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Lightmares

Beat!Beat!Beat! Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Richard Mohlmann Records (Universal Music)
  • ASIN: B00428O2GY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.656 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. hard to cherish
2. we are waves
3. graveyard
4. you're designer
5. stars.
6. too short to bide
7. bravery
8. fireworks
9. i see it glisten
10. lightheavy rapture

Produktbeschreibungen

motor.de

Das Debüt der vier Jungs klingt im Gegensatz zum vielerseits ausgeleierten Indiebrei jung, frisch, unverbraucht - fast schon jugendlich naiv. Dachte sich wohl auch Muff Potters Dennis Schneider, der die Jungs kurzerhand unter seine Fittiche nahm. Etwas wirklich neues erfunden haben Beat!Beat!Beat! allerdings auch nicht. Aufgezogen mit den Nullerjahren sind einige Einflüsse von Bands wie Klaxons und Phoenix hörbar. Von billigem Abklatsch kann aber keine Rede sein. Das Quartett gestattet mit seinen Songs einen verträumten Blick auf das alltägliche Leben und die Sehnsüchte der Jugend. Der Albumtitel erklärt sich gewissermaßen von selbst. Zwischen all den melodieverliebten Klängen bringen "You're Designer" und "Fireworks" die Tanzwütigen zum Schwitzen. Außerdem: Wenn kein Geld da ist, einfach mal erfinderisch sein und eine Glasflasche als Percussion-Instrument unter den Sound mischen (zu hören übrigens bei "We Are Waves"). Auf "Lightmares" finden sich neben einigen bereits bekannten Songs neue Stücke wie "Bravery" und "Hard To Cherish". Eine gesunde Mischung von Songs zum Abhotten, Träumen, Tanzen, Genießen, Nachdenken. Es ist die Liebe zum Detail, die Beat!Beat!Beat! leidenschaftlich klingen lässt. Höhepunkte der Platte sind "I See It Glisten" und das altbekannte "Fireworks", außerdem der Hidden Track, der das Album sanft ausklingen lässt. Bleibt am Ende zu sagen: Beat!Beat!Beat! spielten sich mit ein paar Live-Gigs in die Oberliga der Indiepop-Newcomer, wurden mit viel Tam Tam hoch gelobt – Hochstarter also, die jetzt bloß nicht den Anschluss verlieren sollten. Das Album macht den ersten Schritt gen Erfolg. Der heißeste Scheiß muss ja auch nicht immer aus UK kommen. Und groß rauskommen, das wollten sie ja ohnehin. Viel Glück dabei - ausbaufähiges Potential findet sich hier zu Genüge.

kulturnews.de

Kann es für vier Gymnasiasten aus Viersen ein größeres Lob geben, als wenn sie in England als deutsche Antwort auf die Foals gelten? Wohl kaum - nur liegt die Veröffentlichung ihrer EP "Stars" schon ein gutes Jahr zurück. Inzwischen haben die Mitglieder von Beat! Beat! Beat! das Abitur in der Tasche und veröffentlichen ein Debüt, für das die Foals-Schmeichelei längst nicht mehr ausreicht. Zwar sind mit "Stars" und "Fireworks" auch die Hits der EP auf dem Album, doch "Too short to bide" klingt eher nach einem Song, den die Strokes mit Kusshand für ihr kommendes Album verwenden würden, und "You're Designer" hätte die Klaxons auf deren zweiten Album vor peinlichen Wiederholungen bewahrt. Selbst die Texte gehen Sänger Joshua Gottmann ohne Pennälerkitsch von der Hand, indem er in assoziationsreiche Bilder abtaucht, die sich an Science-Fiction-Szenarien orientieren. Man darf gespannt sein, ob den Briten für Indiepopohrwümer wie "Bravery" oder "We are Waves" noch ein passender Vergleich einfällt. Vor allem sollten sie auf keinen Fall den versteckten Song überhören: Eine so herzzerreißende Akustikballade wie "A pristine Heart" ist bisher nämlich weder Foals noch Strokes oder Klaxons gelungen. (cs)

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Kundenrezensionen

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4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen klasse 31. Januar 2014
Von Sonne33
Verifizierter Kauf
sehr guter Einkauf, der all die Versprechungen erfüllt, ist so wie wir es uns vorgestellt haben und erfüllt alle Voraussetzungen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Britpop aus Deutschland! 1. März 2011
Bin neulich bei meinem Plattenhändler des Vertrauens gewesen und habe in diverse CD's reingehört. Dabei ist mir diese Perle deutscher Liederkunst in die Hände gefallen. Schöne Melodien und Texte (die sich zwar noch steigern könne, aber hallo die Jungs sind erst Anfang 20!) die so manchen trüben Tag versüßen. Was mich am Meisten begeistert, ist dass sich beat! beat! beat!, obwohl sie aus Deutschland kommen eher wie eine junge Britpop-Band anhören. Lange Rede kurzer Sinn - tolle Musik aus Deutschland. Von diesen Bands brauchen wir mehr!
Unbedingt hören: Graveyard, Stars, Bravery, Fireworks

PS: Wie bescheuert ist es, Sterne abzuziehen, weil beat! beat! beat! nicht an die Kooks rankommen? Das ist doch überhaupt kein Vergleich!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Love :D 18. Januar 2012
Ich persönlich finde das Album total toll, allerdings sind die Tracks ein wenig überproduziert, manchmal fehlt eben genau der Beat, den die Band mit ihrem Namen doch suggeriert. Aber die Lieder sind gut- im Auto, im Sommer, im Winter, im Herbst, unter der Dusche und auch sonst überall. Noch mehr lohnt es sich aber die Jungs live zu sehen. Also Augen auf in der Festivalsaison!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cool! Cool! Cool! 5. November 2010
Von K. Meyer
Echt stark was die Jungs da abliefern.
Das könnte ganu so gut ne Band mitte 20 aus London sein, aber sind halt gerade erst 20 und aus Köln.
Das Album kickt: Jeder Song ist stark und Track wie "Lightmares" und "Too Schort to Bide" sind einfach klasse Orhwürmer. Auch "Hard To Cherish", "We are Waves" und "Stars" sind klasse Songs.
Und mit dem Hiddentrack am Schluss kommt die Sache rund.
Warum ich nun also keine 5 Sterne gebe, liegt daran, dass es nciht ganz mit einer Kooks-Platte mithalten kann.

Lightmares ist auf jeden Fall sein Geld wert, schon alleine, um die deutsche Indieszene zu unterstützen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Album ist schlecht produziert 3. Dezember 2010
Haben Sie die EP gehört? Diese Band ist sehr gut, die aufgenommenen Lieder allerdings wirken alles andere als Frisch. Kracher wie We are Waves und Stars kommen nur auf der EP richtig in Fahrt, dagegen finde ich das Album überproduziert.

Daraus wurde nur eine öd-indie-Landschaft
Leider kommt auf dem Album kein Post-Rock oder Shoegaze Feeling auf.
Was ich sehr schade finde. Selbst die 2 Remix Versionen, würde ich den Rest des Albums vorziehen.
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