griffiths mit TripHop begann, hatte der Trend seinen Zenith längst überschritten. Danach veredelten sie Elektronik mit Progrock und eingängigen Popmelodien, doch bei Songlängen um die zehn Minuten winkten Radio und Musikfernsehen ab. Jetzt mussten sie auch noch den Weggang von Sänger Craig Walker verkraften. Und trotzdem stehen mit Album Nr. 5 ihre kommerziellen Chancen so gut wie noch nie. Klar, das epische Titelstück ist mit knapp 20 Minuten Spieldauer noch immer kontraproduktiv. Doch insgesamt klingen Archive poppiger und optimistischer als je zuvor, mit Pollard Berrier haben sie einen überzeugenden Sänger gefundem, und die ersten vier Songs hätten das Zeug zu Singlehits. Mit der Auskopplung „System" fahren Archive aber ein hohes Risiko: Die allzu offensichtliche Ähnlichkeit zu „Rock'n'Roll Queen", dem letztjährigen Hit der Britrocker The Subways, könnte ihnen sogar eine Plagiatsklage einbringen. (cs)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 26. Mai 2006
Format: Audio CD
Vielleicht das interessanteste an Archive sind die vielfachen Stilwandlungen der Band. Beginnend mit dem Triphop-Album Londinium über das eher poppige Take My Head kamen mit dem Einstieg von Craig Walker kamen plötzlich Rockstrukturen ins Spiel - und was für welche! Archive klangen auf einmal wie das fehlende Bindeglied zwischen Pink Floyd, Radiohead und späten Massive Attack und damit, kurz gesagt, ziemlich sensationell. Auf das grossartige Album You All Look The Same To Me folgten das ebenfalls sehr gute Noise sowie ein charmantes Unplugged-Album, bevor Craig Walker wieder von der Bildfläche verschwand ("Er hat Probleme", murmelte Mastermind Darius Keeler ominös, als ich ihn nach dessen Verbleib fragte). Auf Lights teilen sich nicht weniger als 3 Sänger Craig Walkers Rolle (Dave Penney, der Walker auch auf der letzten Tour ersetzte, Maria Q, bereits früher für Archive im Einsatz, und Polland Berrier). Sie alle machen ihre Sache gut, obwohl die beiden Herren stellenweise vielleicht ein wenig zu sehr nach Chris Martin klingen wollen (oder sollen). Für Archive-Verhältnisse hat sich musikalisch seit Noise nicht allzuviel geändert. Lights klingt insgesamt weniger düster und das 18minütige Titellied allzu bemüht nach dem Versuch einen Nachfolger fur "Again" (Archives beste Viertelstunde) zu klonen, dafür aber etwas abwechslungsreicher. Zumindest die kraftvolle Single "System" und das treibende "Programmed" wären auch auf den beiden vorigen Studioalben gut aufgehoben gewesen. Der Rest erscheint mir für eine so abenteuerliche Band diesmal zwar ein wenig zu berechnet und berechenbar, aber hörenswert bleibt Lights allemal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 4. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lights war das schwierige Nachfolgeralbum von dem absolut großartigen - You All Look The Same To Me - sieht man einmal von dem ebenso hörenswerten - Michel-Vaillant-Soundtrack ab. Am Mikrofon gab es eine Veränderung, und mit Pollard Berrier und Maria Q kommen zwei neue und exzellente Sänger hinzu, so dass auf - Lights - erstmals vier unterschiedliche Musiker an den Vokals zu hören sind.

Auch - Lights - entwickelt sich ähnlich wie die beiden Vorgänger - You All Look The Same To Me, und Noise - zu einem musikalischen Trip, um dem Alltag für eine knappe Stunde zu entfliehen. Das 18-minütige - Lights - ist für mich der absolute Höhepunkt des Albums, denn dieses Stück fräßt sich mit seiner traurigen Stimmung und seinem zerbrechlichen Gesang fast schon hypnotisch aber unheimlich wohltuend in die Gehringänge ein. So spiegelt dieses Lied mit seinem langen, traurigen und nachdenklichen Intro, sowie einem nicht weniger traurigen und nachdenklichen Text die aktuellen und düsteren Lebenssituationen auf dieser Welt exakt wieder. "It hurts to feel, it hurts to hear, it hurts to face it..."

Archive liefern mit - Lights - wieder ein "Eins-A-Album" ab, das sich mit seinem spannenden Soundtrack gegen den "Alltagshorror" Mensch und Gesellschaft, nach mehrmaligem Anhören unmittelbar zu einem wohltuenden Balsam für die Seele entwickelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end TOP 1000 REZENSENT am 6. Mai 2015
Format: Audio CD
Das 2006 auf dem Label EastWest erschienene "Lights" ist das erste Album der von mir aufs höchste geschätzten londoner Band Archive nach der Trennung von ihrem großartigen Sänger Craig Walker.
Es wird wohl persönliche Gründe gehabt haben,denn der unglaublich emotional packende Gesang von Walker hatte sich mit der Musik,die Danny Griffith und Darius Keeler geschrieben hatten,welche den Kern der Band bilden,perfekt ergänzt.
Diesen Part sollten nun,wie auch auf künftigen Alben,mehrere Sänger übernehmen.
So kommt neben der schon aus Walker-Zeiten bekannten Maria Q noch Dave Penney und vor allem Pollard Berrier am Micro zum Einsatz.
Berrier verfügt nicht über die Breitbandigkeit in der Stimme von Walker,was manchem gar nicht gefiel.
Gerade in tieferen Oktaven fällt das auf,dennoch fügte sich auch Berrier in die Musik gut ein,denn die Losung für "Lights" hieß lt.Griffith,es solle ein positiveres Album werden,als "Noise",nicht so düster-aggressiv wirken.
Und obwohl auch "Lights" im Alternative-/Progressive-/Art-Rock zuhause und experimentell angelegt ist,mit reichlich Electronics,Effekten und Noise-Elementen rockt und wie gewohnt grooved,sind auch verstärkte Pop-Anteile auszumachen.
Knackige Drum-Beats,verträumte Balladen,sphärisch-"space"ige Klänge lassen schnell das packende Archive-Feeling aufkommen,auch spielt die Band wieder perfekt mit Monotonie und sich aufbauender Spannung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 13. Juli 2006
Format: Audio CD
Sicherlich haben andere Rezensenten Recht, wenn sie behaupten, Archive sei kommerzieller geworden. Doch auch kommerziellere Musik (wenn man bei Archive überhaupt von so etwas wie "Kommerz" sprechen kann"), kann durchaus Qualität beweisen. Und diese CD hat mit Sicherheit ihre Qualitäten, als da wären: Abwechslung, Ideenreichtum, sehr gute Produktion. Ob mit Walker an der Stimme oder nicht spielt eigentlich nur für den Archivefan der ersten Stunde eine Rolle.

Einzelne Highlights der CD sind:

< der Opener "Sane", sehr kraftvoll und strukturiert

< "Sitbackdown", verspielt und locker

< "Veins", der erste ruhige Track, geniales Songwriting

< "Lights", der obligatorische Longtrack von 18 Minuten, Grundthema ständig wiederholend, umstrukturierend, langsame Stimmung aufbauend, kakaphonisch in sich zusammenfallend, dann wieder Neugebinn, absolut süchtig machend

< "Programmed", sehr gelungen, absolute Klasse

< "Systems", pumpender Bass am Anfang, macht sofort Druck, baut immer mehr auf im Laufe des Songs.

Archive ist hier ein sehr reifes Werk gelungen, welches aber, dies sei als Warnung an ungeduldige Musikhörer gesagt, sich erst nach mehrmaligem Hören richtig voll erschliesst. Bei mir läuft die CD seit einer Woche pausenlos im Auto, morgens 30 Minuten und nochmal abends. Dabei fesselt sie mich immer mehr, und ich denke, dass in 2006 noch nicht viele CD's mich so beeindruckt haben. Für offene Liebhaber anspruchsvoller Musik sehr empfehlenswert.
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