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Lifeline
 
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Lifeline

Neal Morse Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Radiant Records (SPV)
  • ASIN: B001DHC7TQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.650 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Lifeline
2. The Way Home
3. Leviathan
4. God's Love
5. Children Of The Chosen
6. So Many Roads
7. Fly High

Produktbeschreibungen

titolo-lifelineartista-neal morse etichetta-inside out-n. dischi1data-13 ottobre 2008support-ocd audiogenere-hard rock e metalpop e rock internazionale

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als ihr Ruf 19. Oktober 2008
Von einfach
Format:Audio CD
Jetzt geb ich halt auch meinen Senf zu "Lifeline" ab...
Natürlich habe ich die bisherigen Rezi's gelesen und so hat sich das numal ergeben, dass ich mich auch darauf beziehen werde.

Zuerst mal zum Text:
"So much to see, so much to live for. Questions to answer, places to go. So much to be, so much to care for. Deep down inside I think you know you are free...come back to me." - Auszug aus einem Song von Neals "Prog-Kollegen" Ayreon: Klasse Text, oder? Darauf hat die Welt gewartet...
Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken über den Sinn von Texten wie "Jump" von Van Halen gemacht? Findet wirklich jemand eine Story wie Queensryches "Operation Mindcrime" unverzichtbar? Ist "I Walk Beside You" von Dream Theater eine lyrische Offenbarung? "Love Me Do" von den Beatles?
Trotzdem find ich alle Stücke klasse...
Hm... wieso ist bei Neal Morse dann der Text immer gleich ein Negativ-Argument? Wieviele Bands gibt es eigentlich, die ihre Hörer zum prügeln, schlagen, saufen und was weiß ich allem auffordern? Wenn kümmerts?
Laßt den Neal singen, was er will...

Aber jetzt zur Musik:
"Lifeline" ist ein klasse Opener für eine neue Neal Morse CD: Das ruhige Intro mit Klavier-Melodie stimmt einen nach dem Motto "Setz Dich hin, mach's Dir bequem, die Reise geht gleich los" auf die CD ein. Und dann kriegt man exakt nach einer Minute ein paar Themen auf die Ohren und weiß, wohin die Reise in der nächsten Stunde geht. Ist doch cool, oder?
Die Melodie des Refrains bleibt hängen und der Gefrickel-Teil nach Refrain ist keine neue Idee, hat aber ein paar überraschende Breaks und ist von der Spannung stimmig. Die Bridge vor dem Schlussrefrain hat auch ne tolle Melodie - und ein bisschen Bombast zum Schluß ist auch dabei. Also alles wie gehabt bei Neal Morse. Die Frage, ob das ein Gütesiegel ist oder "nur noch nervt", muß wohl jeder für sich beantworten. Auf jeden Fall sind in dem Song schon so viele Melodien drin, aus denen andere Bands 4-5 Songs gemacht hätten.
Und: Die Zeile "Jesus is my Lifeline" ist mir immer noch lieber als zum tausendsten Mal "I will love you forever"

"The Way Home" ist dann einfach ein netter Popsong, mehr nicht - aber auch nicht weniger.

"Leviathan" wartet dann wieder mit den Morse-typischen Zutaten auf: Gefrickel, Getrommel, Stilwechsel, laut-leise Passagen. Als Grundidee sicher seit "Close To The Edge" längst bekannt, trotzdem kommen immer mal überraschende Sounds (z.B. Saxofon, Pseudo-Xylofon) um die Ecke - und sowas will ich auch hören. Die ELP-ähnlichen Keboardorgien gegen Ende des Songs sind klasse, aber eine ganze Platte mit dem "Gezappel" könnte ich dann doch nicht hören, deshalb kommt die Ballade danach gerade recht.

"God's Love" ist vielleicht kein zweites "We all need some light", aber einfach nett und mir fiel dabei auf, dass der Kerl wirklich eine tolle Stimme hat (was sonst manchmal untergeht) Es muß nicht unbedingt Weihnachten sein, um den Song zu hören, ein Herbstspaziergang auf einem Hügel mit Blick in die Weite tut's auch (vorausgesetzt: es sind Hügel in der Nähe).

"Children Of The Chosen" ist dann - freiwillig oder unfreiwillig - eine Reminiszenz an Joni Mitchels "Woodstock", oder? Dort lautet der Text zu einer ähnlichen Melodie: "We are stardust we are golden and we've got to get ourselves back to the garden" Ob abgeschaut, oder nicht: Die Melodie tut gut und bleibt hängen. Schöner Song - auch wenn's kein Prog ist.

Der Longtrack des Albums "So Many Roads" ist kein zweites "Stranger In Your Soul", aber so einen Song schreibt man wohl nur einmal im Leben, trotzdem verbergen sich in dem Logtrack vielleicht die beiden Highlights der CD: "Star For A Day" und "The Humdrum Life" sind toller Prog mit fetzigen Riffs, Breaks, wo Breaks hingehören, Dynamikwechseln und den Text um Britney Spears herum find ich auch klasse, auch wenn Neal das Thema des ausgenutzten Musikers schon mal bei "The Great Nothing" verarbeitet hat.
Das Thema von "So Many Roads" ist übrigens auch keine schlechte Melodie geworden...

"Fly High" find dann selbst ich verzichtbar: Als Abschluß der CD viel zu schmalzig und wäre wohl wirklich besser auf einer der Lobpreis-CD's aufgehoben. Ok, da wird dann geskippt zur Bonus-CD.
Und die ist wirklich "nett" geworden: Großteils Coverversionen von ein paar Jungs, die Spaß am Spielen haben.

Tja, das Fazit lautet dann wohl: Es gibt sicher eine Menge Bands, die in ihrer ganzen Karriere nicht so viele gute Melodien hinkriegen, wie man hier auf dieser einen CD findet.
Daß man vom Kollegen Morse halt in den letzten 20 (hoppla, schon so lange) Jahren in Sachen Prog-Sahne-Stückchen extrem verwöhnt worden ist, sollte man ihm nicht gleich zum K.O.-Kriterium machen. Diese für Morsesche Verhältnisse "nur" gute CD ist immer noch astreiner Stoff verglichen mit vielem, was sonst so auf den Markt kommt. Wem die "Snow" von Spock's Beard gefallen hat, der kann hier ruhig mal reinhören.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Hoi, was für ein Start. Die neue Neal Morse- CD legt mit dem Dreizehn- Minuten- Opener "Lifeline" richtig fett los - das ist IMHO einer seiner besten Tracks überhaupt. Macht Lust auf mehr...

...ja, und dann kommt die erste Ballade. Okay, das kennt man ja. Nett, aber unspektakulär. Nach viereinhalb Minuten ist man durch, und dann geht's mit "Leviathan" wieder richtig frickelig ab, dass es eine wahre Freude ist. Das Sax macht Laune. Erfreulich auch die stärkere Textsymbolik, die sich wohltuend von den etwas platten Worship- Texten der anderen Songs abgrenzt. Klasse...

...ja, und dann kommen zwei weitere Mainstream- Balladen, wie geschaffen fürs amerikanische fromme Radio. Jede einzelne ist ja ganz okay, aber jetzt haben wir schon drei völlig unproggige Mainstream- Songs auf einer CD, die als "Progressive Rock" beworben wird.

Als Nächstes gibt's mit "So many Roads" eine knapp halbstündige Collage aus mehreren Teilen, die streckenweise richtig rockt und gerade in den Übergängen jede Menge proggige Passagen bietet. Das stimmt wieder fast versöhnlich...

...bis mit "Fly high" die vierte Ballade die CD abschließt. Und da wird's selbst mir als Fan zuviel. Das muss nicht sein, lieber Neal. Das wird wieder nix mit der Höchstpunktzahl diesmal.

Dabei bietet die Bonus- Disk der Special Edition noch den rockig- proggigen Longtrack "Set the Kingdom". Hätte man nicht drei Balladen aus dem Albumschnitt rausschmeißen und statt dessen "Set the Kingdom" integrieren können? Dann hätte man ein Killer- Album, das sich hinter "One" und "?" nicht verstecken müsste. Ärgerlich.

Ansonsten bietet die Bonus- Disk den witzigen Heavy Metal- Track "Crazy Horses", mehrere nette Coverversionen (u.a. "My Baby wrote me a Letter") und die zusätzliche Ballade "Sometimes he waits".

Fazit: Genauso viel Mainstream und Worship wie Prog. Ich gebe insgesamt vier Punkte. Wenn man die CD kaufen will, sollte man definitiv die Special Edition mit Bonus- Disk nehmen. Für diejenigen, welche auf Morses "Worship Sessions" genauso abfahren wie auf seine Progalben, kann ich einen klaren Kauftipp aussprechen. Denjenigen, die bereits "One" und "?" zu weichgespült fanden, kann ich "Lifeline" nur begrenzt empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
So...da ist die neue Morse-CD. Ich kann mich den meisten der Vorgänger anschließen. Qualitativ hochwertiger Rock, dessen Melodien tatsächlich bei mancher Band für 5 Alben reicht. Lyrics? Nun....ich teile Neal's Meinungen zu Gott und Jesus, aber das muss doch kein Hindernisgrund sein, diese CD nicht zu mögen. "I love you" gibt's zuhauf, politische Themen auch, da stört's auch keinen. Am wichtigsten ist immer noch....DIE MUSIK! und da können sich Bands 'ne Scheibe von abschneiden. Prachtvoll bombastischer, teils jazziger, super arrangierter Rock. Ich hatte ihn letzten Monat in Aschaffenburg live gesehen und war begeistert von seiner positiven Ausstrahlung. Bands, die meinen, besonders cool oder gar böse auszusehen (Manowar???) sind meines Erachtens wesentlich unauthentischer , fast schon lächerlich. Warum soll man sich in dieser von Finanzkrisen und Kriegen, Armut und Gewalt nicht mal eine positive Massage zu Ohren führen? Täte jedem gut.

Kurzum: Neal, mache weiter so, Du weißt, wohin der Weg geht.
Lediglich die zweite CD finde ich etwas überflüssig. Coversongs, die man nicht braucht aber eine Riesennummer "Set the kongdom", die an die erste CD anschließt. Alles in allem wesentlich "fröhlicher" als die letzte "Sola scriptura"
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...in Ewigkeit, Amen
Hier kopiert sich Herr Morse auf schamlose Weise. Alles schonmal gehört, alles schonmal besser gewesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Hannes Gertje veröffentlicht
Die musikalische Lebenslinie von Neal Morse geht auf gleichbleibend...
Lifeline - Lebenslinie betitelt Neal Morse sein fünftes Werk nach dem Ausstieg von Spock's Beard, und führt den Hörer auf seiner Lebenslinie auf den richtigen Weg zu... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Alles Kings,
ob Karmakanic, The Tangent, Transatlantic, Neal Morse, Roine Stolt und natürlich die Flower Kings. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2009 von Musikfreak
Die vorliegende Scheibe ist genauso stark wie seine
anderen Meisterwerke auch und immer noch tausendmal besser als der andere Schund,der einem auf die Lauscher gedrückt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2009 von Uwe Smala
Ein christliches V?
Ich schreibe diese These bewusst mit einem Fragezeichen dahinter. Denn zwischen Neal Morse und Spock's Beard liegen immer noch grundlegende Unterschiede. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2008 von Friedrich Stenzel
Hammer!
Neil Morse ist sich und seinem Stil treu geblieben - und das ist auch gut so! Etwas anderes will ich auch gar nicht von ihm hören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2008 von Torsten Buß
Once again... Neal the saint!
Da ist er wieder. Mit schöner Regelmäßigkeit beglückt und NM mit neuen CD's. Sieht man mal von den Worship CD's (süssliche meist unerträgliche Mucke)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2008 von Ruebennase
Dem Neal sein Telefonjoker
"Jesus is my lifeline."...aha. Wer hätte das nach seinen letzten 3 Alben gedacht? Neal kennt leider nur noch ein einziges Thema...beim Joggen hat der HERR zu ihm gesprochen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 von J. Schmidt
Mehr als nur grundsolide
Bei wahrscheinlich jeder neuen CD von Neal Morse werden die (ewig gleichen) Kritiker ihre ewig gleichen Sprüche wiederkäuen. Langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2008 von Manuu
...business as usual...
Für mich stützt diese Platte wieder mal die These: Herr Morse hat sein Pulver verschossen und bringt in erster Linie nur noch Platten im Halbjahrestakt heraus, um nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2008 von Klaus Lottner
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