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Light of Dawn
 
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Light of Dawn

1. August 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. August 2014
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: 2014 Edel Germany GmbH. earMUSIC is a project of Edel.
  • Gesamtlänge: 54:43
  • Genres:
  • ASIN: B00KRPSNNE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.522 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LukeEngels am 1. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist wohl das Album geworden, das sich die Fans gewünscht haben: Eine gelungene Symbiose aus Power Metal und AOR. Wer denkt bei den Namen Kiske und Hansen nicht an die glorreichen Jugendtaten Helloweens? Es scheint, dass diese Musik, die bei den Keeper-Alben so frisch daherkam, mit diesem Album nun erwachsen geworden ist.

Härter als das erste Album
Die Fans mussten lange genug darauf warten. Auch das erste Album von Unisonic entsprach noch nicht dem, was man von Musikern dieses Formats erwarten darf. Zwar war "Unisonic" ein solides Album mit einigen Höhepunkten, aber dass mehr geht, zeigt nun "Light Of Dawn". Vor allem noch mehr Energie und Gitarre. War das erste Album noch mehr dem AOR und Hardrock verpflichtet, kommt bei dem Nachfolger viel stärker die Metalseite durch. Das dürfte wohl ein kluger Schachzug sein, da sich die meisten (potentiellen) Fans doch eher aus der Power Metal Fraktion rekrutieren, die an Helloween und nicht Place Vendome denken, wenn sie Kiskes Namen hören. Doch auch wenn sich das Zweitwerk in vielen Dingen stark von dem Erstling abhebt, so bleiben doch einige Elemente glücklicherweise bestehen. Die Lieder sind straighte Hymnen, die sich direkt in den Gehörgängen festsetzen. Kiskes Stimme schwebt noch immer glatt über den Kompositionen und gibt immer wieder eine leichte Popnote ab. Und an Rock-Kitsch fehlt es auch nicht.

Die Lieder
1.Venite 2.0
Das obligatorische Intro. Stimmungsvoll, lässt erahnen, wie viel Härte und Geschwindigkeit zu erwarten ist. Klang für mich verdächtig nach Helloween...

2. Your Time Has Come
Die erste Überraschung für mich. Diese Geschwindigkeit und so viel Power Metal hätte ich bei Unisonic nicht erwartet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Soulburn am 1. August 2014
Format: Audio CD
Nach meinem Total-Verriss des ersten Albums (welcher sicher der entscheidende Impuls für die Band zur Neuausrichtung gewesen ist…hihi) machen sie nun alles richtig. Es beginnt damit, dass die vorab ausgekoppelten Songs (u.a "For the kingdom" und "Exceptional") tatsächlich dem entsprechen, was einen auf dem Rest des Albums erwartet. Und das ist durchweg positiv. Unisonic orientiert sich nun noch stärker an den musikalischen Wurzeln der Bandmitglieder (wie es damals schon mit dem Song "Unisonic" angetäuscht wurde) und lässt es durchweg richtig krachen. Vorbei die Zeit von unausgegorenen und schlappen Kompositionen. Uptempo-Nummern wie "Your Time has come" und "Find Shelter" (Helloween lassen grüßen) zünden genauso wie von der Melodie her exzellent ausgearbeitete Mid-Tempo Stücke wie z.B. "Exceptional" und die klassischen Rocker wie "Night of the Long Knives". Um es perfekt zu machen, verzichtet Michael diesmal auf den pausenlosen und dadurch nervigen Einsatz seines Vibrato, sondern setzt seine herausragende Stimme stets songdienlich ein. Die Balladen und Halbbaladen sind nett und wie immer hart an der Kitschgrenze, aber so kennt man es ja von Micha und Kai seit Jahrzehnten. Wer es nicht mag: Einfach Skip-Taste drücken. Abgesehen davon wird jeder Hörer auch noch den ein oder anderen Ausfall finden, ich auch, aber die Freude über dieses superb produzierte Album lässt mich leicht darüber hinweg sehen. Volle Punktzahl, da man diese Art von Musik nicht besser darbieten kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Padd Liverpool am 19. August 2014
Format: Audio CD
Gefiel mir der Erstling schon sehr gut, so muss ich sagen, dass Unisonic es geschafft haben, da noch einige Pfunde drauf zu packen.
Obwohl Kai Hansen dieses Mal keinen einzigen Song beisteuern konnte, weil er zu stark mit Gamma Ray beschäftigt war und auch Michael Kiske's Anteil nur bei 2-3 Titeln liegt, klingt das Album doch verdammt so, als hätten die beiden sich wieder stark auf ihre HELLOWEEN - Vergangenheit besonnen.

Doch dies lag wohl eher unerwartet mehr noch an jemand anderem. In einem Interview mit Michael Kiske und Bassist Dennis Ward (der spielt sonst bei Pink Cream 69), das ich bei Youtube ansah, als es da um das Songwriting und die härteren, an ehemalige HELLOWEEN erinnernden Songs auf "Light Of Dawn" ging, zeigte Kiske jedoch mit dem Finger auf Ward mit den Worten "He did it, thank him."

Michael Kiske erzählte, dass Dennis Ward tatsächlich den Grossteil der Songs dieses Albums komponiert und sogar Texte geschrieben hat, woraufhin dieser witzelte : "Yeah, it's my solo record."

Aber zurück zur Musik :
Auf "Light Of Dawn" befinden sich durchweg klasse Melodic Metal & Hardrock - Songs mit jeder Menge Power und Spielfreude, fetzigen Riffs und flotten Gitarren-Soli und tollen Melodien, die man sofort mitträllern möchte. Michael Kiske läuft in Höchstform auf und trällert wie ein junger Gott. Einiges, was hier dargeboten wird, hätte ebenso perfekt auf eine HELLOWEEN - oder GAMMA RAY - Platte passen können : "For The Kingdom", "Find Shelter" und "Your Time Has Come" zum Beispiel, sind drei flotte Abgeh-Power Metal-Tracks mit starken Hooks, wie sie HELLOWEEN auch nicht besser schreiben hätten können.
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