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Musik

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Fotos

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Biografie

„Erfolg ist ein teuflisches Opiat. Ein schneller und berauschender Drink, der dir erst ganz smooth runtergeht, dann aber anfängt, in deiner Kehle zu brennen und dich komplett durchzuschütteln – und am nächsten Tag bist du komplett im Eimer“, erklärt Brandon Boyd. Und der Kalifornier weiß ziemlich gut, wovon er da spricht. Als Sänger und ... Lesen Sie mehr im Incubus-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: CBS
  • ASIN: B000JBWXNC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.193.140 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

It kicks, it bites, it loves, it hurts. It's the closest we've ever come to being the band we want to be." - dies sind die Worte von Incubus-Frontmann Brandon Boyd nach der Fertigstellung des sechsten Incubus Albums "Light Grenades". Der neue Silberling erscheint am 24. November und wurde von Brendon O'Brien (Pearl Jam, Audioslave u.a.) produziert. Boyd über die Vorab-Single "Anna Molly": "Der Song rockt und ruft die Vorstellung an ein Mädchen hervor, das ich vor meinem geistigen Auge sehen kann, die aber höchstwahrscheinlich nicht existiert. Und darum ist sie eine Anomalie. Ich denke, das kann man doch als einigermaßen sophisticated bezeichnen, oder? Verdammt. Ich hasse es wirklich, wenn ich versuche, zu erklären, was unsere Songs bedeuten! Und es ist wirklich nicht okay von mir, mich überhaupt dazu herabzulassen. Wenn du möchtest, lass die Songs handeln, wovon du willst." An "Light Grenades" arbeitete die Band länger als an allen anderen ihrer Alben. "Jedes unserer Alben wurde innerhalb von acht Wochen geschrieben und innerhalb von acht Wochen aufgenommen. Das ist eine lange Zeit, gemessen an manch anderen - aber alarmierend kurz, wenn man es mit den meisten Bands und Künstlern vergleicht. Nicht, dass wir uns gehetzt hätten, aber wir mögen es eben, schnell zu arbeiten. Wir schrieben etwas mehr als zwanzig Songs. Wie Lektoren auf Acid verschlangen wir die Stücke und ließen nur jene weiterleben, die uns begeisterten, überraschten und inspirierten! Alles in allem dauerte dieser Prozess ein ganzes Jahr", erklärt Boyd. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Aus der Amazon.de-Redaktion

Für ihr sechstes Album haben sich Incubus ungewöhnlich viel Zeit genommen. Das Resultat ist ein im Vergleich zu den letzten CDs etwas strukturierteres, aber mindestens genauso unberechenbares und innovatives Album voller warmer Vibes und wunderschöner Melodien.

Zum ersten Mal in ihrer Karriere schrieben sich die amerikanischen Avantgarde-Rocker eine Scheibe nicht innerhalb weniger Wochen von der Seele, sondern ließen die Songs über einen längeren Zeitraum reifen, bevor sie sie mit Top-Producer Brendan O'Brien (Pearl Jam, Audioslave, Red Hot Chili Peppers, Soundgarden) aufnahmen. Stromlinienförmiger ist das Material deswegen aber nicht geworden. Light Grenades kommt zwar streckenweise ein wenig relaxter daher als A Crow Left Of The Murder oder Make Yourself, ihre erfrischende Experimentierfreude und ihre Vorliebe für ungewöhnliche Arrangements haben sich Brandon Boyd und seine Mitstreiter jedoch bewahrt. Waschbecken und die eigenen Brustkörbe werden zu Percussion-Instrumenten umfunktioniert, stimmungsvolle Sound-Collagen mischen sich mit schnörkellos auf den Punkt kommenden Riff-Rock-Nummern, und viele Passagen atmen das sympathische Flair inspirierter, nie ausufernder Jam-Sessions. Wie immer bei Incubus erschließen sich bei jedem Hördurchgang neue, packende Facetten, Hymnen wie "A Kiss To Send Us Off" oder "Anna Molly" grooven allerdings gleich auf Anhieb ins Langzeitgedächtnis und lassen den Hörer fast schon zwanghaft nach der Repeat-Taste fingern. Ein großartiges Album, so variantenreich, farbenprächtig und unvorhersehbar wie das Leben! -- Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ik75 am 12. März 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie immer kommt man etwas schwer rein in die neue Incubus CD, was aber schon immer so war, daher habe ich die Werke der Band immer öfter angehört, bevor ich mir ein Urteil gebildet habe. Wiederrum belegen Incubus, dass sie einer der besten Balladenschreiber sind mit Songs wie "Love hurts" oder "Dig", die durchaus mit "I miss you" oder "Drive" vom Durchbruch "Make yourself" mithalten können. Ein Stern Abzug, weil die schnelleren Nummern für meinen Geschmack etwas gewollt klingen, aber die eindrucksvolle Gitarrentechnik von Einzinger macht die Nummern trotzdem interessant. Fazit: Abwechslungsreich, untypisch und überraschend, ein gefahrloser Kauf für Incubus-Fans.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Hautz am 30. Mai 2007
Format: Audio CD
Wer sich diese Scheibe zugelegt hat, weil ihm/ihr eingängige Single-Hit "Love Hurts" so gut gefällt wird wahrscheinlich nicht die hellste Freude mit der CD haben. So eingängig melodisch sich diese Nummer präsentiert, repräsentiert sie aber durchaus nicht diese CD. Da sind wie gewohnt bei Incubus gewaltige Kanten und fette Rockriffs, komplizierte Rhythmen und exzessiver Rockgesang(?) dabei. Eine Produktion wie man sie eben von Incubus erwartet. Kein Main-stream eben. Aber es gelingt ihnen immer wieder eingängige Melodien in etwas komplizierte Rocksongs zu verpacken( Anna Molly z.b.). Und dann shocken sie nach dem erwähnten "Love Hurts" mit dem schnellen punkig verzerrten "Light Granades" (das durchaus verzichtbar erscheint). Für den anspruchsvollen Rockfan eine durchaus abwechslungsreiche Rock-Scheibe. Für Main-Stream Rock-fans aber mit Vorsicht zu geniessen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T.W. am 19. November 2006
Format: Audio CD
Das neue Album ist fantastisch! Auch wenn Mike behauptet es würde sich anhören wie 13 Songs von 13 verschiedenen Bands, erkennt man doch eine gewisse Kontinuität, zum Glück! Mein erster Eindruck ist, dass das Album eher ruhiger gestalltet ist, melodisch auf höchster Ebene, kreativ wie eh und jeh, aber auch sehr rockig (A Kiss To Send Us Of, Anna Molly, Light Grenades, Rogues!!).

Gleich zu Anfang eine Überraschung, Quicksand wirkt neu, es wirkt futuristisch, was vor allem an den Instrumenten liegen mag.

Bei A Kiss To Send Us Of kommt der erste Adrenalin-Schub und die Riffs kommen wunderbar ungehalten daher.

Dig, "The heaviest thing, we've ever made" (Einziger), sollte eigentlich ein R'n B Song werden, klingt dafür aber doch wie ein klassischer Rocksong. Seehr geil.

Anna Molly hat jeder Incubus-Fan wahrscheinlich schon gehört. I picture your face at the back of my eyes... Alternative der Güteklasse A mit Ohrwurm-Garantie.

Love Hurts ist der erste eher langsame Track, allerdings finden wir auf dem ganzen Album keine Fortsetzung von "Here in my Room" was ich persöhnlich ein bisschen schade finde. Man wird jedoch großzügig entschädigt! Wie auch immer, Love Hurts ist einfach schön.

Light Grenades! Der Titelsong, aber wo sind wir denn hier gelandet? Wer sich noch an Fungus Amongus erinnert wird sich freuen, dass die Band nichts von ihrem Feuer eingebüßt hat, wie man in der bei manchen Songs nach "A Certain Shade of Green" hätte denken können. Für Light Grenades braucht man Rockschutzfaktor 100 um nicht gleich weggefegt zu werden.

Earth to Bella könnte anders nicht sein. Leise. Ruhig. Denkste! Nach den ersten 43 Sec.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von -Feel-X- am 4. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Incubus haben den Zenit ihres Schaffens noch lange nicht erreicht.

Mit "Light Grenades" entwickeln sie ihre Musik, wie erwartet, weiter. Sie haben völlig neue Ideen in ihre Songs eingebracht.

"Quicksand" (Song 1 und etwas Intro) ist gleich ein gutes Beispiel; ein interessanter, gerade zu hypnotisch wirkender Sound, der den Hörer auf den neuen Incubus Sound vorbereitet und einstimmt.

Fans von "Make Yourself", "A Crow Left of the Murder" und Co. müssen aber keine Angst haben. Incubus bleibt Incubus!

In "A Kiss to Send us Off", "Light Grenades" oder "Anna Molly" bekommt man eine ordentliche Portion Incubus' Crossover und Fans von Liedern wie "Drive" oder "Wish you were here" werden mit den Songs "Dig", "Love Hurts" oder "Paper Shoes" ihren Spaß haben.

Das soll aber nicht heißen, dass diese Lieder auf die alten Alben passen würden, man hört zwar bei ein paar Songs eine gewisse Ähnlichkeit, vorallem zu dem Album "A Crow left of the Murder", aber alles in einem ist "Light Grenades" nicht mit dem Alten zu vergleichen. Der Song "Oil and Water", um noch ein Beispiel zu nennen, zeigt diesen Fortschritt deutlich.

Was wäre uns auch langweilig wenn uns Incubus immer das selbe liefern würde, oder?

Insgesamt ist das Album ist sehr gut und ausgewogen.

Für jeden sollte etwas dabei sein, nicht nur für Fans!

Wenn die Scheibe einmal im CD-Player liegt, ist eine Fernbedienung zum weiterschalten nicht mehr nötig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Herter am 8. Januar 2007
Format: Audio CD
Über einen Monat hab ich gebraucht, um einen rechten Zugang zu diesem Werk zu bekommen, mit dem Incubus mal wieder bravourös gezeigt hat, zu was sie fähig sind.

Ich sehe mich vor vier Wochen hier sitzen, die lang verfolgte Scheibe demütig in den Händen haltend und dann sehnsuchtsvoll meinem Marantz-Player übergeben. Behäbig und königlich wird sie verschluckt und während sich die Welt nur noch um sie dreht, beginnt auch sie sich zu drehen...

Quicksand erhebt sich. Es geht weiter, Sprung um Sprung. Man hat sie nach einer Dreiviertelstunde durchgehört und sitzt allein gelassen und verdattert da und hat im Prinzip überhaupt nicht begriffen, was da gerade durch unseren schönsten Sinn eingeschleust über unsere Kopfhaut gefegt ist.

Ich wartete eine Viertelstunde, trinke einen Tee und drücke dann noch einmal "Play".

Lied für Lied habe ich mir diese Platte erarbeitet. Einges hab ich nicht begriffen. Warum zum Beispiel das Lied "Light Grenades" der Aufmacher und Namensgeber der Platte ist, was das einminütige Gekrüppel vor "Pendulous Threads" soll und im Endeffekt auch was Incubus da überhaupt wieder angestellt hat: Musikalisch sind sie anspruchsvoller und experimenteller geworden und haben das kombiniert mit dem immer wieder auftauchenden Gefühl von .... Popmusik?! Alles klar? Für mich nicht. Das einzige, was ich weiss, ist dass das Resultat großartige musikalische und emotionale Facetten hat. Im einen Moment tut es richtig weh, im nächsten ist es wieder wunderschön. Wenn ich die Artworks im Booklet richtig deute, könnte das Incubus' erklärtes Ziel gewesen sein.
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