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Life's Rich Pageant

Life's Rich Pageant

15. Januar 1998

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Januar 1998
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 1998
  • Label: IRS
  • Copyright: (C) 1986 Capitol Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:22
  • Genres:
  • ASIN: B001QN42DQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.328 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 17. August 2004
Format: Audio CD
"Life's rich pageant", das vierte R.E.M.-Studioalbum aus dem Jahre 1986, deutete bereits an, was auf "Document" fortgesetzt und auf "Green" vollendet werden sollte:
Die Abkehr vom puristischen und geheimnisvollen New-Wave-Sound hin zum perfektionierten Folk-Rock.
Die Gitarren werden verzerrter, die Songs eingängiger und vor allem Gesang und Text tendieren in eine deutlich massenkompatiblere Richtung, da Stipe's Stimme sich nicht mehr hinter dem Soundgerüst zu verstecken versucht und lyrics zum Besten gibt, die zumindest teilweise einen ersichtlichen, manchmal sogar politischen Inhalt haben.
Eine gestiegene Professionalität der Musiker ist erkennbar, aber es gelingt ihnen noch nicht, ein Album ohne Füllmaterial hinzulegen.
Die meisten Songs sind jedoch klasse:
Die kraftvollen Rock-Stücke "Begin the begin" und "These days" überzeugen ebenso wie das mit einem Augenzwinkern zu betrachtende Halbinstrumental "Underneath the bunker", das melancholische "The flowers of Guatemala", auf dem Peter Buck erstmals, wenn auch nur kurz, als mitreißender Solo-Gitarrist zu bewundern ist, sowie die Cover-Version einer älteren Rock'n'Roll-Nummer namens "Superman".
Ihre enorm gestiegene Vielseitigkeit demonstriert die Band mit dem etwas düster anmuntenden Folk-Song "Swan swan H".
Für mein Befinden weniger gelungen sind die sehr fetzig gehaltenen "Hyena" und "Just a touch".
Besonders herauszuheben hingegen sind die 3 bekanntesten Album-Tracks: "Fall on me" ist ein wunderschön eingängiger Rock-Song, der mit seinem auf Umweltzerstörung bezogenen Text zum Nachdenken anregt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Schmieder am 16. Oktober 2010
Format: Audio CD
Egal was die Leute sagen, ob R.E.M. nun mit dem Wechsel zum Major Label Warner und ihrem Wandel zu einer der größten Rockbands der Welt ab dem 88er Album Green nun musikalisch tatsächlich kommerzieller geworden sind oder nicht - ihr 1986 erschienenes, inzwischen 4tes Album (in 4 Jahren!) Lifes Rich Pageant ist eindeutig ein Schritt in eine eingängigere Richtung (vorallem nach dem zerwürfelten Vorgänger Fables of the Reconstruction). Und auch wenn das Publikum erst bei The One I love, dem Top 20-Hit vom 87er Document aufhorchte - Dieses hier ist vielleicht wirklich ihre verträglichste LP. Aber das macht doch nichts!

Mitte der 80er war die US-Indiewelt noch in Ordnung: R.E.M. waren eine der gefragtesten Bands des Landes, lieferten ihrem mittelgroßen Indielabel IRS Records jedes Jahr ein kostengünstiges, begeisterndes Album, kehrten ihm aber trotz etlichen Major-Angeboten und stetig wachsender Fanbase auch mit ihrem vierten Album nicht den Rücken. Ganz ohne Veränderungen ging das Ganze natürlich trotzdem nicht vor sich. Aus Michael Stipes gemurmelten, so gut wie unverständlichen Texten am Anfang der Karriere, war längst ein, gelinde gesagt, emotional gefärbter und einfach nur mitreissender Gesang gewurden. Der modrige Südstaatencharme der Instrumentierung war insgesamt einem breitformatigeren Sound gewichen...ja, Lifes Rich Pageant ist vielleicht das erste Album, dass sowohl dem genialen Gitarrenspiel von Peter Buck produktionstechnik die gebührende Ehre erweist, als auch die Geheimwaffe der Band besonders zum Vorschein bringt - backing vocals by Mike Mills.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tramp69 am 4. Juli 2007
Format: Audio CD
LRP bleibt für mich die beste REM-Scheibe aller Zeiten. Ich kam seinerzeit über "Green" auf REM, habe mich dann "zurückgearbeitet" zu den älteren Alben wie LRP bis schließlich "Out of Time" herauskam und nix mehr so war wie zuvor. Bis heute kann ich nicht nachvollziehen, dass ausgerechnet "Losing my Religion" der Song sein sollte, der REM groß rausbringen würde (selbst auf Out of Time gab es viele bessere Songs), denn auf LRP sind zahlreiche bessere Songs wie "Fall on me", "Cuyahoga", "These Days", "I Believe" enthalten. Da sieht man einmal mehr, was ein Label-Wechsel so alles bewirken kann. Nur mit "Automatic for the people" und "New Adventures in Hifi" konnten REM einigermaßen an die Qualität von LRP anknüpfen. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die erdige Produktion von Don Gehman, der seinerzeit auch die Alben eines John Mellencamp produziert hat (die Aufnahmen zu LRP fanden dennwohl auch nicht zufällig in JMs Studio in Indiana statt).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lardt am 26. Februar 2004
Format: Audio CD
Mit dem vierten Album ihrer Karriere lieferten R.E.M. eine grundsolide, an einigen Stellen sogar hervorragende CD ab, die nicht nur in die Plattensammlungen der R.E.M.-Fans gehört.
"Life's Rich Pageant" ist wohl das bis dato lautestes Album der Band und zeigt erstmal die rebellische Seite der Band. Kein Wunder, so war doch das kürzlich erschienene "Bad Day" ehemals für "LRP" geschrieben, erschien der Band jedoch kurz vor der Veröffentlichung zu kritisch und wurde noch kurzfristig von der CD verbannt.
Dennoch machte nicht erst dieses Album R.E.M. zu einer der politisch aktivsten Bands und Kritiker-Lieblinge der 80er Jahre. Dies schlägt sich natürlich auch in den Songs wider: Der krachende Opener "Begin The Begin" öffnet die Tür zu einigen weiteren genialen Liedern wie dem Umweltschützersong mit einprägsamer Melodie "Cuyahoga" oder "What If We Give It Away". In diesem Song kommt Michael Stipes warme Stimme besonders gut zur Geltung.
Doch leider kann LRP keinen herausragenden Song wie "Losing My Religion" oder "Everybody Hurts" vorweisen. Aber im Großen und Ganzen ist LRP ein sehr gutes Gesamtkunstwerk und es macht riesigen Spaß den rauschenden Gitarren Peter Bucks', wirbelnden Drums Bill Berrys, melodiösen Gitarrenklängen Mike Mills' und den großartigen Texten und Sängerqualitäten Michael Stipes zuzuhören.
Deshalb ist dieses Album im Prinzip uneingeschränkt empfehlenswert und darf in keiner Plattensammlung der 80er Jahre fehlen. Deshalb gebe ich noch die 5 Punkte.
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