Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Angelique | |||
| 2. Blackbird | |||
| 3. The Gate | |||
| 4. First Steps | |||
| 5. Closer | |||
| 6. Our Father | |||
| 7. Rocky | |||
| 8. Sunset | |||
| 9. Quicksilver | |||
| 10. Our Father | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Quicksilver | |||
| 2. Resolution | |||
| 3. Slipstream | |||
| 4. Surfing | |||
| 5. Tears Of An Angel | |||
| 6. Romance | |||
| 7. Ringscape | |||
| 8. Nightshade | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Empfehlung: Kaufen Sie die Import-Ausgabe,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Light and Shade (Audio CD)
Warum? Ganz einfach: Nur auf der englischen Import-CD bekommen Sie zwei Bonus-Tracks, die Sie auf der deutschen Ausgabe vergeblich suchen werden: Pres de toi (eine keltische Version des Songs Closer) sowie Lakme (Fruity Loops) sind nur in England erschienen!!
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Oldfield für wirklich jede Stimmungslage ;-),
Von
Rezension bezieht sich auf: Light and Shade (Audio CD)
Was hat dieses Doppel-Album nicht schon an Zwistigkeiten in all den Fanforen im Internet ausgelöst? Und das bevor es überhaupt auf den Markt kommen konnte. Offenbar löst Mikes neue Musik mal wieder sehr kontroverse Emotionen aus, so das man jedem nur raten kann, sich durch eigenes Reinhören, ein eigenes Bild zu machen. Der Titel Light+Shade steht für ein musikalisches Konzept der Kontraste, klar aufgeteilt in die Light CD für die ruhigen, sanften Töne, gegenüber den temporeicheren rockigen und elektronischen Elemente der Shade CD. Der Auftakt der Light-CD knüpft mit "Angelique" erstmal an das Konzept der Tres Lunas CD an: ein Klavier Aggreppio mit lässigem Chill-Rhytmus, sauberem Klang und einem mechanisch seltsam gesungenen Chorus: "Angelique Angelique" - für mich klingt das, wie eine nicht sonderlich orginelle, eher zurückhaltende Begrüssung. Aber weg mit dem Unmut, denn nun kommt das wunderbare ruhige Klavierstück "Blackbird", mit angenehm berührenden Melodien, die innerhalb der viereinhalb Minuten mehrere unerwartete Wendungen vollziehen - für mich ist das ein neuer Oldfield Klassiker. Die ganze CD läuft nun auf sehr friedlich, entspannten Bahnen weiter. Man begegnet seltsamen Jodelgesängen auf "The Gate", die dann durch eine wunderbare, viel zu kurze Instrumentaleinlage ergänzt werden. Dann gibt es im zehnminütigen "First Steps" ein Wiederhören bekannter Melodien aus dem Spiel Music VR. Auf "Closer", eine behäbige Folkhymne, folgt das chillige "Our Father". Wiederum ein neu aufgearbeitetes Thema, diesmal aus dem Spiel Maestro, dessen sehr klares Klangbild Referenz für die sorgfältige Produktion der CDs ist. Zum Abschluss folgen nun noch das zweite elegisch verträumte Klavierstück "Rocky" - wieder so ein Hightlight der leisen Töne - und das locker freundliche Sunset, mit einem typischen Oldfield Touch. Mit der Shade CD ist nun temporeiches Kontrastprogramm angesagt. Und das beginnt mit dem elektronisch trancigen "Quicksilver", das etwas an "Secrets" erinnert und mit seiner Rhytmuslastigkeit für manchen Fan eine harte Nuss sein dürfte, denn Oldfields Präsenz scheint in dieser elektronischen Welt kaum noch erkennbar. Das druckvoll rockige "Resolution" zeigt dann wieder eine eher vertraute Facette Oldfields, klingt erstmal gut - dann aber wird durch eine virtuelle, nicht ganz geglückte Blacksoul-Stimme die Stimmung etwas gedrückt. Nach dem wiederum sehr elektronischen "Slipstream" folgt das erste Higlight und Ohrwurm der CD: "Surfing", ein eher sanfter Song mit Mitsummqualität. Hier klingen auch die virtuellen Stimmen angenehm und harmonisch, die dann noch durch ein phänomenales Gitarrensolo getopt werden, das man so schon lange nicht mehr von Oldfield gehört hat. Bleiben wir bei den Hightlights: "Tears of an Angel" ist wieder so ein Anwärter und gehört auf alle künftigen "Best of" CDs. Und auch hier ist es Oldfields Gitarrenarbeit, gepaart mit einem sanften "Philadelphia"-Rhytmus, die durchaus begeistern kann. Alles könnte so wunderbar sein, aber das folgende "Romance" ist wohl ein Hauptgrund für den regelrechten Zorn mancher Fans. Diese schräge Kombination aus klassischer Gitarrenschnulze gepaart mit Ibiza-Techno wird sicher sehr umstritten bleiben. Zur Besänftigung folgt dann nochmal "Ringscape", eines der beliebtesten Gitarrenthemen aus dem ersten Music VR Spiel, mit Oldfields typischer Gitarre at his Best. Den Abschluss bildet "Nightshade", eine Zusammenarbeit mit Christopher von Deylen (Schiller). Dessen Einfluss ist hier sehr deutlich herauszuhören und wird durch Mikes angenehme akustische Gitarre ergänzt. Tja Kontraste, ... die gibt es nun wirklich auf Light + Shade. Die im Vorfeld entstandene Aufregung scheint mir etwas übertrieben, sofern man von Oldfield nicht eine Rückkehr zu alten Meisterwerken erwartet, was vielleicht nach dem Remake von 2003 erwartet wurde. Im Vergleich zu Alben wie Tres Lunas, Tubular Bells III, Millenium Bell oder Voyager hingegen, kann Light+Shade durchaus punkten und durch eigene Highlights überzeugen. Lohnenswertes Novum dieses Albums waren für mich weniger die elektronischen Trancestücke oder diese virtuelle Gesänge, sondern vor Oldfields Präsenz am Klavier und die Rückkehr zu satten Gitarrenriffs. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Einfach mal Zeit nehmen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Light and Shade (Audio CD)
Light And ShadeMike Oldfield hat es mit seinem neuen Album wieder einmal geschafft. Er spaltet Kritiker, Fans und alle die sich mit seiner Musik befassen, in zwei Lager. Ein Verriss von „Light And Shade" kommt für mich persönlich nicht in Frage. Denn man sollte dieses Doppelalbum einfach als zwei eigenständige Alben sehen. "Light" sehe ich als erstes einfach als Fortsetzung zum Album „Tres Lunas" und dem PC-Game MVR. Jeder Song ist für sich abgeschlossen. Das sorgt bei dem einen oder anderem vielleicht für ein bisschen Disharmonie. Aus „Light" beschreibe ich einfach mal ein paar Songs. „Angelique" „Angelique" ist, von der ruhigen Seite ausgesehen, ein typisches Mike Oldfield Stück. Klare Strukturen, mit kleinen Steigerungen und nacheinander einsetzende Klänge und Tönen. Elegante Pianosounds mit einem Gitarrenspiel das nur einem zuzuordnen ist. Mike Oldfield. Faszinierend ist der uralte Orgelsound, den man eher in den siebziger Jahren als im Jahre 2005 vermuten würde. Dieser Sound hat einen Hauch von „back to the roots" und „welcome in the next generation". Er bringt einfach Leben in den Song, der damit einfach noch stärker wird. „Blackbird" Zaghaft, wenn nicht sogar sanft und verträumt, spielt Mike Oldfield auf seinem Steinway aus dem Jahre 1928. Kaum Effekte, wenig Soundtüfteleien, kein Rhythmus, sondern nur der gefällige Klang des Pianos. Dennoch strotzt „Blackbird" vor Energie. „Our Father" Die Vocals in „Our Father" sind mehr ein melodiöses Flüstern, das der Stimme von Mike Oldfield zuzuordnen ist. Insgesamt ist „Our Father" ein softer und ruhiger Song, der einfach strukturiert im Aufbau ist und der keine größeren Steigerungen zu bieten hat. Man ist sich nicht sicher ob man irgendwann mit chillen soll oder einfach andächtig diesem Song lauschen muss. „Shade" ist einfach ein Gegensatz zu „Light". Mike Oldfield hat hier einfach mal seine Phase aus Ende der neunziger Jahre fortgesetzt. Ich erinnere dabei einfach nur an „Millennium Bell". „Shade" ist eigenständig, hat moderne Klänge mit dem typischen Mike Oldfield Sound. Hier einfach mal zwei Songs aus „Shade" „Surfing" - Man glaubt es zu Beginn vielleicht nicht, aber dieser Song wurde von Mike Oldfield selbst eingesungen. Die verfremdete Stimme entstand durch die Software Vocaloid, die er für diese Album sehr oft benutzt hat. "Surfing" ist für die CD "Shade" recht ruhig und entspannt ausgefallen. Der Song regt zum mitsummen an und hat einfach was. Für den Grundaufbau des Songs wurden Drumloops, Effekte und viel Synthesizer-Effekte verwendet. Mit Sicherheit fand auch hier Fruity Loops, eine Software zum produzieren von Musik verwendet, seine Verwendung. Die typische Mike Oldfield Guitar setzt erst nach über der ersten Hälfte ein. Bei den Gitarrenparts erkennt man spätestens, das da die Handschrift von Mike Oldfield drin steckt. „Nightshade" der gemeinsame Track von Mike Oldfield und Christopher von Deylen (Schiller). Der Beginn ist recht ruhig mit Piano gespielt und einem Glockenspiel im Hintergrund. Nach 30 Sekunden setzten die Beats ein und das ruhige Intro findet sich in der Grundmelodie wieder. Beim ersten Hören tippt man dabei nicht wirklich auf die Kombination „Oldfield & Schiller". Der Song passt mit den Beginn der Beats für mich in die Richtung „Dancefloor". Allerdings kommt dann die Handschrift von Mike Oldfield ab 1:20 Minuten zum Tragen. Eine unverzerrte Guitar ergänzt die vorhandene Grundmelodie. Nach zwei Minuten eine kleine Pause mit verzerrten Glocken, die ruhig ein bisschen heftiger kommen dürften. Kurzer Tempowechsel und nach drei Minuten ist wieder alles beim Alten. Weitere Effekte, die man wohl Schiller zuordnen kann, bauen sich weiter mit ein. Die Grundmelodie als Loop und Mike Oldfield's Guitar sind der Hauptbestandteil in „Nightshade". Nach 4:30 Minuten kommt die Guitar leicht verzerrter in einer höheren Lage. Dazu noch ein kurzer Hauch der Acoustic Guitar und nach über 5:00 Minuten findet der Track in Oldfield Manier sein Ende. Fazit: Mike Oldfield bewegt Generationen. Mit seinem neuen Album hat er sich alle Möglichkeit offen gelassen. Er produzierte für alte Fans und ließ dabei auch nicht aus dem Auge, neue Fans für sich zu gewinnen. Rundum ist das Album sauber produziert und man muss sich einfach intensiv die Zeit nehmen, um den Klängen zu lauschen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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