Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen 2003

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Allan Quatermain, der größte Abenteurer der Welt, führt eine Liga unnachahmlicher Helden an, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat: DIE LIGA DER AUSSERGEWÖHNLICHEN GENTLEMEN?

Darsteller:
Sean Connery,Naseeruddin Shah
Laufzeit:
1 Stunde, 45 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Piet Woudenberg am 31. Januar 2010
Format: DVD
Also, ich kann mich den vielen Verrissen welche Stephen Norringtons Werk über sich ergehen lassen muss beileibe nicht anschließen.
Über mangelnde Figurenzeichnung, physikalische Unmöglichkeiten, und historische Anachronismen wird in der Regel hergezogen. Diese Kritikpunkte sind in mehrere Hinsicht unhaltbar und manchmal auch schlicht lächerlich.
Die Figuren sind meiner Meinung nach sehr wohl durchdacht, und obwohl es sich um eine Comic-Verfilmung handelt recht eng an die literarischen Vorlagen angelehnt aus denen sie stammen.

Beispiele:In Haggards "König Salomons Diamanten" wird erwähnt das Quatermain einen Sohn hat (zu jenem Zeitpunkt noch im Kindesalter) und angedeutet das er für das UK und das Empire nicht viel übrig hat und das sein Herz an Afrika hängt. Sean Connerys Darstellung des Charakters ist somit eine völlig überzeugende Weiterentwicklung. Ebenso wie die des Kapitän Nemo. War jener in der Urgeschichte von Verne ein von Hass verblendeter und mit seinen Dämonen Ringender, porträtiert der vorliegende Film einen gealterten Nemo der eben doch anfing seine früheren Taten zu hinterfragen, und der eingesehen hat das er viel falsch gemacht hat.
Stewart Townsend spielt Dorian Gray als den selbstverliebten Dandy welcher er auch in Wildes Vorlage ist. Seine Bösartigkeit ist nicht öffensichtlich sondern verbirgt sich hinter einer noblessen Fassade.
H.G. Wells Dr. Griffin wurde hier nicht wiederbelebt. Statt dessen haben wir hier einen cleveren Dieb namens Rodney Skinner der mit seiner Schlitzohrigkeit einen leichten "Arsene Lupin"-Einschlag hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Februar 2004
Format: DVD
Zugegeben, dieser Film zählt nicht zu den aboluten Highlights im Werke des Sean Connery, aber immerhin handelt es sich um einen optisch sehr schön gestalteten Comic-Film. Die Bauten und die Szenenbilder haben etwas für sich und die Action-Sequenzen sind ebenfalls ordentlich. Mir hat der Film jedenfalls Spaß gemacht.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Punkt.landung am 25. September 2007
Format: DVD
Lange habe ich überlegt mir diesen Film zuzulegen, da unzählige Bewertungen hier LEIDER auf keinen wirklich unterhaltsamen Filmabend hoffen lassen. In einem Satz, 'Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen' hat mich von der ersten bis zur letzten Minute BESTENS unterhalten. Ein großartiger Fantasy-Film, der in der Aufmachung und Wirkung ziemlich an 'Van Helsing' erinnert, und ich meine nun nicht die Story, wobei auch diese vollkommen in Ordnung geht, sondern ich schreibe über die Wirkung der Bilder und die Stimmung in die man versetzt wird, PERFEKT. Dieser Film hat alles andere verdient, nur keine so himmelschreiend negativen Äußerungen! Wer sich einfach nur mal von Bildern und Sound exzessiv treiben und fesseln lassen möchte, der sollte diesen Film unbedingt auf sich wirken lassen. Ein Film den man garantiert nicht nur einmal sehen möchte, es sei denn, man strebt sets nach pseudointellektuellen Ansprüchen. Auch die schauspielerische Leistung, die hier oft angeprangert wird, kompletter Quatsch und vollkommen aus der Luft gegriffen. Sean Connery und Co haben ihre Sache gespielt wie in jedem anderen Film auch, nämlich PERFEKT. Wer anderes behauptet, will aus einem x ein u machen, nichts weiteres.

Perfektes Kino für einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend.
Absolute Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winwood am 5. Dezember 2007
Format: DVD
Kein schlechter Film, der zumindest sehr spannend beginnt, tolle Tricktechnik und Super Stunts zeigt, die Klasse der Story aber über die Dauer des Filmes nicht halten kann.
Möglicherweise ist es auch ein zu großes Vorhaben die Fantasy-Kultfiguren des 19. Jahrhunderts (Dr Jekyll und Mr. Hyde, Dorian Grey, eine von Drakula abstammende Vampirin und Käptn Nemo, um nur einige zu nennen)in einem Film mit einer dauerhaft spannenden und halbwegs sinnvollen Story zu integrieren. Der Versuch ist aber in jedem Fall interessant und gute Unterhaltung ist mit diesem Film garantiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Engländer am 15. Februar 2004
Format: DVD
In der Küche brodelt es gewaltig. Aufwendig und mit Specialeffekts geladenen Zutaten bereitet das Popcornkinorestaurant einen neuen B-Movie. Voll im Trend liegt ja zur Zeit, Hummer à la Comic. Also wird ein Film nach dem anderen prodzuiert, mit einem Comicheft als Rezept. Schmecken tut's nicht immer, das wissen wir spätestens seit X-Men und dem ziemlich aufgewärmten Spiderman. Doch alles hat einen zweiten Gang und die Fortsetzungen warten schon, um den unersättlichen Durst ihrer Konsumenten zu stillen. Und irgendwo im hinteren Teil dieser Hollywoodküche wird "Die Liga" zubereitet, nicht umbedingt ein Gaumenschmaus, aber noch lange nicht's für den Müllschlucker. Der Inhalt wird ziemlich durchgerüttelt, obwohl der Regisseur/Koch eine eigentlich interessante Vorlage gewählt hat: Wir schreiben das Jahr 1899, irgendwo in einem der unzähligen Parallelwelt unserer Filmgalaxie. Dieser Welt steht ein gigantischer Krieg bevor, es sieht wahrlich nicht gut aus für die Menschheit. Doch was die meißten nicht wissen; hinter all dem steckt ein Bösewicht, wie er im Comicbuch steht, das Phantom! Schrecklich, währhaftig, gäbe es da nicht noch einen Funken von Hoffnung. Das britische Empire reist nach Südafrika um den berühmt berüchtigten Quatermain zu finden. Dieser soll nähmlich der Grundstein der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" werden, eine Gruppierung von literarischen Superhelden. Diese sollen das Phanton aufhalten und einen Weltkrieg verhindern. Dabei geht ganz schön einiges zu Bruch, allen voran muss das alte Venedig daran leiden, und die Logik bleibt auf der Strecke.Lesen Sie weiter... ›
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