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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen25
3,9 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:14,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 7. März 2014
Nachdem ich FF13-1 und FF13-2 gespielt hatte wollte ich natürlich auch den letzten Teil der Serie spielen, trotz meiner bedenken hinsichtlich des Kampfsystem oder des Zeitlimits.

Wenn man ein neues Spiel startet fällt die Einführung des Spiels recht kurz aus, in der zwar alles per Tutorials gut erklärt wird, aber eingespielt hat man sich dann noch nicht. Nach dem kurzen Tutorial wird man auch relativ schnell dann in die Welt geworfen, was dazu führen kann das erstmal ein leichter Panik-Effekt auftreten kann oder auch ein gewisser Stress, da ständig die Ingame-Zeit am laufen ist.

Ich kann nur jedem raten ganz entspannt zu bleiben, als Neueinsteiger vergehen die ersten 2-4 Ingame-Tage recht schnell da alles neu ist und man sich erstmal einspielt, aber auch dann hat man noch mehr als genug Zeit alles zu machen, es gibt einen Skill mit dem man die Zeit stoppen kann, wenn man als Neueinsteiger z.B. den leichten Modus auswählt kann man mithilfe des Skills einen Ingame-Tag auf etliche reale Stunden hinauszögern was einem mehr als genug Zeit gibt die Hauptmissionen, Nebenmissionen und Wunschtafelquest zu erledigen.

Das Kampfsystem ist schnell und temporeich und macht nach dem einspielen auch ziemlich Spass, es gibt verschiedene Rüstungen, Waffen, Accessoires, Fähigkeiten mit denen man seinen Build aufbauen kann, Unterschiedliche Herausforderungen sind geboten indem es als Schwierigkeitsgrade Leicht, Normal und Schwer gibt.

Wärend als Neueinsteiger in dem Spiel noch eher die Hauptstory usw im Vordergrund steht, bietet das Spiel nach einem Durchlauf die Möglichkeit in beliebigen Schwierigkeitsgrad ein Neues Spiel+ zu starten. Ab diesem Zeitpunkt rückt die Story des Spiels etwas in den Hintergrund und es macht seinen Reiz aus erneute Spieldurchläufe zu machen wo der Fokus eher auf die Kämpfe rückt und seinen Charakter zu stärken oder auch Rüstungen, Waffen usw zu sammeln.

Mein persönliches Fazit, das Spiel ist gut und macht einfach Spass, man sollte sich als Neueinsteiger nicht von dem Zeitlimit stressen lassen und sich einfach erstmal einspielen, durch den Skill mit dem man die Zeit stoppen kann hat man gute Möglichkeiten die begrenzte Ingamezeit hinauszuzögern, was einem mehr als genug Zeit gibt die Story und Quests zu erledigen. Darüber hinaus hat das Spiel seinen Reiz erneute Durchläufe zu machen um eventuell verpasste Quests nachzuholen oder z.B. alle Waffen zu sammeln oder aber auch weil man Spass an den temporeichen Kämpfen hat und man seinen Charakter weiter verbessern möchte und neue Herausforderungen im schweren Schwierigkeitsgrad sucht.
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am 15. Februar 2014
Ich bin anscheinend einer der wenigen, der mit Final Fantasy 13 & 13-2 Spaß gehabt hat, weshalb ich mich doch auf FF13 Lightning Returns sehr gefreut habe (trotz der sehr durchwachsenen Review) - Leider wurde ich enttäuscht.

Meine Rezession basiert auf ca. 10 Stunden mit dem Game, wodurch ich natürlich kein Ende gesehen habe, doch werde ich es nicht beenden bzw. ändert sich nach 10 Stunden auch nichts mehr am Gameplay oder Welt.

Ich halte mich kurz und schreibe nur die Pros / Cons - Ausführliche Reviews gibt es ja genug.

Pro

Lightning als Hauptcharakter: Sicher Geschmackssache, doch mir hat Sie immer gut gefallen
Open World: Ihr habt ziemlich früh auf die ganze Welt Zugriff und könnt Sie nach Herzenslust erkunden
Sound: Musik in FF ist ja eigentlich nie schlecht und auch hier - Sie weiß zu gefallen. Ebenfalls sind die englischen Sprecher gut gewählt
Fähigkeiten: Sämtliche Fähigkeiten werden über Outfits gesteuert und hier gibt es schier endlose Möglichkeiten, weshalb man sehr flexibel agieren kann.

Neutral

Kampfsystem: Schnelles und direktes Kampfsystem - nicht rundenbasierend. Mehr Tempo und flexibler, doch auch manchmal unübersichtlich. Mir wäre rundenbasierend lieber gewesen, doch ich finde es auch gut, dass Square Enix was neues wagt
Welt: 4 Hauptzonen, welche nicht schlecht, aber auch nicht besonders sind. Die 1 Stadt ist recht monoton, die Wüste ist halt ne Wüste und der Wald ist ebenfalls nicht besonders aufregend. Die letzte Welt ist ein wenig hübscher....

Negativ:

Technik: Nicht sehr sauber und läuft nicht wirklich rund. Die Optik ist typisch FF und hat man leider auch schon alles gesehen.
Story: Wirr und seltsam - auch das Verhalten von Lightning ist ... naja... seltsam, da Sie nichts mehr fühlt und mit niemand wirklich Mitleid hat. Das wird zwar versucht zu rechtfertigen, doch wird einem Lightning dadurch komplett egal und bei einem RPG sollte einem der Hauptchar eigentlich schon irgendwie wichtig sein.
Zeitlimit: Das Zeitlimit gehört zur Story, doch ist es trotzdem störend - das hier ist ein RPG und kein Mario wo ich schnell durch die Welt laufe. Man hat oft die Panik was zu verpassen und viele Sachen kann man nur zu gewissen Zeiten sehen / absolvieren. Hier hätte man ala Dead Rising 3 die Option einbauen sollen, dass Zeit Limit abschalten zu können... die Story läuft ja trotzdem weiter.
Quests: Es gibt zig Quests - wie in einem MMO. Problem ist, dass man nur Anhaltspunkte bekommt und dann suchen, suchen und suchen darf. Das wäre ja nicht so schlimm, doch da kommt dann wieder das tolle Zeit Limit ins Spiel, was einen wieder unnötig stresst / nervt.

Fazit: Für mich der schlechteste Teil der Final Fantasy 13 Serie und eine totale Enttäuschung. Ich spiele normal jedes Final Fantasy zu Ende, doch das ist das 1 was schon vorab in EBay landet und vielleicht hat jemand anders mehr Spaß damit. Hoffentlich ist das nächste FF auf PS4 & Xbox One besser.... der Trailer macht zumindest Lust auf mehr.
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am 20. Februar 2014
Es braucht einiges um mich zum Verzweifeln zu bringen oder ein Spiel schnell in die Ecke zu schmeißen. Ninja Gaiden 3 schaffte dies und Anarchy Reigns schaffte dies ebenfalls.
Zu diesen Zweien darf sich seit gestern auch FF LR gesellen. Einstmals waren FF-Spiele ein Sammelsurium an Story-Telling, schnulzigen Lovestorys und Charakterentwicklung. Von all dem ist bei FF XIII 1-3 nun nicht mehr viel übrig geblieben. Ich hätte nie gedacht dass ich das mal sage aber FF XIII hat mir doch tatsächlich noch am besten gefallen trotz der abartigen Linearität, nicht vorhandenen Antagonisten und schwachem Finale.
Und nun Lightning Returns insgesamt 3 Stunden gespielt und es geht mir um ehrlich zu sein auf den Sack. Warum? Simpel allem voran das Zeitlimit. Nun mögen viele sagen dass man dies ja schon vorher wusste und es ja eine Zeitstopfunktion gibt. Mag richtig sein aber das Zeitlimit ist wahrhaftig eng und bei mir kommt so ein natürliches gestresst sein zustande was ich sonst nur bei Online-Shootern kenne.
Es gibt eine offene Welt und man will alles erkunden parallel dazu muss man Quests erledigen durch die man einzig Statusupgrades bekommt da Gegner lediglich Kohle und Items bringen.
Auch interessant ist das Gegner in der ersten Stadt regulär auftauchen mit lockeren 26000 HP die mich in ein paar Runden wegklatschen Gegner die in XIII 1 und 2 Kanonenfutter sind.
So genug rumgenölt Pro und Kontra:

Pro
Mehrere New Games Plus (auch mit Zeitlimit-Game over) möglich somit unter Umständen hoher Wiederspielwert vorhanden

Kontra
-Die Grafik ist ein Witz
-Open World Design mit Zeitlimit ist Schwachsinn
-Musik ist grauenhaft (das ist bis jetzt grausigstes Japanogedudel) und ich fand die Musik bis XIII-2 immer in Ordnung. Im übrigen wurde sogar aus FF X recycelt und zwar in der Wüste bei Nacht im Osten läuft die Musik in der Tidus das erste mal allein in den Ruinen in Spira auftaucht.
-Lightning als Character gleicht einem Eisblock mit Titten
-Story ist konfus und klingt eher nach Fanfiction
-Keine Level keine Exp nur Statusupgrades per erledigen von Quests
-Durch das konstante runterlaufen der Uhr kann man einfach nicht in Ruhe spielen es wird Zwang aufgebaut alles so schnell wie möglich zu erledigen was aber noch nie der Sinn in einem RPG war.

Ich versuche dem Spiel irgendwann eventuell noch mal eine Chance zu geben aber wie schon gesagt ich Empfand weniger Stress als ich 2 1/2 Stunden für den Erfolg Mile High Club in COD4 gebraucht habe als die ersten 3 Stunden in diesem Time-Trail-RPG
Vllt gibt es ja bald doppelte Zeit für 30€ als DLC zu kaufen.

Keine Kaufempfehlung zum Vollpreis für 20€ kann man zugreifen wenn man mit den vielen Abstrichen zurechtkommt.

Valar Morghulis

*1Update*
Mittlerweile hab ich 25+ Stunden Normal Mode in meinem ersten Playthrough hinter mir bin scheinbar noch lang nicht durch und hab soweit ich das sehe noch 4 oder 5 Tage(weiß es leider nicht genau)übrig. Es macht mir etwas mehr Spaß als zu Beginn. Dies liegt vor allem daran dass ich aufgehört habe meinem Prinzip treu zu bleiben jedes Game das erste mal immer ohne Guide zu spielen. Mit einem englischen Questguide läuft es wesentlich besser was absolvieren von Nebenquests aka aufleveln angeht. Viele Aufgaben sind immer nur zu bestimmten Tageszeiten zu erledigen und im Prinzip muss man sich das alles aufschreiben oder eben einen Guide nutzen. Es kann meiner Meinung nach aber nicht sein dass ich mir eine Art Ablaufplan zur Erledigung von Aufgaben machen muss klingt nach Arbeit und fühlt sich aufgrund des Zeitlimits auch so an. Da ich fast alle Monsterarten die hohe EP geben ausgerottet habe ist es im Moment nicht viel leichter ein optimales Zeitmanagement auf die Reihe zu bekommen.
Des weiteren ist mir ein weiteres Unding aufgefallen und das sind manche Gegner. Mein Char ist mittlerweile so überpowert dass kaum etwas länger als 1-2 Minuten am Leben bleibt. Jedoch treibt sich speziell in der Wüste eine Standardgegnerart rum die micht gnadenlos weghaut. Ich habe fast alles Nebenquests fertig und ewig viele Chocolina Quests erledigt und gegen die Eartheater oder wie die auch heißen stehe ich zwar Ewigkeiten mach aber keinen Schaden bei saftigen 450.000HP Auch die Bosse und im speziellen der Boss in Main Chapter 3 ist völligst überpowert ohne die richtigen skills sieht man alt aus da der Kamerad so etwas wie ATB Balken nicht zu haben scheint.

Meine Bewertung bleibt nach wie vor bei 2 Sternen auch wenn ich mittlerweile mehr Spaß dran hab und es wohl auch durchzocken werde. Jedoch ist mir Ablaufplanung und Zeitmanagement beim zocken zuwider, dies muss ich auf der Arbeit schon mehr als genug. Am besten hätte Sqeenix mal eine Art Outlook-Kalender in das game implementieren sollen damit man seine Termine nicht vergisst statt dieses dämlich Social-Media ges******

Mal schauen ob sich meine Meinung nach Beendigung der Main Chapter 3 und 4 noch ändern wird.

**2Update**
Sooo also nach nunmehr 70 Stunden Gesamtspielzeit kann ich mir ein abschließendes Urteil gönnen. Ich muss mich zugegebener Maßen etwas korrigieren zwar nervt mich das Zeitlimit immer noch und ich darf mich zurecht fragen wie man den letzten Boss (Playthrough 1 auf normal)besiegen soll wenn man beispielsweise auf die Nebenquests pfeift und einfach durchläuft. Der Kerl ist einfach unfair und hat richtig fiese Attacken drauf. Eine der lustigeren ist noch das "Easteregg" Erzengel was schon Sephiroth gern benutzt hat um einem die HP auf 1 runter zu rotzen (hier kann man das aber einfach blocken). Jedenfalls letzter Boss schwach auch vom Design her und letzter Dungeon ebenfalls etwas weichgespült.
Am Ende hatte ich drei oder 4 Tage komplett übrig nachdem ich alles soweit erledigt hatte wobei ich wie schon erwähnt teilweise einen Guide benutzt haben da man einige Quests verpassen kann wegen der fixen Zeiten in denen die NPCs auftauchen somit ist die Zeit doch etwas knapp bemessen wenn man es regulär ohne Hilfen spielen will.
Auch schade ist dass es zwar so viele verschiedene Kostüme gibt man aber effektiv doch immer nur bei den gleichen bleibt da es zu viele nutzlose gibt. Vor allem viele mit festgelegten Abilitys. Ich bin fast das komplette Spiel mit Nocturne, Sacred Knight und Watery Chorus rumgerannt (Commando Sentinel Ravager sozusagen). Nur als man kurz vor Schluss Equilibrium+ bekommen hat ist Nocturne rausgeflogen.
Bei dem Ende bin ich etwas zwiegespalten. Es war ganz nett aber ich habe doch etwas mehr erwartet. Wer Star Ocean 4 gespielt hat kennt die Referenz mit fast 1 Stunde Ending plus noch einmal kurzes Ending für alle Chars und wie es mit ihnen weiter geht. Bei FFXIII-3 ist es mehr Ende und Secret Ending 1min plus denkt euch euer eigenes Ende.
Naja jedenfalls hatte ich doch Spaß mit dem Spiel trotz anfänglichen genervt seins wegen dem Zeitlimit. Ich freu mich auf Playthrough 2 um die Stats hochzugrinden (man behält im New Game+ alles außer 2 Waffen aus dem letzten Dungeon, ein Kostüm und Questitems wie den Crimm Mushroom zum Beispiel). Zudem kann man auch die Waffen, Schilde sowie Zubehör im 2 Durchlauf verbessern.
Für Star Ocean 4 gestählte Sammelbekloppte wie mich genau das richtige obwohl das hier nicht mal im Ansatz rankommt Motivierend ist es allemal.

Von mir gibts ein Upgrade auf 3 Sterne bzw schon eher in Richtung 4 gehend aber dafür ist mir die Optik zu schlecht, es gibt zu wenig Bosse, Zeitlimit und der letzte Boss sowie der Secret Dungeon Boss sind extrem nervtötend. (Vor allem weil man sie nicht oder nur noch schwer vergiften kann;)

Ich empfehle den kauf jetzt doch. Lasst mal ein paar Stunden ins Land ziehen dann gefällt es euch glaubt mir. Leider wird kein FF jemals mehr so sein wie VI, VII, VIII, IX oder X da muss man sich leider daran gewöhnen.

*Noch eine kurze Anmerkung an diejenigen die das Spiel vor allem aufgrund des Zeitlimits frühzeitig verfluchen. Viele die sich nicht an dem Zeitlimit stören haben offensichtlich (auch wenn das viele mit Sicherheit nicht zugeben würden) auf dem Easy Mode gespielt in dem das Zeitlimit aufgrund des geringen Schadens und HP der Gegner auf der einen und der doppelten EP Zahl nach dem Kampf und den geringen Kosten der Fähigkeiten wie Teleport 2EP und Overclock 1EP auf der anderen Seite wirklich kein Problem darstellt. Ein Behemot bringt satte 4 EP z.B.
Jedenfalls wer das spiel ohne Guide spielen will sollte auf dem Easy Mode anfangen wo man wirklich großzügig Zeit hat alles zu erkunden.
Mein Stolz gebietet es mir aber nie Spiele auf Easy zu starten zumindest nicht beim ersten mal und ich habe auch einen Guide benutzt ab dem Zeitpunkt wo mir klar wurde das viele NPCs nur zu bestimmten Zeiten auftauchen.*
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am 15. April 2014
Ein gelungener Abschluss der Reihe. Fesselnde Action und Atemberaubendes Gameplay über Stunden hinweg!

Man kann jedem empfehlen die Reihe zu spielen!
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am 25. Februar 2014
Ich habe mich von Anfang an auf dieses Spiel gefreut. Irgendwie hatte ich ein gutes Gefühl, dass es mir gefallen würde. Ich lag richtig. Nach 122 Spielstunden kann ich ohne Zweifel sagen: es ist der beste Teil der Reihe um Lightning und ihre Freunde.

Ich baue die Rezension bewusst stichpunktartig auf und möchte mich mit einigen der sog. "Negativpunkte", die vielerorts in Kundenrezensionen und Presseberichten auftauchen auseinander setzen.

Der Hauptcharakter:
Mythos: Wird oft als "kühl" bezeichnet, seelenlos, emotionslos.
Fakt: Tatsächlich trifft Lightning in diesem Teil einige ihrer emotionalsten Entscheidungen und erweist sich auch in Nebenmissionen als verletzliche Frau mit Herz.

Die Story:
Mythos: Wird oft als flach, verwirrend und überdreht bezeichnet.
Fakt: Es ist ein J-RPG, eine gewisse Verrücktheit lastet all diesen Spielen von Natur aus an. Im Gegensatz zu FF13-2 schafft es LR:FF13 allerdings, den Deckel drauf zu machen. Alle losen Enden werden verknüpft, die Schlußsequenz ist atemberaubend und der Ausblick nach dem Abspann einer der interessantesten Thesen, die je im Zusammenhang mit Final Fantasy Spielen stand. Da hat sich SE echt mal etwas getraut.

Das Kampfsystem:
Mythos: Das anfänglich reizvolle Kampfsystem artet bald in "Buttonmashing" aus.
Fakt: Sorry, aber wer das schreibt, hat das Spiel niemals über Tag 7 hinaus gespielt. Die Monster werden mit vergehender Zeit anspruchsvoller, die Bosskämpfe sind teilweise RICHTIG schwer, selbst auf normalem Schwierigkeitsgrad. Wer da keine Taktik ausarbeitet, beisst sich die Zähne aus und kann so viele Buttons mashen, wie er möchte; es wird nicht helfen.

Die Atmosphäre:
Mythos: Dieses Spiel ist kein Final Fantasy mehr, es fehlt das richtige Feeling.
Fakt: Hier stellt sich die Frage, was man als "richtiges Final Fantasy" definiert? Eine epische Story? Hat es. Frei erkundbare Welten/Areale? Jup, wenn auch zugegebenermaßen nicht so groß wie in einem MMO beispielsweise. Städte und Shops? Check! Gute Musik? Geht tagsüber nach Yusnaan, das Hauptthema dort ist eines der besten Werke der gesamten Reihe. Ein gewisser Schuss Ausgeflipptheit? Aber hallo! Wo soll dieses Spiel nun per definitionem kein Final Fantasy mehr sein?

Die Zeitbegrenzung:
Mythos: Die ständige Zeitknappheit nötigt mich, viele Quests auslassen zu müssen.
Fakt: Es ist mehr als genug Zeit, wenn man nicht endlos trödelt. Geschicktes Einsetzen der Chronostasis und das Zuhilfenehmen eines Lösungsbuchs hilft außerdem auch enorm. Beim ersten Durchspielen war ich an Tag 10 (von maximal 14) mit ALLEN Haupt-, Neben und Wunschtafelquests fertig. Wer sich seinen Weg nicht vorgeben lassen will, für den gibt es dann eben "Neues Spiel+". Überhaupt werden erst im "Neuen Spiel+" nach Besiegen des Endbosses alle Optionen, wie etwa Waffen- und Rüstungsmodifikationen und der Schwierigkeitsgrad "Schwer" freigeschaltet. Das Spiel nimmt dort erst RICHTIG an Fahrt auf.

Die Technik:
Mythos: Das Spiel sieht aus, als wäre es für die PS2 programmiert worden.
Fakt: Zugegeben, technisch auf dem neuesten Stand ist es nicht. Ruckler gibt es hin und wieder auch (bei dichter Vegation, nie während des Kampfes), etliche Texturen sind nicht wirklich ansehnlich und alles in Allem wirkt es veraltet. Trotzdem schafft es die Engine, einen runden Gesamteindruck zu vermitteln und wie auch bei FF12 gibt es einen Tag/Nacht-Wechsel, der teilweise sehr stimmungsvoll ist.

Die Quests und das Levelsystem:
Mythos: Man kann seinen Charakter nur durch Quests verbessern und muss für manche Neben- und Wunschtafelmissionen endlos grinden.
Fakt: Es gibt kein klassisches "Aufleveln", das ist richtig. Statverbesserung kommen als Belohnungen für abgeschlossene Missionen, auch das ist korrekt. Was jedoch nicht korrekt ist, ist die Annahme, dass man Lightning AUSSCHLIESSLICH durch Quests verbessern kann. Wie bereits vorher angesprochen, bekommt der Spieler im "Neues Spiel+" Modus mit den Gegenstandsmodifikationen ein mächtiges Werkzeug an die Hand, die Stats üppig zu verbessern. Notwendig sind dafür Drops von Monstern, finden oder kaufen von bestimmten Gegenständen. War das jemals anders in einem Spiel? Was den "Grindcharakter" der Quests angeht: wer jeder Monsterkonfrontation aus dem Wege geht, der muss später wirklich grinden. Wer von Beginn an keine Kämpfe scheut, sammelt die Items für Nebenquests quasi "im Vorbeigehen" - man kann Questitems nämlich schon dann aufsammeln, wenn man die Quest dazu noch garnicht hat. Praktisch!

Ich hoffe also, den meisten der sehr generischen Kritikpunkte den Wind aus den Segeln genommen zu haben und kann nur an Eure Offenheit appellieren: Probiert es aus, macht euch ein eigenes Bild davon und gebt dem Spiel eine Chance. So viel Spielzeit hatte ich zuletzt nur bei MMOs - und ich habe immer noch nicht genug davon.

Spielspaß: 5/5
Technik: 3/5
Sound/Musik: 5/5
Steuerung/Handling: 5/5
Story: 5/5
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Bereits zwei Tage vor dem offiziellen Erscheinungstermin habe ich das Spiel in den Händen und zeitgleich in meiner PlayStation 3 gehabt.
Es beginnt mit einem sehr netten Intro, der zwar viel aussagend ist, man aber als Neuling nicht wirklich viel davon versteht. Im Laufe des Spiels wird man aber einiges verstehen und manche Dinge, vielleicht sogar Personen, wieder erkennen.
Nach dem Intro ist es Euch überlassen, ob ihr das Spiel gar nicht, teilweise oder vollständig installieren möchtet. Durch eine Installation werden demnach kürzere Ladezeiten und gleichzeitig verkürzte Sequenzen ermöglicht. Hierbei beträgt die vollständige Installation, die ich bevorzugt habe, etwa 14 Minuten und benötigt ca. 4550 MB Speicherplatz.

Die Rezension bezieht sich komplett auf die Schwierigkeit „Normal“. Optional kann man noch „Leicht“ am Anfang des Spiels wählen, welche man aber im Laufe des Spiels nicht mehr ändern kann. Die Schwierigkeit „Leicht“ ist mit anderen Bedingungen geknüpft, die unter anderem mit Regenerierung der Lebenspunkte, keine Zeitverluste bei Flucht aus Kämpfen sowie langsamer vergehende Zeit versehen ist.

Wie vermutlich aus Demos und Trailern schon bekannt, spielt man hier die Protagonistin Lightning, die Erlöserin der Menschheit.
Ihre Aufgabe liegt darin, so viele Menschenseelen zu retten bevor die Welt vernichtet wird und ein für alle Mal untergeht – in exakt 13 Tagen.
Wie viele Seelen in dieser Zeit befreit und in Sicherheit gebracht werden, liegt ganz an Euch. Neben diesen hauptsächlichen Missionen, die natürlich nebenbei durch Gegner geplagt und Rätsel geplagt sind, können wir auch Nebenmissionen annehmen und antreten, um so unser Budget an Gil oder unser Inventar mit verschiedenen Utensilien zu erweitern, die letztendlich ausschlaggebend für das Weiterkommen im ganzen Spiel sind. Damit das Ganze jedoch nicht zu langweilig wird, arbeitet man zusätzlich mit Uhrzeiten, Tagen sowie Nächten. So ist zum Beispiel der Eintritt in jene Gegenden nur zu Tage, anderen hingegen nur in der Nacht erlaubt bzw. gewährt, doch Achtung:
Am Ende jeden Tages, sprich hier bei sechs Uhr morgens, muss Lightning wieder zur Arche, um sich wieder regeniereren und durch Hope Estheim Lagenbesprechung führen zu können. Apropos Hope Estheim, der sich ebenfalls durch die ganze 13. Reihe geschlichen hat und schon immer eine Hilfefunktion darstellte:
Auch hier ist er Euer Komplize. Er kämpft zwar diesmal nicht an Eurer Seite, bereichert Euch aber aus seinem Reich, der Arche, mit wertvollen Informationen. Hier in der Arche steht die Zeit still, d.h. ihr könnt jederzeit in die Arche zurück ohne an Zeit zu verlieren. Hier könnt ihr Euch Verdienste, Bonus, Items, Waffen und allgemeine Verbesserungen in Form von Würfeln, wie wir sie bereits aus Final Fantasy XIII-2 kennen, abholen.

Ist man also außerhalb der Arche, hat man viele Aufgaben zu erledigen. Die Hauptmissionen sind natürlich Pflicht, um auch im Spiel und in der Haupthandlung vor an zu schreiten. Die Nebenmissionen können während der Hauptmissionen gemacht werden, falls ihr Euch das innerhalb der angegebenen Limits und Zeitspannen zumutet.
Auch hier sind die Gegner sichtbar. Man hat bei solchen Treffen generell viele Möglichkeiten: Erstens man umgeht den Gegner und flieht, zweitens man zückt die Waffe und gibt dem Gegner einen Hieb, wodurch der Gegner mit 10 % weniger TP anfängt, drittens man verpasst dem Gegner einen Hieb, bevor man von ihm entdeckt wird, so beginnt der Kampf für den Gegner bzw. die Gegner mit 25% weniger TP oder aber man hat sehr viel Pech und wird selbst von einem Gegner getroffen, bevor man selbst zuschlägt – natürlich mit Kosten: Hier startet Lightning mit 5 % weniger TP.
Egal also, wie der Kampf anfängt, ist der Verlauf ganz anders wie von Final Fantasy bisher bekannt: Man hat gewisse Kostüme, die sich nicht nur in ihren Formen, Farben und Schnitten unterschieden, sondern auch in ihren Kräften, Mächten und Angriffsmöglichkeiten. Generell kann man allen Kostümen den Aktionstasten verschiedene Befehle wie z.B. Angriff, Blitz, Eis, Feuer etc. zuordnen. Ganz neu hier ist die Aktionsmöglichkeit „Blocken“, mit denen gegnerische Angriffe teilweise oder gänzlich geblockt werden, ohne einen Schaden zu erleiden.
Auch hier gibt es jedoch keine Geschenke: All die ausgeführten Aktionen erfordern gewisse Angriffspunkte (ATB), die je nach Angriff- Zauber- und Block-Variante variieren. Ist bei einem Kostüm bspw. die ATB gänzlich aufgebraucht, kann man mit Hilfe der Schultertasten die Kostüme wechseln, um andere ATBs von anderen Kostümen in Angriffe umzuwandeln. In dieser Zeit regenieren sich die ATB der anderen Kostüme, während sie nicht in Gebrauch sind, viel schneller als jene, die gerade in Verwendung sind.
Ebenfalls bekannt aus der 13. Reihe der Spielreihe ist der „Schockzustand“ bei Gegnern, der hier ebenfalls in Erscheinung tritt, aber meiner Meinung nach viel unübersichtlicher und vor allem schwerer zu erreichen ist. Das Geniale dabei ist jedoch, dass – wenn wir schon bei einem zeitgesteuertem Spiel sind – in solchen Momenten die Zeit langsamer ablaufen lassen kann, um so die Schockzustände voll ausnutzen zu können. Dies kostet uns jedoch ebenfalls EP, die ebenfalls begrenzt zur Verfügung stehen.
Wo wir ebenfalls bei Begrenzungen sind: Man kann nun nicht mehr wie allseits bekannt 99 Heiltränke, Phönixfeder und Weihwasser mit sich führen. Am Anfang bietet die „Tasche“ lediglich Platz für fünf verschiedene Heil- und Stärkungsitems, die je nach Budget und eigenem Bedarf selbst befüllt werden kann. Sollte man solche Items in Erwägung ziehen, so ist es nicht mehr nötig, mitten im Kampf eine gewisse Leiste „Items“ anzuwählen. Man pausiert demnach das Spiel, um den Heiltrank zu wählen und wird automatisch, jedoch bei laufendem Kampf, geheilt. Die Lebenspunkte (TP), die man in einem Kampf verliert, werden nach einem Kampf nicht mehr aufgefüllt und man muss, falls nötig, in Restaurants essen gehen, Heiltrank trinken oder sich in Hotels ausruhen, was jedoch wiederrum zu Zeitverlusten führt. Die vollständige Wiederherstellung der TP ohne jegliche Kosten und Verluste erfolgt lediglich einmal am Ende jener Tage, wo man in die Arche versetzt wird.

Die Grafik, die mir eigentlich selbst im HD-Zeitalter ebenfalls nicht so wichtig erscheint, hat sich in Bezug auf die beiden Vorgänger rein gar nicht verändert bzw. verbessert. Für mich sehen alle drei Teile, bis auf wenige Details, ziemlich in ihren Gegebenheiten, Darstellungen und Feinheiten genau gleich aus. Wer also denkt, dass sich die Grafik kontinuierlich im Laufe der Zeit und zur Erscheinung neuer Teile verbessert, der wird hier herbe enttäuscht sein.
Die Steuerung ist – wie eben schon ein wenig erklärt – im Gegensatz zu den beiden Vorgängern und vor allem der ganzen Final Fantasy-Serie eine echte Herausforderung. Es geht also nicht mehr darum, die Aktions-Taste zu betätigen und darauf zu hoffen, dass die gewählte Stellung und Strategie der Kampfmitglieder aufgeht, sondern darum, dass man Teil des Geschehens wird und selbst permanent überlegen muss, was geschehen sollte, um Erfolge zu feiern. Ein klassisches Warten auf das Auffüllen der Aktions-Leiste ist hiermit Geschichte. Ganz im Gegenteil: Ich fühle mich schon fast wie in Spielen wie „Devil May Cry“ oder „Dantes Inferno“, bei denen einfach drauf los geschmettert wird – nur mit dem Unterschied, dass man hier nicht schnell ausweichen kann, aber dennoch erfolgreich blocken kann.
Zugegeben hat es mich am Anfang sehr, sehr überfordert, überhaupt damit klar zu kommen. Selbst bei den kleinsten Gegnern hatte ich Schwierigkeiten, erfolgreich den Kampf zu beenden. Ich muss aber auch sagen, dass ich diese Schwierigkeiten beim ersten Spielen bei Final Fantasy XIII ebenfalls hatte, also ganz locker bleiben. Übung macht den Meister und man wird auch nicht einfach so ins kalte Wasser geschmissen.
Der Soundtrack kann ebenfalls überzeugen und klingt in meinen Ohren sehr gut. Ich weiß zwar nicht, über wie viele Tracks er verfügt, scheint aber dennoch eine gute Mischung aus allem zu sein, denn der Komponist ist ebenfalls der Selbe, der auch für die beiden Vorgänger verantwortlich war – und diese Soundtracks haben mir auch sehr gut gefallen!

Fazit: Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben, wie das Spiel überhaupt ist, aber dafür habe ich weder Lust und Zeit, noch sicherlich ihr. Ich bin ein sehr offener Mensch, wenn es um die Verkostung und Probe neuer Artikel geht. Ich bin zwar ein sehr großer Final Fantasy-Fan, aber nicht nur deshalb sage ich, dass es das Spiel absolut wert ist und man auf jeden Fall einen Blick riskieren sollte. Es wird natürlich nicht jedem gefallen, aber auch jene Leute, die bisher von Rollenspielen eher abgeneigt waren, könnten aufgrund des neuartigen Kampfsystem Gefallen an diesem Spiel finden.
Absolute Kaufempfehlung meinerseits!
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am 27. Dezember 2015
Meine Bewertung bezieht sich auf 20 Stunden Spielzeit auf der XBOX 360.

Über das Game an sich wurde ja schon viel gesagt. Deswegen möchte ich nicht wirklich darauf eingehen, sondern viel mehr auf die postiven / negativen Dinge.

Positiv:
- Schöne Grafik, ebenso schöne Videos!
- Englische Sprachausgabe (Deutsch wäre zwar noch schöner gewesen, aber okay)
- Beschreibungen / Erklärungen zu den Charaktern / vorheriger Handlung jederzeit im Spiel nachlesbar (Gut für alle, die die vorherigen Teile nie gespielt haben)

Negativ:
- Spiel hat ein Zeitsystem. Ihr habt insgesamt 13 Tage für das Spiel Zeit.
Kurze Erklärung zur Zeit: Jeden Tag um 6 Uhr werdet ihr automatisch zur 'Arche' transportiert. Wenn ihr zurück transportiert werdet, fängt das Spiel wieder bei 6 Uhr an. Somit bleiben euch 24 effektive Stunden. Eine Minute im Spiel dauert ungefähr 3 Sekunden. Nun könnt ihr euch ausrechen, wie lange ein Tag insgesamt dauert :)
Mir selbst gefällt das Zeitsystem nicht. Hätte ich es vorher gewusst, dann hätte ich mir das Spiel vermutlich nicht gekauft. Aktuell bin ich bei Tag 7, die grobe Handlung in den verschiedenen Städten habe ich schon abgeschlossen. Die restlichen werden nun für die ganzen Nebenmissionen - davon gibt es etliche - draufgehen.Da ich die bisher noch nicht so im Augenschein genommen habe, kann ich nicht sagen, ob die restliche Spielzeit dafür noch reicht.

Was ich auch nervig finde: die ständigen Monster. Einerseits gut (bringen natürlich auch Geld), andererseits schränken sie mich auch erheblich bei der Erkundigung der Landschaft ein. Mittlerweile renne ich weg oder ergreife die Flucht, weil's mir mehr um die Handlung / Nebenmissionen geht, als sonst was.
Was mich auch gleich zum Kampfsystem führt. Auch hier gehe ich nicht ausführlich darauf ein, da garantiert schon genügend andere dies kommentiert haben. Nur so viel: das Kämpfen erfordert teilweise viel Taktik. Attacken verbrauchen unterschiedlich viel Ausdauer. Mein letzter großer Kampf war fast nicht zu schaffen, da die Generierung von Ausdauer teilweise länger dauerte, als ich die Attacken benötigte. Deswegen musste ich etliche Treffer einstecken, nur um darauf zu warten, dass ich wieder eine Attacke ausführen kann. Ist das der Sinn des Spiels? Wohl eher nicht. Hätte man garantiert auch anders lösen können - aber im Modus 'einfach' erwarte ich auch, dass die Generierung um einiges schneller gehen sollte.

Ebenso finde ich die Steuerung gewöhnungsbedürtig. Wie oft habe ich mich schon vertan, nur weil ich links oben die beiden Tasten vertauschte? Leider ist dies im Kampf ein bisschen fatal, da so wertvolle EP's verloren gehen. Eine Möglichkeit, die Steuerung zu ändern, habe ich nicht gefunden.

Dennoch vergebe ich 4 von 5 Sternen. Es ist im großen ein gutes Game. Auf seine Kosten kommen allerdings diejenigen, die vorher kein FF gespielt haben, erst später. Zeit / Kampfsystem machen jedoch beide einen Stern weniger, was allerdings sicherlich auch jeder anders bewertet.
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am 15. Januar 2016
Lightning Returns hat einige Stolpersteine für ungeduldige Spieler an Bord. Mäßige Technik (außer den effektreichen Kämpfen), das z.T. nervige Zeitfeature und Aufgaben oder Monster, welche ohne Lösungsbuch fast unmöglich zu schaffen sind. Beißt man sich da aber durch (und benutzt wie ich ne Lösung ;) ), bekommt man z.T. sehr intensive und taktische Kämpfe und eine sehr spannende Geschichte serviert, welche die FF 13 Saga würdig und auch definitiv beendet. Im Ernst, in meiner langjährigen Zeit als Videospieler haben mich nicht viele Enden so berührt. Allein für die grandiose Schlusssequenz hat es sich schon gelohnt dieses Spiel mit all seinen kleinen Nicklichkeiten durchzuspielen.
Ich hab dafür über 65 Stunden gebraucht und sogar am Ende einige male in der Herberge übernachtet damit die Zeit SCHNELLER vergeht. Soviel zu der oft bemängelten, aber eben nur gefühlten Zeitknappheit im Spiel!
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am 14. Februar 2014
Nach nun über 2 Jahren ist es jetzt endlich soweit! Das lange, ungeduldige warten auf die Fortsetzung nach dem Geheimnisvollen "To Be Continued" am Ende von "FF13-2" ist jetzt endlich vorbei... doch hat sich das warten auch gelohnt?

Meine Antwort: JA!

Und bevor jetzt irgendwelche Fragen kommen wie ich das schon wissen kann gibt es gleich mal 2 Antworten.

1. Ein Final Fantasy Veteran der ersten Stunde verfolgt natürlich jegliche Review Videos, sowie alle neu erscheinenden Gameplay Videos & Trailer eines kommenden Final Fantasy Titels um sich so schon einmal ein Bild davon zu machen.

Und 2., wieder mal durfte ich dank der schnellen Lieferung von Amazon bereits am 12.02.2014, also 2 Tage vor dem offiziellen Release in dieses sagenhafte neue Abenteuer eintauchen, danke dafür!

Nach nun ca. 21 (!) Spielstunden will ich euch schon mal meine eigene Meinung zum Game abliefern, und euch bei der Entscheidung des kaufes helfen.

In 2 Tagen 21 Spielstunden, das schafft oft nur Final Fantasy. Zugegeben, anfangs war ich SEHR skeptisch als ich vom neuen Spielsystem gehört habe. Das das Spiel dem Ende der Welt entgegen "fiebert" und man sozusagen nur 13 Tage hat das zu verhindern. Soll also heißen: Das Spiel hat ein "Mindesthaltbarkeitsdatum", denn sind diese 13 Tage rum ist es vorbei. Jedoch kann ich euch beruhigen: man sieht und findet längst nicht alles beim ersten Durchgang. Es spielt sich ähnlich ab wie bei FF13-2, man muss es mehrmals durchspielen um alles zu sehen!

Meine Persönliche Meinung: Der Nachfolger des Originals war einfach nur SCHLECHT! Damit meine ich FF 13-2.

Ich fand Final Fantasy13 beim ersten mal spielen nicht gerade überzeugend, verglichen mit den sagenhaften Meisterwerken wie z.B. Final Fantasy 7 oder auch andere Klassiker können diese neuen Generationen einfach nicht mehr mithalten... Punkt. Dennoch hat sich FF13 nach und nach einen Platz in meinem Herz gemausert, die anfangs langweilige Geschichte wurde mehr und mehr zum Höhepunkt geführt, sie wurde immer spannender, immer besser, bis es dann am Ende sogar nochmal richtig traurig und mitreisend wurde! Dieses Ende wurde wirklich perfekt in Szene gesetzt, hätte man es damals bei diesem einen Teil gelassen dann wäre es in vielen Augen um einiges besser gewesen... denn dann kam der traurige Nachfolger!

Traurig im Sinne von das ist kein Final Fantasy mehr. Klar, es führt die Geschichte des Originals fort, jedoch ist sie nicht mal ansatzweise so spannend erzählt, die Suche nach der "verschwundenen" Lightning gestaltet sich sehr einfallslos. Ich will jetzt nicht das ganze Spiel erklären, diejenigen unter euch die es gespielt haben wissen vielleicht was ich meine, wenn nicht möchte ich noch mal darauf hinweisen das es meine Persönliche Meinung dazu ist.

Kommen wir doch aber endlich zum Abschluss, zum Finale der Trilogie!

Ich werde versuchen keine Spoiler zu verwenden.

Wie immer fängt es ziemlich Kinohaft an, man lehnt sich zurück und genießt die Show, die atemberaubenden Bilder, doch wie jedesmal frägt man sich erstmal: HÄ?

Keine sorge, im späteren Verlauf erfährt man dann nach und nach alles, und kommt besser in dieser neuen Welt zurecht. Was in diesem Spiel aber am MEISTEN herausragt ist das neue Kampfsystem, und das ist wirklich eins der besten, wenn nicht sogar das beste was es je in Final Fantasy gab! Denn im Gegensatz zu den vorherigen Teilen kann man sich nun mehr oder weniger Frei IN den Kämpfen bewegen und DAS macht es wirklich einzigartig! Eine in meinen Augen SEHR gelungene Verbesserung im Gegensatz zu den vorherigen Teilen! Dazu kommt noch das man seine Angriffe per Tastendruck selbst bestimmt, soll heißen: drücke B, und du wehrst ab, unzwar solange wie du Lust und Laune hast. Drückst du jedoch X dann greifst du mit deiner Waffe an, auch solange wie man eben auf den X Knopf draufhämmert (Und es die ATb Balken zulassen). In den vorherigen Teilen konnte man die Angirffsmöglichkeiten nur per Tastendruck auswählen, die wurden dann alleine ausgeführt. Man musste also immer nur das selbe wählen und hat im Prinzip gewonnen. Dieses mal kann man einfach ALLES selbst bestimmen, jeden Angriff, jede Bewegung, das macht es nicht nur lebendiger sondern auch weitaus taktisch schwerer!

Items wie Heiltränke kann man dann in ruhe während dem Kampf auswählen, denn während man sie auswählt "Friert" der Kampf sozusagen ein.

Was ich noch erwähnen muss ist diese geniale neue Kampf Musik! Endlich passt sie wieder so wie sie passen soll, was in FF13-2 ja mal gar nicht ging. Viel zu "elektronisch", unpassend, unmotivierend und unlebendig. Jetzt ist der alte Glanz von FF13 zurück!

"Noch 13 Tage", dann ist es vorbei. Klingt wenig, dennoch kann ich euch beruhigen. Die Zeit im Spiel vergeht WEITAUS langsamer als im echten Leben ;), ihr werdet also sehr lange Spaß an diesem Spiel haben, zudem ihr es sowieso mehr als einmal spielen müsst um alles zu verstehen... und das macht bei so einer Erweiterung einfach nur Spaß!

Zudem spielt man endlich wieder mit Badass "Lightning" als Hauptcharakter! Sie ist einfach nur taff uns sagt was Sache ist, dass erhört den Spielspaß natürlich nochmal um ein vielfaches!

Das letzte was ich noch anmerken kann ohne großartig zu spoilern ist die neue Spielwelt, denn sie ist mehr oder weniger OPEN WORLD! Das heißt KEINE SCHLAUCHLEVEL MEHR! Freie Welt, freie Entscheidungen, macht was immer ihr wollt, wann immer ihr wollt!

Also mein Fazit: lasst euch dieses sagenhafte neue Abenteuer nicht durch die Lappen gehen! Das ist endlich mal wieder ein gelungener Final Fantasy Titel der seines gleichen sucht! Der definitiv beste Teil dieser Trilogie!

Mfg, Kevin :D
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am 12. Oktober 2014
Bin mit dem Spiel zufrieden,klar die Vorgänger waren für mich auch allesamt besser,aber war ok.

Habe noch für Lightning Returns einen Kostüm Code über für die XBox360 den Ich hier für euch hinterlege ;)
Weiss nicht mehr welches Kostüm das war.

C4R3W-QPGKC-F66JK-JKJKY-MV63Z

Viel Spass damit !
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