Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Love Hurts, 30. Mai 2007
Wer sich diese Scheibe zugelegt hat, weil ihm/ihr eingängige Single-Hit "Love Hurts" so gut gefällt wird wahrscheinlich nicht die hellste Freude mit der CD haben. So eingängig melodisch sich diese Nummer präsentiert, repräsentiert sie aber durchaus nicht diese CD. Da sind wie gewohnt bei Incubus gewaltige Kanten und fette Rockriffs, komplizierte Rhythmen und exzessiver Rockgesang(?) dabei. Eine Produktion wie man sie eben von Incubus erwartet. Kein Main-stream eben. Aber es gelingt ihnen immer wieder eingängige Melodien in etwas komplizierte Rocksongs zu verpacken( Anna Molly z.b.). Und dann shocken sie nach dem erwähnten "Love Hurts" mit dem schnellen punkig verzerrten "Light Granades" (das durchaus verzichtbar erscheint). Für den anspruchsvollen Rockfan eine durchaus abwechslungsreiche Rock-Scheibe. Für Main-Stream Rock-fans aber mit Vorsicht zu geniessen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Typisch Incubus, 12. März 2007
Wie immer kommt man etwas schwer rein in die neue Incubus CD, was aber schon immer so war, daher habe ich die Werke der Band immer öfter angehört, bevor ich mir ein Urteil gebildet habe. Wiederrum belegen Incubus, dass sie einer der besten Balladenschreiber sind mit Songs wie "Love hurts" oder "Dig", die durchaus mit "I miss you" oder "Drive" vom Durchbruch "Make yourself" mithalten können. Ein Stern Abzug, weil die schnelleren Nummern für meinen Geschmack etwas gewollt klingen, aber die eindrucksvolle Gitarrentechnik von Einzinger macht die Nummern trotzdem interessant. Fazit: Abwechslungsreich, untypisch und überraschend, ein gefahrloser Kauf für Incubus-Fans.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Incubus are back!, 19. November 2006
Das neue Album ist fantastisch! Auch wenn Mike behauptet es würde sich anhören wie 13 Songs von 13 verschiedenen Bands, erkennt man doch eine gewisse Kontinuität, zum Glück! Mein erster Eindruck ist, dass das Album eher ruhiger gestalltet ist, melodisch auf höchster Ebene, kreativ wie eh und jeh, aber auch sehr rockig (A Kiss To Send Us Of, Anna Molly, Light Grenades, Rogues!!).
Gleich zu Anfang eine Überraschung, Quicksand wirkt neu, es wirkt futuristisch, was vor allem an den Instrumenten liegen mag.
Bei A Kiss To Send Us Of kommt der erste Adrenalin-Schub und die Riffs kommen wunderbar ungehalten daher.
Dig, "The heaviest thing, we've ever made" (Einziger), sollte eigentlich ein R'n B Song werden, klingt dafür aber doch wie ein klassischer Rocksong. Seehr geil.
Anna Molly hat jeder Incubus-Fan wahrscheinlich schon gehört. I picture your face at the back of my eyes... Alternative der Güteklasse A mit Ohrwurm-Garantie.
Love Hurts ist der erste eher langsame Track, allerdings finden wir auf dem ganzen Album keine Fortsetzung von "Here in my Room" was ich persöhnlich ein bisschen schade finde. Man wird jedoch großzügig entschädigt! Wie auch immer, Love Hurts ist einfach schön.
Light Grenades! Der Titelsong, aber wo sind wir denn hier gelandet? Wer sich noch an Fungus Amongus erinnert wird sich freuen, dass die Band nichts von ihrem Feuer eingebüßt hat, wie man in der bei manchen Songs nach "A Certain Shade of Green" hätte denken können. Für Light Grenades braucht man Rockschutzfaktor 100 um nicht gleich weggefegt zu werden.
Earth to Bella könnte anders nicht sein. Leise. Ruhig. Denkste! Nach den ersten 43 Sec. wird man eines besseren belehrt. Zwischendurch bekommt man seine Erholungspause um dann bei einem lauten WHOOO wieder los-zu-rocken.
Oil and Water: Wer einen CD-Spieler im Auto kann sich auf schöne Mit-Sing-Lyrics einstellen! Zum Abrocken sollten wir aber noch etwas warten.
Diamonds & Coal ist ähnlich, schöne Melodie, klassische Struktur, nette Lyrics (welche im übrigen wieder allgemein weniger Politisch geworden sind). Und num zum Feuerwerk:
ROUGES! Wer weiß was einen erwartet, bekommt schon beim Into Herzklopfen, aber dann: Wer sich nach der ersten Minute nicht bewegt, kann es nicht mehr! Rouges ist schnell, Rogues ist laut! Man kann es gepflegt Krachen lassen!
Paper Shoes, für alle die Müde geworden sind gibt es jetzt etwas zum Ausruhen. Dieser Track ist wunderbar melodisch. Von den langsameren Stücken, für mich persöhnlich, eines der Besten.
Pendulous Threads gibt uns noch einamal einen Tritt. Einziger lässt es wieder schräg schräppen, dann folgt ein nettes Zusammenspiel von Gitarre, Bass, Drums, Gesang und... und? Wo ist Chris Kilmore auf diesem Album eigentlich geblieben? Seine Rolle ist dieses mal eher dezent ausgefallen. Man darf hoffen das er sich auf den Konzerten etwas mehr austoben darf.
Als letzter Track verwöhnt uns Boyd nochmal mit einem Vocal Mix, Earth to Bella (Part II). Man könnte es auch als Outro bezeichnen. Ab hier können wir dann ausklingen lassen.
Das Album setzt meiner Meinung nach die hohe Qualität von Incubus-Songs nahtlos fort. Bei dieser Band braucht man sich vorläufig keine Sorgen zu machen das auch nur ein Song schnell langweilig wird.
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