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  • Light My Fire Feuerstahl Army 2.0, orange, 11103610
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Light My Fire Feuerstahl Army für 12.000 Zündungen

209 Kundenrezensionen

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Orange
  • das Original
  • besonders leicht zu zünden
  • klar definierter Funken
  • kein Gefahrgut - keine Reisebeschränkung
  • 12.000 Zündungen

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Light My Fire Feuerstahl Army 2.0, orange, 11103610 + Light-my-fire Anzündhilfe Maya
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Hinweise und Aktionen

Farbe: Orange

Produktbeschreibungen

Ursprünglich für die schwedische Verteidigungsministerium entwickelt, ist der schwedische FireSteel ein Geistesblitz. Seine 3.000 Grad C Funken bildet Feuer einfach in jedem möglichem Wetter, in jeder Höhe. Wird von einer Reihe von Armeen auf der ganzen Welt, hat die schwedische FireSteel Zuverlässigkeit machten schon ein Liebling der Survival-Experten, Jägern, Fischern und Campern. Es hat auch seinen Weg in die Kabinen und Hinterhöfe als todsichere Methode, um Licht Öfen und Gas-Grills gefunden. 2.0 Die Armee hat ein ergonomisches Design sorgt für erhöhte Benutzerfreundlichkeit und der Stürmer hat eine integrierte Pfeife.

Produktinformation

Farbe: Orange
  • Größe und/oder Gewicht: 9,5 x 2,6 x 1,6 cm ; 50 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 68 g
  • Modellnummer: S-FSAR2-BLISTER-ORANGE
  • EAN/UPC: 7331423004287
  • ASIN: B00440VIYY
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 3. November 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (209 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 552 in Sport & Freizeit (Siehe Top 100 in Sport & Freizeit)

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

247 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DaFux TOP 1000 REZENSENT am 28. November 2011
Format: Ausrüstung
Wenn man etwas braucht, mit dem man bei absolut jedem Wetter (und selbst bei strömendem Regen und komplett nasser Ausrüstung) noch absolut zuverlässig Feuer machen möchte, kommt man um dieses Teil nicht herum. Aber man sollte sich schon die teurere Army-Version (also das hier besprochene Produkt) gönnen und nicht die billigere Version - der Qualitäts- und Größenunterschied rechtfertigt den höheren Preis.

Vielfach schreiben Anwender solcher Anzündhilfen, der Feuerstahl sei "unbrauchbar", würde nicht zünden etc. Es lohnt sich, sich im Vorfeld (d.h. bevor man das Ding dringend braucht) mit der Funktions- und Anwendungsweise vertraut zu machen. Ein paar Tipps dazu:

- beim Schaben sehr fest drücken, damit viele und gute Funken entstehen
- nicht den Schaber nach unten bewegen (führt dazu, dass man einen größeren Abstand zum Brennmaterial halten muss, das dann entsprechend schwerer zündet oder dass man mit dem Schaber das Brennmaterial trifft und es auseinanderfliegt), sondern Schaber stabil festhalten und Stahl nach hinten wegziehen. Alternativ: Stahl fest auf das zu entzündende Material drücken (und es damit fixieren), dann Schaber nach unten bewegen (gegen meinen ersten Rat). Letztere Methode ist gut geeignet, wenn man nur sehr kleine Mengen Zunder hat und den Funken sehr präzise platzieren will, mit etwas Übung ist diese Methode auch diejenige, die den Stahl am wenigsten mitnimmt.
- viel Zunder verwenden. Je mehr Zunder, umso leichter verfängt sich ein Funke und um so geschützter ist die erste zarte Flamme, umso leichter entsteht ein Feuer.
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von darkfoxx am 18. Juni 2010
Zum Thema Feuerstarter bekommt man immer wieder gute als auch negative Rezensionen und Tests vorgelegt. Also hab ich die Gelegenheit ergriffen und wollte mich selbst von Qualität und Belastbarkeit überzeugen. Dazu habe ich verschiedene Feuerstarter bestellt und getestet.
Zur Auswahl waren der Feuerstarter Army von MFH, der Light My Fire Feuerstahl Army und der US Magnesiumstarter von MFH.

Erster Eindruck:
Der Feuerstarter Army von MFH kommt mit einen Metalstück als Starter ähnlich wie der des Light My Fire daher. Der US Magnesiumstarter hat ein Sägeblatt zum Starten.

Der Test:
Der Feuerstarter von MFH liegt gut in der Hand und hat die ersten Zündungen ebenfalls gut überstanden, doch dann ging er in die Knie. Das Metalstück wurde einfach stumpf und man konnte nicht mehr Starten egal wie sehr man versucht hat zu reiben.
Die Funken die der Starter produzierte waren ganz gut und man hat damit sein Feuer schnell in gang bringen zumindest bis es dann gar nicht mehr ging.

Der US Magnesiumstarter hatte ebenfalls gut abgeschnitten. Die Zündungen verliefen besser als beim Feuerstarter Army durch das Metalsägeblatt. Das abschaben von Zündspähnen bekommt man jedoch nur mit einem Messer hin und man braucht dafür sehr viel Zeit und Geduld. Ist der Starter am Magnesiumblock aufgebraucht, kann man auch kein Feuer mehr entfachen. Das geht relativ schnell, da er sehr klein ist.

Der Light My Fire hat ein von den Schabern her den besten Eindruck hinterlassen und kann auch in der Praxis sich deutlich vom Rest lösen. Der Starter (Schaber) ist sehr viel stabieler als beim Feuerstahl Army von MFH und überzeugt durch sehr gute Funken.
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60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Stascheit am 28. August 2011
Farbe: Schwarz
Den 'Light My Fire Feuerstarter, Fire Army 2.0' hatte ich 16 Tage in den schottischen Highlands im Einsatz, zum Anzünden des Brennspirituses für meinen Trangia Sturmkocher.
Das Anzünden klappt nach ein wenig Übung ganz gut, allerdings funktioniert das Funkenschlagen mit der stumpfen Oberkante einer Taschenmesserklinge etc. wesentlich besser (Funken fliegen dadurch weiter). Daher nur vier Punkte, da ich mir doch einen größeren (längeren) Schaber gewünscht hätte.

Noch ein Hinweis, der Feuerstarter sollte unbedingt von Salzwasser fern gehalten werden. Ich musste leider die Erfahrung machen, dass dieses den Starter aggressiv angreift, so dass eine weitere Verwendung unmöglich wird.
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gecko am 19. Mai 2012
Farbe: buche Verifizierter Kauf
Bei dem Feuerstahl Ausführung Army mit Buchengriff steht außer Frage, dass man mit ein wenig Übung jederzeit erstklassige Funken erzeugen kann. Jedoch hatte mein Exemplar einen Mangel, der zum Glück gleich am ersten Tag aufgefallen war. Der Stahl hat sich gelöst und konnte aus dem Buchengriff gezogen werden. Ursache war die wohl spärliche ringförmige Verklebung an der Unterseite des Stahls in Kombination mit etwas Spiel in der Bohrung des Holzes. Etwas Schnellkleber hat das Problem ein für allemal behoben. Darum mein Tipp: Bevor es in die freie Natur geht, einmal kräftig am Stahl ziehen, auf dass er nicht verloren geht - wäre ja schade, er ist ansonsten wirklich ausgezeichnet.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monique K. am 2. Februar 2011
Farbe: Schwarz
Super leichtes Handling, auch leicht zu tragen, die Notfallpfeife ist effektiv und man bekommt ohne Übung einen schönen Funkenstrahl hin. Feuerstab am Besten auf das zu entzündene Material (z.b. ein Taschentuch) stellen und losschaben. Habe es im Winter ausgetestet, funktioniert schnell und zuverlässig bei Kälte. "Etwas mehr" zu zahlen lohnt sich, wenn man bedenkt, dass ein Feuer in Notsituationen lebenswichtig ist.
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