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Lifted Or The Story Is In The Soil, Keep Your Ear To The Ground
 
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Lifted Or The Story Is In The Soil, Keep Your Ear To The Ground

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4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. The Big Picture 8:42 EUR 0,84
Wiedergabe   2. Method Acting 3:42 EUR 0,84
Wiedergabe   3. False Advertising 5:52 EUR 0,84
Wiedergabe   4. You Will. You? Will. You? Will. You? Will. 3:25 EUR 0,84
Wiedergabe   5. Lover I Don't Have To Love 4:00 EUR 0,84
Wiedergabe   6. Bowl Of Oranges 4:48 EUR 0,84
Wiedergabe   7. Don't Know When But A Day Is Gonna Come 6:31 EUR 0,84
Wiedergabe   8. Nothing Gets Crossed Out 4:34 EUR 0,84
Wiedergabe   9. Make War 6:16 EUR 0,84
Wiedergabe 10. Waste Of Paint 6:29 EUR 0,84
Wiedergabe 11. From A Balance Beam 3:40 EUR 0,84
Wiedergabe 12. Laura Laurent 4:56 EUR 0,84
Wiedergabe 13. Let's Not Shit Ourselves (To Love And To Be Loved) 10:07 EUR 0,84
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Höchste Intensität 1. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses Album fängt mit einem Schock an. Wer hört, wie sich Conor Oberst durch den Opener "The Big Picture" singt, wimmert und schreit, dem wird schnell klar, das hier außerordentliches passiert. Oberst trägt die Eröffnungsnummer mit solch Inbrunst und Hingabe vor, dass Kurt Cobain dagegen plötzlich wie Joe Cocker scheint.

Der weitere Verlauf des Albums ist bei weitem nicht so spartanisch wie das nur gitarrenbegleitende "Big Picture", "Bright Eyes" wächst bis zum kleinen Orchester an. Aber die Emotion bleibt. Bezaubernde Melodien, die oft hymnischen Charakter annehmen, umspielen Obersts Texte. Und hier liegt die eigentliche Stärke. Während seit nunmehr 30 Jahren jeder mittelmäßig begabte Songwriter als der neue Dylan abgefeiert wird, habe ich diesen Vergleich bei "Bright Eyes" noch überhaupt nicht gehört oder gelesen. Seltsam, denn Oberst erinnert mich (nicht allein wegen der präsentierten Textfluten) durch seine Behandlung der Sprache ganz stark an Dylan. Die Kunst von "Bright Eyes" ist durch Sprache und Rhetorik geprägt, was letztlich den depressiven Charakter der Musik relativiert. Wer so fantasievoll mit den Möglichkeiten der Sprache umgeht, wer so sprachverliebt ist, der findet (in seiner Kunst) den Ausweg aus der Misere. (zumindest für den Rezipienten). Sprache (und natürlich Musik!) ist als kommunikativer Akt das Gegengift zur Verzweiflung. Deshalb finde ich das Album eigentlich nicht depressiv oder laune-zerstörend, sondern äußerst anregend. Und ja: es ist ein Meisterwerk und defintiv das Album des Jahres 2002.

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wunderbar 17. Februar 2003
Format:Audio CD
Langsam hebt die Platte an. Mit dem fast gesprochenen "The Big Picture". Der Hörer ist schon im ersten Moment in dieser einzigartigen Stimmung dieser Platte und der brüchigen, klagenden und dann wieder in schieren Wutausbrüchen umschwenkenden Stimme von Conor Oberst gefangen. Auch habe ich selten einen Sänger und Songwriter gehört der so verliebt in Worte und Sprache zu sein scheint. Der einzige der mir in diesem Zusammenhang spontan einfällt ist Bob Dylan. Die Texte haben so eine Aussagekraft, daß man sie liebend gerne auswendig lernt.

Auch ist das weite Spektrum das die Songs umfassen erstaunlich. Von den spartanischen Songs die nur von einer Akkustikgitarre und der Stimme von Oberst getragen werden (The Big Picture, You Will. You?Will.You?Will., Waste of Paint)bis zum Aufgebot eines kleinen Orchesters (False Advertising) ist hier alles geboten. Einige Songs erinnerten mich an die frühen Radiohead (Lover I don't have to love).

Dann kommt man zum letzten Titel und denkt schon das bisher gehörte könnte schwer noch getoppt werden, doch dann kommt das absolute Meisterwerk "Let's not shit ourselves (to love and to be loved)". Ein ungefähr zehnminütiger Dylanesker Freudenritt, bei dem man am liebsten vor Glückseeligkeit die Zimmereinrichtung zertrümmern will.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wahnsinn! 16. August 2004
Von Golem
Format:Audio CD
Kurzum dieses Album ist der absolute Wahnsinn. Conor Oberst ist vielleicht das begnadetste Talent der amerikanischen Musikszene, auch wenn er eher unscheinbar ist und von den Medien weniger wahrgenommen wird, als es ihm gebühren würde. "Lifted" ist ein Album voller Intensität, auf dem Oberst folkige, orchestrale und Pop-Einflüsse zu einem großen Ganzen zusammengeschustert hat. Scheinbar hat er auch keinerlei Scheu vor Experimenten, die zunächst seltsam anmuten, so klingt "False Advertising" beispielsweise wie ein Stück auf einem Ballabend, aber auch sonst erscheint dieses Album als das ganz große Drama, zu dem sich jeder seinen eigenen Film vorstellen darf, den Bright Eyes in orchestraler Bandbreite begleiten. Ließen sich Bright Eyes' vorherige Alben fast nicht ohne anschließende Depressionen hören, so hat Oberst es auf dieser CD geschafft, dem ganzen auch eine etwas freudigere Note zu verpassen, auch wenn "Lifted mit Sicherheit kein Album für einen geselligen Abend ist. Aber eines voller Gefühl, welches Conor Oberst nicht zuletzt mit seiner immerzu brüchigen, verletzlichen, aber bewegenden Stimme rüberbringt. Sehr schön ist übrigens auch das Booklet gehalten, das wie ein altes Buch aufgemacht ist.
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Von der Hilflosigkeit der Schachfiguren
Es gibt Lieder, an denen sich jede Kritik kleingeistig ausnimmt. "Don't Know When But A Day Is Gonna Come" ist von dieser Sorte, die selbst das, was als ungeschliffen gelten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von M. Michael Jakupec
Ein geniales Werk,
was Bright Eyes hier liefern. Die Musik ist emotional, die Texte perfekt, traurig, depressiv. Obwohl ich die beiden Alben "Wide awake..." und "Digital Ash... Lesen Sie weiter...
Am 10. April 2006 veröffentlicht
"In den TIEFEN der VERZWEIFLUNG"... und EIN Weg hinaus...
ein meisterhaftes werk des musikalischen genies conor oberst...

das album besticht nicht nur durch die songs die tweilweise wirklich das aussagen was sich so manch einer schon... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 13. März 2006 von I. Gerstner
Conor at his Best
Conor Oberst. Wenn man einigen, oder nur einem seiner Stücke aufmerksam zugehört hat, dann bekommt man seinen Namen, den Namen seiner Band Bright Eyes, aber besonders... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von I. Matzen
genial
wer dieses album nicht mag, ist selber schuld! ich bin nur heilfroh, daß es endlich wieder einmal ein album auf den markt gekommen ist, daß man sich 40 mal anhören... Lesen Sie weiter...
Am 21. November 2004 veröffentlicht
Zwiespalt
Meine Meinung zu Bright Eyes fällt sehr zwiegespalten aus. Auf der einen Seite schreibt dieser Mensch, brlliante Texte, voll Schmerz und Emotionen, wie ich sie noch selten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2004 von Online-Shopper
Musik wie sie sein sollte !!!!
Diese CD ist wohl eine der besten Platten die es im Jahr 2002
gab. Von dem wahrscheinlich talentiertesten und kreativsten Singer/Songwriter dem wir seit langem lauschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2004 von "andimusik"
Gescheiterter Versuch eines "Indie"-Dylan der 00er
Bright Eyes - das neue Songwriter-Wunder von Amerika? Die neue Stimme der 2000-Generation - netter Versuch der Plattenindustrie und Musikblätter, aber nichts für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2004 von StarlittenAntipathy
ein sperriges Fast-Meisterwerk - nichts für nebenzu
"Lifted" wurde ja bei Erscheinen allgemein in den Himmel gelobt. Dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich an dieses Album, und um das Resumee vorwegzunehmen - ganz erfüllt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2003 von mondscheiner
LIFTED!
Lifted or the story is in the soil, keep your ear to the ground.
Die beste Platte 2002?
Ich konnte es nicht glauben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2003 von Michael Ebner
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