Menge:1
Lifted Or the Story Is in... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Round3DE
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Versand am nächsten Tag von GA, USA. Alle Produkte sind geprüft und funktionieren mit garantierter Qualität. Unsere freunldiche, mehrsprachige Kundenbetreuung steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 17,83
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Fulfillment Express
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,99

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Lifted Or the Story Is in the
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Lifted Or the Story Is in the Import


Preis: EUR 17,83 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
17 neu ab EUR 6,74 8 gebraucht ab EUR 1,17

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Lifted Or the Story Is in the + Cassadaga + The People's Key
Preis für alle drei: EUR 29,81

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1980)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Saddle Creek
  • ASIN: B00006FRN7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 709.848 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Big Picture
2. Method Acting
3. False Advertising
4. You Will. You? Will. You? Will. You? Will
5. Lover I Don't Have to Love
6. Bowl of Oranges
7. Don't Know When But a Day is Gonna Come
8. Nothing Gets Crossed Out
9. Make War
10. Waste of Paint
11. From a Balance Beam
12. Laura Laurent
13. Let's Not Shit Ourselves (to Love and Be Loved)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Januar 2003
Format: Audio CD
Dieses Album fängt mit einem Schock an. Wer hört, wie sich Conor Oberst durch den Opener "The Big Picture" singt, wimmert und schreit, dem wird schnell klar, das hier außerordentliches passiert. Oberst trägt die Eröffnungsnummer mit solch Inbrunst und Hingabe vor, dass Kurt Cobain dagegen plötzlich wie Joe Cocker scheint.
Der weitere Verlauf des Albums ist bei weitem nicht so spartanisch wie das nur gitarrenbegleitende "Big Picture", "Bright Eyes" wächst bis zum kleinen Orchester an. Aber die Emotion bleibt. Bezaubernde Melodien, die oft hymnischen Charakter annehmen, umspielen Obersts Texte. Und hier liegt die eigentliche Stärke. Während seit nunmehr 30 Jahren jeder mittelmäßig begabte Songwriter als der neue Dylan abgefeiert wird, habe ich diesen Vergleich bei "Bright Eyes" noch überhaupt nicht gehört oder gelesen. Seltsam, denn Oberst erinnert mich (nicht allein wegen der präsentierten Textfluten) durch seine Behandlung der Sprache ganz stark an Dylan. Die Kunst von "Bright Eyes" ist durch Sprache und Rhetorik geprägt, was letztlich den depressiven Charakter der Musik relativiert. Wer so fantasievoll mit den Möglichkeiten der Sprache umgeht, wer so sprachverliebt ist, der findet (in seiner Kunst) den Ausweg aus der Misere. (zumindest für den Rezipienten). Sprache (und natürlich Musik!) ist als kommunikativer Akt das Gegengift zur Verzweiflung. Deshalb finde ich das Album eigentlich nicht depressiv oder laune-zerstörend, sondern äußerst anregend. Und ja: es ist ein Meisterwerk und defintiv das Album des Jahres 2002.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Golem am 16. August 2004
Format: Audio CD
Kurzum dieses Album ist der absolute Wahnsinn. Conor Oberst ist vielleicht das begnadetste Talent der amerikanischen Musikszene, auch wenn er eher unscheinbar ist und von den Medien weniger wahrgenommen wird, als es ihm gebühren würde. "Lifted" ist ein Album voller Intensität, auf dem Oberst folkige, orchestrale und Pop-Einflüsse zu einem großen Ganzen zusammengeschustert hat. Scheinbar hat er auch keinerlei Scheu vor Experimenten, die zunächst seltsam anmuten, so klingt "False Advertising" beispielsweise wie ein Stück auf einem Ballabend, aber auch sonst erscheint dieses Album als das ganz große Drama, zu dem sich jeder seinen eigenen Film vorstellen darf, den Bright Eyes in orchestraler Bandbreite begleiten. Ließen sich Bright Eyes' vorherige Alben fast nicht ohne anschließende Depressionen hören, so hat Oberst es auf dieser CD geschafft, dem ganzen auch eine etwas freudigere Note zu verpassen, auch wenn "Lifted mit Sicherheit kein Album für einen geselligen Abend ist. Aber eines voller Gefühl, welches Conor Oberst nicht zuletzt mit seiner immerzu brüchigen, verletzlichen, aber bewegenden Stimme rüberbringt. Sehr schön ist übrigens auch das Booklet gehalten, das wie ein altes Buch aufgemacht ist.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Nikutta am 17. Februar 2003
Format: Audio CD
Langsam hebt die Platte an. Mit dem fast gesprochenen "The Big Picture". Der Hörer ist schon im ersten Moment in dieser einzigartigen Stimmung dieser Platte und der brüchigen, klagenden und dann wieder in schieren Wutausbrüchen umschwenkenden Stimme von Conor Oberst gefangen. Auch habe ich selten einen Sänger und Songwriter gehört der so verliebt in Worte und Sprache zu sein scheint. Der einzige der mir in diesem Zusammenhang spontan einfällt ist Bob Dylan. Die Texte haben so eine Aussagekraft, daß man sie liebend gerne auswendig lernt.
Auch ist das weite Spektrum das die Songs umfassen erstaunlich. Von den spartanischen Songs die nur von einer Akkustikgitarre und der Stimme von Oberst getragen werden (The Big Picture, You Will. You?Will.You?Will., Waste of Paint)bis zum Aufgebot eines kleinen Orchesters (False Advertising) ist hier alles geboten. Einige Songs erinnerten mich an die frühen Radiohead (Lover I don't have to love).
Dann kommt man zum letzten Titel und denkt schon das bisher gehörte könnte schwer noch getoppt werden, doch dann kommt das absolute Meisterwerk "Let's not shit ourselves (to love and to be loved)". Ein ungefähr zehnminütiger Dylanesker Freudenritt, bei dem man am liebsten vor Glückseeligkeit die Zimmereinrichtung zertrümmern will.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 23. Januar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt Alben, die können Leben retten. Lifted, dieses vierte Studioalbum der losen Musikervereinigung Bright Eyes um den Sänger, Songschreiber und Gitarristen Conor Oberst aus Omaha, Nebraska, ist ein solches. Wo sonst findet man einen Sänger, der so authentisch und inbrünstig von Lebenskrisen und Seelenleiden des von postmoderner Beliebigkeit gezeichneten sinnsuchenden jungen Amerikaners des beginnenden 21. Jahrhunderts singt, aber auch von der großen Liebe säuseln und musikalisch Trost spenden kann wie kein Zweiter, und das beides in einer Intensität und Authentizität, das einem beim Hören wahlweise ein kalter Schauer über den Rücken läuft oder man fast zu Tränen gerührt ist? Es mag einige andere großartige, beseelte Musiker/Songschreiber auf diesem Planeten geben, aber das zuvor Beschriebene trifft nur auf den zum Indie-Dylan gehypten Jüngling aus der Kornkammer der USA zu.Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen