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Ligeti-Edition Vol. 3 (Klavierwerke)

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Produktinformation

  • Komponist: György Ligeti
  • Audio CD (3. Februar 1997)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B000024KJF
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.519 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Désordre
2. Cordes à vide
3. Touches bloquées
4. Fanfares
5. Arc-en-ciel
6. Automne a Varsovie
7. Galamb borong
8. Fém
9. Vertige
10. Der Zauberlehrling
11. En suspens
12. Entrelacs
13. L'escalier du dable
14. Coloana infinita
15. Sostenuto-Misurato-Prestissimo
16. Mesto, rigido e cerimoniale
17. Allegro con spirito
18. Tempo de Valse (poco vivace- a l'orgue de Barbarie)
19. Rubato. Lamentoso
20. Allegro molto capriccioso
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Uehling am 26. Dezember 2000
Die Etueden Ligetis sind bahnbrechend nicht nur fuer die Klaviertechnik, sondern auch in kompositorischer Hinsicht. Vor allem durch aussereuropaeische Rhythmik angeregt, entstehen hochkomplizierte Gebilde, Ordnungen, die zerfallen oder in andere uebergehen. Dabei aber wahrt Ligeti stets den Bezug zur Etueden-Tradition Schumanns, Chopins oder Debussys und bereichert das Virtuose mit "poetischer" Charakteristik. Das klingt dann gar nicht so schrill, wie man es vielleicht von Neuer Musik befuerchtet, sondern mal aufgedreht verspielt, mal versonnen-impressionistisch. Pierre-Laurent Aimard spielt das so aberwitzig gut, so souveraen im Technischen und so fein im Klanglichen, dass der Gedanke an Schwierigkeiten nicht aufkommt. Die unglaubliche Musikalitaet, die rhythmische Elastizitaet dieses Wunderpianisten wird im ersten Stueck der Musica ricercata, das fast nur aus der allmaehlichen Beschleunigung des Tons a besteht, fesselnd und mitreissend deutlich. Eine CD, die jeder Freund von Klaviermusik haben muss und vielleicht auch dem etwas sagt, der mit klassischer Musik sonst auf Kriegsfuss steht.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Auletes am 5. Januar 2007
Alfred Brendel gestand, ihm trete angesichts der Ligeti-Etüden der kalte Schweiß auf die Stirn. Verständlich, wenn man auch nur einen gewissen Einblick in das gewonnen hat, was hier dem Pianisten abverlangt wird.

Dabei geht es nicht einmal um die Komplikationen der seriellen und postseriellen Klavierwerke eines Boulez oder Stockhausen, um alle die Gespreiztheiten im Umgang mit Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke und Anschlagsart. Klar, daß sich die Anforderungen solcher Werke an den Grenzen des Zumutbaren bewegen. Doch dies nimmt der Hörer nicht wirklich wahr, weil das klangliche Ergebnis auch ebenso gut improvisatorisch-aleatorischen Ursprungs sein könnte.

Einem Spieler hingegen, der Ligetis Etüden - gegenüber Stockhausens Klavierstücken verhältnismäßig herkömmlich klingende Kompositionen- darbietet, wird auch ein Gegner der Neuen Musik höchste technische Meisterschaft konzedieren müssen. Den typische Satz: "Das kann mein sechsjähriger Sohn auch!" wird hier niemand zu sprechen wagen.

Man höre doch einmal hin: Diese Moirée-Effekte, bei denen es durch rhythmische Verschiebungen zu einen ganz eigentümlichen Schillern an der klanglichen Oberfläche kommt! Diese ungeheuren Tempi, den Player-Pianos von Nancorrow nachgebildet - aber hier spielt ein leibhaftiger Musiker, ein Mensch mit zwei Händen und zehn Fingern!

Aimard arbeitet neben den technischen Ungeheuerlichkeiten auch die ästhetischen Werte der völlig unsentimentalen und gerade darin kristallinen, oft atemberaubend schönen Stücke heraus. Man höre doch nur Arc-en-ciel...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scriabinmahler am 10. November 2007
Aimard plays these mesmerizing and facinating works with amazing dexterity and sensitivity after the French Impressionist Style which reminds me of Debussy's 12 Etudes. I've read somewhere Ligeti himself praised his interpretation and think this is a fine 5 star performance in its own right.

However, I would prefer a pianist with more dare-devil approach of Horowitz or more risk-taking, uncompromising pianism of Richter. For me personally this sort of piano music should be played with much wider dynamic range and more aggression, whether the composer approves it or not. Aimard's playing is a bit too immaculate and mannered to my taste. But as there is no such recording of Ligeti Etudes right now, this one may be still the finest choice available, or you better wait for other pianists to come. Mr.Hamelin, would you care to record them?
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musiker am 23. August 2011
Eine gute Interpretation von einem der faszinierendsten Künstler unserer Zeit! Jeder, der Ligeti mag, wird ihn mit dieser CD noch mehr mögen.
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